It Umgebung

Die Umgebung

In der Informationstechnologie (IT) ist eine Systemumgebung eine Plattform, mit der ein Informationstechnologiesystem betrieben wird. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "it environment" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. php?title=Systemumgebung&veaction=edit&

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Das Teilterminsystem wird hier verallgemeinernd verwendet und im Einzelfall in der Regel durch einen zweckgebundenen Begriff abgelöst, wodurch z.B. eine Prüfumgebung erstellt wird - oder in einer englischen Prüfumgebung. Sämtliche Systemlandschaften sind in der IT-Architektur oder -Landschaft festgelegt und werden im geplanten Zusammenleben nach ihren Vorgaben bedient.

Beispielsweise kann ein Softwareentwickler eine neue Softwareversion in der Anwendungsumgebung erstellen, Testpersonen können auf der Anwendungsumgebung testieren und dann die Anwendungssoftware in der Anwendungsumgebung aufstellen ("Release Management"). Im Fehlerfall kann ein Status der Fertigungsumgebung in eine Prüfumgebung abgebildet werden, um dort Ermittlungen durchzuführen, ohne die Fertigungsumgebung zu beeinträchtigen (Problem Management).

Aus Sicht des Release-Managements hat ein typisches Unternehmenssystem eine dreiteilige Umfeldarchitektur: Produktions- oder Produktivumfeld, Betriebsumgebung: Die Umgebung, in der die IT-Anwendungen bedient werden, die dem Unternehmenszweck des Unternehmens/IT-Anwenders entsprechen. Testlandschaft zum Testen von neuen Software-Versionen. Für komplexe Systeme ist die Testlandschaft teilweise in eine separate Testlandschaft für den Funktionstest und eine Integrationslandschaft (auch Konsolidierungsumgebung) aufgeteilt, die, so weit wie möglich vergleichbar mit der Produktionslandschaft, die entsprechenden Interfaces nach aussen hat.

Bei umfangreichen Lasttests kann eine zusätzliche Last- oder Leistungstestumgebung eingerichtet werden, die die Rechnerleistung der Produktivumgebung darstellt. Entwickungsumgebung: Die Systemlandschaft, in der Softwareentwickler mit Hilfe von Softwareentwicklungsprogrammen neue Versionen von Software erstellen - in einem anderen Sinne auch als "Entwicklungsumgebung" oder dergleichen bekannt. Andere Systemlandschaften, die häufig für besondere Anwendungen verwendet werden, können Demo-, Schulungs- oder Schulungsumgebungen sein.

So müssen z.B. Entwicklungstools nur auf der Programmierumgebung zur Verfügung stehen, Prozessor- und Memorystemkomponenten für sehr große Belastungen oft nur auf der Produktion. Doppelte oder mehrfache Systemlandschaften sind ein typischer Bestandteil kritischer Anlagen in Betrieben oder Behörden, da diese Anlagen, z.B. Prozesskontrollsysteme oder Warenwirtschaftssysteme, so ununterbrochen wie möglich arbeiten müssen.

In nicht jeder Systemlandschaft ist eine eigene Infrastruktur erforderlich; in unproduktiven Systemlandschaften werden vermehrt mit virtuellen Rechnern gearbeitet. Unter dem Gesichtspunkt der Systemverwaltung werden die einzelnen Systemlandschaften unter unterschiedlichem Namen verwaltet (z.B. TEST, QUSI, PROD1, PROD2); sie oder die in ihnen ausgeführten Applikationen und Verarbeitungen werden von den dafür vorgesehen Benutern gesteuert.

Die Entwicklungs- und Testumgebungen sind oft operativ gleich. Mit betriebssystemabhängigen Koppelmechanismen können verschiedene Systemlandschaften verknüpft werden, d.h. Bestellungen werden untereinander weitergeleitet. Im IT-Bereich wird der Oberbegriff "Umwelt" auch in anderen Kontexten verwendet:

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