Lösung Definition

Definition der Lösung

In der Chemie ist die Lösung eine homogene Mischung aus mindestens zwei chemischen Substanzen. Begriffsbestimmung: Problemlösung ist der systematische Ansatz zur Beseitigung von Hindernissen oder Problemen im Managementprozess. Ein weiterer Begriff einer übersättigten Lösung ist die rein empirische, als eine Lösung, bei der sich die eingebrachte feste Phase vervielfacht.

mw-headline" id="Eigenschaften">Eigenschaften[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Lösung ist in der Physik eine homogene Mischung aus wenigstens zwei Chemikalien. 1 ] Eine Lösung umfasst zumindest einen aufgelösten Feststoff, eine flüssige oder gasförmige Substanz (Solvat) und das Lösemittel, meist flüssig oder fest, das den Hauptteil der Lösung ausmacht und das seinerseits auch eine Lösung sein kann.

Die Lösung ist als solche von außen nicht zu erkennen, da sie nur eine einheitliche Stufe bildet: Als Moleküle, Atome oder Ions sind die aufgelöste Substanzen im Lösemittel einheitlich und in statistischer Hinsicht vorzufinden. Dabei sind die Lösungseigenschaften zu gleichen Teilen von den gelöschten Substanzen und dem Lösemittel abhaengig. Je nach Konzentrationsniveau der aufgelösten Substanzen verändern sich die meisten Stoffeigenschaften.

Das betrifft zum Beispiel die Farbstärke von Farblösungen (Lambert-Beer'sches Gesetz), die Viscosität, die optische Konduktivität von Ionallösungen oder den Refraktionsindex. Daher können solche Merkmale zur analytischen Konzentrationsmessung und zur Erlangung von Informationen über den Gehalt verwendet werden. Im Falle von Salzlösungen in wässriger Form muss immer das PhÃ?nomen der Ionenverbindung berÃ?cksichtigt werden.

Das trifft vor allem auf Lösemittel mit geringeren Dielektrizitätskonstanten als für wässrige zu, da dort die elektromagnetische Interaktion verstärkt ist. Colligative Properties von Lösungsansätzen sind Properties, deren Veränderungen nur von der Zahl der gelösten Partikel und nicht von deren chem. Properties abhängt. Es wird zwischen optimalen und echten Lösungsansätzen unterschieden. Ideallösungen folgen z.B. den Raoult'schen Vorschriften zur molaren Schmelzpunktreduzierung oder molaren Kochpunkterhöhung.

Wirkliche Lösungsansätze befolgen diese Liniengesetze genau nur bei "unendlicher Verdünnung" und weisen bei höherer Konzentration einen Einfluß auf. Es ist ähnlich wie bei den anderen oben erwähnten Lösungseigenschaften. Bei den Lösungsmitteln einer Lösung (Lösemittel) handelt es sich in der Regel um flüssige Stoffe, bei einer wäßrigen Lösung ist das Lösemittel auf Wasserbasis, bei einer alkoholhaltigen Lösung ist das Lösegel.

Lösemittelhaltige Feststofflösungen werden in der Regel als Mischkristall oder, wenn sie Metalleigenschaften aufweisen, als Homogenlegierungen bezeichnet. In der Regel werden sie als solche eingesetzt. Gelöste Substanzen können sein: Ob und in welcher Quantität eine Substanz in einem Lösemittel wasserlöslich ist, richtet sich nach der Wasserlöslichkeit der Substanz. Wenn so viel wie möglich der Substanz in einer Lösung aufgelöst wird, ist die Lösung durchtränkt; wenn der Lösung mehr Substanz zugegeben wird, entsteht ein Sediment.

Da nicht alle Lösungsansätze eine eingeschränkte Wasserlöslichkeit aufweisen, können Ethanol und Wässer in jedem beliebigen Mischungsverhältnis miteinander gelöst werden. Für die Lösung von Gasen im flüssigen Zustand wird eine Lösung als durchtränkt angesehen, wenn ein Differenzgleichgewicht zwischen in die Lösung eintretenden und aus der Lösung austretenden Gasmolekülen hergestellt wird. Allerdings entstehen nur dann aus überschüssigen Gassystemen (wie in Heilwasser oder Sekt) Blasen, wenn die Gesamtzahl der Lösungterdrücke aller gelöschten Gasströme höher ist als der an der Stelle der Blasenbildung auftritt.

Es gibt keine endgültige Begrenzung der Absorptionsfähigkeit einer FlÃ?ssigkeit fÃ?r ein Erdgas. In einer Lösung von Substanzen ist die gelösten Substanzen in der Regel leicht wieder zu extrahieren, da in einer Lösung keine physikalische Umwandlung zu erfolgen hat. Um ein Stoffgemisch als Lösung zu betrachten, müssen die oben erwähnten Bindungsverknüpfungen vollständig umkehrbar sein.

Kohlendioxid hingegen wird überwiegend als Erdgas aufgelöst. Dabei sind diese Umsetzungen auch vollständig umkehrbar, d.h. die Lösungsansätze können ohne Zusatzreagenzien wieder getrennt werden. Durch die Verdampfung des Flüssiglösungsmittels wird die Lösung allmählich übergesättigt und der Festkörper kristallisiert aus, soweit es sich um die Lösung einer begrenzten wasserlöslichen Substanz auftritt.

So gibt es z. B. Feststofflösungen wie Kalziumhydrogencarbonat, die sich beim Verdicken der Lösung zersetzen und daher nicht als Trockenmasse vorliegen. Bei diesem Beispiel bildet sich ein Kalziumkarbonatrest, während Kohlendioxid zusammen mit dem Trinkwasser verdampft. Die Lösung wird durch eine halbdurchlässige Membrane gedrückt, die es nicht zulässt, dass Elektronen und grössere Molekülen durchdringen.

Eine solche Mischung wird als Azetrope bezeichnet. Durch das Erwärmen der Lösung entweicht das Schutzgas, da seine Wasserlöslichkeit mit zunehmender Umgebungstemperatur abfällt. Allerdings kann ein aufgelöstes Abgas nur durch Kochen der Lösung komplett aus der Lösung ausgestoßen werden, denn dann steigt der Gasdruck auf den technischen Reifendruck und erzeugt Bläschen, mit denen das Abgas komplett ausgestoßen wird.

Die Partialdrücke des Lösemittels in diesen Bläschen betragen dann 100% der Druckwerte in den Bläschen. Auch können sich Gasen gegenseitig aus der Lösung "verdrängen". Hierzu muss die Lösung eines Gases B mit dem jeweiligen Medium in Berührung gebracht werden, z.B. durch Blasenbildung. Dies führt zu einem Diffusionsprozess zwischen den Gasblasen B und der Lösung des Gasstroms B, bei dem immer mehr B in die Lösung eintritt und immer mehr B die Lösung austritt.

Von einem " Stripping " wird eher gesprochen. Die Trennung eines Gasstromes aus seiner Lösung ist im Grunde auch ein solcher Strippprozess. Metallische Schmelzen sind in der Regel auch Lösungsansätze und werden als legierte Werkstoffe bezeichnet. In der Regel werden sie auch als solche eingesetzt. Mehrere Metall- oder Nichtmetallschmelzen werden in einer Hauptbestandteil aufgelöst; z.B. besteht ein Teil der Stahlwerkstoffe aus einer Lösung von Chromium, Vanadium auf Eisenbasis und Kohlen.

Da es sich bei Gläsern um unterkühltes Flüssigkeitsgemisch handele, könne man sie auch als Lösung betrachten. Das Lösen eines Metalles in einer säurehaltigen Substanz ist kein Auflösungsprozess im eigentlichen Sinn, da eine chem. Umsetzung vorkommt. Aber es gibt auch Randbereiche, in denen eine umschaltbare katalytische Umsetzung und ein Lösungsprozess zeitgleich stattfinden.

Beispielhaft seien hier genannt: die Lösung von Natriumsulfat in Flüssigammoniak, die Lösung von Kohlendioxid in Wässern, bei der sich unter Ausbildung von Carbonsäure und ihren Zersetzungsprodukten ( "Hydrogencarbonat- und Carbonat-Ionen") ein Gleichgewichtszustand bildet, der beim Austritt des Kohlendioxids aus der Lösung (z.B. durch Herausblasen mit einem anderen Gas) wieder auftritt. Auch in der geologischen Forschung wird zwischen den Verwitterungsprozessen der deckungsgleichen und unkongruenten Lösung unterschieden.

Eine kongruente Lösung ist eine einheitliche und damit vollständige Lösung des Gebirges, z.B. bei der Lösungsbewitterung von Halogenit oder Kalkstein, die mit dem Aufbau eines reversiblen Dissoziationssystems für Kohlensäure verbunden ist (siehe oben). Eine inkongruente Lösung ist dagegen eine selektive Lösung von einzelnen Mineralien oder Ionengruppen aus dem Gesteinsgefüge, z.B. im Rahmen der Silikatbewitterung.

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