Itil Itsm

Itill Itsm

Zusätzlich zu ITIL gehören auch die folgenden Best Management Praktiken zum SWIRL Portfolio, das den Kern von ITSM bildet: Dabei sind ITIL und ITSM wichtige Werkzeuge, die dies unterstützen. Lexikon zum Thema ITS Service Management: Was ist ITIL und ITSM? Ja, es geht um Kategorisierungen, die das ITSM (IT Service Management) nicht vermeiden kann. Der Oberbegriff ITSM wird in der Regel oft mit der ITSM gleichgesetzt (IT Infrastructure Library, ITIL). ITSM kann aber auch mit anderen Rahmenwerken wie z.

B. KOBIT oder Fitnessstudio durchgeführt werden. ITSM kann sich auch an Verfahren wie Six Signma ausrichten, und es ist auch möglich, auf formale Rahmenbedingungen und Verfahren zu verzichten.

IT Service Mangement steht für IT Service Modeling. Die Wikipedia bezeichnet ITSM als "das Bündel von Massnahmen und Verfahren, das notwendig ist, um die bestmögliche Unterstüzung der Geschäftsprozesse (GP) durch die IT-Organisation zu erreichen". Der ITSM beschreibt damit die Transformation der Informationstechnologie in Richtung Kunden- und Dienstleistungsorientierung. Ein weiteres finden Sie im Lexikon der aktuellsten Fassung von ITIL 2011, nach dem ITSM die Umsetzung und das Managen qualitativer IT-Services bedeutet, die den Erfordernissen des Unternehmens entsprechen.

Für viele mittelständische Unternehmen ist das Topic ITSM aufgrund der damit einhergehenden zahllosen Begrifflichkeiten, Keywords und Angstzustände ein Schrecken. Zuerst gehen wir auf ITIL und die inhaltlichen Aspekte dieses Rahmens näher ein. Auf der zweiten Ausgabe werden die wesentlichen Abläufe und Funktionalitäten sowie die Entstehung der Varianten ITIL v3 und ITIL Ausgabe 2011 erläutert. Auf der zweiten Ausgabe finden Sie eine detailliertere Erklärung, was ITSM tatsächlich ist - inklusive des bedeutendsten zugehörigen Begriffs.

Die vorliegende ITIL-Version besteht aus 26 Prozessen, die in fünf Kernvolumina zusammengefaßt sind: Da es sich bei ITIL um eine Ansammlung von Best Practices mit Anpassungsmöglichkeiten an die jeweilige Situation in der Praxis handel, werden nicht alle Abläufe von jedem Benutzer implementiert. Nahezu jedes Unternehemen setzt Incident Managment ein, mit Änderungsmanagement und Problemmanagement trifft dies auf eine große Mehrzahl von Anwendern zu, alle anderen Verfahren sind in der einen oder anderen Unternehmenhälfte nicht einmal implementiert, in einigen Fällen nur eine kleine Minorität.

"â??Der Prozess, der fÃ?r die Steuerung des gesamten Lifecycles aller Ãnderungen zustÃ??ndig ist und die Umsetzung nÃ?tzlicher Ãnderungen bei minimalen Unterbrechungen der IT-Services ermöglichtâ??, sagt ITIL 2011. â??Der Prozess bezieht sich auf Ãnderungen auf breiter Front: von  den Strukturen, Prozessen, Hilfsmitteln, Metriken und Dokumentationen, sowie Ãnderungen an IT-Services und anderen Konzepten.

Indem Vorfälle und Probleme im Falle von Änderungen reduziert werden, können im Idealfall direkt wirksame wirtschaftliche Auswirkungen erzielt werden. Die Vorteile umfassen auch ein besseres Management von Änderungen und eine optimierte Teamzusammenarbeit sowie eine optimierte Risiko- und Folgenabschätzung von Änderungen. Unter Ereignismanagement versteht man Vorfälle, die die ordnungsgemäße Erbringung des Dienstes beeinträchtigen, unterbrechen oder vereiteln.

Problemmanagement bezieht sich auf die vorbeugende Komponente des Vorfallsmanagements. "Ein typischer Servicedesk verwaltet Vorfälle und Serviceanforderungen und kommuniziert auch mit den Benutzern. "Ein Servicedesk sollte immer dazu beitragen, Problemstellungen im Sinn einer größtmöglichen Geschäftsproduktivität rascher zu lösen und IT-Ressourcen zu schonen.

Das Servicedesk als Interface zwischen Business und Informationstechnologie hat einen wesentlichen Einfluß auf die Wahrnehmung der Informationstechnologie im Betrieb. Im ITIL bezieht sich dies auf den Prozessverantwortlichen für die Aushandlung von erreichbaren Zielvereinbarungen - und für die Sicherstellung der Einhaltung der Absprachen. Mit Hilfe des Serviceniveau-Managements wird im Idealfall sichergestellt, dass alle ITSM-Prozesse, betrieblichen Serviceniveaus und betreuten Vertragswerke für die festgelegten Serviceniveau-Ziele ausreichen.

Auch interessant

Mehr zum Thema