It system Dokumentation

IT-System-Dokumentation

Sie möchten eine komplette IT-Dokumentation in einem einzigen Word-Dokument? Dieses System nennt ITIL dann Configuration Management System (CMS). Die Planung, Steuerung, Überwachung und Notfallvorsorge für den IT-Einsatz basiert auf der aktuellen Dokumentation des bestehenden IT-Systems. Der Aufbau und die Pflege einer Systemdokumentation als. Software-Dokumentation ist die Dokumentation von Software.

Welche (gute) IT-Dokumentation enthält die IT?

In verschiedenen Gremien beschäftigt sich immer wieder eine Fragestellung mit dem Themenbereich, welche Themen zu einer (guten) IT-Dokumentation gehörten. Was für Angaben sollte die Dokumentation enthalten, welchen inhaltlichen Rahmen sollte der Content haben? Sie möchten eine komplette IT-Dokumentation in einem Word-Dokument? Doch wie entsteht eine (gute) ITAusstattung? Nehmen Sie einen anderen Zugang zum Themenbereich und stellen Sie sich die berechtigte Sorge, was Sie mit der IT-Dokumentation anstreben.

Unter Dokumentation versteht der Duden die "Zusammenstellung und Verwendung von Dokumenten". Weil wir hier eine IT-Dokumentation anlegen wollen, haben wir die Formulierung anders formuliert: "Zusammenstellung und Nutzung von Informationen". Dies ist unser Ziel: die Nutzung von Wissen. Durch Bewertung und Verbindungsbildung werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Erkenntnisse. Daher müssen diese Angaben zunächst gesammelt werden.

In einem ersten Arbeitsschritt werden daher die relevanten Informationen in Ihrem Netz gesammelt. Da wir viele Informationen erheben wollen, können wir sie trotzdem aufheben. Hier erheben wir jedoch keine persönlichen Informationen, sondern Bestandsdaten unseres Netzwerkes und der Datenerhebung haben gute Aussichten. Wir müssen wissen und begreifen, was wir aufzeigen.

"Nach der Schaffung dieser Datenbasis geht es in einem zweiten Arbeitsschritt darum, die gewonnenen Erkenntnisse durch die Gestaltung technischer Zusammenhänge und Auswertungen in Erkenntnisse umzusetzen. Damit wir über die neuesten Erkenntnisse verfügen können, benötigen wir auch die aktuellen Ergebnisse aus unserem Netzt. In einem dritten Arbeitsschritt werden dann die konkretisierten IT-Konzepte in Gestalt von IT-Dokumenten generiert.

Die Struktur der IT-Dokumentation lässt sich daher in mehrere Phasen unterteilen. Zuerst füllen wir einen großen Pot mit Eingaben in Gestalt von Bestandsdaten, handgeschriebenen Geschäftsdokumenten und Organisationsdaten. Wir bezeichnen diesen Pot mit dem Terminus Konfigurationsmanagement Datenbank (CMDB) nach ITIL. Dieses System wird dann von ITIL als Konfigurationsmanagementsystem (CMS) bezeichnet.

Auch Protokolldateien der IT-Systeme können gern aufgezeichnet werden, hier kann mit Hilfe von SiSlog eine Datenerhebung erfolgen. Die meisten Angaben müssen manuell ergänzt werden. Dazu gehören z. B. die Vergabe von Lizenzen, Passwörtern, Beschaffungsinformationen, spezifische Anwendungen und Anforderungen an die Verfügbarkeit von Hard- und Software. In diesem Zusammenhang sind auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit von Hard- und Software zu nennen. Jetzt stellen wir die erfassten Messdaten in einen thematischen und technischen Zusammenhang miteinander.

Die Kenntnis über Verbindungen und Abhängigkeiten von Hardware-Systemen und installierter Auswertesoftware kann nur von Experten belegt werden, die sie vorgestellt haben oder derzeit leiten. Deshalb erstellen wir die Bestandsdaten so, dass deren Wechselwirkungen erfasst werden. Bei der (!) guten IT-Dokumentation sollten so viele Beziehungen wie möglich erfasst werden.

Es handelt sich um die IT-interne, fachliche Dokumentation aller Dienste. Für die Anlage eines Servicekatalogs ist jedoch eine entsprechend gruppierte IT-Landschaft erforderlich. Unabhängig davon, ob Sie bereits über solche Gruppen verfügt haben oder nicht, können Sie nun das angestrebte Resultat in Gestalt von IT-Konzepten erstellen, indem Sie aus dem großen "CMDB"-Topf auslesen.

Die Bezugnahme auf eine Rechnungs- oder Lieferscheinnummer ist im Rahmen des Konzepts "IT-Notfallhandbuch" nicht von Bedeutung. Um jedoch einen Neustartplan zu protokollieren, benötigen Sie Angaben zu den von den IT-Systemen in diesem Gesamtkonzept vorgenommenen Vorgängen. Da Sie immer das selbe IT-System abbilden, ergänzen Sie alle Informationen in einheitliche Bestandsdatenbanken. Gute IT-Dokumentation muss zunächst auf einer umfangreichen und zeitnahen Datenbank basieren.

Anschließend verbinden Sie die erforderlichen Fachinformationen mit IT-Beziehungen und erarbeiten daraus Ihr ITConzept. So bekommen Sie Ihre Wunschdokumentation. Je nach Ihrem Betrieb ist es wichtig, welche Bestandsdaten erhoben und in die CMDB eingegeben werden sollen und welche Geschäftsdaten erforderlich sind. Sammeln Sie mit angemessenem Zeitaufwand so viele gesammelte Erkenntnisse wie möglich.

Bei einer guten IT-Dokumentation ist es von entscheidender Bedeutung, welche Datenbank verwendet werden kann und wie hoch die Datenqualität ist. Mit zunehmender Güte der Eingabe kann die Ausgabe in Gestalt Ihrer Bedienungsanleitungen umso besser konzipiert werden. Graphische Überblickspläne sollten auch ein integraler Teil Ihrer IT-Dokumentation sein. Schöpfen Sie die Vorteile moderner Softwaresysteme voll aus und vereinfachen Sie die Strukturierung Ihrer ITAusstattung.

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