Lizenzmanagement Tool Freeware

Freeware für das Lizenzmanagement-Tool

Guten Tag zusammen, ich suche derzeit eine Open Source oder Freeware Lizenzmanagement Software. Guten Tag zusammen, ich bin im Moment in der Verlegenheit, dass ich für ein Projekt eine Lizenzmanagement-Software brauche. Wie Sie Ihr Lizenzmanagement unter Kontrolle bringen können Fachleute von KPMG und der Expertengruppe gehen davon aus, dass die Kosten für Softwaresysteme mit einem leistungsfähigen Lizenzmanagementsystem um 15 bis 30 Prozentpunkte gesenkt werden können. Hierbei können die Nutzer unterschiedliche Einsparungspotenziale nutzen: So können Sie z. B.

beim Lizenzerwerb Einsparungen erzielen, wenn das Management-Tool angibt, dass ein Teil der erforderlichen Zeit noch in einer anderen Fachabteilung zur Verfügung steht.

Durch die richtige Lizenzübersicht können die Zuständigen auch ihr Einkaufsverhalten optimieren: Darüber hinaus stellt ein funktionierendes Lizenzmanagementsystem dar, welche Produkte nicht mehr verwendet werden und daher keine kostspieligen Pflegeverträge mehr erfordern. Außerdem ermöglicht das Lizenz- und Softwaremanagement dem Manager einen ruhigeren Schlaf. Mit der Unterlizenzierung des Unternehmens sind die Unternehmensleiter nicht mehr der Gefahrenlage ausgesetzt.

Daher müssen Benutzer das Lizenzmanagement in ihrem Betrieb organisatorisch gestalten und einführen. Zu einem effizienten Lizenzmanagement gehört es, die betreffende Stelle zu wechseln, neue Verfahren einzuleiten und die erforderliche Technologie zu bereitstellen. Bei der ersten Stufe eines SAM-Projekts ist es wichtig, sich einen Gesamtüberblick zu verschaff. Der Verantwortliche in den Betrieben sollte nachweisen, wer die Daten auf welche Art und Weise bezieht, wo Genehmigungen und Lizenzzertifikate hinterlegt sind und wie die Daten im Betrieb verbreitet werden.

Bewerten und gestalten die einzelnen Unternehmenseinheiten die mit dem Lizenzerwerb und der Nutzung verbundenen Abläufe differenziert, ergibt sich daraus Handlungsfeld. Arbeiten Sie mit den Fachabteilungen zusammen, um bindende Vorschriften darüber zu erarbeiten, wer welche Produkte kauft und wie einsetzt. Die Aufbewahrung von Lizenzdokumenten und Originaldatenträgern ist in vielen Betrieben nachlässig. Wenn Sie Ihr Lizenzmanagement unter Kontrolle bringen wollen, müssen Sie an dieser Position für Ordnung sorgen.

Alle Lizenzierungsdokumente, Kontrakte und Software-CDs sollten an zentraler Stelle erfasst und geschützt werden, vorzugsweise in einem Brandschutzschrank oder Tresor. Denn als Software-Anwender müssen Sie in der Lage sein, nachzuweisen, dass Ihr Betrieb regelgerecht lizensiert ist. Gerade in großen oder komplex strukturierten Betrieben kann es sich durchaus auszahlen, einen Lizenz- oder Software-Assetmanagementbeauftragten zu beschäftigen.

Diese Person sollte sich um alle Prozesse im Softwarekauf, die Hinterlegung von Lizenzzertifikaten und den Vertrieb der vertriebenen Produkte an einem zentralen Ort bemühen. Durch diese Übersicht können Lizenzmodelle optimiert, Fehllizenzen vermieden und der Softwarestand durch gezielte Wiederverwendung oder Weiterveräußerung im Sinn des Lifecycle Managements effizient genutzt werden. Zur Erfüllung dieser Aufgabe muss der jeweilige Sachbearbeiter über ein breites SW-Know-how sowie über wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen des Lizenzmanagements und über ein fundiertes Wissen der eigenen Betriebsorganisation verfügen.

Der nächste Arbeitsschritt ist, dass sich die Lizenzmanager einen Eindruck davon machen können, welche Art von Unternehmenssoftware eingesetzt wird. Diese bietet auch Funktionalitäten für ein durchgängiges Lizenzmanagement und kann aus dem gemessenen Softwarebestand und den im Gesamtsystem gespeicherten Lizenzunterlagen sinnvolle Reports - sogenannte Lizenz-Bilanzen - erstellen. Anschließend durchlaufen die Computer des Unternehmens die Kupplungen, die derzeit abgeschaltet, off-line oder im Mobilfunk sind.

Ein Softwareinventar ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn alle im Betrieb verwendeten Softwareprogramme eingescannt und aufgezeichnet werden. Für ein lückenloses Gesamtbild der eingesetzten Softwaresysteme sind Werkzeuge, die einen Agenten auf allen Computern einsetzen, besonders geeignet. Diese führt in vorgegebenen Intervallen automatische Lokalinventuren durch und sendet die Resultate an die SAM-Konsole im Betrieb.

Besonders wenn in einem Betrieb viele Mobilcomputer im Einsatz sind, die oft über einen längeren Zeitraum nicht mit dem örtlichen Firmennetzwerk verbunden sind, werden solche Inventarisierungstools empfohlen, die ihre Arbeitsergebnisse auch automatisiert per E-Mail verschicken können. Die wesentliche Basis für ein effektives Lizenzmanagement ist eine zuverlässige Aufzeichnung aller im Betrieb eingesetzten Programme.

Laufen ein Rechner oder eine Maschine unter Linux, bedeutet das nicht unbedingt, dass Sie sich nicht um die dort eingesetzte Technik bemühen müssen. Die Vorschriften für Open-Source-Programme schreiben oft vor, dass die vertriebene Ware lizenziert werden muss, wenn sie gewerblich genutzt werden soll. Gleiches trifft auf Freeware-Programme zu, die im Privatbereich kostenlos genutzt werden dürfen, für die aber im Unternehmensumfeld eine kostenpflichtige Lizenzierung anfällt.

Stattdessen sollte das verwendete Management-Tool auch in der Möglichkeit sein, die Verwendung der Simulationssoftware aufzuzeichnen. Anstelle diese aus Kostengründen erneut zu erwerben, können einzelne, nicht mehr verwendete Nutzungslizenzen ganz unkompliziert auf andere Nutzer im Betrieb transferiert werden. Aber Achtung: Der Umgang mit solchen Instrumenten muss in der Praxis in der Praxis mit Ausschüssen wie dem Konzernbetriebsrat koordiniert werden.

Das Werkzeug muss in gewissen Zeitabständen überprüfen, wann ein bestimmtes Produkt zuletzt aufgerufen wurde. Wenn dies z.B. mehr als sechs Monaten her ist, kann es sich durchaus auszahlen, es zu überprüfen und die in einen Lizenzpool zu transferieren. Nach der Inventarisierung der angelieferten Produkte ist der nächste Schritt für Firmen, zu überprüfen, welche Lizenzen sie haben.

Grösste Schwierigkeit ist das Kleingedruckte, d.h. die Auswertung der Lizenzbestimmungen. Dies ist vor allem auf die teils komplizierten Lizenzierungsmetriken der Systemhersteller zurückzuführen. In der Regel variieren die Lizenzierungsmodelle innerhalb des Angebots eines Bereitstellers. Darüber hinaus können die Leitlinien für die Nutzung von Standardsoftware je nach Version eines Programmes unterschiedlich sein, da sich die Kennzahlen der einzelnen Anbieter ständig verändern.

Nicht zuletzt müssen sich Lizenzmanager mit den Richtlinien der verschiedenen Softwareanbieter auseinandersetzen. Die meisten Firmen haben Angebote von mehreren Dutzend verschiedenen Herstellern. Häufig genutzte Lizenzarten sind das Nutzungsrecht pro Nutzer, pro Rechner oder pro gleichzeitiger Verwendung. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Sondermodelle, die auf branchenspezifischen Kennzahlen basieren, wie z.B. die Anzahl der mit der Lösung betreuten Aufträge.

Das alles macht das Lizenzmanagement nicht einfacher: Der SAM Manager muss in seinem Lizenzmanagement-Tool alle bestehenden Lizenzarten zuordnen können. Dabei sollte die funktionale Tiefe des Tools auf die Bedürfnisse des Unternehmens ausrichten. Werden nur wenige verschiedene Artikel von weniger Herstellern mit handhabbaren Lizenzarten eingesetzt, genügt oft eine selbst erstellte Datenbasis oder eine Excel-Tabelle.

Mit vielen unterschiedlichen Lizenzierungsmodellen stossen die Nutzer jedoch rasch an ihre Leistungsgrenzen. Zum Beispiel ermöglichen einige Formen von Microsoft-Lizenzen die Installierung von Microsoft auf einem zweiten beweglichen Computer, der nicht zur gleichen Zeit wie der Schreibtisch verwendet wird. Darüber hinaus ermöglichen einige Volumenlizenzen die Softwareinstallation auf einem persönlichen Benutzer. Bei anderen Formen von Lizenzen werden den Gesellschaften Downgrade-Rechte eingeräumt, so dass z. B. ein Inventarisierungsbüro 2003 durchaus durch eine Lizenz für Büro 2007 gedeckt sein kann.

Vielmehr müssen die Lizenzmanagement-Tools eine sehr flexible regelbasierte Festlegung von Lizenz-Paketen ermöglichen, um einen automatisierten Lizenzausgleich zu schaffen. Der einfachste Weg dazu sind integrierte SAM-Produkte, die einen umfassenden Bestand mit einer flexibleren Festlegung von Software-Lizenzen verbinden. Das Lizenzmanagement endet nicht mit dem Ende eines SAM-Projekts.

Viel wichtiger ist es für die zuständigen Führungskräfte, durchgängige Lizenzmanagementprozesse im Betrieb zu entwickeln, aufzubauen und aufrechtzuerhalten. So sollte z. B. einmal im Kalendermonat eine Lizenzsaldo erstellt werden, um regelmässig einen tagesaktuellen Zustandsbericht über die Software und den Lizenzinventar zu bekommen. Zudem muss das Lizenzmanagement kontinuierlich mit anderen Bereichen des Unternehmens verzahnt werden.

Durch fundierte Angaben zum eigenen Lizenzportfolio kann ein Käufer in Gesprächen mit Software-Lieferanten gezielt und zu besseren Bedingungen für sein eigenes Unternehmertum erwerben. Darüber hinaus können Helpdesk-Mitarbeiter Benutzeranfragen auf der Grundlage aktueller Lizenzierungsinformationen schnell und effizient abwickeln, z.B. wenn Benutzer nach Zusatzfunktionen verlangen.

Nach Abschluss eines jeden SAM-Projekts gibt es den Lizenzbetrag. Hieraus ergeben sich unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten für die Softwaremanager in den Betrieben. So ist es zum Beispiel notwendig, die eigene Unternehmenssituation so zu gestalten, dass Prozessprobleme von der Bedarfsfeststellung über die Beschaffung bis hin zur Installation und Nutzung in Zukunft ausgeschlossen sind. Um auf der gesicherten Rechtsseite sicher zu sein, müssen die zuständigen Stellen die Sublizenzierung durch den Kauf zusätzlicher Nutzungsrechte ausgleichen.

Die ungenutzte Nutzungssoftware kann im Fall einer Überlizensierung entweder an anderer Stelle im Betrieb eingesetzt oder in einem Lizenzpool geparkt werden, aus dem sich die Fachabteilungen nach Belieben selbst bedienen können. Wenn ein SAM-Projekt ergibt, dass Sie mehr Lizenzen für ein bestimmtes Softwareprodukt haben, als Sie brauchen, sollten Sie den Verkauf der überschüssigen Lizenzen erwägen.

Obwohl in diesem Bereich nicht alle Rechtsfragen geklärt sind und auch die Software-Hersteller ständig bestrebt sind, den Used-Markt zu beunruhigen, um ihr eigenes Lizenz-Geschäft zu sichern, ist der Software-Markt nach wie vor im Wandel begriffen. Nicht zuletzt dürfen Sie im Hinblick auf ein effizientes Lizenzmanagement die Pflegeverträge nicht außer Acht lassen. Dies gilt auch für das Lizenzmanagement. Während eines Software-Lebenszyklus machen die Lizenzaufwendungen nur einen Teil des gesamten Aufwandes für die Anwendung aus.

Aus diesem Grund sollten nicht mehr verwendete Nutzungsrechte frühzeitig aus der Pflege entfernt werden. Möchten Sie erst nach einer gewissen Zeit eine Lizenz herunterfahren und wieder aktivieren, fordern die Systemhersteller in der Praxis, dass die Instandhaltungslücken bezahlt werden. Dies trifft übrigens auch zu, wenn Sie Gebrauchtsoftware erwerben und mit dem Produzenten einen Pflegevertrag dafür abschliessen wollen.

Es ist wichtig, dass die Betriebe darauf achten, ihren eigenen Handlungsspielraum in den Aufträgen zu erhalten und zu nützen. Statements wie "Der Anbieter hatte bereits alles vertragsgemäß fixiert und bereit, wir mussten nur das Ganze unterschreiben" belegen, dass es praktisch ist, aber meist auf Rechnung der Nutzer. Fragen wie das Weiterverkaufsverbot von Genehmigungen sollten auf dem Verhandlungsgremium stehen.

Bei vielen Softwareherstellern gewähren ihre Auftraggeber ihnen in ihren Lizenzvereinbarungen Auditrechte. Dies sollte die Dienstleister befähigen, die Übereinstimmung des Auftraggebers mit den Lizenzbestimmungen zu überprüfen. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Überprüfung Ihres Lizenzbestandes für alle von Ihnen verursachten Verluste haftbar gemacht werden. Dies sind die wichtigsten Lizenznehmer in Deutschland: Präo AG (www.preo-ag. com), Secondsoft in Deutschland ( "Secondsoft") (www.2ndsoft. de), SusenSoftware in Deutschland ( "SusenSoftware"), USC in Deutschland ( "www.u-s-c. de"), Usedsoft in Deutschland ( "Usedsoft GmbH") (www.usedsoft.com).

Bei der Aushandlung von Lizenzverträgen sollten Sie den technischen Fortschritt im Auge haben. Überprüfen Sie, ob Ihr Softwarehersteller Nutzungsmodelle wie z. B. SWAS (Software as a Service, SaaS) und CRM sowie neue Technologien wie z. B. Validierung in seinen Nutzungsmodellen einbezieht. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie diese Fragestellungen frühzeitig abklären und auf einer geschriebenen Erklärung darüber beharren, wie die Lizenzproblematik zu handhaben ist, wenn Sie Ihr Datenzentrum virtuellisieren oder eine Anwendung in die Wolke verschieben wollen.

Die Bezeichnung für das Programm bedeutet sowohl die Lizenzierung als auch die Installation der Anwendung. Die Aagon Consulting Gesellschaft mit beschränkter Haftung (www.aagon.com), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (www.asset-lizenzmanagement. de), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (www.asset-lizenzmanagement. de), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Aspera GmbH), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (www.b-s-g. de), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Centennial Software) (www.centennial-software.com), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Circle). Kreis-unbegrenzt.de), VertragsManager Vertriebgesellschaft für Vertriebsgesellschaften mbH (www.contractmanager.de), DateiWelle Gesellschaft (www.filewave.com), HiSolutions AG (www.hisolutions.com), Honico Holdings Gesellschaft (www.honico.de), Itelio Gesellschaft (www.itelio.de), Lexta Consultants Gruppe (www.

Hexe. com ), License Center (www.sysaid.minx-soft.), Matrix 42 (www.sysaid.minx-soft.), Microsoft (www.sysaid.minx-soft.), Minimalsoftware (www.sysaid.minx-soft.), PC-Ware Informations Technologies AG (www.sysaid.minx-soft.), Playstation Soft (www.sysaid.minx-soft.), Schmidts Login und Schmidts Login in Deutschland. Login Inventory. de), Datenmanagement. org IST (www.softwaremanagement. org), Spider Lifecycle Management Systeme von Spider Lifecycle Systems auf www.spider-lcm. de), Update4u Informationstechnologie AG (www.update4u. de), VisLogic Informationstechnologie auf www.vislogic.de), VMS AG (www.vms.net).

Mehr zum Thema