Loginventory Portable

Anmeldungsbestand Tragbar

Anmelden am Softwareforum - Thema anzeigen Kann Loginventory portabel/bootbar vom USB-Stick gestartet werden? Kann Loginventroy portabel/bootbar vom USB-Stick gestartet werden? Falls nicht: Könnte das nicht in der kommenden Generation tragbar gemacht werden? Hallo, die Datenerfassung ist natürlich auch vom USB-Stick aus möglich: Aufspielen. Die so gesammelten Informationen werden dann in das Adressbuch "Data" kopiert und mit dem Programm gestartet.

Nein. Der Erfassungsteil hat keinen Zugang zur DB - wenn er Zugang hätte, dann würde er vom USB-Stick aus nicht "offline" arbeiten.

Dies ist mit Batch-Dateien möglich, wenn die Ausführung mit USB-Stick nicht bedeutet, dass es keinen Netzwerkzugriff gibt.....

LOGINventar 7.3.0

Systemkompatibel: Diese Windows-Version des Programmes ist nicht mit Ihrem Betriebssystem kompatibel: Â "LOGINventoryÂ" gibt Ihnen einen Ã?berblick über ein Netzwerk mit mehreren ComputersÃ? Zum Beispiel werden in der Liste der Programme Daten über Hardwarekomponenten, Rechte und den Zustand von Harddisks und anderen verbundenen Geräten aufgeführt, wie z.B. Geräten LOGINventory â??stellt auch dar, welche Programme von welchem Anwender gebootet wurden oder welche nicht.

Für ist die Nutzung des Programmes keine weitere Installation von Programmsoftware auf den angefragten ClientComputern erforderlich. Anmerkung: Die Anwendung kann in einem Netz mit bis zu 20 Arbeitsplätzen kostenfrei eingesetzt werden. scope().ScreenshotTeaserCtrl.next(); })); $(document).on('click', '#cboxPrevious', function(s) { $('[ng-controller^="ScreenshotTeaserController"]]]').scope().ScreenshotTeaserCtrl.prev(); }); â??LOGINventoryâ? gibt Ihnen einen Überblick über Ein Netz mit mehreren Arbeitsplätzen über Ein Netz mit mehreren Standorten. Zum Beispiel zeigt die Anwendung Daten über Hardwarekomponenten, Rechte und den Zustand von Harddisks und anderen verbundenen Geräten an, wie z.B. Geräten

LOGINventory â??stellt auch dar, welche Programme von welchem Anwender gebootet wurden oder welche nicht. Für ist die Nutzung des Programmes keine weitere Installation von Programmsoftware auf den angefragten Client-Computern erforderlich. Anmerkung: Die Anwendung kann in einem Netz mit bis zu 20 Computern kostenfrei verwendet werden.

Jdisk, Loginventory5, Nethydra, PC Scan und Easy Inventory sind eine Lösung, die den Verwalter unterstützt.

Jdisk, Loginventory5, Nethydra, PC Scan und Easy Inventory sind eine Lösung, die den Verwalter unterstützt. Allerdings ist bei der Auslagerung eine gewisse Offenheit erforderlich, um z.B. dem Leistungserbringer die Möglichkeit zu geben, ein individuelles Leistungsangebot zu unterbreiten. Jdisc stellt mit der Lösung Discovery eine Inventurlösung zur Verfügung, die IT-Organisationen und IT-Dienstleistern "genaue und detaillierte Informationen über den aktuellen Zustand" ihrer IT-Umgebung liefert, so der Produzent.

Dabei ist die Lösung herstellerneutral und ermöglicht die Unterstützung aller gebräuchlichen Betriebsysteme und Vorrichtungsarten. "Jdisc Discovery bietet eine aktualisierte Netzwerkkarte, ohne dass eigene Agents installiert werden müssen. Die Jdisc Discovery ist leicht zu implementieren und zu konfigureren und erfasst bis zu 1.500 Endgeräte pro Zeiteinheit. Sie ist für die Verwendung mit Schutz vor Schutz vor IPv6 ausgelegt und erfasst auch virtuelle Rechner und deren Beziehungen zum Rechner, wie beispielsweise für VMs mit Schutz vor Viren, MS HyperV, HP Integrity VMs, Solaris Zones, Xen oder Oracle VM Servern.

Durch die Skalierbarkeit der Technologie ist die Anwendung eine ideale Ergänzung für kleine, mittelständische und globale Konzerne. Discovery stellt für große Konzerne eine ausgefeilte Gerätegruppe zur Verfügung, die in enger Zusammenarbeit mit dem flexibel einsetzbaren Berichtswesen steht. Dies kann z.B. ein IP-Bereich, ein Netz, eine Windows-Domäne, eine so genannten Organisationseinheit oder ein spezifisches Endgerät sein, das durch seinen Geräte-Namen, den Namen des Herstellers, die Modell-Bezeichnung, etc. bezeichnet wird Æ.

Beispielsweise kann der Verwalter eine Auswahlliste der an einem Ort installierten Programme aufstellen. So kann beispielsweise ein Protokoll über die installierten Oracle-Datenbankserver erstellt werden, die weniger als 2 GB Hauptspeicher haben. Die Discovery-Lösung integriert sich problemlos in vorhandene Asset-Management- und CMDB-Lösungen durch die offenen Datenbanken und die Darstellung der zugrunde liegenden SQL-Abfrage für jeden einzelnen Datensatz.

Das Programm erfasst Detailinformationen von allen gebräuchlichen Betriebsystemen wie Windows NT ab Version 5.0, IBM AIX, Sun Solaris, HP-UX, Linux und MacOS X sowie Geräte, die SNMP (Simple Network Management Protocol) abspielen. Es werden auch Monitore erkannt, die an einen Windows-Computer angebunden sind. Weil die Windows Management Interface (WMI) von der Windows 7-Firewall gesperrt wird, kann Discovery einen temporären Agent verwenden, um WMI- und Registrierungsabfragen zu tunnelen.

Die Jdisc Discovery ist durch eigene Schriften und Softwareprogramme zur Software-Erkennung für eigene Entwicklungen und für Eigenschaften, die nicht automatisch erfasst werden, ausbaufähig.

Discovery kennt neben den Vorrichtungen selbst auch die Zusammenhänge zwischen den Vorrichtungen im Netz, z.B. welche Virtual Machines (VMs) auf welchem physikalischen Rechner betrieben werden, welcher Blade-Server sich in welchem Gehäuse (HP und IBM) befindet, welcher Rechner zu welchem Rechner gehoert und welcher Rechner Dienste von welchem Rechner beziehen kann. Die Jdisc Discovery ist in drei Varianten erhältlich: Small-Business Version, Medium-Business Version und Unternehmensversion.

Schmidt's Login stellt mit der 5. Ausgabe von Loginventory eine Inventurlösung für Windows Netzwerke zur Verfügung. Login Inventory ermöglicht die Erstellung von hierarchischen Queries, d.h. die Information kann nach der Aktualität gefiltert werden. Durch die Client-Fähigkeit der Anwendung kann der Verwalter jedem Anwender oder jeder Anwendergruppe eine benutzerspezifische Regelung für Filterinformationen mitgeben.

Scripts können über die Windows Power Shell erstellt werden, um den Administrator automatisch zu informieren. Die Loginventory Verwaltungskonsole ermöglicht es dem Nutzer, das Produkt zu administrieren und Bewertungen durchzuführen. Es gibt einen Gesamtüberblick über die grundlegenden Bestandsdaten, die Fähigkeit, benutzerdefinierte Anpassungen vorzunehmen, verteilte Standortverwaltung, Filtern und vieles mehr. Auswertbar sind Bewertungen nach Assets, Domains, fehlerhaften Scans, Hard- und Software, Lizenzmanagement, Benutzern, Analysten und dem Mülleimer.

Das Lizenzmanagement funktioniert mit einer zentralisierten Basis. Auch hier werden die Daten in einer zentralisierten Datenbasis abgelegt. Eine beliebige Anzahl solcher Datenserver kann von einem einzigen Computer aus eingerichtet und verwaltet werden. Alle installierten Programme werden von uns aufgezeichnet und bei Bedarf in verschiedene Kategorien eingeteilt. Damit können alle Nutzungsrechte verwaltet werden.

Das Leistungsangebot umfasst Hard- und Software-Scanning, SNMP-Scanning, Scanning von einem Zentral- oder Remote-Computer, Bestandsmanagement, Dokumentenmanagement, Kosteninformationen, Zahlen, Gewährleistung, Ort und Eigentum, Daten, Uhrzeiten und Events, Bewertungen und Reports, Softwaremanagement und mehr. Dabei werden die Scandateien in einer gemeinsamen Datenbasis gespeichert. Das Auslesen der Information kann sortiert, gefiltert und gruppiert werden.

Der PCScan sammelt Daten über KMUs, CPU, Speicher, Hardwarmemodule, Fahrer, Dienste, Dialoge, Firmware, Netzwerk, Festplatte, Display, Drucker, Betriebssysteme, Hinweise, Standort und Kontaktdaten. Der Verwalter kann über das Bestandsverzeichnis weitere Daten eingeben. Mit Easy Inventory stellt Aventosoft ein Softwareprogramm für die Netzwerkinventur zur Verfügung, das auch ohne Agenten funktioniert. Dabei werden alle Windows-Computer und alle SNMP-fähigen Netzkomponenten erkannt.

Es ist eine Lizenzsteuerung für eingebaute Programme integriert. Das Easy Inventory wurde für den Gebrauch in kleinen Betrieben entwickelt. Aber auch eine tragbare Variante, die z.B. vor ort beim kunde eingesetzt werden kann, steht zur Verfügung. Bei Windows-Computern stellt das System Angaben über die Herstellerbezeichnung, Design und Serialnummer des Computers sowie über die Herstellerbezeichnung, Serialnummer und Stecker des Motherboards bereit.

Es bestimmt Angaben über den Fabrikanten, die Benennung und Serialnummer des BIOS sowie die Benennung, Taktrate, Cachespeicher und Steckplatz der Rechner, die gegenwärtige und zukünftige Grösse des RAM, die gegenwärtige Konfiguration der RAM-Steckplätze sowie die Benennung und den Arbeitsspeicher der Grafikkarte(n). Die Anzeigen werden durch Benennung, Fabrikat, Seriennummer, Baugröße und unterstützte Auflösung gekennzeichnet.

Es werden sowohl Laufwerke, Diskettenlaufwerke und CD/DVD-Laufwerke als auch USB-Controller und damit verbundene Vorrichtungen sowie die Netzkarten mit Herstellern, Bezeichnungen und MAC-Adressen aufzeichnet. Das Jdisc Discovery ist die flexibelste aller Lösungen. Das Loginventory verfügt über einen umfangreichen Funktionsspektrum und ist für Netze mit bis zu 20 Vermögenswerten kostenlos. Die Horlands PCs Scan und Easy Inventory sind in tragbaren Ausführungen erhältlich, die für den Gebrauch vor-Ort beim Kunden geeignet sind.

Log-inventory 5 ist eine Bestandsaufnahme -Lösung für Windows-Netzwerke. Das Unternehmen gibt Auskunft über alle Computer im LAN, WAN oder WLAN sowie über alle Bauteile wie z. B. Prozessoren, Arbeitsspeicher, Laufwerke den Peripheriegeräten, sowie über die gesamte installierte Infrastruktur und vernetzt eine beliebige Anzahl von Subnetzen.

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