Mam Media Asset Management

Mama Media Asset Management

Im Digital Media Asset Management Wiki finden Sie Antworten, Begriffe und Erklärungen rund um das Thema DAM/MAM & Media Databases. Von DAM und MAM zu einer neoterischen Online-Präsenz. Nähere Definitionen von MAM und ähnlichen Systemen. Der Begriff wird im Medienbereich auch für Media Asset Management (MAM) oder Video Asset Management (VAM) im engeren Sinne verwendet.

MAM oder DAM: Datenbank für Bilder, Fotos, Grafiken, Videos, PDF etc.

Kenntnisse über DAM: Digital Asset Management Wiki

Mit einem " Asset " bezeichnet man eine Akte im Zusammenhang mit Content Management Systemen. Bei Objekten kann es sich um Akten wie z. B. Abbildungen, Fotografien, Dokumente, Video-, Audio- oder sogar Indesigndaten-Dateien handeln. Die Anlagenbearbeitung bezeichnet die systemseitige Bearbeitung von Anlagen. Unter anderem werden aus den Anlagen Daten extrahiert, um die Methadaten anzureichern.

Die Anlagenverarbeitung umfasst beispielsweise das Lesen von Dokumententexten zur Durchführung der Übersetzungsvolltextsuche, das Ermitteln physischer Informationen oder das Anbringen von Markern wie z. B. von Wasserzeichen oder Chargen. Das Digital Asset Management ist ein CMS, das die Verwaltung und Bereitstellung digitaler Ressourcen (Dateien) wie Textdokumente, Kontrakte, Fotos und DVDs ermöglicht.

Zahlreiche Digital Asset Management Lösungen konzentrieren sich auch auf Media Asset Management oder Videodatenmanagement für Bild-, Ton- und Videomanagement. Der Begriff "Batching" von Images bezieht sich auf die überlagerung eines Images durch ein anderes Grafikelement, das als Teil des Copyrightschutzes, der Copyright-Anzeige oder aus anderen Gründen der Information auf das Asset angewendet wird.

Wie Digital Asset Management Lösungen sind auch Media Asset Management Lösungen in der Regel in der Lage, Digital Asset Management Lösungen anzubieten. Deren Funktionalität ist jedoch vielmehr auf die Darstellung und Aufbereitung von Media-Ressourcen wie Bildern, Videos aufbereitet. So sind sie beispielsweise viel besser in der Lage als herkömmliche Content Management-Systeme, Bilddaten zu bewerten und auch Medienbestände über das Gesamtsystem zu verarbeiten.

Ein Metadatensatz ist eine Zusatzinformation zu einer Grafik. Im Metadatenbereich einer Anlage befinden sich der Name der Dateinamen, die Zugriffsberechtigungen und das Änderungsdatum der letzen Änderungen. Neben den tatsächlichen Ressourcen sind in einer Asset-Datenbank vor allem die sogenannten Metalldaten die wichtigste Information. So können sie beispielsweise nach Anlagen nach Metadatenkriterien gesucht werden.

Allerdings stellen sie auch Angaben wie den bestimmungsgemäßen Gebrauch oder die Autorenschaft zur Verfügung. Es gibt die folgenden Kategorien: Audiogeräte, Anwendungen, Bilder, Texte, Videos und andere. Alternativ können die Akten dann an ihrer Dateierweiterung erkannt werden, die etwas weniger sicher ist. Der von Unix-Systemen eingeführte Terminus Mount Point ist eine Bezeichnung, die heute in den meisten Betriebsystemen und Asset-Management-Systemen eine wichtige Funktion hat.

Bei guten Anlagen werden auch Mount-Point-Listen unterstützt, so dass beispielsweise der Zugang zu verschiedenen Antrieben ermöglicht werden kann. Prägend für den Terminus Proof in DAM-Systemen ist eine Technologie aus der Druckindustrie: Vor Beginn der Produktion wird ein Testdruck erstellt, der das Resultat auf Güte, Farbgenauigkeit und Präzision überprüft.

Zu diesem Zweck wird die gesuchte Anlage nicht über einen Printer, sondern ganz unkompliziert auf dem Bildschirm ausgedruckt. Zu diesem Zweck wird die gesuchte Anlage nicht über einen Printer, sondern ganz unkompliziert auf dem Bildschirm ausgedruckt. Ebenso zählt das Video-Asset-Management-System zur Klasse der Inhaltsverwaltungs- und Digital-Asset-Management-Systeme. Manche VAM-Systeme können auch mit einer speziellen Videobearbeitungshardware betrieben werden, um die Intensität und Länge der Bearbeitungsvorgänge so hoch wie möglich zu gestalten.

Sie können zur Markierung von Objekten für die Voransicht und für den begrenzten Gebrauch verwendet werden. Darüber hinaus werden Angaben über die Entstehung des Vermögenswertes und seine Autorenschaft in der Regel in Form von wasserzeichenbasierten Zeichen aufbereitet. XMP ist ein von Adobe herausgegebener Standardwert zum direkten Ablegen von Mediendaten in einem Asset.

Eine solche Akte empfängt im Verlauf ihres Lebenszyklus in der Praxis immer mehr Information in ihren Quelldaten, die ihren Gehalt oder ihre Geschichte beschreiben. Die Creative Suites im Industriestandard ermöglichen die Verwaltung und Pflege von Mutadaten in den wichtigen Branchen. Gut funktionierende DAM-Systeme wissen, wie man diese Information liest, für die Suche zur Verfügung stellt und auch neue Information in die Quelldaten einfügt.

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