It Notfallhandbuch

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IT Notfallhandbuch | Templates & Anwendungsbeispiele für Desaster Recovery Ein IT-Ausfall ist heute ein unternehmerisches Problem, denn die Automatisierung hat sich in nahezu allen Unternehmensbereichen etabliert. Damit in solchen Fällen der Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden kann und der Datenverlust nicht zu groß wird, muss jedes Unternehmertum Vorsorgemaßnahmen ergreifen. Der IT-Desaster Recovery-Plan gibt Auskunft über Krisensituationen, beinhaltet Lösungsansätze und reguliert die Zuständigkeiten.

Im Fachjargon wird das generelle Katastrophenmanagement auch als Operational Continuity Management bezeichet - es soll alle Abläufe auch in Sondersituationen reibungslos ablaufen lassen. Die Verfahren lassen sich im Wesentlichen in drei Teilbereiche unterteilen:...: Notfallvorsorge: Die Notfallvorsorge umfasst alle vorbeugenden Maßnahmen, die dazu beitragen, Krisen zu vermeiden. Nothilfe: Notfallreaktion: Im Rahmen des Notfallmanagements geht es darum, in Krisenfällen schnell zu reagieren.

Hierzu zählt auch die Wiedererlangung der für das Tagesgeschäft wichtigen Abläufe und System. Die Notfallvorsorge umfasst auch die Organisation und laufende Ausführung von Prüfungen und Aufgaben. Mit Dokumenten und Unterstützung zum Themenbereich des Notfallmanagements bietet das BSI ( "Bundesamt für Informationsschutz") an. Eine Richtlinie für das unternehmensweite Krisenmanagement finden Sie im BSI-Standard 100-4, der im PDF-Format auf der BSI-Website kostenfrei zum Download bereit steht.

Neben dem oben erwähnten Notfall-Standard 100-4 gibt es einen sogenannten Implementierungsrahmen, kurz UMRA. An dieser Stelle können Firmen konkrete Hilfestellungen in Gestalt von Unterlagen und Templates vorfinden. UMRA beinhaltet unter anderem folgendes: Es wäre veraltet, von einer einsetzenden Verdoppelung der Berufswelt zu reden, da diese schon seit langem in vollem Gang ist. Zahlreiche Geschäftsprozesse und -abläufe wurden in den Bereichen Business und Industry an das Netz ausgelagert: vom Application Management (E-Recruitment) bis hin zu den Digital Logistics Centern (E-Logistics).

Infolgedessen sind viele Organisationen in hohem Maße von einer verlässlichen IT-Infrastruktur angewiesen, und der Misserfolg einer einzelnen Komponenten kann das gesamte Geschäftsmodell lähmen. Wenn Sie sich auf fachkundige Vorbeugung verlassen und über ein IT-Notfallhandbuch verfügen, sparen Sie im Notfall viel Zeit und Kosten. Klassische Einsatzszenarien in der Notfallvorsorge sind unter anderem: Die Basis für jeden Arbeitsschritt eines IT-Desaster Recovery ist die Dokumentierung aller IT-Ressourcen.

Dabei sollte die gesamte Projektdokumentation stets auf dem neuesten technischen Wissensstand sein. Beispielsweise beinhaltet die Dokumentierung eines IT-Notfallhandbuchs unter:: Um in Notsituationen rasch den passenden Kontakt zu finden, sollten auch die wichtigsten Kontaktdaten Teil der Unterlagen sein. Hierzu zählen unter anderem: Das Notfallhandbuch IT wird in engem Kontakt mit dem Notfallbeauftragten auf der Grundlage der gesamten Unternehmensprozesse erstellt.

Grundsätzlich ist das IT-Notfallhandbuch Teil des gesamten Sicherheitskonzeptes und passt in die vorhandenen Leitlinien. Inhalte, die auf jeden Falle Teil des IT-Notfallbuchs sein sollten, beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: Zusätzlich zur oben erwähnten Dokumentierung zählen die Recovery-Pläne für die einzelnen Bauteile zu den wesentlichen Bestandteilen des Disaster Recovery Plans. Sie als Verantwortlicher für die IT-Sicherheit sind mit unterschiedlichen Notfallszenarien konfrontiert.

Ein Notfallhandbuch für diese Fälle sollte die geeigneten Lösungsmöglichkeiten und vor allem die geeigneten Recovery-Pläne bereitstellen. Die präzise Gefährdungsanalyse zeigt die Schwachstellen auf und zeigt die für den Betrieb dringend notwendigen Gefährdungen auf. Bevor die Bestandserholungspläne aufgestellt werden, wird vorher Folgendes durchgeführt: Anschließend wird eine schrittweise Anleitung für die verschiedenen Notfallszenarien erarbeitet und in das IT-Notfallhandbuch integriert.

Der Aufbau eines Notfallhandbuchs für die IT, vor allem der Recovery-Pläne, ist zeitaufwändig und nur in Absprache mit allen Bereichen des Unternehmens möglich. Trotz der Fähigkeit, auf manuelle Vorlagen und Leitfäden für IT-Notfälle zuzugreifen, ist dies nach wie vor ein zeitaufwändiger Vorgang. Neben der Erarbeitung komplexer Richtlinien sind auch regelmässige Updates zur Vorkehrung für mögliche Notsituationen erforderlich - ebenso wie Mitarbeiterschulungen.

Das Erstellen eines Notfallhandbuchs ist eine unverzichtbare und kostbare Pflicht. Es könnte Firmen vor Schäden von mehreren tausend Euros schützen, wie eine Untersuchung aus dem Jahr 2013 aufzeigt. Laut der Untersuchung dauert die Wiederherstellungszeit nach einem Ausfall eines IT-Systems durchschnittlich 3,8 Std. und kostet gut und gerne rund 35.000 E/h.

Damit sind Sie nicht nur auf einen Ernstfall vorbereitet, sondern erhöhen zugleich die Systemsicherheit. Dabei wird die Zuverlässigkeit maximal isiert, während die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der abgespielten Situationen immens ist.

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