Marketing Asset Management

Vermarktung Asset Management

Ein optimiertes Marketing Asset Management bedeutet einen permanenten Überblick über Ihre Ressourcen. Das Marketing Asset Management speichert und organisiert Marken- und Marketingmaterialien für eine einfache interne oder externe Nutzung. Vertriebs- oder Presseabteilungen in Unternehmen der Werbewirtschaft, NGOs, etc.

Marketing- Asset Management: Gesamtübersicht über das Marketing Asset Management

Auf dieser Webseite werden auf Ihrem Rechner so genannte Chips gespeichert. Mit diesen Plätzchen werden Daten darüber gesammelt, wie Sie mit unserer Webseite umgehen. Diese Daten werden von uns zur Verbesserung und Anpassung Ihrer Browser-Erfahrung sowie zur Analyse und Messung unserer Besucher auf dieser Webseite und anderen Datenträgern genutzt. Für weitere Auskünfte über die von uns eingesetzten Kekse lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.

Bei einer Abmeldung werden Ihre Daten beim Zugriff auf diese Internetseite nicht erhoben. In Ihrem Webbrowser wird ein einziges Cookie benutzt, um Sie daran zu errinern, dass Sie nicht verfolgt werden mochten. Diese sind teilweise rechtlich verbindlich, um bestimmte Funktionalitäten der Internetseite zu garantieren. Zusätzlich setzen wir einige wenige Chips ein, um Daten über das Nutzerverhalten auf dieser Internetseite zu sammeln und unsere Internetseite auf der Grundlage dieser Daten zu optimieren.

Vermarktung - Verkauf im Asset Management

Im Asset Management folgt der Verkauf den gleichen Richtlinien wie der Verkauf in traditionellen Branchen - es geht darum, das Angebot mit der Kundschaft zu kombinieren. Es geht darum, die Anleger für die vom Vermögensverwalter gebotenen Angebote zu interessieren. Bei Vermögensverwaltungsgesellschaften wird die Entschädigung in der Regelfall in Form einer Verwaltungsgebühr gezahlt, die sich nach dem Prozentsatz der verwalteten Vermögenswerte richtet.

Daher sind Anleger mit großem Anlagevermögen für den Verkauf im Asset Management besonders auffällig. Darunter fallen sowohl die institutionellen Auftraggeber wie Versicherungsunternehmen, Pensionsfonds und Kreditinstitute als auch die gesamten Privatpersonen. Diese werden von den Vermögensverwaltern entweder unmittelbar, aber vor allem über Retail Intermediäre wie die traditionelle Geschäftsbank angegangen.

Zu den Hauptaufgaben des Verkaufs gehört die zielgerichtete Interaktion mit potentiellen Käufern und Handelsvertretern. Im übertragenen Sinne bildet der Verkauf eine Verbindung zwischen den Produktfachleuten des Vermögensverwalters und den Konsumenten. Eine besondere Herausforderung, z.B. im Hinblick auf den Verkauf von Automobilen, ist, dass eine Vermögensverwaltungsstrategie nicht wesentlich konkret ist.

Das Verständnis für dieses Thema ist in hohem Maße davon abhängig, wie es vom Verkauf präsentiert wird. Im Vergleich zum Automobilvertrieb muss das Ergebnis also ebenso überzeugend sein wie ein Ferrari durch seine Sportivität oder ein Golfer durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Bindeglied zwischen Product Management und Customer ist es eine der wesentlichen vertrieblichen Aufgaben, die Ideen des Customer exakt zu ermitteln.

In einem weiteren Kapitel können daher die Bedürfnisse der Verkaufsmitarbeiter im Asset Management herausgearbeitet werden. Dabei ist es wichtig, die passenden Wörter am Handy, im Einzelgespräch oder per E-Mail zu treffen, um die Neugierde potentieller Käufer auf die gebotenen Leistungen und Dienstleistungen zu erwecken. Zu diesem Zweck setzt sich der Außendienstmitarbeiter mit der zu entwickelnden Empfehlung auseinander und beschafft Auskünfte über den Auftraggeber.

Über regelmässige Meetings, Einladungen zu Präsentationen oder den Vertrieb von Forschungsergebnissen wird der Dialog gepflegt und der Versuch unternommen, die Fähigkeiten des Vermögensverwalters im Bewußtsein des potentiellen Auftraggebers zu festigen. Erteilen die Anleger regelmäßig neue Vermögensverwaltungsmandate, sollten sie den Vermögensverwalter bereits als potentiellen Vermögensverwalter im Auge haben und ihn bei der Tenderausschreibung mitberücksichtigen.

Wenn die darin enthaltene Antwort den Erwartungen des Käufers entspricht, ist die abschließende Auswahlrunde oft ein intensives Einzelgespräch, bei dem der Verkäufer oft von dem Vermögensverwalter der angekündigten Unternehmensstrategie miterlebt wird. Dabei ist es die Kernaufgabe des Verkaufs, die Bedürfnisse und Zielsetzungen sowie die allgemeinen Bedingungen des Auftraggebers zu erfassen und das Leistungsangebot entsprechend anzupassen.

Ob Investitionsidee oder Angebot - es ist unerlässlich, eine transparente Geschichte zu erzählen und das Angebot für den Interessierten so bekömmlich wie möglich zu gestalten. Zwei oder drei Gründe reichen für die Geschichte aus, z.B. warum das Präparat gerade jetzt das richtige ist und warum es bei der entsprechenden Managementgesellschaft gekauft werden sollte.

In der Realität wird die Präsentation dieser Aussage in Form von Vorträgen und anderen Marketingmaterialien oft vom Verkauf in Zusammenarbeit mit Produkt- und Marketingfachleuten übernommen. Bei institutionellen Kapitalanlegern steht oft die juristische und aufsichtsrechtliche Seite sowie die Bilanzierung der Anlage im Mittelpunkt, ebenso wie die Überzeugungskraft für die Anlageidee. Zudem sollte man laufend über das Geschehen an den Finanzmärkten und die Nachrichten, die die Anleger in Bewegung setzen (z.B. Solvency II für Versicherungsunternehmen), auf dem Laufenden sein.

Die Vertriebsteams werden oft nach der Zielgruppe gegliedert, die sie anspricht, um den Kundinnen und Endkunden als kompetente Ansprechpartner in zur Seite zu stehen. In der Regel werden die Vertriebsteams nach der Zielgruppe der Kundinnen und Endkunden untergliedert. Oftmals wird zwischen institutionellen Verkäufen und Verkäufen über Retail Intermediäre (Retail Sales) unterschieden. Dies beinhaltet die Kontaktaufnahme mit potentiellen Anlegern, aber auch die Möglichkeit, die Anforderungen und Ideen der Entscheidungsträger zu erkennen und zu erfüllten.

Weil Human- und Vertriebstalent sowie das Verständnis für Finanzprodukte die Grundvoraussetzung für einen Sales-Job im Asset Management sind, ist kein spezieller technischer Background erforderlich. Darüber hinaus finden sich in den Vertriebsabteilungen des Asset Managers eine Vielzahl von Hochschulabsolventen in den Bereichen Recht, Wirtschaft und (Finanz-)Mathematik oder gelernte Bankiers. In vielen Lebensläufen wird gezeigt, dass der Verkauf oft die zweite oder dritte Anlaufstelle ist, nachdem bereits Erfahrung in einem Markt oder produktionsbezogenen Gebiet gewonnen wurde.

Zusätzlich zu diesen Erfahrungswerten wissen viele Kundinnen und Kunden die große Einsatzbereitschaft der Account Manager zu schätz. Dennoch haben viele Vermögensverwalter die Option, den Einstieg in den Verkauf vorzugeben. Praktikanten und Werkstudenten verbringen oft viel Zeit mit Vorträgen und anderen Marketingmaterialien sowie mit der Erstellung von Informationsveranstaltungen und anderen Verkaufsaktivitäten. Über die Präsentation beim Verbraucher werden sie an den unabhängigen Kundenservice heran geführt.

Durch die aktuelle Finanzmarktkrise hat sich der Absatz im Asset Management dahingehend geändert, dass die Anleger Produktangebote noch intensiver prüfen und vertiefende Risikoanalysen durchführen. Andererseits hat sich in dieser Zeit die Beziehung zwischen Umsatz und Kunde durchgesetzt. Dabei ist der Verkauf erforderlich, um die veränderten Kundenbedürfnisse in den Produktentstehungsprozess zu integrieren.

Die Marktveränderungen schaffen neue Vermögensverwaltungsgesellschaften, um der Forderung nach massgeschneiderten Lösungen für strukturierte Fonds gerecht zu werden. Sie heben sich zum Beispiel dadurch hervor, dass sie Asset-Management-Kompetenz mit Know-how aus dem Derivatesektor verbinden. Bei Grossbanken stehen Vermögensverwaltung und Derivate im Rahmen des Investmentbankings oft im Wettbewerb um Anleger.

Die Kombination in einem neuen Konzern führt zu innovativen Produkten und spannenden Umsatzperspektiven. Die Schwierigkeit, dass oft sehr grosse Aufträge in einem aufwendigen Selektionsverfahren unter Einbeziehung vieler Vermögensverwalter erteilt werden, besteht nach wie vor. Derjenige, der es gelingt, den Verbraucher von seinem Angebot zu begeistern, erwirtschaftet für das Untenehmen einen signifikanten Umsatz, der sich leicht messen und zur Bewertung der Umsatzleistung nutzen lässt.

Die vielseitigen Reiseangebote werden oft als attraktiv im Verkauf erachtet. Bei den meisten Vermögensverwaltern werden Deutschland, Österreich und möglicherweise auch andere Staaten von einem einzigen Ort aus betreut. Dies gibt den Vertriebsmitarbeitern die Möglichkeit, ein großes und hochwertiges Netz aufzubauen, das für den Verkaufserfolg unerlässlich ist, aber auch dem Kommunikationsverantwortlichen viele spannende Erfahrungen bietet.

Auch interessant

Mehr zum Thema