Linux system Monitor

Überwachung des Linux-Systems

Der entsprechende Paketname lautet gnome-system-monitor. Systemüberwachungen für den Schreibtisch Systemüberwachungen überwachen CPU-Leistung, -Kälte und -Durchsatz, liefern Echtzeitinformationen zur Systemnutzung und unterstützen die frühzeitige Erkennung von Hard- und Softwareproblemen. Wenn das System abrupt abbricht und nur sehr langsam funktioniert, könnte dies die Ursache für einen Prozess sein, der viel Zeit aufwendet. Sensorik auf dem Motherboard oder weitere Interfaces wie das Intelligente Plattform Management Interface (IPMI,[1]) erfassen kontinuierlich mit.

Im Linux-Kernel sind die entsprechenden Gerätetreiber für diese Sensorik vorhanden und der jeweilige Mainboard-Sensor speichert seine Messdaten in der Regelfall unter "/proc". Monitoring-Programme unterstützen die schnelle Datenauswertung - sechs Grafikverantwortliche konkurrieren bei diesem Versuch mit anderen. Die Firma Gkrellm[2] benötigt wenig Systembetriebsmittel und kontrolliert neben dem eigenen Rechner auch dezentrale Anlagen.

Gkrellm stellt zu diesem Zwecke einen unabhängigen Dämon zur Verfügung, der auf beiden Computern ausgeführt werden muss. Das Werkzeug liefert auch Informationen über die Zahl der aktiven Nutzer, Vorgänge und Netzwerkkarten sowie über die Laufwerksaktivität, den Arbeitsspeicher, den Swap Space und die eingehende E-Mail. Über das Kontexmenü der rechten Maustaste stellt der Nutzer die Einzelabschnitte ein (Abbildung 1).

Über den Einstellungsdialog ist auch der Zugang zu Extensions und Themen sowie zu allgemeinen Programm-Eigenschaften möglich. Gkrellm kann auf Anfrage den Nutzer warnen oder einen Alarmauslöser aktivieren, wenn das System die vorgegebenen Werte nicht einhält. Der obere und untere Grenzwert sowie die Zeitintervalle für Alarmierung und Warnmeldung sind beliebig auswählbar. Wenn gewünscht, kann der Nutzer auch festlegen, wie der System-Monitor Warnungen und Warnungen anzeigt (siehe Bild 2).

Zu Gkrellm gibt es eine Vielzahl von Themen und Zusatzmodulen. Erweitert werden kann die Tastatur mit Caps-Lock, Num-Lock und Scroll-Lock, die Einbettung von Images (Überwachung von Kameras oder Wetterkarten), Akkumonitore für Notebooks, Reminder-Funktionen, die Kontrolle drahtloser Verbindungen und vieles mehr. Standardmäßig werden im Monitor zwei Registerkarten angezeigt: eine für die Arbeitslast und eine für die Verarbeitung.

Die weiteren Registerkarten, die in Ksysguard Worksheets genannt werden, werden vom Anwender über das Menu "File" hinzugefügt. Anschließend ziehen er die einzelnen Sensorik aus dem Sensor-Browser in den rechten Teil.

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