Make or buy vor und Nachteile

Vor- und Nachteile machen oder kaufen

Einkaufsmanagement: Nennen Sie die Vor- und Nachteile von Make or Buy! Es ist daher wichtig, sich im Vorfeld über grundlegende Vor- und Nachteile Gedanken zu machen. Was sind die Vor- und Nachteile von Outsourcing?

Machen oder Kaufen: Vor- und Nachteile

Einführung: 4.1 Vorteil einer Kaufentscheidung: 2. Einführung: "Make Or Die" - um in Krisenzeiten zu überleben, müssen Firmen überwiegend Entscheidungen über die Fertigung einleiten. Wer im internationalen Wettbewerb mithalten will, muss die Qualitätsanforderungen der Verbraucher und die Lieferfristen einhalten. Nichtsdestotrotz sind sie in der aktuellen Krise gezwungen, Geld zu sparen[2] und müssen ihre Ausgaben drosseln.

Ein wesentliches und wichtiges Mittel dafür ist die Make-Or-Buy-Entscheidung. Das Werk hat sich zum Aufgabe gemacht, die maßgeblichen Vor- und Nachteile von Make-and-Buy-Entscheidungen für Firmen vergleichbar herauszuarbeiten. Nachfolgend werden die Vor- und Nachteile der Make-Decision einerseits (Lukas Scharnberg) und der Buy-Decision andererseits (Markus Zabel) gegenübergestellt, um eine allgemeingültige Aussage darüber treffen zu können, welche Decision unter Berücksichtigung der Finanzkrise wirklich und bedeutsam einsetzbar ist.

Abschließend wird untersucht, ob sich die ursprünglich vorgetragene Hypothese bestätigt hat und inwieweit große Unterschiede zwischen den Betrieben diese Schlussfolgerung prägen. Sinnvolle Schlüsselbegriffe der Arbeit, die im Nachfolgenden näher untersucht werden, sind zum einen das Konzept der Weltwirtschaftskrise und zum anderen die Make-Or-Buy Entscheidung. Das Konzept der wirtschaftlichen Krise besteht aus zwei unterschiedlichen Wörtern, die nur zusammen, in einem allgemeinen Zusammenhang, den Wert des gebildete Begriffs ausmachen.

Im Produktionsbereich ist die make-or-buy Entscheidung ein besonderes Materialwirtschaftsinstrument, um die benötigten Artikel so rational und kostengünstig wie möglich, auf unterschiedliche Weise und situationsgerecht zu beziehen. Kurz gesagt, eine make-or-buy Entscheidung in der Fertigung ist eine Beschaffungsmethode für Materialien durch Eigenproduktion oder Fremdbeschaffung. Nach einer systematischen Auswertung unter Berücksichtigung von qualitativen, quantitativen und geschäftspolitischen Gesichtspunkten wird eine Make or Buy Entscheidung gefällt.

Strategieentscheidungen Visitenkarten - die Entscheidung zwischen Eigenproduktion und Fremdbeschaffung.

Es geht im Kontext einer herkömmlichen make-or-buy Analyse um die Frage, ob es darum geht, gewisse Artikel, Vormaterialien, Komponenten oder Halbfertigprodukte im eigenen Haus herzustellen oder von außerhalb zu beziehen. Was sind die Vor- und Nachteile von Outsourcing? Ab wann rechnet sich die Eigenproduktion? Grundvoraussetzung für die Fremdbeschaffung ist, dass das Erzeugnis - z.B. ein Automobil - aus mehreren Komponenten besteht: Körper, Maschine, Räder, Sitz usw. Das Erzeugnis darf nicht aus Komponenten bestehen, die nicht vom Hersteller geliefert werden.

Eine Vielzahl von messbaren und nicht messbaren Größen haben Einfluss auf eine sorgfältig ausgearbeitete make-or-buy Entscheidung. Als quantifizierbare Einflussgrößen gelten vor allem die Aufwendungen, die für beide Varianten gesammelt, geprüft und gegenübergestellt werden müssen. QualitÃ?t, Technologie und FunktionalitÃ?t, Fertigungs-Know-how und FlexibilitÃ?t, Qualifizierung der Mitarbeitenden, Ã?bergreifend, logistisch, Kunden- und Mittlerzufriedenheit. Kaum neigt die Entscheidungsfindung im Betrieb zur Fremdbeschaffung im Zuge einer Vorteilsanalyse, ist es notwendig, für die erforderlichen Fertigungsteile passende Lieferanten zu ermitteln.

Ziel der Einkaufsmarktanalyse ist es, Daten über die Einkaufsmöglichkeiten und Beschaffungspreise in der gewünschten Eigenschaft und dem erforderlichen Umfang zu erheben und zu bewerten. Ökonomische Gesichtspunkte, d.h. die Aufwendungen für die beiden alternativen Handlungsoptionen, haben Einfluss auf den Entscheidungsprozess "Eigenproduktion oder Fremdbeschaffung". Bei normaler Beschäftigung werden die variablen Einzelkosten und die Nebenkosten gegenübergestellt.

Der Abgleich ist bei Kapazitätengpässen und Arbeitslosigkeit nicht so leicht. Liegt der Selbstkostenpreis unter den veränderlichen Einzelkosten, sollte das Produkt bei normaler Beschäftigung aus reinen betriebswirtschaftlichen Gründen gekauft werden. Umgekehrt wird bei einem erhöhten Einkaufspreis die Eigenproduktion bevorzugt. Zur Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Einzelkosten und des Einstandspreises müssen diese zunächst bestimmt werden.

Dabei werden die fixen Anschaffungskosten mit den Beschaffungskosten pro Einheit abgeglichen. Die Ermittlung des Einkaufspreises pro Einheit erfolgt durch die folgenden Positionen: Einkaufspreis und Transaktionsgebühren pro Einheit. Der Selbstkostenpreis ist der Kaufpreis für den Kauf des Produktes. Selbst wenn die veränderlichen Einzelkosten bei Eigenproduktion unter den Einstandspreisen für Fremdbeschaffung liegen, können Betriebe im Fall eines Engpasses der Kapazitäten dazu veranlasst werden, die Komponenten ganz oder zum Teil einzukaufen.

Neben den veränderlichen Einzelkosten können bei Kapitalmangel auch Gelegenheitskosten, d.h. entgangene Vorteile, zu berücksichtigen sein. Sie müssen daher kalkulieren, ob Ihre eigenen veränderlichen Einzelkosten niedriger sind als die Bezugsnebenkosten. In der Regel sind die direkten Fertigungskosten in Lohnform in die variable Stückzahl aufzunehmen. Diese können bei Arbeitslosigkeit für kurze Zeit vernachlässigt werden.

Obwohl die Kostenstelle im Zuge detaillierter ökonomischer Überlegungen analysierbar ist, sind Angaben im Hinblick auf nicht quantifizierbare Einflußfaktoren nicht so leicht zu machen. Wird bei der Fremdbeschaffung eine langfristig konstante Produktqualität garantiert? Verliert das Traditionsunternehmen bei der Beschaffung von Komponenten permanent Know-how? Für die Beurteilung nicht messbarer Größen sind die Merkmale Güte, Logik, Lieferanten usw. zu verwenden.

Von besonderer Bedeutung ist die Beschaffenheit der Zukaufteile. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, zu klarstellen, was die Produktqualität ist. Dies ist nicht leicht, denn die Ansichten darüber, was darunter zu verstehen ist, gehen weit auseinander. Dabei geht es um die Frage, was bedeutet das? Die Begriffsbestimmung wird nicht dadurch erleichtert, dass es verschiedene Qualitätsmerkmale gibt, und zwar funktionelle, fachliche, technische, kundenorientierte, verwaltungsorientierte und mitarbeiterorientierte Wert.

Ähnliches gilt für die technische Ausstattung, während die anderen Qualitäten vorwiegend objektiv sind. Bei der Produktion müssen die Waren zu einem festgelegten Zeitpunkt, an spezifischen Standorten, in der gewünschten Quantität und der geforderten QualitÃ?t verfügbar sein. Weil die Make-or-Buy Entscheidung einen wesentlichen Einfluss auf die Logik eines Betriebes hat, müssen bei der Bewertung der alternativen Handlungsoptionen in logistischer Hinsicht Überlegungen anstellen.

Denn nur mit der Zufriedenheit von Menschen und Menschen können Betriebe langfristig und nachhaltig Erfolg haben. Die Zufriedenheit der Kundschaft bleibt erhalten, kann das Untenehmen weiterempfehlen und wird auch in Zukunft weiter bestellen. Werden die vereinbarten Qualitäten ausgeliefert oder gibt es Abweichungen vom Standard? Neben der Überwachung nicht quantifizierbarer Größen sollte eine regelmässige Kostenkontrolle eine Selbstverständlichkeit sein. Sie können eine korrespondierende Beispiellösung sehen: Auch Firmen, die sich vor einiger Zeit für das Outsourcing von Fertigungsteilen entschlossen haben, sollten von Zeit zu Zeit prüfen, ob dies langfristig noch sinnvoll ist.

Die auf Basis einer Break-Even-Analyse gebildete Critical Price oder Critical Quantity stellt einen ersten Orientierungspunkt für die Beantwortung der Frage dar: Was ist der entscheidende Faktor?

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