Linux Ticket system

Das Linux Ticketsystem

Der Support verwendete eine Trouble-Ticket-Lösung. Erprobung von fünf kostenlosen Trouble-Ticket-Systemen Ticketsysteme tragen dazu bei, den Durchblick zu bewahren und eine effiziente Ressourcenallokation zu gewährleisten. Ticketsysteme werden heute in vielen Bereichen eingesetzt - vom Kundenservice bis zur Softwareentwicklung. Bug-Tracker und Trouble-Ticket-Systeme. Bug-Tracker steuern die Softwareentwicklung, Trouble-Ticket-Systeme sind für den Kunden-Support aufbereitet.

Ein Angestellter übermittelte die gesammelten Fehler von Geisterhand an ein Bug-Tracking-System, obwohl die Supportsoftware sie genauso gut hätte managen können.

Neben dem Arbeitsaufwand für die manuelle Übertragung gab es den nachteiligen Effekt, dass die Eingaben im Bug-Tracker nicht mehr bis zu ihrem Ursprungsort zurückverfolgt werden konnten. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über praxiserprobte Trouble-Ticket-Systeme und trägt dazu bei, Kompromißlösungen zu findet und so Verwaltungsaufwand und Probleme bei der Datenmigration zu umgehen. Dabei wurde Suse Linux Professional 11.0 als Prüfsystem verwendet.

Die in Perl von Best Practical programmierten Requests verfolgen (RT)[1] sind eines der weltweit größten kostenlosen Trouble-Ticket-Systeme. Da sie selbst gewisse Freigaben anderer Perl-Komponenten erfordern, ist es ärgerlich, diese manuell zu integrieren. Die Prüfung zeigte jedoch, dass die automatisierte Systeminstallation nicht alle Abhängigkeitsbereiche abdeckt, obwohl der Installateur einen erfolgreichen Abschluss mitteilt.

Ein wichtiger Faktor, um die fehlende Packages zu ermitteln und manuell zu integrieren, ist etwas Wissen über die Belegung des Apache Webservers. Einschließlich Google-Recherche dauerte der Testverlauf mehrere Wellen. Manche Anwender mögen solche Fehler in Open-Source-Programmen vergeben, aber im Falle von GR fragen sie wenigstens die Eigenbewertung der Programmierer, die die Eigenschaft ihrer eigenen Programme für "eine schlechte Sache" halten.

Es gibt viele Einstellmöglichkeiten, z.B. eine unterschiedliche Vergabe von Rechten für die Nutzer. In einer Gruppe werden mehrere Personen zusammengefasst. In allen seriösen Ticketsystemen gibt es eine eigene Suche, aber nur wenige Anbieter geben dem Nutzer so viele Einstellmöglichkeiten, dass er den Übersicht über viele Tische behält. Im Anschluss an die Einwahl wird der Nutzer auf die Registerkarte "RT auf einen Blick" geführt und erhält je nach Einstellungen die zehn "Anfragen" (Tickets) mit der obersten Dringlichkeit oder die zehn letzten Aufforderungen.

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