Lizenzverwaltung Software Freeware

Freeware Lizenzmanagementsoftware Freeware

In welchem Bereich ist die Software gespeichert? ist Teil des Lizenzmanagements, da dies in der Praxis viel Zeit spart. Lizenzverwaltung mit Inventarisierung und Lizenzvergleich Die Lizenzverwaltung in einem Betrieb stellt hohe Ansprüche an die zur Aufzeichnung und Auswertung verwendete Software, wenn alle im Betrieb vorhandenen und eingesetzten Software-Lizenzen zu dokumentieren sind. Mithilfe dieser Inventare werden alle eingesetzten Anlagen und die darauf installierte Software in einem Netzwerk aufgezeichnet. Darüber hinaus zeichnet das Inventar der Funktionalität für aktive Verzeichnisdienste die erstellten Nutzer und Benutzergruppen einschließlich ihrer Zuordnungen auf.

Die von jedem Produzenten angebotenen Lizenzierungsmodelle müssen im Lizenzmanagement geprüft und die ordnungsgemäße Nutzung gewährleistet werden. Bei der Datenerfassung sind die Mengeneinheiten, nach denen der Genehmigungsbestand bestimmt wird, ein wesentlicher Teil. Im Rahmen des Nutzungsmanagements werden die Nutzungsrechte zur Übersichtlichkeit in mehrere Kategorien untergliedert. Ein sehr zeitaufwendiger Vorgang ist in der Regel die Zuweisung verschiedener Versionsstände (Patchversionen, Service Releases, etc.) zu einer erworbenen Software.

Beispielsweise können alle Microsoft Office-Installationen mit der 12er-Variante * der entsprechenden erworbenen Nutzungslizenz zugewiesen werden. Aufgrund des gezielten Ausschlusses von Anlagen wie z.B. Testanlagen werden bei der Lizenzkalkulation nur Anlagen betrachtet, die auch wirklich produktionsfähig sind. Im Lieferumfang des Lizenzmanagements sind viele Standardberichte und Grafiken enthalten, die für unterschiedliche Nutzergruppen optimierte Bewertungen bereitstellen.

Die Verknüpfung eines Softwareinventars mit der Lizenzverwaltung hält alle Informationen dauerhaft auf dem neuesten technischen Wissensstand. Lizenz-Berater und Systemhäuser können bereits festgelegte Recherchemuster auslesen und auf jeden Kunden gleichermaßen übertragen.

Verwendung des License Maven Plug-ins bei der Verwaltung Ihrer eigenen Netzwerklizenz

Zugleich weist die Open-Source-Community darauf hin, dass es unter jüngeren Programmierern eine erhebliche Fahrlässigkeit bei der Lizenzierung ihrer eigenen Open-Source-Software zu geben scheint. Im Zeitalter von GitHub wird ein gemeinsames Problem zwar rasch mit der ganzen Weltöffentlichkeit diskutiert, aber die Auswirkungen einer nicht explizit erfolgten Lizenz werden auf Kosten der unerwünschten Auswirkungen unterlassen.

In der Rubrik "Die Auswahl einer OSS-Lizenz muss nicht beängstigend sein" unterstützen die Operatoren bei der Auswahl der geeigneten Open-Source-Lizenz. Gerade bei komplexen Weiterentwicklungen sollte ein Lizenzmanagementsystem allein aus rechtlicher Sicht aufgebaut werden, um immer einen Gesamtüberblick über die Vielfalt der verschiedenen Open Source Lizenzen zu haben, die sonst unerforscht in einem Entwicklungsprojekt liegen würden und somit zu einem Risikopotenzial werden können.

Das License Maven Plug-in kann bei Maven basierten Java-Projekten bei richtiger Anwendung bereits viel Lizenzmanagementarbeit für den Programmierer erledigen. Auch das Plug-in, das in erster Linie zur Unterstützung der Wartung der Lizenz des eigenen Projektes gedacht ist, kann einen sinnvollen Einsatz bei der Einhaltung der Third-Party Licenses Konformität darstellen.

Das Management Ihrer eigenen Software. Somit kann das Plug-in bei der richtigen und strengen Verteilung der jeweiligen Nutzervereinbarung zusammen mit den zu verbreitenden Software-Artefakten behilflich sein. Dies können z. B. Akten mit dem Lizenzierungstext in einem JAR- oder WAR-Archiv, die Publikation auf einer Projektseite oder ein korrespondierender Kopf in den Projektquelldateien sein.

Das ist ein sogenanntes Masterprojekt mit einem Elternprojekt, einer Lizenz-Plugin-Demo und zwei Tochterprojekten Bibliothek und Webapplikation. In der Bibliothek befinden sich Kategorien, die in der Webanwendung des WAR-Projekts zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Webapplikationsprojekts wird eine WAR-Datei erstellt, die an den Endkunden geliefert werden soll. Die Projektarbeit steckt noch in den Kinderschuhen, und in diesem Frühstadium wurde die Genehmigung, unter der das Vorhaben publiziert werden soll, geprüft.

Um das License Maven Plug-in mit Lizenzmodellen betreiben zu können, müssen diese dem Plug-in bekannt sein. Das Plug-in ist bereits mit einer Reihe von offenen Genehmigungen vertraut, die mit der Goal license:license-list aufgeführt werden können (Kasten: "Vom Plug-in unterstüzte quelloffene Genehmigungen, nach Kopierlink-Effekt gruppiert"). Lizenzierung ohne Copyleft: Da wir in diesem Beispiel eine der bekanntesten Open Source Versionen nutzen wollen, müssen wir keine Textbausteine für unsere eigene Lizenzierung bereitstellen.

Um die nachfolgend dargestellten Ziele erfüllen zu können, müssen wir dem Plug-in sagen, welche dieser Lizenzen für den Betrieb verwendet werden soll. In der Regel werden eigene Sourcedateien mit einem Lizenzkopf bereitgestellt. Wenn Sie jedoch einen Lizenzkopf zu einer vorhandenen Kodebasis hinzufÃ?gen oder einen vorhandenen Kopf Ã?ndern möchten, erreichen Sie rasch den Zeitpunkt, an dem diese Arbeiten von Hand zurÃ?

Die Kategorien unserer Produkte wollen wir mit dem Lizenzkopf unserer Lizenzen ausstatten. Bitte beachtet, dass das Plugin unterschiedliche Formate unterstützt und die Option hat, Anmerkungen hinzuzufügen. Damit können grundsätzlich alle diese Dateiarten mit dem Lizenzkopf nach dem dem für den Datei-Typ passenden Kommenterschema bestückt werden.

in der Projektbibliothek, der Kopf wurde eingefügt. Die Goal license:update-Projekt-Lizenz ist dafür verantwortlich, die komplette Lizenzierungsdatei zum fertiggestellten Objekt beizufügen. Wenn Sie die Zielausführung in der Projektkonfiguration aktivieren, fügt das Programm die Lizenzierungsdatei mit dem kompletten Lizenzierungstext in das entstehende Objekt ein.

Die Datei License. txt befindet sich im Auslieferverzeichnis. Wahlweise können Sie durch Einstellen des generierten Bundle-Attributs auch sicherstellen, dass die Lizenzierung unter der Adresse der Firma Metainf gespeichert wird: //${project.artifactId}-LICENSE.txt. Wenn wir die Goal Update-Projekt-Lizenz zur Gesamtkonfiguration in Listing 1 hinzufügen, wird die Lizenzierungsdatei beim nÃ??chsten Paket in dem Zielverzeichnis unter generated-sources/license gespeichert.

Falls das Produkt unter einer nicht in der oben genannten Auflistung aufgeführten Nutzungslizenz lizenziert werden soll, muss es dem Plugin mitgeteilt werden, bevor es wie oben angegeben genutzt werden kann. Ein File mit dem Lizenz-Header, der in die Ausgangsdateien einzufügen ist, und eine File mit dem vollen Lizenzierungstext. Wenn keine weiteren Angaben gemacht werden, werden die Dateinamen Kopf, txt und licence. txt im Ordner /src/license// aufbereitet.

Ein weiteres File registriert die neue Version mit dem Plugin. Die logischen Lizenznamen werden als Key in dieser Eigenschaftsdatei gespeichert. Die Angabe korrespondiert mit dem vollen Lizenznamen, wie er im Lizenzierungstext stehen soll. In der Projektbibliothek haben wir eine deaktivierte Konfigurationsstruktur erstellt, mit der das Verfahren erprobt werden kann.

Auf der Website des Instituts für rechtliche Fragen der Open-Source-Software sind 230 Nutzungsrechte aufgeführt, wovon hier bereits die einzelnen Lizenzversionen betrachtet wurden. Obwohl die einzelnen Fassungen der beliebten GNU Public License (GPL) sehr ähneln, gibt es signifikante Abweichungen zwischen der GPLv1.0, GPLv2.0 und GPLv3.0. Die meisten beliebten Führerscheine gibt es in mehreren Fassungen und Ausprägungen.

Die Berkeley Software Distribution License unterscheidet beispielsweise zwischen dem alten 4-Clause-BSD, dem neueren 3-Clause-BSD und dem weniger häufig genutzten 2-Clause-BSD. Auch die Vielfalt der Lizenzierung wird dadurch gesteigert, dass die bekannten Konzessionstexte für einzelne Objekte adaptiert werden. Als Konsequenz des Copyleft-Effekts kann es sein, dass alle Softwareteile, die in Hinblick auf die entsprechende Open-Source-Komponente als "abgeleitetes Werk" betrachtet werden, auch unter die Lizenzierung mit dem Copyleft-Effekt fallen müssen.

Der geänderte Lizenzierungstext von OpenJDK unterstreicht, dass sowohl die statistische als auch die von OpenJDK ausgehende Verknüpfung den Copyleft-Effekt bewirkt, es sei denn, die herstellerspezifische Software, die eine OpenJDK-Bibliothek ruft, wird in einem eigenständigen Baustein ausgeführt. Zusätzlich zu dieser wohlbekannten Änderung gibt es eine Anzahl von Beispielen, bei denen eine Anzahl kleinerer Änderungen an den entsprechenden Genehmigungen durchgeführt wurden.

"Die Bibliotheksstatistiken oder dynamische Verknüpfungen mit anderen Modulen sind eine kombinierte Arbeit, die auf dieser Bibliothek basiert. Die Bedingungen der GNU Licence Publique decken somit die gesamte Kombination ab. Fast alle Lizenzverträge erfordern die Lieferung des entsprechenden Lizenztextes im Zuge der Vertrieb. Bei den meisten Lizenzprodukten ist auch ein Disclaimer und ein entsprechender Vermerk beizufügen.

Oftmals dürfen die Open-Source-Komponenten nur unter ihrer eigenen Marke vertrieben werden. Dies ist z.B. bei der Gewährung von Nutzungsrechten in Lizenzvereinbarungen zu berücksichtigen. Durch die Vielfalt der Nutzungsrechte und deren Pflichten wird klar, dass ein Blick auf die eingesetzten Komponenten von Drittanbietern ein erster Arbeitsschritt im Open Source Lizenzmanagement ist. Ein Unterlassungsanspruch gegen die weitere Verletzung der Nutzungsrechte kann zunächst erwogen werden.

In der Regel ist damit auch ein Ende der Weiterverbreitung der entsprechenden Software verbunden. Bundesgerichte haben mehrfach bekräftigt, dass Autoren Anspruch auf Schadenersatz gegen Verletzer von Open Source Nutzungsrechten haben. Eine solide Übersicht über die Open Source-Konzessionen Ihres eigenen Projektes ist ebenfalls von Bedeutung, da ein potentieller Auftragnehmer dies verlangen könnte. Es wird immer öfter vorkommen, dass sich Softwarelizenznehmer dafür interessiert, inwieweit die zu kaufende Software Open-Source-Komponenten beinhaltet und was dies für den Lizenznehmer im Rahmen von Auftragsverhandlungen heißt.

Es ist schlecht, wenn bei einer solchen Fragestellung eine erste Aufstellung von Open-Source-Komponenten festgelegt werden muss. Heute stellt ein Anleger den Firmengründern die Gretchenfrage, bevor er in ein Unternehmensmodell investiert, dessen Hauptwert Software ist: Kommen wir nun zu der Aufgabenstellung, sich einen Gesamtüberblick über die Nutzungsrechte der genutzten Libraries zu verschaffen.

In diesem Fall kann das Lizenz Master Plug-in, wie bereits beschrieben, dies ebenfalls bereitstellen. Mit Hilfe der Ziel-Lizenz:add-third-party kann eine Übersicht über die in einem Projekt eingesetzten Drittanbieter-Lizenzen erstellt und dem Objekt zugeordnet werden. Bei einem erneuten Aufrufen des Pakets auf dem Multi-Modul-Projekt werden die Drittanbieter-Lizenzen für Bibliothek und Webanwendung bestimmt und in die Auflistung aufgenommen.

Sie wird im entsprechenden Projek unter Ziel-/Generierungsquellen/Lizenz/Drittelpartei gespeichert. mxt. In diesem Fall wird die entsprechende Akte auch im fertiggestellten Objekt gefunden. Werfen wir einen Blick auf die erzeugte Grafikdatei THIRD-PARTY. tyxt in der Projektbibliothek, wie in Listing 2 ersichtlich. Auffallend sind drei Dinge: Die Libraries aus dem Programm AVAche Commons verweisen auf die AVAche Lizenz 2.0 unter einem etwas anderen Vornamen als die Programme aus dem AVACHE HttpComponents-Programm.

Eine kurze Gegenüberstellung der auf den Webseiten des Projektes aufgeführten Nutzungsrechte ergibt jedoch, dass es sich um ein und dieselbe Nutzungsberechtigung auswirkt. Außerdem werden die Genehmigungen von Objekten, die nicht zum gelieferten Objekt gehörten, wie z.B. YUnit oder die Hamcrest-Sammlung, aufgeführt. Listen von 9 Drittanbieterabhängigkeiten des Projektes "library" (Eclipse Public License I. 0) JeUnit (junit:junit:4. 12 - http: (MIT License) SLF4J API Module (org.slf4j:slf4j-api:1.7. 10 - http: Die obsolete Variante I. 0 der Bibl. Apache Commons CLI wurde in das Projekt-Beispiel aufgenommen, um zu zeigen, wie die fehlenden Lizenzausstattungsinformationen in das Lizenz-Plugin aufgenommen werden können.

Dies ist eine Akte im Java-Eigenschaftsformat, die verwendet werden kann, um die fehlende Information zu vervollständigen. Wenn wir das Paket wieder auf dem Project ausführen, werden die Eigenschaften der File namens in der Projektbibliothek angelegt: und zwar die File namens bzw. die File namens bzw. die File-Eigenschaften. Existiert die Konfigurationsdatei nicht am vorgesehenen Speicherort, erzeugt das Plug-in eine Leer-Template mit Abhängigkeiten, für die keine Lizenzierungsinformationen vorliegen.

Wenn wir die Datenbank öffnen, stellen wir fest, dass die CLI von Adpache Commons bereits als Key angegeben wurde. Im konkreten Fall würden wir nun untersuchen, unter welcher Lizenzierung die jeweilige Library publiziert wird. Diese Forschung sollte sehr vorsichtig durchgeführt werden, da für einige Open-Source-Projekte auf Wikipedia und anderen Informationssites nicht immer die entsprechenden Nutzungsrechte erwähnt werden.

Die Werte in den Eigenschaften von THIRD-PARTY. sind nun der volle Lizenzname, wie er später in der Lizenzübersicht stehen soll. Dazu übernehmen wir lediglich den Lizenznamen eines übereinstimmenden Beitrags aus dem erzeugten THIRD-PARTY. txt und rufe das Paket wieder auf. In der Ergebnisdatei wird nun die CLI-Bibliothek mit der korrekten Lizenzierung wiedergegeben.

In der Datei THIRD-PARTY. wurden die Eigenschaften regeneriert, aber unsere Lizenzinformationen wurden nicht gelöscht. Mit Hilfe von includeArtifacts und excludeArtifacts können gewisse Abhängigkeiten aus der Lizenzliste ausgeschlossen werden. Es ist jedoch für unsere Anwendung empfehlenswert, excludeScopes zu benutzen, um alle Abhängigkeiten im Testumfang auszunehmen. Es ist auch von Interesse, die gleichen Genehmigungen, die unter verschiedenen Bezeichnungen in der Auflistung erscheinen, unter dem gleichen Bezeichner zu haben.

In jeder Linie innerhalb des Elementes steht eine Aufforderung zum Zusammenführen von Genehmigungen, und der erste Datensatz gibt an, welcher Name erhalten bleiben soll. Mit zunehmender Beteiligung von Projektleitern an einem Entwicklungsprojekt gilt es, zu Entwicklungsbeginn eindeutige Verfahren für die Umsetzung von Open-Source-Richtlinien zu entwickeln und die Projektleiter auf die gesetzlichen Auswirkungen hinzuweisen.

Erstere ermöglicht es Ihnen, eine Reihe von Genehmigungen zu definieren, die bei Benutzung eine Warnmeldung auslösen sollen. Wenn auch die failIfWarning-Zeit eingestellt ist, scheitert der Aufbau, sobald eine Library mit einer solchen unzulässigen Lizenzierung enthalten ist. Diejenigen, die nachvollziehbar nicht auf Copyleft-Komponenten verzichtet wollen, müssen jedoch darauf achten, dass durch die jeweilige Implementierungsart kein "abgeleitetes Werk" geschaffen wird oder dass der urheberrechtlich geschützte Teil der Software nicht mit dem Copyleft-Effekt "infiziert" ist.

Wir haben in diesem Artikel erklärt, wie Sie mit dem License Maven Plug-in die Integration Ihrer Software in Ihr System steuern können. Wir haben auch aufgezeigt, wie das Plug-in bei der Umsetzung des Content-Managements hilfreich sein kann. Eine alternative Plug-in zur Verwaltung der eigenen Lizenzierung vom Leiter der Java User Group Montreal, Mathieu Carbou, ist unter com. bemycila verfügbar und dient vor allem der Integration eines Lizenzheaders in die eigenen Sourcedateien.

txt Dateien und fügen Sie sie dem Projektauftrag hinzu. Mitunter genügen die oben geschilderten Optionen zur Unterstützung des eigenen Lizenzmanagements mit den oben erwähnten Maven Plug-Ins nicht, um in einem großen Unternehmen an umfassenden Software-Projekten zu partizipieren und zugleich strikte Open-Source-Richtlinien umzusetzen. Die Unternehmensleitung kann auch ausführliche Überwachungswerkzeuge benötigen, die über eine automatische Aktualisierung der Abhängigkeiten und ihrer Genehmigungen hinausgehen.

Im vorliegenden Beispiel bietet eine Vielzahl von Softwareherstellern Lösungen zur Implementierung von Licence Management an.

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