Lizenzmanagement Definition

Definition des Lizenzmanagements

Durch das Lizenzmanagement im Softwarebereich wird sichergestellt, dass im Unternehmen nur lizenzierte Software verwendet wird. Das Lizenzmanagement - Definition und praktische Anwendung. Der IT-Architekt erhält übersichtliche Kennzahlen">Der IT-Architekt erhält übersichtliche Kennzahlen.

Lizenzmanagement-Systeme sind unerfreulich, bereiten viel Aufwand und sind noch teurer. Dies ist in etwa die Art und Weise, wie Firmen mit diesem unbeliebten Problem umgehen. Lizenzmanagement (LM) hat das Potential, eine wichtige Funktion im gesamten Unternehmensumfeld zu übernehmen. Sie kann einen signifikanten Anteil am Erfolg eines Unternehmens haben, der weit über die kurzfristige Zielsetzung der entsprechenden Vorhaben hinausgeht.

Typischerweise geht es bei einem LM-Projekt darum, die Konformität mit Softwareanbietern herzustellen oder redundante Lizenzen zu ermitteln, um dadurch eine Kostenreduzierung zu erreichen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe erfassen Lizenzeigentümer wesentliche Daten, die das jeweilige Unternehmens für eine Vielzahl anderer Anwendungen bereitstellen kann. Um dies zu erreichen, muss der Lizenzleiter sein Anliegen in einem breiteren Kontext verstehen und mit anderen Fachabteilungen und Fachabteilungen zusammenarbeiten.

Lizenzmanagement kann als Informationsmedium für die Erarbeitung und Implementierung einer ITStrategie genutzt werden. Jede grössere Organisation sollte eine aus der Geschäftsstrategie abgeleitete Geschäftsstrategie haben, die gegenwärtige und zukünftige Geschäftsbedürfnisse erfüllt. Die IT-Architektin des Konzerns, deren Aufgabe oft vom CIO wahrgenommen wird, muss zunächst eine Data Map für diese Aufgaben anlegen.

Damit der Lizenzmanager die dafür notwendigen Daten sowieso ermittelt, sollte er sein Wissen auf jeden Fall mit dem Architekt austauschen. Die Detecon International und die Detecon International GmbH, 50676 Köln, Deutschland, Tel. 0221-9161-0, Telefax 0221-9161-3789, setzen auf diese Weise Synergien frei oder erweitern ihre Kompetenz auf einen neuen Themenbereich, der den Unternehmensei fernhalten kann.

Mit dem Wissen des Lizenz-Managers kann auf eine aussagekräftige Standardisierung der Programme hingearbeitet werden. Bei der Festlegung, welche Anwendungen ein Betrieb verwendet, sollte er nicht nur nach der Anzahl der vorhandenen Nutzungsrechte sondern auch nach dem Verwendungszweck der jeweiligen Anwendung erkundigen. Stellt sich heraus, dass Angestellte verschiedene Artikel für die gleiche Verwendung nutzen, kann das Lizenzmanagement ihre Standardisierung vorantreiben, um die Gesamtkosten nachhaltig zu reduzieren.

Das Lizenzmanagement bildet die Datenbasis auch als Basis für die Verhandlung strategischer Lizenzverträge. Die Eindeutigkeit über den Typ und die Anzahl der betreuten Anwendungen ist die grundlegende Voraussetzung für die Aushandlung eines Vertrages mit den passenden Erzeugnissen und Metriken. Wer zum Erfolg des Unternehmens beitragen will, muss lediglich einen Überblick über das Gesamtbild gewinnen und sich am rechten Ort engagieren.

Auch das Lizenzmanagement wandelt sich bereits von einer unangenehmen Zwangsaufgabe zu einer Wertschöpfungsdisziplin, auf die kein Betrieb mehr verzichten will.

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