Lizenzaudit

Genehmigungsaudit

Das Lizenz-Audit ist ein Verfahren zur Überprüfung von Softwarelizenzen nach Nutzungsumfang und Nutzungsintensität. Fachkundige Beratung für eine optimale Weiterlizenzierung. mw-headline" id="Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Lizenz-Audits können in den Allgemeinen Bedingungen zwischen Softwarehersteller und Lizenznehmer festgelegt werden. Diese können sich auf ein Ereignis beziehen, d.h.

wenn auf eine Lizenzverletzung konkret hingedeutet wird oder wenn sie unabhängig vom Ereignis, z.B. in gewissen Abständen, ablaufen. Liegt bereits eine bestimmte Eintrittswahrscheinlichkeit für eine Verletzung des Urheberrechts vor, kann dem Autor oder Rechtsinhaber nach 101a Umsatzsteuergesetz auch ein gesetzliches Recht auf Darstellung und Einsichtnahme gegen den potentiellen Rechtsverletzer eingeräumt werden.

Das Audit kann durch eine Interessengruppe wie die BSA (Business Information Alliance), neutrale Auditoren oder auch durch den Softwarehersteller selbst erfolgen. Stellt sich bei einem Audit heraus, dass gegen das Urheberrecht verstoßen wird, ergeben sich zivil- und strafrechtliche Sanktionen.

Orakel LMS - Lizenz Audit. Das ist die Funktionsweise. Du kannst das tun.

Das Oracle LMS - License Audit wird von Oracle in schriftlicher Form bekannt gegeben. Die Ergebnisse der Messung werden dann mit allen gekauften Software- und Supportlizenzen abgeglichen. Im Falle der Sublizenzierung - d.h. fehlender Nutzungsrechte - wird die Differenzbeträge in der Summe des Listenpreises inklusive Unterstützung unweigerlich nachträglich über die ganze festgelegte Lebensdauer berechnet!

Eine spätere Verkleinerung und/oder De-Installation der Software ist zu diesem Zeitpunk zu spat und hat keinen Einfluss auf das festgestellte Resultat und die Nachforderungshöhe. Bei Nichteinhaltung der Kosten für die fehlende Lizenz ist Oracle befugt, den technischen Support sowie die Lizenz und den allgemeinen Arbeitsvertrag außerplanmäßig zu beenden und das Recht zur Nutzung ALLER bisher erworbener Oracle-Lizenzen zu widerrufen.

Angst in der Firma: Eine Lizenzüberprüfung bedroht die folgenden Punkte

Dennoch traf es das Untenehmen wie eine Bombe: Der Datenbankproduzent hat ein Lizenz-Audit angekündigt. Es ist nicht bekannt, welche Programme auf welchen Rechnern laufen und wie viele Nutzungsrechte haben. 73% der IT-Manager sind, wie das Marktforschungsinstitut King Research bereits vor fünf Jahren sagte, nicht auf ein Softwareaudit vorbereit.

Die Zeitschrift "Datamation" berechnete "eine Wahrscheinlichkeit von 70 Prozentpunkten, dass ein Betrieb die Lizenzvereinbarungen nicht einhält". Ungeachtet dessen haben sie kaum eine Möglichkeit, den Auditprozess entspannt zu durchlaufen. Bei Projekten, die sich sowieso in Verspätung befinden, muss die Dauer verkürzt werden, da die Beschäftigten für die manuelle Zusammenstellung der Informationen subtrahiert werden.

Aus diesem Grund beauftragen Firmen oft einen Auditor - in der Regel mit hohem Honorar. Es ist nicht ungewöhnlich, dass CIOs flächendeckend überlizenziert werden, da eine nachgewiesene Verletzung der Lizenzbestimmungen zu unangenehmen Compliance-Problemen führen kann. Je weiter die Genehmigungen im Gesamtsystem verfestigt sind, desto größer sind die Nachteile. Hier liefert eine konjunkturelle Auswertung des Lizenzbestands wichtige Hinweise darauf, wie sich die Nachfrage über einen größeren Zeitabschnitt entwickeln wird.

Am Beispiel einer Oracle-Lizenzanalyse sind die erforderlichen Schritte: Zur adäquaten Dokumentation der Verwendung ihrer Datenbankanwendungen müssen Firmen viele Kennziffern auswerten: Auf welchen Rechnern laufen die Datenbankanwendungen? Bei welchen Datenbank-Optionen werden die zu lizenzierenden Optionen eingerichtet und verwendet? Oracle stellt z. B. Funktionalitäten in Gestalt von Management-Paketen zur Verfügung, die zum Teil serienmäßig eingebaut sind.

Sogar die Einmalverwendung eines solchen Pakets macht es permanent genehmigungspflichtig. Zur Überwachung, zum Service Desk, zur Konfiguration, zum Problem- und Änderungsmanagement verwenden Firmen Tools wie IBM Tivoli, Microsoft SCCM, HP Asset Manager, BMC Remedy oder CA IT Asset Manager. Er ist auf dem Datenserver eingerichtet und ruft alle erforderlichen Daten ab - zum Beispiel die aktuell verwendeten Verwaltungspakete.

Sie wird z.B. verwendet, wenn die Sicherheitsabteilung Befürchtungen bezüglich eines permanenten Wirkstoffs hat. Eine agentenfreie Datenerhebung ist dann erforderlich, wenn ein Betrieb keine Vertreter erlaubt oder keine Souveränität über alle Computer hat, wie dies bei der Auslagerung oft der fall ist. Jeder Lösungsansatz hat seine eigene Datenbasis mit verschiedenen Strukturierungen und Update-Intervallen.

Hiermit soll die CMDB (Configuration Management Database) konsolidiert werden, aber sie kann die gesammelten Informationen nicht ohne Änderungen auswerten. Kürzlich hat ein großer Anbieter von Finanzdienstleistungen festgestellt, dass trotz Automation ein hoher betrieblicher Arbeitsaufwand erforderlich ist, um die CMDB auf dem neuesten Stand zu halten. Die CMDB ist ein wichtiger Bestandteil der CMDB. Im Regelfall können weniger als 50 Prozentpunkte der für ein Audit benötigten Angaben automatisiert ermittelt werden.

Einer davon ist eine Software Asset- oder Lizenzmanagementlösung, die das System vollständig aufbaut. Hierzu zählen Anlagendaten (Geräte, Konfigurationsinformationen, Kontrakte, Lizenzen einschließlich ihrer Geschichte, Wartung, Softwareinventur und Nutzungsdaten), aber auch organisatorische Daten (Unternehmensstrukturen, Kostenstellen, Standorte). Hierunter fallen unter anderem die folgenden Punkte Das Paket verarbeitet all diese Daten autonom. Sie ist eine bequeme, aber auch komplexe Lösung: Es kann mehrere Jahre dauern, bis alle erforderlichen Daten vollständig erfasst und strukturiert sind.

Zu den Anbietern solcher Systeme gehören Spider, Amando und Hewlett-Packard.

Es ist sinnvoll, wenn die entsprechende Anwendung vom Anbieter der Datenbank-Software überprüft wurde. Weil er dann die zur Verfügung gestellten Informationen umgehend wiedererkennt. Bestehen Zweifel an den Angaben des Lizenzgebers, muss der Auftraggeber erneut ins Einzelne gehen.

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