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Dank IT Service Management (ITSM) können IT-Abteilungen die Geschäftsprozesse des Unternehmens unterstützen. Informatikdienstleistungsmanagement - ITSM - IT-Service-Management IT Service Managment ( "ITSM") ist ein einfacher Ansatz zur Verwaltung der Bereitstellung umfassender IT-Services für unsere Kundschaft. Einer der am häufigsten verwendeten Praxisrahmen für ITSM ist ITIL (IT Infrastructure Library). Worin bestehen die Unterschiede zwischen ITSM und ITIL? Die Information Technology Infrastructure Library (ITIL) ist eine Zusammenstellung von bewährten Verfahren im IT Service Managment ( "ITSM"), die sich auf die Anpassung von IT-Services an die Geschäftsanforderungen konzentriert.

Die ITIL-Technologie ist der am weitesten verbreitete Lösungsansatz für ITSM, der es IT-Organisationen ermöglicht, Geschäftsveränderungen, Transformationen und Zuwächse umzusetzen. Profitieren Sie von ITSM Best Practices, Beratung und Anleitungen und greifen Sie auf alle notwendigen Informationen zu, die Sie für den erfolgreichen Einsatz Ihres Teams benötigen.

Worum geht es bei ITSM - Service Management? - iT Service Management Lexikon

Die Abkürzung ITSM steht für ITSM, was soviel wie ITSM bedeutet wie ITS Service Managemen. Die Wikipedia bezeichnet ITSM als "das Bündel von Massnahmen und Verfahren, das notwendig ist, um die bestmögliche Unterstüzung der Geschäftsprozesse (GP) durch die Informatikorganisation zu erreichen". In diesem Zusammenhang beschreibt ITSM die Transformation der Informationstechnologie in Richtung Kunden- und Serviceorientierung. Ein weiteres finden Sie im Lexikon der aktuellsten Fassung von ITIL 2011, nach dem ITSM die Umsetzung und das Managen qualitativer IT-Services bedeutet, die den Erfordernissen des Unternehmens entsprechen.

"Das " IT-Servicemanagement wird von IT-Dienstleistern mit einem adäquaten Mix aus Menschen, Abläufen und Informationstechnologien durchgeführt ", so die Abgrenzung. Der ITSM hingegen konzentriert sich auf die Optimierung der Leistungserbringung und die Verwendung von ITLeistungen. Über die Grenzen der Informatik hinaus wird das 1984 veröffentlichte Werk "Service Management: Strategy and Leadership in the Service Business" des Schwedens Richard Normann als eine Form des Ausgangspunktes für diese Denkweise angesehen.

Das Servicemanagement kann in diesem Zusammenhang als eine systematischere Art und Weise verstanden werden, Dienstleistungen für unsere Auftraggeber zu verwalten - unter einem festen Kosten- und Qualitätsrahmen. Mit ITSM wird dieses Konzept auf die Informatik übertragen. Ein weltweit anerkannter Standard für ITSM, der von der ISO (International Organization for Standardization) überwacht wird und dessen detaillierte Inhalte in Deutschland beim Beuth-Verlag erhaltbar sind.

Der Inhalt dieser ISO-Norm orientiert sich stark an ITIL. Dahinter steht ein Framework für Governance und Verwaltung der Unternehmens-IT, das vom Weltverband der Wirtschaftsprüfer und Kontrollbehörden (ISACA) für Informationssysteme e. V. mit Sitz in Berlin erstellt und aufrechterhalten wird. Laut ISACA soll das in den meisten großen Unternehmen der Welt mindestens teilweise implementierte Framework eine Verknüpfung zwischen IT-spezifischen Steuerungsmodellen wie ITIL und denen aus anderen Bereichen des Unternehmens wie COSO für die Rechnungslegung schaffen.

Ebenfalls im IT-Bereich, wobei Six Sigma einen orientierenden Rahmen für ITSM bereitstellen kann. Der 14 Verfahren umfassende Industriestandard wird von der Organisation für das Management von Bildungseinrichtungen (IT-Education Management Organisation, ITEMO) eingehalten. Leichte, schlankere ITSM sollen möglich werden, weshalb im Vergleich zu ITIL verschiedene Verfahren ausbleiben. Abkürzung für den Begriff SLA. Darin wird der IT-Service beschrieben, die Ziele des Servicegrades festgehalten und die Verantwortung des Anbieters und des Benutzers festgelegt.

Die definierten Schlüsselzahlen sollen die Steuerung der abgestimmten Servicegrade gewährleisten. Die ITIL - Abkürzung für IT Infrastructure Library - wurde in den 1980er Jahren von einer englischen Behörde erstmals aufgesetzt. In der Folge wurden die bis 1998 verfügbaren Unterlagen der Erfassung von vorgefertigten und genormten Verfahren, Funktionalitäten und Aufgaben als Variante 1 ausgewählt. Sie machen oft unnötige Irrtümer, so Arne Fischer, Analytiker bei der ITSM Consulting AG.

Im Jahr 2003 war die Variante 2 verfügbar. Eine dritte Variante, bekannt als ITIL V3, folgt 2007. Dieser wurde bis 2011 auf den neuesten Stand gebracht und unter dem Titel "ITIL 2011 Edition" publiziert. Dies ist die bisher aktuelle Fassung der Best Practice Sammlung, die an die jeweiligen Anforderungen des Anwenderunternehmens anzupassen ist.

Heute ist ITIL eine Marke von AXELOS, einem Joint Venture zwischen der englischen Bundesregierung und dem Outsourcingunternehmen Capita. Der ITIL-Standard ist der bedeutendste ITSM-Standard.

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