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Mit ihnen ist es möglich, eine Website einfach und bequem zu erstellen. Und das ohne Code und völlig kostenlos. Startseite anlegen - Lösungen für Anbieter, Domain & Co. Für Entrepreneure, Selbstständige, Freelancer und Private ist die eigene Website eine selbstverständliche Sache. Unglücklicherweise haben viele Website-Betreiber - und insbesondere Webdesigner bei der Erstellung dieser Webseiten - Bedenken, dass sie im Labyrinth von Imprint, Privatsphäre, DSGVO und Bildnutzungsrechten, die kostspielig sein können, untergehen.

So wird die Website nicht zur Kostenstelle.

Technisch gesehen ist die Erstellung einer Startseite sehr unkompliziert. Mit den Construction Kits und kostenlosen Templates von Hostern und Anbietern können Sie ganz unkompliziert selbst eine Website einrichten. Für den Unternehmenserfolg einer Website kann die Wahl der richtigen Domain entscheidend sein. Rechtlich gesehen schlummern jedoch bereits die ersten juristischen Fallen - denn nicht jede noch nicht vergebene Domain kann ohne Rechtsfolgen eingetragen werden.

Dies kann jedoch nur verhindert werden, um kostspielige Warnungen zu vermeiden. Vor allem für Firmen kann es für die größtmögliche Besucherzahl auf der eigenen Website von Interesse sein, so genannten Typo-Domains (z.B. gogle.de statt google.de) zu erfassen. Das ist aber auch verboten und kann zu kostspieligen Warnungen auslösen.

Ihre eigene Website kann entweder selbst kreiert werden - wenn Sie über das notwendige Wissen verfügen -, als "Baukasten" zusammengestellt oder Sie können eine Fachagentur mit der Gestaltung Ihrer eigenen Website beauftragen. Auf diese Weise kannst du deine eigene Startseite gestalten, auch wenn du keine Programmierkenntnisse hast. Unabhängig davon, für welche Art von Lösungen Sie sich entscheiden, ist es wichtig, an dieser Stelle zu erwähnen, dass Ihre eigene Website so konzipiert ist, dass sie rechtlich sicher ist, um kostspielige Warnungen zu vermeiden.

Hinweis: Werfen Sie hier einen Blick auf das Kapitel Freie Websites und helfen Sie beim Internetrecht: Bei der Erstellung einer Startseite sollten Sie darauf achten, dass Sie für alle veröffentlichten Beiträge die erforderlichen Nutzungsrechte haben. Daher sollte es daher unterlassen werden, ohne Rücksprache mit den jeweiligen Rechteinhabern lediglich Text oder Bild von Websites Dritter auf die eigene Webseite zu stellen.

Bei uns findest du für wenig Aufwand themengerechte Fotos und Graphiken, die du auf deinen eigenen Internetseiten verwenden kannst. Zu wenig präzise wird an dieser Stellen jedoch berücksichtigt, dass die Verwendung dieser Aufnahmen auch den jeweiligen Nutzungsbestimmungen der Stock-Foto-Plattform entsprechen muss.

Daher ist es an dieser Stellen oft erforderlich, den Photographen an der exakt festgelegten Position zu benennen; unterbleibt dies, können auch kostenintensive Warnungen ausgegeben werden. Eine detaillierte Anleitung zur rechtskonformen Nutzung von Bildmaterial in Weblogs und Websites haben wir hier aufbereitet. Wird die Startseite nicht von der Behörde selbst, sondern von der eigenen Behörde gestaltet, sollte vorab vertraglich vereinbart werden, dass die Behörde den Kunden von Schadenersatzansprüchen im Rahmen von Verletzungen von Rechten auf der von der Behörde zu vertretenden Website schadlos hält - im Klartext bedeutet das: Wird die Verletzung von der Behörde verübt, weil sie z.B. nicht lizenzierte Bildmaterialen benutzt hat, so ist die Behörde dafür verantwortlich.

Im Laufe der letzten Jahre wurden mehrere tausend wettbewerbsrechtliche Verwarnungen wegen Verletzung der Abdruckpflicht durch Verbände oder Wettbewerber herausgegeben. Es ist nicht so schwierig, ein warnfestes Impressionen zu schaffen. Wie lautet ein Imprint? Dementsprechend müssen gewisse Angaben "leicht zu erkennen, sofort zugänglich und dauerhaft verfügbar" sein, wenn die Website des Nutzers als "kommerzielle und in der Praxis kostenpflichtig bereitgestellte Telemedien" eingestuft werden soll.

Das heißt: Wer ist Betreiber einer reinen privaten Webseite, die vor allem kein Abdruck auf der eigenen Webseite braucht. Die Integration auch nur eines einzelnen Werbebanners auf der Webseite allein kann jedoch die rechtliche Situation an dieser Position völlig ändern, so dass eine Abdruckpflicht entstehen kann. Hier noch ein kleiner Hinweis: Die Abdruckpflicht besteht nicht nur auf Ihrer eigenen Webseite, sondern auch z.B. Geschäftsauftritte in Social Networks wie z. B. Google oder Facebook+ sind der Abdruckpflicht unterworfen.

Es ist auch darauf zu achten, dass der Aufdruck gut lesbar ist, wenn Sie Ihre eigene Startseite mit einem Mobilgerät (z.B. Handy, Tablett) aufrufen. Andernfalls werden an dieser Stellen auch Warnungen ausgegeben. Was sollte in einem Abdruck enthalten sein? Für Firmen zusätzlich: Wo kann ich gratis ein Abdruck erzeugen? Wenn Sie an dieser Stellen auf der Sicherheitsebene sein wollen, können Sie unseren kostenfreien Imprint-Generator verwenden, um Ihren eigenen Gratis-Imprint zu gestalten, oder unsere kostenlose Facebook-App verwenden, um Ihrer Facebook-Fanseite einen rechtssicheren Imprint zu geben.

Das macht die Erstellung einer Startseite besonders einfach und zugleich rechtlich sicher! Zusätzlich zur Fragestellung nach dem Aufdruck ist das Themengebiet Datenschutzbestimmungen seit der DSGVO für alle Anbieter und Gestalter von Webseiten sehr aufschlussreich. Bei der Speicherung persönlicher Informationen auf einer Internetseite (und jede Internetseite macht dies heute) müssen Sie mindestens eine Erklärung zum Schutz der Privatsphäre der Benutzer im Internet veröffentlichen.

Für die Datenschutzhinweise für Ihre eigene Homepage können Sie unseren kostenlosen DSGVO-Generator verwenden. Praxistipp: Websites, die für geschäftliche Zwecke genutzt werden, können - wenn Sie keinen Rechtsanwalt mit der Ausarbeitung der Datenschutzbestimmungen beauftragt werden wollen - jetzt unseren Premium DSGVO-Generator für berufliche Datenschutzbestimmungen verwenden. Worum geht es in einer Datenschutzbestimmung? Werden Tracking-Tools wie Google Analytics auf der eigenen Website oder der "Like"-Button auf Facebook integriert, muss z. B. ein Vermerk in die Erklärung zum Datenschutz eingefügt werden, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu vermeiden.

Hier finden Sie eine Kurzliste der Elemente, die in Ihrer Erklärung zum Datenschutz behandelt werden müssen: Beim Verkauf von Waren oder Leistungen über den eigenen Online-Shop sind eine Vielzahl von rechtlichen Fallstricken zu berücksichtigen, über die wir in der vergangenen Zeit bereits mehrmals informiert haben. Ich nenne an dieser Stellen nur einige wenige: Schon auf den ersten Blick zeigt sich, dass der Betreiben eines Online-Shops im Internet rechtlich sehr aufwendig ist und keineswegs als kleines "Hobbyprojekt" ohne tiefergehende Anstellung durchgeführt werden sollte - nicht ohne Grund zeigen Untersuchungen, dass jeder zweite Online-Händler bereits eine Warnung im Rahmen seines Online-Shops bekommen hat.

Umfangreiche Hinweise zur Shop-Einrichtung, AGB, Widerspruch, Datensicherheit und vieles mehr erhalten zukünftige Shop-Betreiber in unserem Artikel "Schritt für Schritt zu einem warngerechten Online-Shop". Eine weitere Monetizierung der eigenen Website ist die Integration von Marketing. Aus der Perspektive der Suchmaschinen-Optimierung sind in den vergangenen Jahren immer mehr interessante so genannten Blog-Posts entstanden, die nicht nur eine Website als Teil eines vermeintlichen Editorial-Posts auf dem Blog präsentieren, sondern auch einen Link von der Publishing-Website und damit zu einer Verbesserung des Werbeunternehmens in den Suchmaschinen-Ergebnissen anregen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass Werbebotschaften - wenn sie nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen sind - immer als solche zu kennzeichnen sind; sonst besteht auch die Gefahr, dass an dieser Stellen Warnungen ausgesprochen werden. Auf unserer Website haben wir vor kurzem einen umfangreichen Artikel über die Konzeption von Anzeigen im Internet publiziert.

Praktische Tipps für die eigene Homepage: Die Erstellung einer eigenen Website ist technisch recht unkompliziert. Auf dem Weg zu einer gelungenen Website gibt es jedoch eine Vielzahl rechtlicher Falschspieler. Zwei. Bei Privat, vor allem aber bei (halb-)geschäftlichen Internetseiten sollte sich jeder Bediener vorab über die vielen Rechtsfragen im Netz nachdenken, damit die eigene Website nicht zur Kostenstelle wird.

Auf diese Weise erstellen Sie Ihre Webseite, ohne sich vor teuren Warnungen fürchten zu müssen. Auch für Sie können diese Arbeiten von Interesse sein:

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