Jiffybox Docker

Andockstation für Jiffyboxen

Durch die neue Technologie der Verpackung von Anwendungen und deren Abhängigkeiten in virtuelle Container wird Docker immer beliebter. Bei Docker betreiben Sie eine virtualisierte Linux-Umgebung. Die Erstellung eines Docker-Containers ist ein isolierter, virtualisierter Prozess.

Docker Unterstützung für JiffyBox " DomänenFabrik Blog

Durch die neue Technik der Verpackung von Applikationen und deren Abhängigkeit in virtuellen Containern wird Docker Open Source Software immer beliebter. Mit der JiffyBox ist die Verwendung von Docker ohne Probleme möglich. Das ist Docker? Mit Docker können seine Benutzer - Systemadministratoren und Entwickler - Applikationen und deren Abhängigkeit in einzelnen Containern isolieren, ohne dass eine Validierung erforderlich ist.

Unabhängig von der verwendeten Programmiersprache und den verwendeten Werkzeugen lassen sich die Behälter problemlos als Einzelkomponenten unterschiedlicher Arbeitsgänge zusammenstellen. Sie sind tragbar und laufen an jedem Ort - unabhängig davon, ob die Programmierer Windows-Laptops, OS X oder andere Betriebssysteme verwenden. Docker löst das Problemfeld von "Matrix from Hell" - eine Repräsentation unterschiedlicher Applikationen in verschiedenen Umgebungen: Ein kleines Tutorium zur Bedienung von Docker gibt es hier:

Das Bild wird auch in die Docker Hub Registrierungsdatenbank hochgeladen, damit andere Hersteller es suchen und verwenden können. Das folgende Beispiel beschreibt die Installierung auf einem neu erstellten Beispiel für das Programm 14.04 LTS 64-Bit von der Firma Apache mit einem Behälter, auf dem ein Apache Webserver mit PHP 5.6 ausgeführt wird. Der Docker funktioniert auf den in der JiffyBox, kann aber nicht von uns unterstützt werden!

Danach wird die aktuelle Fassung installiert: swd sh -c "echo deb https://get.docker.io/ubuntu docker main > /etc/apt/sources.list.list.d/docker.list" Dann prüfen wir, ob die Verlegung gelungen ist: Wenn der Versuch fehlgeschlagen ist, sind Sie nun im Behälter angemeldet. Der Port 80 des Servers muss dem Port 80 des Controllers zugeordnet werden. Zusätzlich wird ein auf dem offiziellen PHP-Sprachstapel basierender Behälter ("php:5.6-apache") aus der Registrierung geladen und ausgeführt, und das Ordner "myapplication" auf dem Datenserver wird auf /var/wwww/html im Datensammler abgebildet:

Jetzt kann die phpinfo-Datei über Adpache im Behälter abgerufen werden. Weitere Infos zu den offiziellen Sprach-Stacks findest du im Docker's Blog:

Cloud, Docker und DevOps: Aktuellste Hosting-Trends auf dem Inlandsmarkt

Ob der IaaS-Markt schnell voranschreitet, die Wolke im Geschäftsalltag eingetroffen ist, der bedarfsgerechte Einsatz von Ressourcen die IT-Modelle von heute und morgen bestimmt. Trifft dies aber auch auf die weite Verbreitung der dt. Hosting-Provider und ihrer Waren zu? Es wird gezeigt, welche Service Provider ihr Hosting-Geschäft bereits in der Wolke aufgebaut haben und welche spannenden Hosting-Technologien derzeit verfügbar sind.

Da es deutschen Firmen jedoch tendenziell schwierig ist, technische Innovationen anzupassen, hat der Local Hosting-Markt mit Cloud-Angeboten reagiert, die um ein Vielfaches angepasst wurden. So garantieren Behörden und Firmen leistungsstarke Applikationen, die im Wettstreit um anspruchsvolle Web-Projekte stets verfügbar und auf dem neusten technischen Niveau sind. Die Firmen haben begriffen, dass dies von Bedeutung ist:

Beispielsweise belegt eine neue Untersuchung von Crisp Research, dass die Wolke für knapp 75 Prozentpunkte der dt. Firmen eine große Bedeutung hat, weil sie gerade entweder Wolkenlösungen planen, implementieren oder bereits nutzen. Nach der aktuellen Untersuchung des Softwareherstellers Odin haben 34% der rund zwei Mio. mittelständischen Betriebe in Deutschland heute noch einen eigenen Server.

Dennoch ist der dt. IaaS-Markt seit 2013 unter Berücksichtigung aller Outsourcing-Dienstleistungen mit einem Wachstum von starken 60 Prozentpunkten pro Jahr auf derzeit rund 1,6 Milliarden zulegen. Laut der Untersuchung kauft die Mehrzahl der Firmen ihre Servers und Add-ons noch immer vom vertrauenswürdigen Web-Hoster. Beim Wechsel von Capex zu Opex, d.h. reduzierten (Hardware-)Investitionskosten zum Nutzen des monatlichen berechenbaren IT-Betriebs kosten, verlassen sich viele Mittelständler auf einen Mischbetrieb aus Hybrid-Cloud-Lösung, Serverhousing und Managed Hosting.

Deutsche Hosting-Provider stellen sich auf diesen Bedarf ein und lancieren zunehmend unkomplizierte Mittelstandslösungen für den Cloud-Eintritt in den Gesamtmarkt. Als Einstiegsmodell unter den Cloud Hosting-Produkten gilt ein so genannter "Cloud-Server": ein konfigurierbarer virtueller Computer auf einem vom Anbieter bereitgestellten Virtualisierungsserver. Die Strato GmbH stellt mit der ClusterCloud einen vergleichbaren Rechner zur Verfügung, auf dem Geschäftskunden und Entwickler ohne Setup-Kenntnisse eine Infrastruktur-Umgebung mit bis zu 100 intelligenten Rechnern aufbaut.

Deutscher Wettbewerb zu den rein öffentlichen IaaS-Angeboten von Amazon, Rackspace und Microsoft offeriert übrigens Profitbricks: Das Berliner Traditionsunternehmen verfügt über zwei Datacenter in Deutschland und wirbt mit konkurrenzfähigen Tarifen für seine klassische Infrastrukturressourcen bei AWS. Wenn Sie wollen, können Sie mehr aus der Wolke holen. Insbesondere bei großen Web-Projekten sind die Kundinnen und Servicekunden mit differenzierten Geschäftslösungen unter dem Markenzeichen "Managed Services" in guten Händen.

Doch Vorsicht, der Begriff "managed" umfasst manchmal sehr verschiedene Leistungsstufen. Je nach Provider umfasst der erweiterte Service die Umstellung bestehender Cloudumgebungen, die Ergänzung von Content Delivery Netzwerkprodukten und Add-ons für Backups und Notfallwiederherstellung oder die Übernahme von Funktion und Pflege der gesamten Software. Verwaltet fängt beim Bare-Bediener an, wie der Agentur-Webhoster Mittwald deutlich macht.

Zusätzlich zu den bereits projektierten Dedicated und Virtual Servers mit Standard-SSD-Festplatten und monatlichen Laufzeiten stellt Mittwald eine hochqualifizierte Managed Cluster-Lösung auf zwei redundanten Managed-Servern für Portfolios und Geschäfte mit Nutzerzahlen in die Millionen. So implementieren beispielsweise die Firmen von Gastgeber Europa eine anpassbare Arbeitslastverteilung. Der Kölner Anbieter hat neben dem dynamischen Cloud-Server, der ebenfalls recht neu ist und eine weitere dauerhafte Speichermöglichkeit anbietet und sich sonst wie die Cloud-Server von 1&1 und Strato verhalten würde, auch für höhere Anforderungen etwas auf Vorrat.

Bei den Managed Clouds von Gast Europe handelt es sich entweder um eine Lösung auf Basis von VMwares oder OpenStacks und eignet sich für die Implementierung einzelner Szenarien der privaten oder hybriden Cloud. Zugleich können die Managed Clouds um zusätzliche Dienste für Netzwerk, Speicher und Datensicherung, Infrastrukturmanagement, Migrationen oder Überwachung ergänzt werden. Mit der JiffyBox von domänenfactory, einer Tochtergesellschaft der HEG (Host Europe Group), hat sich eine der ersten deutschlandweit bekannten Cloud-Lösungen etabliert.

Die JiffyBox als unendlich erweiterbarer Virtualisierungsserver besticht durch eine genaue Verrechnung der aktuell verbrauchten Resourcen, nicht der vorgefertigten Dienste, so dass bei niedriger Belegung keine fixen Kosten auftauchen. Die vollständige Root-Zugriffsmöglichkeit, das tagesaktuelle Sichern und die große Anzahl von Linux-Distributionen (kein Windows-Server) sollten nicht darüber hinweg täuschen, dass der eigentliche Betrieb des Servers durchgeführt werden muss und keine Softwarepakete installiert sind.

Egal ob als erweiterbare Plattform für Webseiten und Entwicklerumgebungen oder als E-Mail- und Backup-Server - die JiffyBox kommt gut an, bekräftigt HEG-Geschäftsführer Dr. Andreas Palm: "Die JiffyBox Cloud Servers von domainfactory haben im Jahr 2014 ein Plus von mehr als 35 Pro -zent aufwiesen. Die virtualisierten Systeme stehen dem Anwender mit vollständigem Root-Zugriff zur VerfÃ?gung.

Um sicherzustellen, dass sich die Firmen nur mit der Projektierung und nicht mit der zeitaufwändigen Hardwarewartung auseinandersetzen müssen, werden einzelne Serverteile über hostingNET verwaltet. In weniger als zwei Monaten kann die Performance der verwalteten Root Cloud während des Betriebs angepasst werden. Darüber hinaus bietet centron seinen Nutzern eine eigene Privat-Cloud-Lösung analog zu den Managed Clouds von Gast Europe für besonders empfindliche Datenschutzbedürfnisse.

Das Management des Servers liegt in der Verantwortung des Dienstanbieters und die Benutzer bekommen ein komplettes Paket an Infra-struktur und gebrauchsfertiger Sofware für die Erstellung und den Einsatz ihrer Applika. Der Dienstleister dogado stellt mit der Jelastic Cloud Platform eine PaaS-Lösung zur Verfügung, die sich "Plattform-as-Infrastructure" nennt, weil sie weitere IaaS-Vorteile bringt. Mit Jelastic können Serversysteme rasch und unkompliziert eingerichtet und alle Applikationen sowie der LAMP-Stack (Linux, Apache, MySQL, PHP) mit einem Mausklick bereitgestellt werden.

Für den Vertriebsleiter von dogado, Dr. med. Timo Mankartz, ist dies der Nutzen von Jelastic: "Keine Behörde will sich heute mit der Verwaltung, Pflege und dem operativen Geschäft von vielschichtigen Hostingplattformen befassen. "Software-Entwickler haben mit dem in Berlin ansässigen PaaS-Anbieter cloudControl eine deutschsprachige Variante zur Jelastic Cloud Platform von dogado gefunden. Claranet schliesst die Lücke zwischen dem Hosten der Infra-struktur und dem Betreiben der auf ihr ausgeführten Applikationen mit der Cloud-Plattform inklusive Managed Application Hosting. Die Claranet AG hat sich auf die Cloud-Plattform spezialisiert.

Claranet stellt und konfiguriert je nach Kundenanforderung nicht nur die private, hybride oder öffentliche Infrastuktur, sondern verantwortet auch die im laufenden Geschäftsbetrieb befindlichen Datenbestände und Anwendungen. Cloud Hosting oder nicht: Neben der grundsätzlichen Entscheidung, ein spezielles Hosting-Produkt für höchstmögliche IT-Effizienz, -Anstrengungen und Kosteneinsparungen einzusetzen, geht es im Tagesgeschäft vor allem um einen reibungslosen Ablauf und kurze Antwortzeiten.

Ein weiterer Schritt der DevOps-Idee, Kernelressourcen in virtuellen Computern statt in virtuellen Computern in virtuellen Behältern (LXC) zu virtualisieren, ist die inzwischen weit verbreitete OSS. Der Docker ist eine Linux-basierte Open-Source-Container-Technologie, mit der Sie jede App in schmale, tragbare Behälter packen können. In diesen Behältern werden bereits alle von der jeweiligen Applikation benötigten Resourcen bereitgestellt - vom Betriebsystem, über Servern und Netzwerkdiensten bis hin zu den benötigten Codebibliotheken.

Das Highlight: Ein Andockcontainer kann als einfaches File transportiert und auf jedem Linux-Computer installiert werden. Im Vergleich zu Virtual Machines überzeugt die Containervirtualisierung und deren Verwaltung mittels Dockern insbesondere durch einen niedrigeren Resourcenverbrauch und eine schnellere Containerausführung. Andockcontainer mit ihrer einheitlichen Oberfläche ermöglichen in (hybriden) Cloudumgebungen auch die Umstellung zwischen unterschiedlichen Providern und Clouds sowie die Porting zwischen einzelnen Rechnern.

Auch die Container-basierte Virtualität rückt dank Docker mit seinem schnell gewachsenen Ecosystem wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Auch wenn Docker für Linux und insbesondere für die CoreOS-Distribution konzipiert wurde, erfreut sich die neue Technik bereits einer breiten Branchenunterstützung, darunter Microsoft, VMware, Red Hat, Amazon, Google, IBM und Odin.

Docker kann bei Bedarf auch erweitert werden, z.B. mit der Containerverwaltungssoftware Atomic von Red Hat oder den DevOps-Lösungen Jenkins, Landstreicher und Marionette. Um Docker nutzen zu können, muss die verwendete Cloud-Plattform Docker standardmäßig wie Jelastic oder Microsoft Azure bereitstellen. Unterstützt von Cubernetes, einem von Google initiierten Open Source Docker Container Cluster Management Framework, wird Docker in Kürze in allen Cloudumgebungen verfügbar sein.

Wer sich nicht auf das Thema Internet beschränkt, findet in der Rubrik Virtual Machines ein Open-Source-Tool, das den Einsatz virtueller Geräte vereinfacht. Bei der Verwendung von Vektorgrafik können Sie auf der Grundlage einer Scriptdatei automatische Virtual Machines erstellen. Der Analyst pfeift es von den Hausdächern, und die IT-Leiter bekräftigen es: Die deutschen Firmen gehen in die Wolke.

Märkte wie die Deutsche Börse Wolkenbörse, die kurz vor dem Start steht, werden die nÃ??chsten Impulse fÃ?r Honeywell Computing geben. Für deutsche Firmen hat Security nach wie vor Vorrang vor Kostenreduzierung und Automatisierung, aber ein ausgewogener Leistungsmix aus Wolke und mobiler Infra-struktur erlaubt jedem Betrieb das bestmögliche Produkt.

Dank einer leistungsstarken Open-Source-Community ist die Container-Virtualisierung als Ersatz für virtuelle Computer, OpenStack- und DevOps-Tools wie Docker unübersehbar auf dem neuesten Stand.

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