It Governance

IT-Governance

Zusammenfassung: Das Paper stellt ein allgemeines Modell für IT-Governance vor. Die Aufgabe des IT Governance Institute ist es, die....

. Bereitstellung von Informationen für Unternehmen, um ihnen zu helfen. Zusammenfassung: Die Redaktionsprofessuren vermitteln die Lernmaterialien zum Themenbereich "IT Governance" in einer Reihe von Webauftritten. Die IT-Governance befasst sich mit den Herausforderungen des modernen IT-Managements.

mw-headline" id="Bestandteile">Bestandteile[Quelltext bearbeiten]

Eine wesentliche Komponente der IT-Governance ist die erfolgreiche Ausrichtung der Business-IT. Der Einsatz von IT-Governance wird durch leistungsstarke und weltweit anerkannte Prozesse (CobiT, MOF, ISO 20000, IT Infrastructure Library) gestützt. Oberstes Ziel der IT-Governance ist es, die Bedürfnisse der IT und die grundsätzliche Wichtigkeit der IT aus der Perspektive der Kern- und Managementprozesse im Unternehmensumfeld zu erfassen, um einen reibungslosen Ablauf zur Zielerreichung des Unternehmens zu gewährleisten und Handlungsstrategien für den zukünftigen Ausbau des Geschäftsbetriebs zu entwickeln.

Die IT-Governance soll sicherstellen, dass die Anforderungen an die IT bekannt sind und die IT in der Lage ist, diese Anforderungen zu erfÃ?llen. Insofern wäre es zutreffender, von Unternehmensführung über die IT zu reden als von IT-Governance. Die IT-Governance findet nicht innerhalb der IT-Organisation statt, sondern ausserhalb.

Bei der IT-Governance werden die Zielvorgaben von den Experten wie folgt festgelegt: Bei der IT-Governance geht es darum, eine bestimmte Fachrichtung der IT in einen speziellen Schwerpunkt zu rücken. Um diese nicht aus dem Ruder zu laufen, ist es ratsam, sich auf vereinheitlichte IT-Governance-Standards zu einigen. Im Prinzip sollte die IT-Governance einen wirksamen und leistungsfähigen Ansatz zur optimalen Unterstützung der Unternehmensprozesse durch die IT bereitstellen.

Daher sollte die IT bestmöglich auf die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens abgestimmt sein und dem Unternehmen dazu verhelfen, mit den zur Verfügung gestellten IT-Ressourcen optimale Konzernkosten, -qualitäten und -Arbeitssicherheit zu erreichen. Im Folgenden wird ein in Konglomeraten häufig anzutreffendes IT-Governance-Modell, das Bundesmodell, vorgestellt. In Unternehmen und insbesondere in Konglomeraten ist das Bundesmodell nahezu unvermeidlich, denn in diesem Kontext bestehen zentralisierte und dezentralisierte Organisationsformen ineinander.

Mit dem Bundesmodell der IT-Governance wird der Versuch unternommen, adaptierte Strategien und Komitees aufzubauen, um in diesem Spannungsgebiet ein optimales Ergebnis für den Unternehmensverbund zu erzielen. Es gibt in diesem Bundesmodell drei Gruppen mit verschiedenen Funktionen und Aufträgen. Der Föderalismus befindet sich in der Zwischenstellung zwischen einem zentralisierten und einem dezentralisierten Organisationskonzept.

Abhängig von der Gesamteigung des Unternehmens wird auch sein IT-Governance-Modell entwickelt. Für alle Unternehmen, die ein Bundesmodell umgesetzt haben oder umsetzen wollen, müssen jedoch die grundlegenden Funktionen und Funktionen lokalisiert werden. Die folgende Abbildung veranschaulicht die grundlegenden Verantwortlichkeiten und regulatorischen Bedürfnisse und verdeutlicht den üblichen Standort im Bundesmodell.

Dabei müssen drei Pfeiler im Gleichgewicht sein: Pfeiler 1: Konzern-CIO (übergeordnete Steuerung) mit Zuständigkeit für die IT-Gesamtplanung im Unternehmen, Definition von zentralen IT-Projekten zur Sicherstellung übergreifender Synergieeffekte, Setzen von IT-Standards und Überwachung deren Erfüllung, Definition der Sourcing-Strategie[3], Kontrolle und Überwachung von IT-Nutzenübergreifen von IT-Nachfrage und -Lieferung.

2. Säule: IT-Demand ist die erste Anlaufstelle für die IT-Abteilungen, die für die Definition der Anforderungen, die Geschäftskonzeptentwicklung und die Geschäftsarchitektur zuständig sind. Der IT-Demand übernimmt IT-Dienstleistungen aus dem IT-Supply mit der Abteilung und ist in dieser Rolle eineAuditorin. 3. Säule: IT Supply ist der Kontakt für IT Demand, zuständig für die Bereiche Development, IT Operations und Technical Architecture.

Die Beraterin für IT-Demand und CIO betreut technische Neuerungen.

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