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JDISKUS

Mit JDisc Discovery wird das Netzwerk automatisch inventarisiert und Informationen erkannt, ohne eigene Agenten zu installieren. JDisc Discovery erstellt automatisch die IT-Dokumentation des gesamten Netzwerks, aller Betriebssysteme und der gesamten Software. Du möchtest die Anwendung dauerhaft benutzen? Du möchtest die Anwendung dauerhaft benutzen? Du bezahlst die Nutzungsgebühr einmal und nutzt die gekaufte Zeit.

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Die JDisc Discovery - Englisch - Wissensdatenbank

Das gilt für das administrative Konto posgres und das Konto posgresro, das nur lesenden Zugriff auf die JDisc-Datenbank hat. Sie finden die Einstellung der Benutzeroberfläche unter Administration: ? Interfaces mit externen Dateien: ? Importieren: JDISC: JDISC: 105. Hier können Sie eine beliebige Anzahl von JDisc Discovery-Instanzen angeben. Standardserver Ist es die Installation, die bei einem geräteinternen Importvorgang angeboten werden soll?

DatabaseJDisc Discovery nutzt die Inventardatenbank als Voreinstellung. Nachdem die Einstellungen gespeichert wurden, kann die Anbindung an die von JDisc verwendete Datenbasis über die Schaltfläche Check Connection überprüft werden. Dies geschieht über den JDisc Discovery Web Service, der eingerichtet und eingeschaltet werden muss. Über Administration ? Interfaces bzw. Fremddaten können unter Importieren JDISC JDisc-Profile definiert werden, auf welche Art und Weise die von JDisc ermittelten Datenobjekte ihren Weg in die IT-Dokumentation gefunden werden.

Der JDisc ServerWelche Instanzen von JDisc sollen beim Importieren vorselektiert werden? Dabei wird die Abfolge der Zuordnungen beim Importieren mit einbezogen. Gerätetyp von JDisc, der beim Importieren zu berücksichtigen ist. Dabei wird die angezeigte Konfigurationsliste aus der spezifizierten Java-Diskinstanz gelesen und im Cache abgelegt. Betriebsysteme, die JDisc bereits erfasst hat. Häufig ist der Gerätetyp für eine Zuordnung zu einem bestimmten Fahrzeugtyp nicht ausreichend, weshalb das Betriebsystem beliebig spezifiziert werden kann.

Normalimport: Es werden alle physischen und physischen Schnittstellen eingelesen. Keine Importierung: Im Feld Text können Portnamen eingegeben werden, die zu ignorieren sind. Die importierten Geräte sind diesem Projekttyp zugewiesen. Wenn kein Projekttyp selektiert ist, werden Geräte dieses Typs ausgelassen. Während des Imports werden Gegenstände, die den hier aufgeführten Anforderungen genügen, einem spezifischen Ort zugewiesen.

Wählen Sie KategorienWelche Arten von Themen sollen beim Export gefüllt werden? Dabei werden nur solche Bereiche aufgelistet, die der Importvorgang verarbeiten kann. Importierte Netzwerkschnittstellen als Inventoried Network Interfaces können in verschiedenen Klassen gemappt werden. Betrachten Sie während des Imports SoftwareSollte erfasste Computersoftware als Objekttyp-Anwendungen übernommen werden? Layer 3-Netze beim Einlesen berücksichtigenSollten Sie erfasste IP-Netze als Projekttyp Layer 3-Netze einlesen?

Erwägen Sie während des Imports VLansD Sollen Sie erfasste WLANs als Layer-2-Netze des Objekttyps importieren? Clustern beim Importieren berücksichtigenSollten Sie Umgebungen (Virtualisierung) als Cluster-Objekttyp importieren? Während des Imports Blade/Chassis-Verbindungen berücksichtigenSollten Sie beim Importieren bladeserverartige Elemente zu blade-chassisartigen Elementen hinzufügen? Wenn eine Inventur eines Blade- oder Schalterchassis durchgeführt wurde, können die eingesetzten Modulen beim Importieren einem spezifischen Projekttyp zugewiesen werden.

Sie werden nach dem Importieren in der JDisc Custom Attribute Rubrik wiedergegeben. Betrachten Sie Standardvorlagen aus dem Bereich der Objektorientierung (nur bei Neuanlage)Wenn ein neuer Gegenstand angelegt wird, kann eine Vorlage automatisiert betrachtet werden. Ändern des CMDB-Status von Objekten in bereits existierende Projekte kann beim Update einen spezifischen CMDB-Status empfangen. Das Importieren von Content aus JDisc geschieht über die Funktionstasten ? CMDB Import JDisc. Das Importieren von Content aus JDisc geschieht über die Funktionstasten CMDB und CMDB und ? Impressum.

Möglicherweise wird mehr als ein JDisc-Server verwendet, daher ist der erste Arbeitsschritt die Auswahl des JDisc-Servers. Darüber hinaus kann der Importmodus festgelegt werden. Im Importmodus Create werden alle gesuchten Elemente erstellt, ohne zu überprüfen, ob sie bereits vorhanden sind. Die Categories bereits vorhandener Projekte werden bei Bedarf durch neue Informationen erweitert.

Die Importmethode Overwrite verhalten sich im Grunde genommen wie die Betriebsart Update mit dem Nachteil, dass Listenkategorien zuerst entleert und dann wiederhergestellt werden. Nach Abschluss der Änderungen können Sie den Datenimport über die Schaltfläche Importprozess beginnen auslösen. Beachten Sie, dass die Importdauer von der Grösse der JDisc-Datenbank sowie von der eingesetzten Hardwarestruktur abhängt.

Nach Abschluss des Imports wird im Ergebnisbereich eine Übersicht eingeblendet. Auf diese Weise können Sie den Datenimport über die JDisc-Schnittstelle auslösen. Es gibt folgende Parameter: -x mode-ID Hier können Sie zwischen den unterschiedlichen Importmodi auswählen, es gibt folgende: 1: Anhängen - Der Importmodus "Erstellen" erstellt alle vorgefundenen Elemente, ohne zu überprüfen, ob sie bereits vorhanden sind.

Die Categories bereits vorhandener Objekte werden bei Bedarf durch neue Informationen erweitert. Der Importmodus "Überschreiben" verhalten sich genau wie der Modus "Aktualisieren" mit dem Hinweis, dass Listenkategorien zuerst entleert und dann wiederhergestellt werden.

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