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Aber die Kosten für SaaS-Anwendungen können in die Höhe schnellen. Stellen Sie Ihr Contact Center vertrauensvoll in die Cloud um. Kostenoptimierung in der Cloud Egal ob Speicherplatz oder Rechenleistung: Cloud-Lösungen bringen für jedes Unternehmens viele Vorzüge und machen kostspielige Hardwaresysteme unnötig. Und wenn Sie die Kosten im Auge behalten. So können Sie Ihre Budgets für SaaS-Anwendungen in der Cloud ausweiten.

Die Installation erfolgt mit nur wenigen Klicks, mit minimalem administrativem Aufwand und nur für die Dienstleistungen, die Geschäfte wirklich benötigen: Die Cloud-Lösungen haben viele Vorzüge, insbesondere wirtschaftliche.

So können Firmen Kosten für neue Geräte einsparen, der Anbieter sorgt für den fortlaufenden Funktionsbetrieb der Software und notwendige Nachrüstungen. Der Umstieg der Infra-struktur auf die Cloud erscheint daher als attraktive und kostengünstige Möglichkeit. Das glauben natürlich auch die meisten Firmen in Deutschland: 65 Prozentpunkte der Firmen in Deutschland setzen bereits auf Cloud Computing, wie der derzeitige Cloud-Monitor des ITK-Branchenverbandes Bitkom in einer Umfrage unter mehr als 500 Firmen herausgefunden hat.

"Das Cloud Computing hat sich innerhalb weniger Jahre etabliert und zur Basistechnologie der digitalen Medien entwickelt", sagt Axel Pols, Managing Director von Bitkom Research. "Das Cloud Computing macht betriebliche Abläufe effizient und erlaubt die Erschließung von neuen, digitalen Geschäftsmodellen. "Aber es ist auch deutlich, dass Firmen auf einige wenige Aspekte achten sollten, damit die Cloud nicht zur Kostenstelle wird:

Aber auch SAM-Lösungen erkennen nicht immer jede Cloud-Anwendung und weisen zuverlässig nach, wie Benutzer diese Lösung exakt einsetzen. Allerdings sind ausführliche Angaben zum Benutzerverhalten von Bedeutung, um nicht aktive Applikationen zu erkennen und zu deaktiveren und damit Kosten zu optimier. Neben SAM-Portalen müssen Firmen einen Weg gefunden haben, in Realzeit zu wissen, wer welche SaaS-Lösung wie lange benutzt.

Zweites Problem: Wer Cloud-Lösungen einsetzt, riskiert, die Schatten-IT im Betrieb zu forcieren - und damit die Kosten zu erhöhen. Background: In der Praxis können sich Gruppen von Personen in Firmen in der Regelfall selbstständig für Cloud-Lösungen eintragen. Durch diesen Self-Service im Cloud-Regal verliert die IT-Abteilung allmählich den Blick - was zu Schatten-IT und unvorhergesehenen Kosten führt.

Benutzerkonten und Virtual Machines verbleiben in der Cloud, wenn der Benutzer die Applikation nicht mehr braucht. Praxisnah - aber eine Last für das Geld und die Speicher. Besonders wichtig sind für Firmen kostenfreie SaaS-Anwendungen, wie z.B. Cloud-Speicheranbieter. Provider weisen darauf hin, dass die Speicherung für den einzelnen Benutzer kostenfrei ist.

In der Regel bezahlt das Untenehmen jedoch für eine Unternehmensgruppe mehrere Euro pro Benutzer. Deshalb sollten sich diese vermeintlich kostenlosen Lösungen genauer ansehen, verborgene Kostenfalle von Beginn an entdecken und in die Berechnungen miteinbeziehen.

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