Kundendatenbank

Abnehmerdatenbank

Kundendatenbank: Test eines professionellen Kundenmanagements Die Kundendatenbank ist ein Werkzeug, das Ihnen bei der strukturierten Erfassung und Verwaltung Ihrer kundeneigenen Adressen und Ansprechpartner behilflich ist. Oftmals werden nicht alle wertvollen Kundendaten wie z. B. Daten aus Anrufen, E-Mails oder Protokollen gesammelt. Die Daten sind oft in unterschiedlichen Systeme, Ordner und Leiter von Mitarbeitern verstreut.

So viel Wichtiges geht im Geschäftsalltag unter.

Wie kann eine Kundendatenbank funktionieren? Hier hilft eine CRM-Kundendatenbank, in der Sie Ihre Kundendaten systematisch speichern können. Auf diese Weise können alle Kundentransaktionen permanent und für alle Benutzer einheitlich und von zentraler Bedeutung erfasst werden. Die komplette Kundenkommunikation kann über die Historie dieser Kundenlösung verfolgt werden. Vorzüge einer Kundendatenbank: Kundendatenbank On Premise oder in der Wolke?

Um eine Kundendatenbank zu verwalten, gibt es mehrere Möglicheiten. Ein Lösungsansatz aus der Wolke soll vor allem den Schutz der Daten und ein transparenteres Tarifmodell gewährleisten.

Kundendatenbank, Adressdatei - Wirtschaftsenzyklopädie

Elektronische Speichermedien im Kontext des Datenbankmarketings, die auch große Kundendatenmengen (z.B. Adressen) mit unterschiedlichen Eigenschaften aus verschiedenen Adressquellen speichern und für den Abruf bereithält. In der Kundendatenbank werden die genauen Zielgruppen einer Direktmarketing-Kampagne, aber auch der kundenspezifische Marketingmix computergestützt ermittelt. Ausschlaggebend für die Richtigkeit der Kundenkommunikation sind die Markabdeckung der Kundendatenbank sowie die Relevanz des Verhaltens und der Aktualitäten der Daten.

Die Entwicklung einer leistungsstarken Marketingdatenbank setzt im Detail voraus - die Auswertung des vorhandenen Informationsspektrums und der vorhandenen Informationsquellen, - die technische, fachliche und fachliche Verlinkung der Abnehmerdaten aus verschiedenen Informationsquellen, - die zielgerichtete Auswahl der nutzbaren und pflegbaren Abnehmerdaten (Adressenvergleich). Bei den für eine effektive Kundenkommunikation notwendigen Daten der Kunden ist zu erkennen, dass die meisten Kundendatenbanken nur einen kleinen Teil der relevanten bzw. vorhandenen Informationen abdecken.

Für den Kundenstatus gilt: Viele Kundendatenbanken beschränkten sich auf die Erfassung von Aktivkunden. Potenzielle und potenzielle Kundinnen und Servicekunden (als Grundlage für eine zielgerichtete Erweiterung des Kundenstamms), frühere Kundinnen und Servicekunden (als Grundlage für Reaktivierungskampagnen, deren Renditen oft weit über denen der Neukundengewinnung liegen) und neue Kundinnen und Servicekunden (als Grundlage für zielgerichtete Kundenbindungsprogramme) werden manchmal gar nicht, manchmal nur mit unvollständigen oder überholten Datensätzen managen.

Geschäftssituation, Nachfrage- und Kaufverhalten: Im Business-to-Business-Marketing sind die derzeitigen Absatzchancen stark von der Geschäftssituation des Auftraggebers abhängt, auf die über die Fachpresse, Branchendienstleistungen und Unternehmensdatenbanken zugegriffen werden kann. Im Laufe der laufenden Geschäftsbeziehungen, z.B. im Servicebereich, sammeln sich oft wesentliche Erkenntnisse über die Beschaffungspläne des Auftraggebers an, ohne dass diese in der Kundendatenbank erfasst und gezielt bewertet werden.

Kontaktpersonen und Entscheidungsgremien: Viele kundeneigene Datenbanken im Business-to-Business-Bereich betrachten den Konsumenten als einen einheitlichen Einheit. Konkurrenzposition und Kommunikationskontakte: Von entscheidender Wichtigkeit für das "lernende" Vermarkten ist eine gezielte Aufzeichnung des Angebotserfolgs und der dahinter stehenden Gesprächskontakte (Anzahl, Inhalte, Kommunikationskanäle, etc.) in der Kundendatenbank. So ist es möglich, die Erfolgsaussichten von konkreten Kommunikationsmassnahmen und -paketen in Bezug auf die jeweiligen Merkmale des Unternehmen und des Kontakts zu überprüfen und so zukünftige Kampagnen noch zielgerichteter und effektiver zu machen.

Bei erstmaliger korrekter Erkennung der Informationsfülle droht eine unkontrollierte Erweiterung der Kundendatenbank, bei der das angestrebte Erlangen handlungsrelevanter Information für eine gezielte und zielgerichtete Kundenabwicklung oft aus dem Blickfeld gerät. Entscheidend dafür ist nicht so sehr die Informationsfülle, sondern die informationstechnische und inhaltsbezogene Verknüpfungsfähigkeit und der Zusammenhang mit dem Problem.

So sollte es beispielsweise im Zuge der Erfolgkontrolle einer Direct-Mail-Kampagne möglich sein, den Ansprechpartner im Unternehmen des Auftraggebers über die Antwortadresse und seine Position im Entscheidungsgremium zu nutzen, um die Antwort qualitativ zu beurteilen. Es ist auch wünschenswert, dass beispielsweise im Zusammenhang mit der Konzeption einer Direct-Mail-Kampagne die dazugehörigen Marketingantworten über die Adresse des Auftraggebers, die zugrundeliegenden Werbeträger über diese und deren Informationsgehalt und -stil über diese abgerufen werden können, um Informationen über die Informationsvorstellungen des Auftraggebers zu erhalten.

Voraussetzung für die Datenanbindung ist die datenspezifische technische Anbindung der verschiedenen Abnehmerdaten hinsichtlich der Inhalte von Werbemittelanalysen, die für das Marketingkonzept klare Designempfehlungen aussprechen. Dabei geht es um wissenschaftliche Empfehlungen, z.B. zur Ermittlung des Zielgruppensystems einer Marketingkampagne, zur Ermittlung der idealen Ansprache von Interessenten oder zur Selektion vielversprechender Inhaltsstoffe auf der Kundenebene in Anlehnung an die in der Kundendatenbank hinterlegten Kundenmerkmale.

Auch interessant

Mehr zum Thema