Itil Lifecycle Management

Util Lebenszyklus-Management

Service Lifecycle Management (SLM) befasst sich mit dem Lebenszyklus von Services. Fünf Disziplinen konzentrieren sich auf eine bestimmte Phase im Service Lifecycle. ¿Wie gestalten Sie das Lifecycle-Management im Rechenzentrum?

Service-Lebenszyklus

Die âService Strategyâ legt die Richtung fest, um die sich der Lifecycle entwickelt. Dabei werden die Leitlinien und Zielsetzungen gegeben, die mit Servicedesign, Serviceübergang und Servicebetrieb aus der Praxisplanung über der Wechsel zum Unternehmen als progressive Stufen umgesetzt wurden. Kontinuierliche Serviceverbesserung bedeutet kontinuierliches Wachstum und Verbesserung und trägt dazu bei, auf der Grundlage strategischer Zielsetzungen Optimierungsprogramme und -projekte zu positionieren und zu gewichten.

Um diesen Life-Cycle auf die kunden- und geschäftsorientierte Aktivitäten zu übertragen, ist es sehr unerlässlich, die unterschiedlichen Inhalte zu managen. In Ermangelung einer geeigneten Konstruktion ist das kostbare Wissen nur eine Ansammlung von Erkenntnissen und Praxen â oder schlechter gesagt, daraus könnten widersprüchliche Zielsetzungen abgeleitet werden. Die Servicelebensdauer stellt einen organisatorischen Rahmen dar und legt das zu beobachtende Verhalten fest.

Der Beitrag von dauerhaft gutem Erfolg verlängert als Vorbild für den Beginn des Dienstleistungsmanagements und trägt dazu bei, seine Struktur und Zusammenhänge besser nachvollziehen zu können.

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In diesem Geschäftsbereich sind neben dem Maschinenhersteller auch IT-Dienstleister intensiv mit dabei. SLM beschäftigt sich im Maschinenbausektor mit Dienstleistungen, die den Fertigungsprozess mit seinen Systemen, Geräten und Tools auszeichnen. Insbesondere müssen die Wartungsintervalle und die dafür erforderlichen Dienstleistungen verwaltet und analysiert werden. Alle in SLM erhaltenen Informationen werden schließlich genutzt, um zuverlässige Kostenschätzungen über die gesamte Lebensdauer einer Anlage zu erstellen.

Die Abnehmer der Maschinenhersteller verlangen immer öfter eine garantierte Gesamtbetriebskostengarantie über 10 Jahre für die Anlagen. Dies kann von den Maschinenherstellern nur dann festgestellt und gewährleistet werden, wenn sie über ausreichende Kenntnisse über den Ablauf und die daraus abgeleiteten Betriebskostenfaktoren verfügen.

Kontrollliste: Korrektes Lifecycle-Management im Rechenzentrum

Das Lifecycle-Management für Hardwaresysteme hat einen positiven Einfluss auf den Betriebsablauf des Rechenzentrums. Sprechen Sie das Lifecycle-Management von Rechenzentren mit den nachfolgenden Fragestellungen an: Hat die Verlängerung der Nutzungsdauer von Server im Datacenter einen Vorzug oder ist sie gegensätzlich? Wieviel hast du für die gesamte Infrastruktur gezahlt und was ist sie heute noch wert?

Die entscheidende Frage: Wie gut bewältigt die Anlage die Arbeitsbelastung? IT-Ausrüstung veraltet rasch - aber nicht im Sinn von Störungen oder Unzuverlässigkeit, sondern dass immer schneller und effizienter werdende Hardwaren auf den Märkten kommen. Manche der in Ihrem Rechenzentrum befindlichen Systeme und Vorrichtungen können drei oder mehr Jahre oder älter sein und den aktuellen Anforderungen nicht mehr genügen.

Vielen Unternehmen ist nicht bekannt, was in ihrem Rechenzentrum für Hardwaresysteme verborgen ist und sie interessieren sich nicht für IT Lifecycle Management (ITLM). Voraussetzung für ITLM ist, dass Sie Ihre Geräte exakt aufstellen. Wenn beispielsweise die Geräteausfälle ausbleiben, dann werden sie gelöscht und nicht in der Kalkulationstabelle fortgeschrieben, wird es zu einem Nachteil.

Der Bestand umfasst sowohl Hard- als auch Softwarestand. Außerdem sind Angaben zur Anwendung nützlich. Dadurch wird sichergestellt, dass die Monteure an der korrekten Ausrüstung mitwirken und keine wertvolle Zeit verlieren. Hierzu gehören auch die Entnahme entsprechender Arbeitslasten aus den zur Instandhaltung bestimmten Anlagen und deren Übertragung auf andere. Die Geräte im Auge haben und die optimalen Aufgabenstellungen aufgreifen.

Das Wichtigste ist jedoch, dass Sie den ökonomischen Nutzen der Geräte auswerten. Hardwareseitig gibt es drei Grundwerte. Klassifizieren Sie Restwert, Datumswert und Firmenwert korrekt, damit Sie das Laufwerk zum richtigen Zeitpunkt austauschen können. Außerdem hat die verwendete Software einen eigenen Datensatz. Bei den meisten Servern gibt es Direct Attached Storage (Festplatten, SSD), der oft bis zum Rand mit Informationen gefüllt ist.

Routers, Schalter und andere Netzwerkgeräte sowie Printer verfügen in der Regel über kleine Speichermöglichkeiten, die für das Business relevante Informationen enthalten. Bild 1: Der Gesamtwert der Ausrüstung ist unterschiedlich. Zunächst hat ein neu entwickeltes Endgerät nur einen kleinen Direktwert für den Geschäftsbetrieb. Die Wertsteigerung erfolgt nur, wenn die Anlage in der Umwelt eingesetzt wird und trägt die entsprechende Arbeitsbelastung.

Je höher der Wert der Daten, desto höher ist auch der Geschäftswert. Mit der Zeit verringert sich jedoch der Wert des Gerätes, wenn die Leistung im Vergleich zu neueren Geräten abnimmt. Die Kunst besteht darin, festzustellen, wann die verwendete Technologie ihren Höhepunkt in Bezug auf den Geschäftswert erlangt hat. Bei der Vermarktung von Althardware hat natürlich das Themengebiet Datenschutz oberste Priorität. Für den Vertrieb von Althardware hat das Themengebiet Datenschutz oberste Priorität. In diesem Zusammenhang ist es wichtig.

Die Datenwerte sind nicht nur für das eigene Haus, sondern auch für andere verfügbar. Bevor Sie stillgelegte Geräte verkaufen, müssen Sie diese unwiderruflich vernichten. Doch auch nicht mehr funktionsfähige Harddisks haben einen Mehrwert. Ersetzen Sie Geräte, wenn sie ihren Höchststand im Hinblick auf den Geschäftswert einnehmen. Jedes Unter-nehmen sollte sich mit dem Lifecycle-Management des Rechenzentrums befassen.

So können Sie Hardware-Investitionen optimal gestalten, auch wenn Sie keine stillgelegte Geräte zum Zwecke der Refinanzierung vertreiben. Ein komplettes Lifecycle-Management hat viele Vorzüge.

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