Kostenlose Cloud Vergleich

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Erleben Sie noch heute die Cloud Integrationsplattform Nummer eins. Ein Vergleich von billigem und kostenlosem Cloud-Speicher. Informieren Sie sich, wie Ihr Unternehmen mit Cloud-Telefonie Zeit und Geld sparen kann!

Bis zu 30 GB freier Cloud-Speicher bei E-POST

E-POST stellt nur 30 GB freien Online-Speicherplatz für Ihre EPOST CLOUD zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen dt. Lieferanten ist dies sehr aufwendig. Gehen Sie nach der E-POST-Registrierung in den Abschnitt "Cloud" und wählen Sie den Link "More Memory" in der oberen rechten Ecke neben der Speicherbildschirmanzeige (zeigt 5 GB). Sie müssen sich als neuer Kunde einmal ausweisen und danach den 30 GB Arbeitsspeicher erhalten.

Deine Angaben sind dem Österreichischen Datenschutzgesetz unterworfen.

Deine Angaben sind jetzt in guten Händen. Zum Beispiel. Deine Angaben sind dem Österreichischen Datenschutzgesetz unterworfen. Zum Vergleich: Die Kundendaten werden von der Firma DS in den USA gehostet, wo es immer wieder zu Datenschutzskandalen kommt. Für die Betriebssysteme für die Betriebssysteme iPhone, iPod, Android, Windows und Mac OS sind die entsprechenden Anwendungen zum kostenlosen Herunterladen verfügbar. Erprobte Technik aus der eigenen Cloud.

Die OwnCloud ist eine Open-Source-Alternative zur von vielen Firmen genutzten Dropdown-Liste.

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Gratis-Video-Lösungen wie z. B. Skyp, Google Hangouts und FaceTime sind für die tägliche Privatkommunikation gedacht. Es mangelt ihnen an vielen grundlegenden Unternehmensanforderungen wie einem gemeinsamen Firmenverzeichnis, Telefonsupport nach Unternehmensstandard, Schutz und einer zuverlässigen Qualitätserfahrung. Darüber hinaus bietet sie kein Konferenzraum-Erlebnis, das den spezifischen Bedürfnissen eines Geschäftstreffens in puncto Sound, Image und User Experience entspricht.

Vorteile und Schwächen von kostenlosem Cloud-Speicher

Kostenloser Cloud-Speicher klingt sehr spannend, es gibt keine laufenden Ausgaben für uns..... Aus dieser und anderen Blickwinkeln haben wir uns intensiv mit dem Thema freier Cloud-Speicher beschäftigt. Private, öffentlich oder hybride Cloud? War es eine Cloud, die wir in unserer Privatnetzwerkumgebung aufbauen konnten, oder müssen wir auf Strukturen öffentlicher Netze setzen?

In der Tat sind Free Clouds fast immer Public Clouds mit allen Vor- und Nachteilen. Einerseits sind sie eine Public Cloud. Mit der Cloud im Allgemeinen meinen wir in der Tat die traditionelle Public Cloud. Dagegen wird in der dezentralen Netzstruktur eine Privat-Cloud bereitgestellt. Allerdings sind solche Offerten in der Praxis meist nur für Firmen sinnvoll, da Privatanwender nicht einmal über die Netzwerk-Infrastruktur verfügt, die eine Privat-Cloud ausmacht.

Bei Privatanwendern ist die hybride Cloud jedoch noch attraktiver. Dabei verbleiben besonders empfindliche Unterlagen auf dem eigenen Computer, während weniger empfindliche Unterlagen in die Public Cloud auslagert werden. Das heißt, dass wir im Falle eines Problems einen Ansprechpartner finden müssen, der uns bei unserem Anliegen hilft. Oftmals werden die Nachfragen privater Nutzer nach Gratisangeboten über ein Ticketsystem bearbeitet, bei dem eine Wartefrist von wenigen Tagen berücksichtigt werden muss.

Wir benötigen den Kundendienst zum Beispiel, wenn es zu einem plötzlichen Ausfall kommt und wir keinen Zugang mehr zu unseren Informationen haben oder wenn wir unsere Zugriffsdaten in Vergessenheit geraten sind. Auch Synchronisationsprobleme zwischen der Cloud und mobilen Geräten oder das Hochladen von Dateien sind erdenklich. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Ihre Angaben so unkompliziert wie möglich an den neuen Provider übertragen werden können.

Manche Cloud Service Provider stellen dafür die entsprechenden Export-Funktionen zur Verfügung, andere hingegen verzichtet auf diese. Unglücklicherweise tendieren einige Lieferanten dazu, ihre Abnehmer auch in ihre Gratisangebote einzubeziehen (Vendor Lock-in). Falls ein unmittelbarer Datenaustausch von einer Cloud zur anderen nicht möglich ist, können wir trotzdem alle Dateien aus der bisherigen Cloud downloaden und wieder in die neue Cloud einspielen.

Prinzipiell ist es fragwürdig, inwieweit eine kostenlose Cloud-Lösung eine solche Portierbarkeit überhaupt bieten kann. Das Gratisangebot soll aus Anbietersicht genau dem Ziel dienen, den Konsumenten zu halten und ihn für seine eigenen bezahlten und besser ausgerüsteten Cloud-Produkte zu begeistern. Dies macht deutlich, dass jeder Benutzer, der eine freie Cloud im Sinn hat, sich darüber im Klaren sein sollte, dass eine bloße Portierbarkeit der gesammelten Informationen kaum zu vermuten ist. ist in der Speicherbegrenzung zu erkennen.

Meistens haben wir nur wenige Gigabytes für unsere Informationen zur Hand, die in der heutigen Zeit nicht mehr als aufwendig beschrieben werden können. Der größte Teil des freien Cloud-Speichers versteht sich nicht einmal als unabhängige Lösung, sondern nur als Einführung in die besser ausgerüsteten Payment Clouds. Diese Grenze kann im Zuge der freien Benützung nicht überschritten werden, und wenn wir mehr Speicherplatz brauchen, müssen wir auf kostenpflichtige Angebote umstellen.

Für viele Nutzer von freiem Cloud-Speicher ist es nicht eindeutig, dass sie sich mit der Online-Festplatte an einen spezifischen Provider gebunden haben. Zahlreiche kostenlose Cloud-Speicher, z.B. von Apple oder dem Google Drive-Angebot, können nur genutzt werden, wenn wir parallel dazu ein Benutzerkonto bei Apple oder Google haben.

Auch wenn wir die anderen Services des Providers nicht in Anspruch nehmen wollen und nur an der Gratis-Cloud Interesse haben, werden wir einen Nutzungsvereinbarung abschließen, die sich auf viele andere Services auswirkt. Ein solcher Kontoanschluss zu einem der großen US-Internetunternehmen ist nicht notwendig, wenn wir uns für ein gebührenpflichtiges Angebot aussprechen.

Das Kontoversprechen ist ein beliebter Ansatz der Provider, um uns für die anderen Dienstleistungen des Konzerns zu begeistern. Insbesondere bei der Ablage kleiner Mengen von Daten wie z. B. Textdokumente und Bilder sind freie Wolken von Interesse. Ein solch kleiner, freier Cloud-Speicher ist auch dann sinnvoll, wenn z.B. geringere Mengen an Daten vom Arbeitplatz nach Haus gebracht werden müssen oder vice versa.

Sie sind einfach nicht für die Ablage großer Mengen von Daten ausgelegt, da der benötigte Arbeitsspeicher nicht verfügbar ist. Kostenloser Cloud-Storage ist immer gerechtfertigt, da nicht jeder Nutzer seine Cloud stark ausreizt. Praxisnah ist eine kleine kostenlose Cloud, aber für nahezu jeden Computerbenutzer. Hier geht es zurück zur Gegenüberstellung!

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