Lizenzierungsverfahren Software

Genehmigungsverfahren Software

Die Funktionen werden als umfassende Suite von Lösungen für das Asset Management und die Lizenzkonformität von Unternehmenssoftware bereitgestellt. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Lizenzierung der Software" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Lizenzmanagement für Softwareanbieter und Entwickler Nahezu alle Software-Hersteller sehen sich mit der Problematik des Lizenzmanagements konfrontiert. Topics wie z. B.

Virtuisierung, die zunehmende Zahl mobiler Geräte, der Bedarf an flexibleren Abrechnungsmodellen und Cloud Computing erhöhen den Preisdruck auf die Hersteller von Software weiter. Es ist daher notwendig, über einige Grundideen nachzudenken, um auf die aktuellen und zukünftigen Marktbedürfnisse vorbereitet zu sein:

Mit welchem Lizenzierungsmodell kann das Traditionsunternehmen seine eigenen Umsätze sicherstellen und auf Kunden- oder Marktbedürfnisse bestmöglich mitwirken? Bietet das Lizenzsystem brauchbare Daten für die Bereiche Product Management, Sales und Marketing, wie z. B. Anzahl der Benutzer, Lebensdauer, Funktionsnutzung? Schritt für Schritt, der Ihnen auf einen Klick die dringendsten Fragestellungen zum Lizenzmanagement beantwortet.

Zusätzlich zu den allgemeinen Infos stehen Ihnen praktische und ausführliche PDF-Dokumente als Downloads sowie geeignete Beiträge und Filme zur Verfügung. Diese Information soll den Einstieg und die weitere Abstimmung Ihrer Lizenzmanagementstrategie erleichtern.

Infrastrukturansätze für das Software-Lizenzmanagement| Das WINF-System

Wo man im Home-Bereich in der Regel noch einen klaren Blick auf alle eingesetzten Software-Produkte hat, ist es im Business-Umfeld oft noch anders. Die Thematik des Softwarelizenzmanagements ist in vielen Betrieben, insbesondere in kleinen und mittleren Betrieben, ein unterschätztes Thematik. Obwohl die Hard- und Software in der Regel in jedem Betrieb regelmässig nach den buchhalterischen Richtlinien erfasst und bewirtschaftet wird, ist die Situation beim immateriellen Gut von Software ganz anders.

Die Frage des Software-Lizenzmanagements wird irrtümlich als kitschiges Problem betrachtet, obwohl gerade hier ein großes Sparpotenzial ausgeschöpft und selbst sensible Konventionalstrafen verhängt werden könnten, wenn zum Beispiel die Lizenzen nicht korrekt sind. Häufig missbrauchen oder verletzen Firmen Politiken, wenn auch ohne es zu wissen. Im Folgenden werden wir zunächst anhand von Basics eine Einführung in das Themengebiet der Software-Lizenzen geben, um darauf aufbauend zu erklären, welche Einsatzmöglichkeiten einem Software-Hersteller zur Verfügung stehen, seine Software zu Lizensieren und sie vor Fehlbedienungen zu bewahren.

Schließlich soll das Themenfeld der Absicherung von Software-Lizenzen im Zuge einer intensiven Auseinandersetzung bewertet werden. Unter den Punkten der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern der Ziffern 2.2 und 2.3 wird der Terminus des Softwarelizenzmanagements in die Termini "Softwarelizenzmanagement" und "Software Asset Management" unterschieden. Die Lizenzvereinbarung gibt Aufschluss über Typ und Form der durch die Lizenzierung erhaltenen Nutzungsrechte. Die Lizenzvereinbarung enthält Informationen über die Nutzungsart. Bei Softwarelizenzvereinbarungen können einschließende und ausschließende Rechte festgelegt werden.

Einschließende Rechte ermöglichen die spezifische Verwendung von Software oder deren (Teil-)Komponenten. Exklusivrechte begrenzen die Nutzungsart. Software-Lizenzmanagement bedeutet die richtige Bestimmung der Softwareanforderungen eines Betriebes und die Implementierung und Administration dieser festgelegten Anforderungen. Durch ein gelebtes Software-Lizenzmanagement soll ein Betrieb zu jeder Zeit in der Situation sein, tagesaktuelle und genaue Angaben über den Soft- und Hardware-Bestand machen zu können.

Darüber hinaus sollte es möglich sein, zu jeder Zeit eine präzise Auskunft über die bestehenden Genehmigungen zu erteilen und bei Bedarf alle notwendigen Beweise zu erbringen. Der Bereich Software-Lizenzmanagement ist kommerziell ausgerichtet und beschäftigt sich mit der organisationalen Anschaffung, Administration und Verwendung von Software, die lizenzierungspflichtig ist. Software-Lizenzmanagement wird von Software-Asset-Management begleitet.

"Im Rahmen des Software-Lizenzmanagements bezeichnet "Asset" das "wirtschaftliche Gut". Anders als das reine Licence Management, dessen Term kommerziell geprÃ?gt ist, verweist das Asset Management auf die technologischen Komponenten. Im Falle von nicht-individueller Software, d.h. generalisierter Software, die eine Gruppe von mehreren Abnehmern hat, wird in der Regel die Lizenzierung anstelle des Verkaufs verwendet. Durch den Lizenzerwerb kommt ein dem Rechtsvertrag ähnliches Verhältnis zwischen dem Produzenten als Autor und dem Auftraggeber als Lizenzpartner zustande.

Bei den in den Lizenzvereinbarungen niedergelegten Rechten handelt es sich vor allem um das Recht auf Herstellung, das Recht auf Vertrieb/Wiederverkauf und das Recht auf Verwertung. Abhängig von der ausgehandelten Lizenzvereinbarung kann sie eines oder mehrere der oben erwähnten Rechte zulassen oder verbieten. Der Kauf von Standard-Software, d.h. die allgemeine Software mit einem großen Käuferkreis, ist nach derzeitiger Gesetzeslage über die 453 ff. BGB in den Grundstückskauf miteinbezogen.

Hierbei kommen so genannte Lizenzverträge zur Anwendung. Denn bei individueller Software werden deutlich erhöhte Anforderungen an die exakte Funktionsweise des Produktes gestellt, die normalerweise im Zuge eines Lizenzvertrages nicht erfüllt werden. Im Falle eines Werkvertrages wird der Leistungsumfang der zu fertigenden Software verhandelt und nach Fertigstellung der Software werden die Nutzungsrechte auf den Auftraggeber übertragen.

Dagegen ist ein Servicevertrag befristet und ermöglicht die Verwendung eines Softwareproduktes für einen begrenzten Zeitraum. Die Software ist sowohl durch das Urheberrecht als auch durch diverse nationale und internationale Bestimmungen und Verträge zum Urheberrecht geschÃ?tzt. Software wird in Deutschland unter dem Schutz von schutzwürdigen Literatur, Naturwissenschaften und Kunstwerken nach 2 des Urheberrechtsgesetzes behandelt.

Es genügt daher nach dem Urheberrechtsgesetz, wenn es sich bei der Software um ein Einzelwerk handelt, das aus der eigenen intellektuellen Aktivität hervorgegangen ist. Gemäß 15 Urheberrechtsgesetz liegen die ausschließlichen Vertriebs- und Verwertungsrechte beim Ersteller, d.h. dem Autor der Software. Dritten ist die Weitergabe oder Bearbeitung der Software nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung gestattet.

Die Erteilung dieser verlängerten Rechte kann durch einen Lizenzvertrag erfolgen. Ausgenommen von der Duplizierung nach 15 Abs. 1 Nr. 1 UrhG ist die Erstellung einer so genannten Sicherungskopie. Es darf weder weitergegeben noch für die parallele Einrichtung und Verwendung der Software genutzt werden. Bei Software-Lizenzen begleitet Sie zwangsläufig ein anderes Theme.

Software-Piraterie. Software-Piraterie ist spÃ?testens seit dem Eintritt von Software in den Markt und den immer schneller und weiter verbreiteten Internetverbindungen zu einem der gröÃ?ten MÃ??rkte der Software-Hersteller geworden. Dies stellt ein besonderes Problemfeld im Unternehmensumfeld dar. Auch wenn der Entrepreneur sich stark um ein funktionierenderes Lizenz-Management kümmert, kann er kaum alle Einflussfaktoren ausschließen, durch die Raubkopien in das System eingebracht werden können.

Ein Beispiel dafür ist, wenn ein Angestellter mit der Software am Arbeitsplatz nicht zufrieden ist. Deshalb nimmt er zu Haus eine andere Software mit und richtet sie auf seinem Arbeitsplatzrechner ein. Selbst wenn er die Software rechtmäßig zu Haus gekauft hat, ist dies keine Garantie dafür, dass er sie auch für die kommerzielle Nutzung an seinem Arbeitsort verwenden kann.

Zur Vermeidung dieses Problems müsse der Auftraggeber alle Möglichkeiten ausschließen, wie Software von Dritten in die Unternehmensinfrastruktur gelangt. In der Tat heißt das, dass es Aufgabe des Arbeitgebers ist, die Mitarbeiter über die Gefahren der Verwendung nicht genehmigter oder fehllizierter Software aufklären. Was vielen Mitarbeitenden nicht bekannt ist, ist die Erkenntnis, dass bei im Betrieb fehlerhaft installierter Software die Gesellschaft immer im Sinne der so genannten Directors' and Officers' Liability auftritt.

Natürlich können auch die jeweiligen Arbeitnehmer strafrechtlich verfolgt werden, aber die Gesellschaft haftet immer im Sinn der Vorstands- und Geschäftsführerhaftung. Besteht bei einem Software-Hersteller der begründete dringende begründete Zweifel, dass eines seiner Erzeugnisse unrechtmäßig in einem Betrieb eingesetzt wird, kann er beim zuständigen Landesgericht eine gerichtliche Überprüfung der Betriebsstätten und Computer auf der Grundlage von 809 BGB einleiten.

Wird sich der Tatverdacht im Zuge der Suche bestätigen, kann eine nicht unerhebliche Strafe verhängt werden, so dass das Untenehmen mit beträchtlichen rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen rechenschaftspflichtig ist. Der folgende Abschnitt behandelt den Gesichtspunkt der Absicherung von Software-Lizenzen aus der Perspektive des Software-Herstellers. Hier sollen unterschiedliche Vorgehensweisen aufzeigen und erläutern werden, mit denen ein Softwareproduzent die ordnungsgemäße Lizenz seiner Software gewährleisten kann.

Die Offline-Prozedur stellt die unkomplizierteste Verfahrensvariante zur Sicherung von Lizenzen dar. Am einfachsten wäre es, wenn der Softwareanbieter einen Lösungsalgorithmus zur Erzeugung von Lizenzkeys implementiert. Mit Hilfe dieses Verfahrens kann der Softwareanbieter eine beliebige Anzahl verschiedener Keys erzeugen und diese zusammen mit einer Softwarekopie an die Lizenzpartner übergeben. Das Programm überprüft den spezifizierten Lizenzkey zu einem zuvor festgelegten Zeitpunkten.

Für die Vermeidung einer korrekten Zulassung sind unterschiedliche Varianten vorstellbar. Byte-Code / Maschinencode der Software kann unter Umgehung der Lizenzprüfroutine manipuliert werden. Die Algorithmen zur Lizenzschlüssel-Validierung können mittels Retro-Engineering aufgenommen und repliziert werden. Hierbei droht gar die Gefährdung, dass ein geeigneter Lizenzschlüssel-Generator erzeugt wird, der es ermöglicht, eine beliebige Anzahl von gültigen Lizenzen zu erzeugen.

Aufgrund der fehlenden Online-Verbindung kann der Software-Hersteller nicht überprüfen, ob die Software manipuliert wurde oder ob ein gültiger Key verwendet wurde. Mit den Vorteilen eines Offline-Validierungsprozesses lassen sich die passiven Vorzüge für einen Software-Hersteller beschreiben. Nach wie vor gibt es eine große Zahl von Verbrauchern, die entweder keine Online-Verbindung haben oder nicht beabsichtigen, ihre Rechner mit dem Netz zu verbinden.

Mit Software, die im Internet freigeschaltet werden muss, stünde diese Gruppe vor einem großen Nachteil. Dies ist der passiven Vorteile für den Software-Hersteller. Eine mögliche Vorgehensweise zur Erhöhung des Softwaremissbrauchsschutzes bei offline-basierten Lizenzverifizierungsverfahren ist beispielsweise die Verwendung eines hardwarenahen Lizenzkeys, im Folgenden als Dongel bezeichnet. Beim Aktivierungsvorgang mit einem Dongel werden gewisse Merkmale wie z.B. ein fest programmierter Lizenzkey oder die Serialnummer des Kegels bewertet und für Gültigkeitsprüfungen verwendet.

Obwohl ein Dongel einen besseren Schutzeffekt für den Software-Hersteller bietet, erfordert er auch einen erhöhten Arbeitsaufwand, da jede Kopiervorlage der Software an einen bestimmten Dongel angepaßt werden muss. Deshalb finden Sie Dongle-Lösungen zumeist nur bei teureren Software-Produkten. Online-Verfahren unterscheidet sich von Offline-Verfahren dadurch, dass sie eine Internetverbindung erfordern, um eine eingesetzte Software-Lizenz zu überprüfen.

Im Gegensatz zu Offline-Verfahren ergeben sich daraus mehrere Varianten der Lizenzprüfung. Somit ist es bei der Softwarelizenzierung möglich, eine einzigartige Hardware-ID des Rechners zu lesen und an einen Rechner des Software-Herstellers zu senden. Dabei wird die Hardware-ID in einer Datenbasis gespeichert und mit dem Erwerb, d.h. der Nutzungsberechtigung und deren Eigentümer, verknüpf.

Wenn der Benutzer nun die Software auf einem anderen Rechner zu Installationsversuchen anstellt, stellt der Bediener fest, dass die neue einzigartige Hardware-ID nicht im Gesamtsystem gespeichert ist, und verhindert dann, dass die Software ausgeführt wird. Wie im Offline-Verfahren kann auch hier ein Verfahren für die Lizenzierung verwendet werden. Allerdings ist die Überprüfungsroutine nicht in der Software umgesetzt, d.h. dezentral auf der Auftraggeberseite, sondern auf der Serverseite.

Dazu muss sich ein Auftraggeber zunächst gezielt Zugang zu den Serversystemen des Softwareschmiedes verschaff. Ein großer Nachteil der online-basierten Lizenzprüfung ist die Art des online-basierten Vorgangs selbst. Beispielsweise muss eine Online-Verbindung verfügbar sein, um die Lizenzierung zu validieren. Wird diese nicht angegeben, hat der Auftraggeber dafür zu sorgen, dass sie angegeben wird.

Bei einer einmaligen Überprüfung kann der Auftraggeber seinen Rechner einmal an einen Standort mitbringen, an dem er eine Online-Verbindung herstellen kann. Wenn es sich jedoch um ein Vorgehen mit dem Ziel einer erneuten Überprüfung des Lizenzschlüssels bei jedem Programmstart der Software handele, könne der Auftraggeber die Software nicht ohne weiteres nutzen.

Ebenfalls vorstellbar ist ein Ausfälle oder eine Überschreitung der Server-Systeme des Software-Herstellers. Dabei kann ein kostenpflichtiger Käufer seine Software nicht freischalten und der Software-Hersteller kann seinen Teil der Lizenzverträge, die ordnungsgemäße Durchführung des Programmes, nicht mehr einhalten. Die Online-Verbindung ermöglicht es dem Software-Hersteller, die Kontrolle über den Aktivierungsprozess zu bewahren.

Er muss beispielsweise den Aktivierungsalgorithmus nicht unmittelbar in der Software umsetzen und kann ihn so besser vor Fehlbedienungen absichern. Darüber hinaus gibt der direkte Kundenkontakt dem Software-Hersteller mehr Freiheiten, die Authentizität der vom Auftraggeber genutzten Lizenzen zu verifizieren. Bei Online-Aktivierungsverfahren ist es auch möglich, zu bestimmen, ob und wenn ja, wie oft eine Genehmigung genutzt wird und im Falle von Fehlbenutzung einzugreifen.

Ein großer Nachteil ist die obligatorische Online-Verbindung seitens des Auftraggebers. Wenn keine Internetverbindung verfügbar ist, kann der Benutzer die Software nicht freischalten oder verwenden. Das kann dazu fÃ?hren, dass sich der Auftraggeber aufgrund von Online-Zwang gegen das Produkt- eines Herstellers entschlieÃ?en muss, obwohl das gekaufte Objekt in der Tat dasjenige gewesen wÃ?re, das seinen WÃ?nschen am besten erhÃ?lt.

Eine mögliche Lösung in diesem Falle ist die Schaffung einer Fallback-Lösung, damit Lizenzpartner das Product auch ohne Online-Verbindung freischalten können. Im Sinne einer Fallback-Lösung wird die Option zur Überprüfung der Gültigkeit einer Lizenzierung oder ihres Lizenzkeys eingerichtet, auch wenn keine Online-Verbindung vorhanden ist.

Dadurch kann gewährleistet werden, dass ein legitimer Lizenzpartner die Software in jedem Falle freischalten kann. Steht eine Online-Verbindung zur Verfügung, kann der Software-Hersteller die Vorteile (vgl. 4.2. 2) einer online-basierten Freischaltung nutzen. Die Grundidee dabei ist, die Software mit einer oder mehreren kundenindividuellen Funktionen auszustatten.

Damit soll der Kunde darauf hingewiesen werden, dass ein Missbrauch der Software mit seiner Persönlichkeit verbunden sein kann. Die größten Probleme sind hier die gleichen wie bei der Anwendung von Dongles und anderen Hardwaren. Jedes Exemplar einer Software muss individuell gestaltet werden, was für den Software-Hersteller einen erhöhten Arbeitsaufwand mit sich bringt.

Die Massenpressung von Software auf CD-ROM/DVD/Blu-ray kommt daher nicht in Betracht. Eine mögliche Vorgehensweise könnte eine ausgeklügelte Download-Infrastruktur sein, die ich im Folgenden näher ausführen möchte. Ausgangspunkt für dieses Vorgehen ist eine Online-Plattform, über die der Auftraggeber die Software erhalten kann. Mit dem Erwerb einer gÃ?ltigen Nutzungslizenz kann der Auftraggeber das Software-Produkt nachladen.

Der Auftraggeber hat im Zuge des Lizenzeinkaufs seine personenbezogenen Nutzungsdaten auf dem Datenserver des Herstellers abgelegt. Beginnt der Auftraggeber nun mit dem Herunterladen der Software, wird im Zuge des Download-Mechanismus die lauffähige Programdatei in das Gesamtsystem hochgeladen, die personenbezogenen Angaben des Auftraggebers werden automatisch hochgeladen und der Auftrag wird dann dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt.

Damit erhält der Software-Hersteller ein weiteres Sicherheitsplus, ohne den Kundenaufwand zu steigern. Inwieweit und wann diese Aufwendungen abgeschrieben werden, muss im Voraus im Zuge einer Kosten-Nutzen-Analyse ermittelt werden. Ausschlaggebend dafür sind die erwarteten Umsatzzahlen der Software und die Plangewinne pro verkaufter Kopie der Software.

Bevor die Software kompiliert wird, wird an einer geeigneten Position im Quelltext ein eigenes Objekt erzeugt, das die personenbezogenen Angaben eines Auftraggebers enthalten soll. Durch die Kopplung dieser Gewohnheit mit der Download-Infrastruktur des Software-Herstellers kann für den Auftraggeber eine vollautomatische und echtzeitfähige Kopiervorlage der Software erzeugt werden, wodurch die Echtzeitanforderungen in diesem Falle eine unbemerkbare Ausfallzeit für den Auftraggeber bedeuten.

Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass die Problematik bei Zulassungsverfahren jeglicher Natur für den Produzenten immer darin besteht, einen optimalen Ausgleich zwischen Vielschichtigkeit und Geborgenheit zu schaffen. Bei zu hoher Kompliziertheit der Lizenzierung und des damit verbundenen Lizenzaktivierungsverfahrens äußert sich dies in der Benutzerfreundlichkeit der Software und damit in der Abnahme der Software durch die Auftraggeber.

Bei zu geringer KomplexitÃ?t muss der Software-Hersteller davon ausgegangen werden, dass die Software-Piraterie-Rate seines Produktes höher sein wird und er Umsatz und damit Umsatz verliert. Der Umfang der Softwarelizenz wird in der Regel noch immer nicht ausreichend eingeschätzt. Die ordnungsgemäße Lizenz und die Sicherstellung der Erfüllung dieser Anforderungen ist sowohl für den Auftraggeber als auch für den Software-Hersteller mit erheblichen Kosten behaftet.

Gerade im unternehmerischen Umfeld bleibt noch viel zu tun, um die richtige Lizenz der in einem Betrieb verwendeten Software zu sichern. Es ist Aufgabe der Entscheidungsträger der einzelnen Firmen, einerseits ein funktionierender Software-Lizenzmanagement aufzubauen und andererseits eine eindeutige Richtlinie für die Beschäftigten zu erarbeiten, um sie für den eventuellen Schaden zu sensibilisieren, der für das Unterneh-men bei der Nutzung nicht oder nur teilweise importierter Software auftreten kann.

Die oben erwähnten Optimierungen würden den Ertrag der Software-Hersteller erhöhen und vielleicht die aktuelle Lizenzsituation für die Anwender verbessern. Abseits von komplizierten Lizenz-Aktivierungsmechanismen, die von externen Einflussfaktoren abhängig sind, hin zu einfacheren und benutzerfreundlicheren Abläufen. 1 ] Andreas Böhm LL.M., RA, Dipl.-Kfm. Der Lizenzvertrag[Online] // böhmanwaltskanzlei.....

8] ? BSA (Business Software Alliance) Studie: IDC Pirateriezahlen[online]. 9 ] 9 ] Faust Florian Softwareschutz durch Produktaktivierung[Journal] // Communication & Law. 2 ] Free Software Foundation, Inc. Was ist Freeware? 4] ? Microsoft Software Asset Management[Online]. 6 ] ? Softwarelizenzen der Technischen Universität Berlin[Online]. 3 ] KPMG Wirtschaftprüfungsgesellschaft KPMG License Management in German Companies.

Ein DongleA ist eine Hardwarestück, das zur Identifizierung verwendet wird, um die Gültigkeit einer Lizenzierung zu verifizieren. Hex EditorEin Hex-Editor ist eine Software, mit der Sie die Byte jeder Datei im hexadezimalen Format anzeigen, suchen und editieren können. CompilerA Compiler ist eine Software, die Quellcode in eine lauffähige Datei, die so genannte Compilation, umwandeln kann.

Revers EngineeringReverse Engineering, buchstäblich " Revers Development ", beschreibt die Aktivität in der Softwareumgebung, ein fertig gestelltes Programm/Produkt zu dekodieren, seine Funktionalität zu erfassen und bei Bedarf zu replizieren.

Mehr zum Thema