Linux Ubuntu Server

Ubuntu-Server Linux Ubuntu Server

In der Regel wird ein Linux-Server über die Befehlszeile verwaltet. Ubuntu-Server ("64 Bit") - Download Bei der Nutzung dieser Webseite werden Ihre Daten anonymisiert oder zur Optimierung der Werbeaussagen für Sie genutzt....

. Möchten Sie keine nutzungsbezogene Werbebotschaft mehr von den hier aufgeführten Providern empfangen, können Sie die Datenerfassung vom entsprechenden Provider gezielt ausblenden. Nicht, dass Sie in Zukunft keine Werbeeinblendungen mehr bekommen, sondern dass die Lieferung konkreter Werbeeinblendungen nicht auf anonymen erhobenen Nutzdaten basiert.

Richten Sie den Ubuntu-Server ein - so funktioniert das.

Der Ubuntu Server kann rasch und unkompliziert eingerichtet werden, wenn Sie mit den vielen Textstellen umgehen können. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Web- und Datenbank-Server konfigurieren und wie Sie Ubuntu Server mit einer graphischen Benutzeroberfläche für den Webbrowser aufrüsten. Der Ubuntu-Server ist eine gute Methode, um einen Netzwerkspeicher (NAS) von einem älteren Computer aus zu erstellen oder einen Server für Ihr Heimnetzwerk zu verwenden.

Zunächst wird Ubuntu Server 17. 04 LTS von der Startseite heruntergeladen und auf eine DVD gebrannt oder auf ein USB-Speichergerät kopiert - wie man ein solches Bootmedium erstellt, erfährst du hier. Dann starten Sie Ubuntu Server von CD/USB-Stick - Sie werden in einem SMS-Menü gelandet. Sie können die meisten Einstellungen ganz leicht und unkompliziert überprüfen - im Prinzip ist es die gleiche Installationroutine wie bei Ubuntu Desktop, aber mit Textauswahl.

Nur wenn Sie Ubuntu Server nicht auf der gesamten Harddisk installiert haben wollen, müssen Sie es dabei selbst partitionieren. Die folgende Bildgalerie zeigt noch jeden Bildschirm des Installationsprozesses: Natürlich ist Ubuntu Server noch nicht sehr erregend. Ein Server benötigt in der Regel einen Datenbank-Server, einen Web-Server und eine Scripting-Sprache.

Du kannst alle diese Anwendungen in einem Schritt installieren: siehe unten: Installiere apache2 apt-get install apache2 libapache2-mod-php7. Holen Sie sich dazu die IP-Adresse, z.B. "192.168.178. 100" Ihres Ubuntu-Server-Computers in einem Webbrowser in Ihrem Netz und Sie sollten bereits auf der Startseite des Appache-Webservers auftauchen. Unter " /var/wwww/html " befinden sich die vom Webbrowser angezeigten Domains.

Haben Sie nun einen Folder "test" angelegt und eine einfache Testdatei "test.txt" mit dem Eintrag "hello world" hineinkopiert, können Sie sie auch sofort über "192.168.178.100/test/test.txt" im Webbrowser aufzurufen. Eine weitere wichtige Komponente ist das Datenbank-Management-Tool PhilPMyAdmin, das Sie über "sudo apt-get install phpmyadmin" einrichten. Funktioniert die Anmeldung bei PharmamyAdmin nicht, ruft man den Konfigurations-Assistenten über "dpkg-reconfigure phpmyadmin" wieder auf - hier wird der bisher von PharmamyAdmin vergebene Benutzername wieder eingeblendet.

Die Voreinstellung ist "phpmyadmin". Obwohl Ubuntu Server keinen graphischen Schreibtisch hat, wollen Sie wahrscheinlich nicht auf eine GUI verzichtet haben. Da Ihr Server ohnehin im Netzwerk arbeitet und über den Webbrowser zugänglich ist, können Sie hier auch ein bequemes Verwaltungstool umrüsten. Installiere dann das heruntergeladene DEB-Paket über "dpkg -i webmin_1.881_all.deb".

Versuche in diesem Falle "sudo ppt-get --fix-broken install", um die fehlenden Beziehungen zu installieren. Nebenbei bemerkt: Wie PhpMyAdmin endet Webmin nicht im "Document Root", also unter "/var/www/html", sondern als separater Verzeichnis unter "/usr/share". Jetzt haben Sie einen laufenden Ubuntu-Server mit der gewohnten LAMP-Shell (Linux, Apple, MySQL, PHP) und einer graphischen Administration für den Webbrowser.

Sie können auch zusätzliche Server einrichten, z.B. um Mediendateien zu übertragen. Wenn sie alle reibungslos funktionieren und mit Content gefüllt sind, können Sie den Server über das Netz zugänglich machen und sichern - vorzugsweise in umgekehrter Richtung.

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