Itil Rollen

Itil-Rolle

Im Rahmen von ITIL oder IT Service Management werden Rollen verwendet, um Verantwortlichkeiten zu definieren. Funktionen in ITIL | Wiki für IT-Prozesse Im Rahmen von ITIL oder im Rahmen des ITIL oder des ITM werden Rollen zur Definition von Zuständigkeiten eingesetzt. In den Rollendefinitionen auf dieser Website werden die Hauptfunktionen der ITIL-Rollen nach ITIL 2011 (ITIL V3 2011 Edition) behandelt. Die Verantwortung für die Aufrechterhaltung guter Kundenbeziehungen liegt beim Business Relationship Managers. Dazu ermittelt er die Anforderungen der Auftraggeber und sorgt dafür, dass der Dienstleister diese mit einem passenden Leistungskatalog abdecken kann.

Die Business Relationship Managers arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den Business Level Managern. In ITIL 2011 ist der Business Relationship Managers eine neue Funktion, der Bedarfsmanager - eine neue Funktion in ITIL 2011 - übernimmt die Aufgaben im Programm. Die Bedarfsverantwortlichen sind dafür zuständig, die Servicebedürfnisse des Verbrauchers zu erfassen, zu antizipieren und zu steuern.

In Zusammenarbeit mit dem Kapazitätsmanagement stellt der Bedarfsmanager sicher, dass der Dienstanbieter über ausreichende Kapazitäten verfügt, um die Nachfrage zu decken. Die Finanzverwaltung ist verantwortlich für die Verwaltung der finanziellen Situation des Dienstleisters, einschließlich der Budgetplanung, der Festlegung angemessener Kostenstellen und der Abrechnung von Dienstleistungen an die Auftraggeber.

Gemeinsam mit dem IT-Lenkungsausschuss entwickelt der Serviceportfoliomanager eine Dienstleistungsstrategie für die Kundschaft; dazu gehört auch ein Gesamtkonzept für die Fortentwicklung der Leistungsangebote und Kernkompetenzen des Dienstleisters. Die Abteilung für Servicestrategien unterstüzt die IT-Lenkungsgruppe bei der Entwicklung und Verfeinerung der Unternehmensstrategie des Dienstleisters.

In dieser Funktion ist sie auch für die Mitteilung und Umsetzung der Dienstleistungsstrategie zuständig. In ITIL 2011 ist der neue Bereich Servicemanager eine neue Rolle: Der Anwendungssystemanalytiker ist eine Funktion im Anwendungsmanagement, die Applikationen während ihres Lebenszyklus verwaltet. Die Funktion ist von grundlegender Bedeutung, wenn es um applikationsbezogene Fragen des Designs, Testens, Betriebs und der Verbesserung von IT-Services geht.

Es ist auch für die Weiterentwicklung der für den Einsatz der Applikationen notwendigen Fähigkeiten zuständig. Mit dem Availability Managment werden alle Aspekte erfasst, ausgewertet, geplant, gemessen und optimiert, die für die Erreichbarkeit von IT-Services entscheidend sind. Es ist seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die komplette IT-Infrastruktur und alle Verfahren, Tools, Rollen usw. zur Erreichung der festgelegten Disponibilitätsziele ausreichen.

Die Kapazitätsmanagerin ist dafür zuständig, dass die Kapazitäten von IT-Services und IT-Infrastruktur ausreichend sind, um die vereinbarten Kapazitäts- und Leistungsziele kostengünstig zu erreichen. Dabei werden alle für die Bereitstellung des Dienstes erforderlichen Mittel in Betracht gezogen, einschließlich der kurz-, mittel- und langfristigen Geschäftsanforderungen.

Die Einhaltung der geltenden Normen und Vorschriften obliegt dem Compliance-Verantwortlichen. Große Unternehmen gliedern diese Funktion oft in andere spezialisierte Rollen, wie z.B. Geschäfts-, Informations-, Anwendungssystem oder Infrastrukturarchitekt. Die Verantwortlichkeit des Informationssicherheitsmanagers besteht darin, sicherzustellen, dass alle Waren, Informationen, Auskünfte, Dateien und IT-Dienstleistungen eines Unternehmen zu jeder Zeit im Hinblick auf ihre Geheimhaltung, Unversehrtheit und Zugänglichkeit gesichert sind.

Es ist in der Regel in ein konzernweites Sicherheitsmanagementsystem integriert, das einen größeren Handlungsspielraum als der Dienstleister hat; dazu gehört unter anderem auch die Abwicklung von Dokumenten und Anrufen innerhalb des gesamten Unternehmens nach sicherheitstechnischen Gesichtspunkten sowie die Zutrittskontrolle zu den Betriebsanlagen. Die Verantwortung für das Risikomanagement der mit erheblichen Folgen für die ITServices verbundenen Gefahren liegt beim ITService Continuity Managers.

Dabei sorgt er dafür, dass der IT-Dienstleister immer die in den Servicegraden festgelegten Mindestanforderungen erfüllen kann, entweder durch Reduzierung des Katastrophenrisikos auf ein vertretbares Maß oder durch eine zielgerichtete Recovery-Planung für die IT-Services. Die Identifizierung, Beurteilung und Kontrolle der Gefahren obliegt dem Risikobeauftragten. Für die Wartung des Leistungskatalogs ist der Servicekatalogmanager zuständig.

Er ist dafür zuständig, dass neue oder sich verändernde Dienste so konzipiert sind, dass sie die geforderte QualitÃ?t, Geborgenheit und StabilitÃ?t bieten. Bei der Verhandlung von Servicevereinbarungen und deren Einhaltung ist der Serviceverantwortliche zuständig. Es wird sichergestellt, dass alle Prozesse des IT-Servicemanagements, Betriebsvereinbarungen (Operational Level Agreements, OLAs) und Rahmenverträge (Underpinning Contracts, UCs) angemessen sind, um die Zielvorgaben der festgelegten Servicegrade zu erfüllen.

Die Überwachung der Servicestufen und die entsprechenden Berichte über die Servicestufen erfolgen durch den Servicestufenmanager. Die Verantwortung für die Bereitstellung eines Infrastrukturdienstes innerhalb der festgelegten Leistungsstufen liegt beim Diensteigentümer. Bei der Vereinbarung von operativen Level Agreements fungiert er als Gesprächspartner des SLAs.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Lieferanten ist vom Lieferantenmanager sicherzustellen. In diesem Zusammenhang achtet er darauf, dass alle Vereinbarungen mit Lieferanten die Geschäftsanforderungen abdecken und dass alle Lieferanten ihre Vertragsverpflichtungen einhalten. Die Technical Analyst ist eine Funktion im Technical Managment, die fachliche Expertise und Support für das Verwalten der IT-Infrastruktur bietet.

Die Funktion ist von grundlegender Bedeutung, wenn es um die technischen Fragen des Designs, des Testens, des Betriebs und der Verbesserung von IT-Diensten geht. Es ist auch für die Weiterentwicklung der für den operativen Einsatz der IT-Infrastruktur notwendigen Fähigkeiten in den Bereichen IT und IT zuständig. Die Verantwortung für die Bereitstellung von Applikationen und Systemen, die die notwendige Funktionsfähigkeit für die IT-Dienste bereitstellen, liegt beim Applikationsentwickler.

Ein Team von Mitarbeitern, das den Änderungsmanager bei der Evaluierung, Prioritätensetzung und Planung von Veränderungen berät. In der Regel setzt sich dieses Organ aus Repräsentanten aus allen Bereichen des Dienstleisters, der Konzernseite und Dritten, wie z.B. Lieferanten, zusammen. Sämtliche Veränderungen an der IT-Infrastruktur und deren Bestandteilen (Configuration Items) werden vom Änderungsmanager genehmigt und protokolliert, um die störenden Einflüsse auf den laufenden Geschäftsbetrieb zu minimieren.

Für weitreichende Änderungen bezieht er das Veränderungsbeirat (CAB) oder das IT-Management ein. Die Konfigurationsmanager stellen die für das IT-Servicemanagement erforderlichen Daten über vorhandene Infrastrukturen und Dienste (Configuration Items, CIs) zur Verfügung. Ein Teilkonzern des Änderungsbeirats, der über Notfalländerungen mit erheblicher Wirkung entscheidet.

Mit dem Wissensmanager wird sichergestellt, dass die IT-Organisation immer in der Position ist, das für Geschäftszwecke benötigte Wissen und die erforderlichen Daten zu sammeln, zu hinterlegen, zu speichern und zur Verfügung zu stellen. Die Projektleitung ist für die Gesamtplanung und Koordinierung aller Resourcen bei der Einführung eines Hauptreleases zuständig und achtet auf die Einhaltung der festgelegten Kosten, Zeit und Qualität.

Die Verantwortung für die Konzeption und Kontrolle der Übertragung von Freigaben in die Test- und Live-Umgebung liegt beim Freigabemanager. Der Freigabemanager sorgt vor allem dafür, dass die Unversehrtheit der Live-Umgebung gewahrt bleibt und nur bereits getestete Bauteile in Betrieb genommen werden. Mit dem Test Managersystem wird sichergestellt, dass die bereitgestellten Versionen und die daraus abgeleiteten Dienste den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens entsprechen.

Dabei prüft er, ob der IT-Betrieb in der Situation ist, den neuen Dienst angemessen zu betreuen. Die 1st -Level-Support-Agentur kümmert sich um die Erfassung und Klassifizierung eingehender Fehlermeldungen und versucht sofort eine Lösung, um den festgelegten Betriebszustand eines Dienstes so schnell wie möglich wiederherzustellen. Wenn dies nicht möglich ist, übermittelt er die Fehlfunktion im 1st Level Selfscreener an spezielle Verarbeitungsgruppen.

Die Agenten im 1st Level Supportbereich übernehmen Fehlermeldungen vom 1st Level Supportbereich, die nicht unabhängig gelöst werden können. Im Bedarfsfall wird er von den Produzenten Hilfe einfordern. Es geht darum, den festgelegten Betriebszustand eines Dienstes so schnell wie möglich wiederherzustellen. Wenn die Ursache der Fehlfunktion nicht behoben werden kann, leitet er die Fehlfunktion zur weiteren Verarbeitung an das Problemmanagement weiter.

Die Vertretung im Third Level Supportbereich befindet sich in der Regel bei einem Hardware- oder Softwarehersteller; sie ist in den Second Level Supportbereich eingebunden, wenn dies zur Behebung von Fehlfunktionen notwendig ist. Es geht darum, den festgelegten Betriebszustand eines Dienstes so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mit dem Zugriffsmanager erhalten autorisierte Benutzer das Recht, einen Dienst zu verwenden, und es wird zugleich verhindert, dass nicht autorisierte Benutzer darauf zugreifen können.

Es werden im Wesentlichen Spezifikationen ausgeführt, die im Rahmen des Informationssicherheitsmanagements festgelegt wurden. Die Facility Managerin ist für die physischen und räumlichen Gegebenheiten der IT-Infrastruktur zuständig. Er ist für die ordnungsgemäße Ausführung des Prozesses Vorfallmanagement zuständig und erstellt das dazugehörige Reporting. Es ist die erste Escalationsstufe für Vorfälle, die nicht innerhalb der festgelegten Servicegrade behoben werden können.

Die Gesamtverantwortung für die verschiedenen Tätigkeiten im Servicebetrieb liegt beim ITS Operations Managers. Unter anderem sorgt er dafür, dass alle laufenden betrieblichen Aufgaben zeitnah und verlässlich erledigt werden. Die Problemmanagerin ist für die Verwaltung aller Probleme während ihres Lebenszyklus zuständig. Bei der Erfüllung von Serviceanfragen sind die Arbeitsgruppen auf die Durchführung von bestimmten Arten von Serviceanfragen ausgerichtet.

Typischerweise kümmert sich der 1st Level Supportbereich um vereinfachte Anforderungen, während alle anderen Anforderungen an eine spezielle Erfüllungsgruppe weitergegeben werden. Mit dem Continual Services Improvement (CSI) Managment ist der Verantwortliche für die Verwaltung von Optimierungen der IT-Servicemanagementprozesse und -dienste während des Lebenszyklus zuständig. Die Prozessarchitektur (Teil der Enterprise Architecture) wird vom Prozessarchitekten gepflegt.

Im Rahmen dieser Funktion stimmt er alle Prozessänderungen ab und sorgt für ein reibungsloses Zusammenspiel der Abläufe. Oftmals werden auch alle Teilnehmer bei der Verwaltung und Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse, vor allem die Prozessverantwortlichen, durch diese Funktion entlastet. Einige Unternehmen kombinieren diese Funktion mit der Funktion des Unternehmensarchitekten. Der Kunde eines Dienstleisters ist eine Einzelperson oder Gruppe, die die zu erzielenden Service Level Zielvorgaben festlegt.

Sie wird vom Änderungsmanager oder seinem Beauftragten für den Notfall einzuberufen, deren Zusammenstellung sich nach der jeweiligen Sachlage richtet. In ITIL V3 (2007 und 2011) wird diese Stelle unter dem Namen EKAB geführt. Die Pflege einer speziellen Applikation oder Applikationsklasse obliegt dem Anwender. Die ICT-Infrastrukturmanagerin ist für den Support gewisser Infrastrukturelemente zuständig.

Die Funktion wird immer dann verwendet, wenn Anwendungen oder Strukturkomponenten getestet werden müssen. In ITIL V3 (2007 und 2011) wird diese Funktion als Testmanager bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Testmanager.

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