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IT-Freelancer Studie 2017: IT-Freiberufler - kann ich etwas mehr bekommen?

Viele Mitarbeiter können davon nur geträumt haben, auch wenn Freiberufler weitere Steuern bezahlen müssen. Nach eigenen Berechnungen erwirtschaften 41 Pro- zent der IT-Freiberufler mittlerweile einen Umsatz von über 120.000 EUR, sieben Pro- zentpunkte mehr als im Jahr 2015. Angesichts dieser Werte sind Bedenken über den Freelancerbedarf unangebracht - der Gesamtmarkt wird von der Nachfra- ge nach IT-Fertigkeiten bestimmt.

Laut Bitkom-Verband nimmt die Anzahl der IT-Stellen jedes Jahr zu: Im vergangenen Jahr gab es 51.000 IT-Stellen, ein Plus von knapp 20 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor. Mehr als 50 Prozentpunkte der Befragten bewerten der Studie zufolge die Wichtigkeit externer IT-Spezialisten innerhalb von zwei Jahren als groß bis sehr groß.

Der Wert betrug in den beiden vorangegangenen Jahren noch 30 (2015) bzw. 44 (2016) Proz. Auch nur drei Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer legen wenig oder gar keinen Wert auf IT-Freiberufler. Danach übernimmt jedes achte Untenehmen seine IT-Aufgaben selbstständig. Von diesen haben 51 Prozentpunkte "immer" auf Freelancerinnen und Freelancer verzichten können, und 18 Prozentpunkte erst seit der Änderung der Rechtslage im vergangenen Jahr.

In den meisten Fällen wird von den meisten Firmen, die dies nicht tun, angegeben, dass sie über genügend eigenes, gut qualifiziertes IT-Personal verfügt. Schließlich machen sich 21% Sorgen um den Datenabfluss von sensiblen Informationen durch Dritte, während das Verlustrisiko einer Scheinselbständigkeit nur von jedem achten Anbieter als Hindernis erwähnt wird. Wichtigster Personalbeschaffungsweg für Firmen ist jedoch nach wie vor die Direktbeauftragung aus dem privaten Netz mit rund 41 vH.

Die wichtigsten Faktoren für die Befriedigung der IT-Freiberufler sind wie im Jahr 2016 verlässliche Vergütungen von Personalvermittlern und eine einwandfreie Verarbeitung. Wenn sich ein Betrieb für einen passenden Mitarbeiterdienstleister entscheidet, ist eine gute Kooperation das mit weitem Abstand bedeutendste Merkmal für ein früheres Vorprojekt. Andererseits sank die Verlässlichkeit des letztjährigen Spitzenreiters um fast sieben Prozentpunkte.

Nach wie vor ist die Güte des eingereichten Potenzials das entscheidende Kriterium bei der Vergabe konkreter Aufträge über Personaldienstleister und -makler. Der Kunde betrachtet dann das vom Freelancer verlangte Preis. Bei Gruppen mit mehr als 10000 Beschäftigten ist der Tagessatz jedoch weit weniger wichtig als bei kleinen Unternehmen. In der Mitte des Kriterienfeldes kommt es auf Schnelligkeit an: einerseits bei der Einstellung eines freien Mitarbeiters durch den Kunden, andererseits bei der Einstellung von geeigneten Freelancern durch den Anbieter.

Interessant: Mehr als die Haelfte der untersuchten Firmen verwenden keine besondere Steuersoftware, um IT-Freiberufler zu verwalten oder Personaldienstleister oder Makler zu kontrollieren. Firmen, die solche Systeme für das Management von Freelancern einsetzen, sind äußerst selbstbewusst. Mehr als 90 Prozentpunkte der Anwenderfirmen sind mit jedem der beiden Befragungsprogramme sehr oder sehr glücklich - eine spektakuläre Zahl in der Enterprise IT.

Die Freelancer-Studie 2016 ergab, dass nahezu ein Dritteln der Firmen Excel zur Bewerberverwaltung und ein weiteres Quartal ERP-Komponenten einsetzt. Erfolgreiches Modell in Kooperation mit Freelancern sind so genannten "gemischten Teams" aus internem und externem IT-Spezialisten. Mehr als 89 Prozentpunkte der untersuchten Firmen (manchmal, oft oder immer) setzen auf Mischform.

Im Vergleich zu 2016 sank der Prozentsatz der Kunden, die gemischte Arbeitsgruppen meiden, leicht auf 1,7 vH. Während 2016 fast 64 Prozentpunkte der Betriebe mit gemischten Arbeitsgemeinschaften sehr bis sehr glücklich waren, gibt es in diesem Jahr bereits acht von zehn Betrieben. Keiner von ihnen war nicht oder überhaupt nicht befriedigt.

Bei den Zufriedenheitsgraden gibt es Unterschiede zwischen Kleinunternehmen (Schulnote: 2,01) und Großunternehmen (2,19) sowie zwischen Top-Managern (1,76) und IT-Managern (2,13). IT-Manager aus Konzerngesellschaften sind mit gemischten Teams etwas weniger glücklich als Manager von Betrieben mit weniger als 1000 Beschäftigten. Indikationen: Rund 45 Prozentpunkte der IT-Spezialisten in Betrieben werden zurzeit von außerhalb rekrutiert.

Im Jahr 2016 sank der Prozentsatz der festen IT-Spezialisten nur um 0,3 Prozentpunkte, was weniger durch die Selbständigen und mehr durch Fachleute von Outsourcing-Dienstleistern und Zeitarbeitsfirmen ausgeglichen wurde. Darüber hinaus geht die Mehrheit der heute bei den Entsendeunternehmen untersuchten Personen davon aus, dass sich der Prozentsatz der Außendienstmitarbeiter nicht ändern wird.

Rund 40 Prozentpunkte gehen aber auch davon aus, dass in Zukunft mehr Freelancer in IT- und Fachbereichen beschäftigt sein werden - das wird für einige weitere Jahre des Aufschwungs bei den Freelancern ausreichen. Grundlage der Untersuchung ist eine Online-Umfrage, bei der zwischen dem 16. Februar 2016 und dem 18. Februar 2017 917 befragte Personen befragt wurden.

Studienpartner waren unter anderem Algeier Experts SE, DIS AG, Experis Manpower Group, freelance.de, GECO AG, GULP Informationsdienste und GULP Informationsdienste sind die Hays AG, Questax und die SOLCOM und die SThree sind.

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