It Outsourcing

Es Outsourcing

Hier werden die wichtigsten Begriffe rund um das Thema IT-Outsourcing verständlich erklärt. IT-Outsourcing: Das Outsourcing der IT. Sie kümmern sich um Ihre IT, Sie um Ihr Kerngeschäft.

Das IT-Outsourcing - wo es sich lohnt: Managed Services statt Mangel an Fachkräften

Heutzutage sind die Firmen unter steigendem Konkurrenzdruck. Dazu benötigen die Firmen passende Spezialisten - insbesondere in der IT. Allerdings ist es für viele Betriebe schwierig, sich auf dem Markt gegen große Konzerne zu behaupten, die oft ein attraktiveres Bild haben und die besten Kandidaten gewinnen. So gehen im schwaebischen Obkochen die lokalen Firmen auf die Schranken, weil sich dort ein suedkoreanischer Werkzeugmacher niederlassen will.

Laut Karriereportal werden tatsächlich 30 Prozentpunkte davon für mehr als 60 Tage beworben und zählen daher zu den am schwierigsten zu besetzenden. Besorgniserregend: 57 Prozentpunkte der Betriebe beschweren sich über einen Umsatzrückgang aufgrund von Fachkräftemangel, so eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Ernst & Young. Durch das Outsourcing ausgewählter IT-Aufgaben können Sie vom Know-how eines Managed Service Providers partizipieren.

Nach einer Studie des Verbandes Deutscher Ingenieur (VDI) gehen bereits 52 Prozentpunkte der Firmen diesen Weg und gliedern IT-Aufgaben aus. Für das Outsourcing sind Standardaufgaben der IT geeignet, die viel Zeit in Anspruch nehmen, aber nichts zur Wertsteigerung beizutragen haben. Diese Arbeitsplätze bündeln die Mittel, die die meisten Firmen in anderen Gebieten wie z. B. bei innovativen Fragestellungen wie Automation und IT-Konsolidierung am dringendsten brauchen.

Bezieht die IT-Abteilung die Standardleistungen von einem Anbieter, haben die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit, sich auf die Wertschöpfungsaufgaben zu fokussieren und diese zu trainieren. Woher sollen die Fachleute kommen, wenn z. B. Firmen auf SAP HANA wechseln wollen? Fachleute sind auf dem Stellenmarkt selten, und der Aufbau des notwendigen Know-hows ist zeitaufwändig und kostspielig.

Daher ist es sinnvoll, sofort auf das Know-how eines Managed Service Providers zu setzen, der bereits mehrere HANA-Migrationen durchgeführt hat und die gemeinsamen Problemstellungen und Lösungen beherrscht. Sie basieren auf den Ergebnissen zahlreicher Outsourcing-Verhandlungen des Sourcing-Beraters Alsbridge. So setzen beispielsweise viele kleine und mittlere Betriebe noch immer IBM AS/400 als Basis für ihre Kernapplikationen ein.

Das bedeutet auch, dass das relevante Spezialwissen im Betrieb wegfällt, da dieser Themenbereich für die nächste Generation nicht ausreicht. Aber auch hier kann ein Managed Service Anbieter die Kluft aufholen. Der Aufbau des notwendigen Know-hows ist nur wenigen Firmen gelungen. Aus diesem Grund sind Managed Sicherheitsdienste auf dem Vormarsch. der Managed Sicherheitsdienste. Der Anbieter beobachtet die Infra-struktur als Serviceangebot in einem kompetenten Sicherheits-OP.

Auf diese Weise helfen sie Firmen, sich am besten vor den zunehmenden Cyberbedrohungen zu verteidigen, ohne selbst Know-how aufzubauen. Natürlich müssen Sie auch zuerst einen geeigneten Anbieter von verwalteten Diensten aufsuchen. Dazu sollten sich die Firmen die Zeit lassen. Weil Outsourcing von IT eine Frage des Vertrauens ist. Folgende Fragestellungen ergeben sich: Besitzt der Anbieter von verwalteten Diensten die notwendige Expertise?

Darf es alle Gebiete umfassen, die ich outsourcen möchte? Darüber hinaus ist es für den Anbieter von Bedeutung, einzelne Servicevereinbarungen anzubieten, in denen er den Umfang der Managed Services an die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes angepasst und präzise definiert. IoT, Industry 4. 0, Big Data Analytics und künstliche Informationstechnologie stellen immer wieder neue Herausforderungen an die IT, die es neben dem Tagesgeschäft zu bewältigen gilt.

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