It Systemdokumentation beispiel

Beispiel für eine Systemdokumentation

Am Beispiel der Bibliothek wird diese "Nutzung" schnell deutlich. Natürlich sollte es keine Kosten verursachen und man will nicht viel Zeit damit verbringen. Typisches Beispiel ist das Projektmanagement-Handbuch. Ihre IT-Landschaft ist ebenso einzigartig.

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Im Bereich der IT-Administration sollte die Informationsdokumentation das Bestehende und den Betrieb sowie den Datenschutz wiedergeben. Es geht leichter als viele denken: Weil niederschwellige Werkzeuge verfügbar sind, geht es nur darum, sie zu überwinden, bis Admins ihre IT-Wüste endlich in produktive Freiräume verwandeln. Starten wir zunächst mit einer scheinbar banal anmutenden Fragestellung, was unter "Dokumentation" im Allgemeinen und "IT-Dokumentation" im Besonderen zu verstehen is.

Am Beispiel der Library wird diese "Nutzung" rasch ersichtlich. Nur wenn Ort, Typ, Ausprägung und Inhalte der Einzelwerke bekannt sind, verfüg- und abrufbar, entstehen nutzbare Erkenntnisse. Dies ist das Wesentliche der Unterlage. Im Gegensatz dazu wird der Terminus "IT-Dokumentation" sehr vielseitig eingesetzt. Somit werden Bestands- oder Discovery-Lösungen bereits manchmal gedankenlos um das Merkmal Informationsdokumentation ergänzt, obwohl sie in der Praxis meist nur eine von zwei Informationsebenen bereitstellen, die zu einer Nützlichkeit führen führen.

Anhand einer noch allseits wohlbekannten, handelsüblichen Computersteuergerät können wir diese beiden Informationsstände, die notwendig sind und von für und grundsätzliche Usability, sehr schön zusammenfassen. Die Benutzer erkennen, dass es sich um einen solchen Fall handelte, können ihn aber in diesem Fall nicht betreiben. Gleiches gilt für die IT-Dokumentation unter verhält In einer IT-Umgebung (Geräte/Systems und deren technischer Ausprägung) können die Strukturinformationen durch Inventarisierungs- oder Discovery-Programme bereitgestellt werden.

Doch sie müssen zu bereichern durch die funktionellen Zusammenhänge, um nützliche Information zu werden für Operator und Verantwortlicher. Dazu gehören z.B. die erweiterten technischen und logischen Abhängigkeiten, Standort- und Kontraktdaten oder Kontaktbelegungen. Unter dieser Grundverständnis können wir nun auf die Kernfragen bei der Umstellung einer gelungenen IT-Dokumentation eingehen.

Für Ein solches KMP benötigt natürlich eine verantwortliche Person, die â" je nach Unternehmensgrösse â" von einem Mitarbeiterteam betreut wird, das die unterschiedlichen Bandbreiten der eigenen IT (z.B. Bediener, Netzwerke, Clients, oder Security) abdeckt. In der Regel ist dies der Fall. Ausgerüstet mit dem dazugehörigen Auftrag beschäftigt sich dieses Arbeitsteam im Kern mit den Ausführungen für das KMP.

Erfahrungsgemäà ist die Ausprägung des "Was" ist die aufwändigste Werk und legt teilweise die Beantwortung der weiteren Fragestellungen fest. Für die Bestimmung dieser müssen verwenden Sie unterschiedliche Einflußfaktoren berücksichtigen. Dabei gibt es zunächst natürlich die Bedürfnisse der Direktpartner, die die Datenbank für benötigen ihre tägliche arbeiten und diese auch selbst pflegest. Dabei ist die in fast allen Umfeldern vorhandene Inseldokumentation (Serverlisten, Netzwerktabellen etc. mit spezifischen Informationsinhalten) ein guter Hinweis für die für der Ausprägung der gemeinsamen Doku-Welt.

Neben Forderungen aus der Finanzbuchhaltung, aus internen oder externen Revisionen, aus der Datensicherheit oder bezüglich können dabei auch IT-Sicherheit und viele weitere Rahmenbedingungen eine entscheidende Funktion bei der Realisierung haben. In diesem Zusammenhang wird unter bezüglich mit der Internetadresse bezüglich auf die Bedürfnisse eingegangen. Es geht immer mehr und gerade für der Anfang, du solltest den Milchkaffee nicht höher als nötig stellen. Somit gehen wir auch schon zur zweiten Fragestellung nach dem "like", der klärt, von wo aus die Angaben tatsächlich kommen und wann Änderungen erfasst werden.

Damit müssen Sie zunächst eine weitere grundlegende Frage der Dokumentierung klären: Beide Etappen werden in KMP gemappt, aber wir wollen uns nun auf die zweite Etappe, den tatsächlichen Ablauf, ausrichten. Selbst wenn Lieferanten wie Bestands- oder Entdeckungsprogramme viele detaillierte Daten unter regelmäà Zeitintervalle übernehmen aktualisieren, ist in der Regel Handarbeit erforderlich, z.B. um Auftragsdaten, passives Bauteil oder Prozeduren einzugeben.

Unter für liegt es an Ihnen, Zuständigkeiten und Zeiten zu bestimmen, um das Aktualität der Datenbank aufzurufen. Sollten Ãnderungen â" und nichts anderes nach der Inbetriebsetzung mehr besprochen werden â" vor dem Durchführung in Form eines zu dokumentierenden Ãnderungsauftrags oder erfolgt die Dokumentierung nach Abschluss der Arbeiten? Auf diese Weise wird müssen Ihnen im Voraus klären gestellt.

In fast jedem Untenehmen ist die IT-Dokumentation ein wichtiges Gesprächsthema, und in kleinen Betrieben kann natürlich auch mehrere Ressorts in einer Personen verankern. Es gibt natürlich zunächst einmal im Projektteam, also die Summe aller aktiver Benutzer der Unterlage. Hinzu kommt der Systemverantwortliche, der einerseits neue Vorgaben rund um den Einsatz des Dokumentations-Systems kümmert implementiert, aber auch deren Aufbereitung und die erforderliche Verständigung steuert.

An dieser Stelle steht natürlich, das zu Beginn des Projekts unter erwähnte angesiedelte Team, zum Launch bereit. Schön ist, dass die moderne Informationstechnologie als aktive Arbeitsgrundlage laut Befragungen im Durchschnitt 20 Prozentpunkte Zeit spart. Bei der Suche nach dem geeigneten Gerät Natürlich sollte die Fragestellung nach dem geeigneten Gerät nicht auftauchen unberücksichtigt Grundsätzlich fragt sich unabhängig immer die Produktfrage, ob die eigene Dokumentierung gegliedert oder ungegliedert stattfinden soll.

Mit der Datenbank gestützten Systeme, mal abseits von eigenen Entwicklungen nicht zu empfehlen, bietet sich heute eine ganze Gruppe von Herstellern mit ihren Dokumentationslösungen für den Einsatz auf dem Arbeitsmarkt an. Sie sollten immer in Betracht ziehen, zu einer strukturellen Lösung zu wechseln, wenn viele Verweise auf müssen verzeichnet sind. Zum Beispiel, um transparent und damit verwendbar zu machen, welche Art von Unternehmenssoftware wo eingesetzt wird oder welche Kontakt- oder Vertragsbelegungen es gibt.

Ustrukturierte Lösungen wie z.B. ein WLAN haben hier den wesentlichen Vorteil, dass Relationen mit gesammelten Informationen überflüssig registriert werden müssen und eben keine wirklichen Verweise zwischen Objeken entstehen können, was mit einem Hoch Fehleranfälligkeit verbunden ist. Somit kann ein kontextbezogener Wikieintrag Freitexteinträge wie Servertagebücher gepflegt werden. Sie hängt geht also weit weg von den ermittelten Informationsinhalten (das "Was"), um zu bestimmen, welche Tools ein passender Partner sein können.

Insgesamt lohnt sich eine zeitgemäße, gemeinschaftliche It-Dokumentation. Das operative Unternehmen ergibt mit diesen Angaben neben der unmittelbaren Zeiteinsparung für vielfältige Sekundäreffekte, die je nach Unternehmensgröße mal mehr, mal weniger aktuell sein können. Denn "Man seht nur, was man weiß", basiert die moderne IT-Dokumentation auf für IT-Sicherheit, Datensicherheit, Compliance, CMDB/ITIL und Planen.

Keine gute Grundlage für Ressourcenverknappung und Automatik. Trotzdem gibt es immer noch viele Administratoren, die noch nicht aufgetaucht sind, entweder weil sie noch den alten Weg gehen oder weil sie keine Zeit haben, auf füllen nach ihrer Dokumentierung zu suchen. Haftpflicht für IT-Manager ist heute kein Tabuthema mehr â" Verantwortung ist nicht nur der CIO, sondern auch der CEO.

IT-Dokumentation und ITSM haben daher auch Managementrelevanz.

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