Magenta Cloud Software

Cloud-Software für Magenta

Magenta Cloud ist im Vergleich zu seinen internationalen Wettbewerbern noch nicht ausgereift. Cloud-Software für verschiedene Geräte. Downloaden Sie jetzt die MagentaCLOUD App für Ihr Smartphone oder Tablett.

Cloud-Test Magenta 2018: Cloud-Speicher der Telekom

Darüber hinaus hat die Telekom mit Magenta Cloud einen Cloud-Speicherdienst nach dem Modell der Drops erstellt. Sie erhalten 10 GB Speicherplatz kostenlos, als Telekom-Kunde gar 24 GB. Telekom fasst den Cloud-Speicher mit einem E-Mail-Konto unter der Domain @t-online.de zu gebührenpflichtigen Packages zusammen. Bei 4,95 EUR pro Tag gibt es 50 GB Cloud-Speicher und 15 GB E-Mail-Speicher, bei 9,95 EUR pro Tag 100 GB für Files und auch 15 GB für Emails.

Ich mochte sofort die Tatsache, dass die Bewerbung sehr unkompliziert war. Magenta Cloud kommt wie die Dropdown-Liste weitestgehend ohne eine Bedienoberfläche für die lokale Software aus. Bedauerlicherweise hat sich meine Enthusiasmus mit den detaillierteren Tests deutlich verringert, da sich die Software als nicht zuverlässig herausgestellt hat, die Datenrettung nicht gut funktioniert und Magenta Cloud trotz des Hostings in Deutschland recht schleppend ist.

Mit unserem ausführlichen Beitrag The Best Cloud Stores: Testen und Vergleichen 2018 erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die bedeutendsten Cloud- und Backup-Services auf dem Weltmarkt. Das Setup ist vergleichbar mit der Dropdown-Liste. Viel mehr ist nicht zu tun, als eine E-Mail-Adresse anzugeben, ein Kennwort zu vergeben, die Software zu installiern und die Zugangsdaten ein einziges Mal auszufüllen.

In diesem Fall können Sie umgehend eine Datei in den Cloud-Verzeichnis ablegen und den Upload beobachten. Magenta Cloud ist wie die Dropdown-Liste so konzipiert, dass alle Uploads und Synchronisierungen über den entsprechenden Cloud-Verzeichnis erfolgen. Unterschiedliche Provider wie pCloud, Luckycloud oder SugarSync machen es möglich, eine beliebige Anzahl von Ordnern an unterschiedlichen Stellen auf der Harddisk zu automatisieren.

Durch die Einschränkung auf den Spezialfalzapparat wird die Übersichtlichkeit geringer, aber leichter. Allerdings ist die gezielte Synchronisation von Ordnern innerhalb des Cloud-Verzeichnisses möglich. Die Bedeutung dieser Funktionalität wird erst deutlich, wenn Sie mehrere Endgeräte an die Cloud angeschlossen haben und Ihre Messdaten auf diesen Endgeräten synchronisieren.

Mit Magenta Cloud können Sie beispielsweise ein paar Daten zu Haus und im Arbeitszimmer immer in der neuesten Fassung bereitstellen. Zugleich haben Sie einen großen Fotoordner in der Cloud, den Sie im Office nicht benötigen. Anschließend können Sie es von der Synchronisation in der Software auf dem Bürocomputer ausnehmen.

Im Cloud und auf allen anderen verbundenen Endgeräten verbleibt und wird es weiter aufbereitet. Sie können in den Optionen auch angeben, ob die Software beim Booten des Computers vollautomatisch starten soll. Natürlich ist es lästig, die Synchronisationsdateien auf einem anderen Computer zu benötigen und zu bemerken, dass sie nicht vorhanden sind.

In Zweifelsfällen ist der Automatikstart stressfrei, es sei denn, Ihr Computer oder Ihre Internetzugangsverbindung ist sehr verlangsamt. Die Magenta Cloud-Anwendung ist als kleines Symbol in der Symbolleiste und natürlich als Cloud-Verzeichnis zu sehen, das wie die Dropdown-Liste in das Benutzerverzeichnis der registrierten Personen gelegt wird. Sie können den laufenden Prozess auch anhalten und Ihre Cloud-Dateien sowohl im eigenen Verzeichnis als auch in der Cloud öffnen.

In der Registerkarte "Synchronisation" können Sie individuelle Verzeichnisse oder Akten für den jeweiligen Computer von der Vervielfältigung ausnehmen, unter "Erweiterte Einstellungen" können Sie einen Proxy-Server definieren. Bei meiner ersten Session mit der Software habe ich sie abgeschaltet. Die Weboberfläche ist simpel, ordentlich und klar. Mit dem horizontalen Auswahlmenü oben können Sie Bilder uploaden und neue Verzeichnisse erstellen.

Das Element "Auswählen" ist nützlich, wenn Sie die gleiche Handlung auf mehrere Datensätze zur gleichen Zeit anwenden möchten. Im vertikalen Navigationsmenü auf der linken Bildschirmhälfte verbleiben nur die Administration von Shares oder freigegebenen Verzeichnissen und einige generelle Voreinstellungen. Ich mag die Bedienoberfläche von Magenta Cloud, weil sie unkompliziert, ordentlich und benutzerfreundlich ist.

Ein Cloud-Repository besteht im Kern darin, ein eigenes Verzeichniss auf dem Computer zu haben, dessen Inhalte in Realzeit in die Cloud geladen werden. Dies betrifft sowohl neue als auch bestehende Dokumente und Verzeichnisse. Das Programm arbeitet im Hintergrundbetrieb, erfasst Veränderungen im Adressbuch und passt die Informationen in der Cloud an.

Bei der nächsten Verbindung überträgt jeder weitere mit diesem Konto verbundene Computer die geänderten Daten in sein Cloud-Verzeichnis. Ein wenig aufwendiger ist die Möglichkeit, über den Webbrowser Daten in den Cloud-Speicher auszulagern. Dies ist in der Tat nützlich, wenn Sie einen Computer auf der Straße benutzen, auf der die Software nicht zur Verfügung steht.

Beide funktionieren gut mit Magenta Cloud. Die 10 GB kostenlos und 25 GB für Telekom-Kunden sind recht großzügig bemessen. Unübersichtlich ist, dass ich die 50 oder 100 Giga-Byte für etwa 5,00 oder 10,00 EUR pro Tag erhalte. Synchronisiert werden 2 Terabytes für 8,00 und pCloud 500 Gigabytes für 3,99 EUR.

Magenta Cloud erlaubt es Ihnen, die Software auf einer beliebigen Anzahl von Computern zu nutzen, ganz nach dem Prinzip der Dropbox. Wenn Sie sich mit den Kontodaten anmelden, verbinden Sie diese Computer mit der Cloud. Ab diesem Zeitpunkt übermittelt die Applikation alle Änderungen an den im Cloud-Verzeichnis befindlichen Dateien an jeden angeschlossenen Computer. In der Software können Sie unter "Einstellungen" den Ort des Cloud-Verzeichnisses angeben und gezielt nachverfolgen.

Entfernen Sie dazu die Markierung der jeweiligen Kästchen im Telefonbuch. Natürlich erfolgt die Synchronisation in Realzeit oder unmittelbar nach der Verbindung des betreffenden Computers mit der Cloud. Es gab jedoch einige Fehler, die ich im untenstehenden Zuverlässigkeitsabschnitt ausspreche. Das Bildschirmfoto stammt aus dem Webinterface, aber das Ganze läuft gleich ab im Ordner Magenta Cloud.

Auch bei anderen Cloud-Providern auf dem Netz ist die Berechtigung zum Upload und zur Löschung nicht immer gegeben. Der Telekom mangelt es jedoch an der üblichen Möglichkeiten für andere Anbieter, Mappen mit anderen Benutzern zu tauschen, die dann zu den Cloud-Daten aller Teilnehmer zählen, von allen editiert und mit allen abgeglichen werden können.

Eine Verknüpfung mit Erlaubnis zum Hoch- und Löschen erlaubt eine gute Kooperation, und wenn der Adressat auch Magenta Cloud-Kunde ist, kann er diese Verknüpfungen in seiner Weboberfläche abspeichern. Allerdings mangelt es an der Synchronisation der auf diese Weise freigegebenen Informationen auf dem Lokalrechner des Receivers. Die Datei muss er selbst herunterladen und aufladen.

Mit Magenta Cloud wird die Wiederherstellbarkeit gelöschter und früherer Versionen von Daten wirklich schlecht durchgesetzt. Dies ist eine der Standardfunktionen von Cloud Storage Services. Kernpunkt des Konflikts ist, dass der Content des Cloud-Speichers nur im gesamten Paket wiederhergestellt werden kann. Auf bestimmte Verzeichnisse oder Akten kann die Prüffunktion nicht aufgreifen. Es wird ein neuer Pfad für restaurierte Cloud-Daten aus einem älteren Zeitpunkt angelegt.

Stellen Sie sich vor, Sie haben übermorgen eine Datei innerhalb Ihrer 5 Gigabyte großen Wolkendaten verändert und wollen diese Änderung zurücknehmen. Mit Magenta Cloud werden nun alle Ihre Dokumente wie vorletzte Woche in den neuen Ordnern wiedergegeben. Es wird ein paar Augenblicke dauern. Sobald der Prozess abgeschlossen ist, befinden sich zwei 5 Gigabyte Speicherplatz in Ihrer Cloud.

Betrifft die Änderung seit vorgestern nur eine einzige Akte, so sind alle anderen Akten im neuen Verzeichnis unnötige Exemplare der Akten, die bereits in der Cloud existieren. Sie müssten jedes Mal eine (vorherige) Sicherung des kompletten Cloud-Storage erstellen, um eine andere Fassung der jeweiligen Akte zu wiederherstellen. Tatsächlich heißt dieses Verfahren, dass Sie nur die Hälfe Ihres Festplattenplatzes auf einmal nutzen können, wenn Sie möchten, dass die Datenwiederherstellung tatsächlich durchgeführt wird.

Mit jeder Wiederaufnahme wird der Speicherverbrauch doppelt genutzt, auch wenn Sie nur nach einer früheren Fassung eines Word-Dokuments suchen. Während ich es ausprobierte, erstellte ich zwei Restores in schneller Folge und konnte sehen, wie die beiden Mappen mit Inhalten gefüllt waren. Wenn das erste bei 3 GB und das zweite bei 2 GB lag, stoppte die Erholung, weil ich nun alle 10 GB meines Kontos belegt habe.

Das Verfahren wurde lediglich mit zwei nicht abgeschlossenen Rücksicherungen gestoppt. Zur gleichen Zeit startete die Software mit dem Herunterladen der beiden neuen Verzeichnisse auf meinen Computer. Und wie oft kommt es in der Realität vor, dass Sie wirklich alle Akten von einem früherem Zeitpunkt wiederherstellen wollen? Telekom bezeichnet Recovery als Absicherung gegen Lösegeld. Cloud-Storage ist dafür nicht geignet - auch weil sich nicht alle wesentlichen Daten im Cloud-Verzeichnis befinden.

Help sagt, dass Magenta Cloud jeden Tag ein Backup erstellt, wenn etwas in der Cloud ausfällt. Ich kann das in meinem Konto nicht verstehen, da es in den ersten Tagen völlig ohne Cloud-Daten auskam. In der Hilfeseite wird auch erklärt, dass die Backups Festplattenspeicher beanspruchen, jedoch nur bis zu dem Ausmaß der tatsächlich geänderten Daten.

Auf die gleiche Weise sollten Sie die Rücksicherungen auf die geänderten Daten beschränkt haben, anstatt nur alle anderen Daten zu duplizieren. Über den Wiederherstellungsordner hätten Sie die nicht geänderten Daten ganz unkompliziert mit ihrem jetzigen Standort verknüpfen können. Die Tatsache, dass Magenta Cloud während der Genesung immer Massen von identischen Exemplaren am gleichen Ort erstellt, ist ein verblüffender Designfehler.

Die Magenta Cloud ist auch als mobiles Programm für iPhone, Android und Windows erhältlich.

Ein großer Vorteil ist, dass die in der Anwendung abgelegten Informationen wie bei Dropboxen und anderen Cloud-Services nur dargestellt, aber nicht per Default übertragen werden. Die Abbildung stellt meine Verzeichnisse und Akten im Hintergund und das davorliegende Kontexmenü dar, das Sie durch langes Antippen eines gesicherten Objekts öffnen. "Â "Â "Offline verfÃ?gbarÂ" bedeutet Download - Ich werde nie ausfÃ??hren, warum â? " Anbieter von Cloudsâ?" es nicht "Download" oder "Download" ausdrÃ?

In der Hauptmenüleiste paßt es besser, denn der dort stehende Menüpunkt gibt einen Überblick über alle offline verfügbaren Daten. Selbstverständlich erlaubt die Anwendung auch das Hochladen von Bildern und Videomaterial, das Sie mit Ihrem mobilen Gerät aufnehmen, sowie die automatisierte Cloud-Speicherung von Bildern und Videomaterial. Soweit ich weiß, ist dies bei allen bekannten Cloud-Services der Fall. Ein wenig an die Mausshow erinnernd sind die Erklärungen der Telekom zum Themenbereich Security in der Magenta Cloud, zum Beispiel hier und hier.

Die Deutsche Telekom hat auch ein TÜV-Siegel für Cloud-Sicherheit. In den Blog-Artikeln wird deutlich, dass die Wolkendaten während der Übermittlung mit SSL/TLS kodiert werden. Wenn sie sich in der Cloud befinden, sind die Informationen in der Magenta Cloud nicht chiffriert. Für vertrauliche Informationen rät die Telekom zur Chiffrierung mit Kastenverschlüsselung und kooperiert mit dem Provider, um die Anmeldung so unkompliziert wie möglich zu gestalten.

Auf diese Weise können Sie einen Teilordner in Ihrer Cloud oder die gesamte Cloud-Datenverschlüsselung durchführen. Für den Test habe ich einen Folder mit Mischdateien benutzt, der zusammen 5 GByte groß war. Ungefähr die Hälfe davon entfallen auf fünf große Videoaufnahmen und der restliche Teil auf je ein paar hundert mp3s, Word-Dokumente und PDFs.

Wenn ich einen zweiten Computer an Magenta Cloud angeschlossen habe, hat das Herunterladen etwa 30 min gedauert. Anders als bei der verhältnismäßig kurzen Übertragungszeit bemerkte ich, dass die Software teilweise träge auf Veränderungen ansprach. Wenn ich beispielsweise ein Word-Dokument in meinem Cloud-Ordner geringfügig geändert habe, wurde eine aktuelle Synchronisation für mehr als eine Minute angezeigt.

In der zweiten Jahreshälfte war die Information aus dem kleinen Tooltip-Fenster, dass aus welchem Grund auch immer eine Datei "heruntergeladen" werden sollte. Andererseits: Einmal konnte die Software nichts uploaden, da der gesamte Festplattenspeicher mit Backups ausgelastet war. Aber als ich die Backups in der Cloud gelöscht habe, so dass wieder knapp 10 GB freie Speicherplätze zur Verfügung standen, hat die Software es nicht bemerkt.

Ich wartete nach ein paar wenigen Augenblicken nicht mehr, um zu sehen, ob etwas von selbst passieren würde. Während der Synchronisation meiner Dateien ist mehrfach ein anderer Irrtum passiert, der so dumm ist, dass ich mich wundere, wie das überhaupt passieren kann. Damals hatte ich zwei 5 GB Testordner in der Cloud.

Da ich die Dateien zum Überprüfen der Geschwindigkeiten erneut uploaden wollte, habe ich beide aus dem örtlichen Cloud-Verzeichnis ausgelöscht. Das sollte die Software bemerken und die Cloud informieren, damit auch dort die Dateien vernichtet werden. Das Programm wurde synchronisiert und synchronisiert. Nach dem Verschwinden des ersten Ordners startete die Software den Download des zweiten Ordners auf meine Harddisk.

Andererseits ist mir das auch passiert, als ich mit der Restaurierung experimentiert habe. Im Webinterface habe ich mehrere Verzeichnisse angelegt, die ich wieder gelöscht habe. Letztendlich musste ich den Folder sowohl örtlich als auch händisch parallel dazu im Internet vernichten, um zu verhindern, dass er wieder auftaucht. Ich mag eine Menge Magenta Cloud - aber die Synchronisation ist für einen solchen Dienst grundlegend und dieser Fehler funktioniert überhaupt nicht.

Ich habe trotz langer Suche auf den Magenta Cloud-Seiten keinen Weg zur Telekom gehabt, um eine Anfrage zu richten oder Unterstützung bei einem Fehler zu erhalten. Mit anderen Cloud-Anbietern in dieser Art, die in der Regel viel kleiner sind, haben Sie jedoch kein Nachteil. In Ordnung, aber nicht sehr ausführlich sind die Infoseiten und FAQs zur Magenta Cloud.

Ich mochte Magenta Cloud als eine simple Dropdown- Alternative mit mehr freiem Festplattenspeicher, die in Deutschland hosten und auf das Notwendigste beschränken konnte. Bisherige Speicherstatus der einzelnen Files sind nur durch das Zurückladen aller (!) Cloud-Daten aus einem frühen Zeitpunkt ersichtlich. Offensichtlich ist Magenta Cloud zugleich ein Backup-Dienst und nichts ist richtig im Ende.

Es kam vor, dass ein von Hand gelöschtes Verzeichnis durch einen neuen Upload oder Download problemlos wiederhergestellt wurde. Es hat keine atemberaubenden oder neuen Funktionen, aber es kann das tun, was ein Cloud-Store tun soll. Deshalb findet man nur das kostenlose Konto bei Magenta Cloud interessant.

Mehr zum Thema