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Der Trend zur mobilen Cloud ist ein Trend im Mobile Computing. Mit Cloud Services können mobile Cloud-Anwendungen schnell erstellt oder geändert werden. Wofür steht Mobile Cloud Computing? Mobile Cloud Computing sind Web-basierte Informationen, Applikationen und damit verbundene Dienstleistungen, auf die Anwender über Smart-Phones, Notebooks, Tablets und andere mobile Geräte Zugriff haben. Melden Sie sich an.

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Mobiles Cloud Computing unterscheidet sich im Allgemeinen von Mobile Computing, da auf Geräten Cloud-basierte Webanwendungen anstelle von herkömmlichen Applikationen ausgeführt werden. Benutzer können Cloud-Services nutzen und über das Web auf remote aufgespielte Applikationen und zugehörige Informationen zugreifen. Normalerweise wird auf mobilen Geräten eine Mischung aus Web-basierten und Native-Applikationen ausgeführt.

Allerdings geht der Tendenz zunehmend in die mobile Cloud. Laut ABI Research nutzen derzeit fast eine Million Kunden Mobile Cloud Computing Apps. Allerdings belegt eine von der Firma VMwares im Dez. 2014 in Auftrag gegebene Untersuchung, dass die meisten dt. Firmen nicht auf die Anforderungen der Mobile Cloud Ära vorbereitet sind. Darüber hinaus sind 34 Prozentpunkte der IT-Entscheidungsträger nicht in der Situation, den beweglichen Zugang der Mitarbeiter zu Firmendaten zu kontrollier.

Mit Mobile Cloud Service steigt Oracle in den Markt für App-Entwicklung ein.

Seit rund einem Jahr ist Oracle mit einem eigenen Entwicklungstool für mobile Anwendungen auf dem Weltmarkt. Das Softwarehaus verfügt mit dem Mobile Cloud Service über eine eigene Plattform und ist damit in Reichweite etablierter Branchenvertreter. Obwohl Oracle bisher nicht für seine Mobilitätsprodukte bekannt war, stellte das Softwarehaus Entwicklungswerkzeuge für Java zur Verfügung.

Oracle hat in den vergangenen Jahren die Unterstützung für andere Sprachversionen schrittweise erweitert. Bei den Mobile Cloud Services (MCS) erhielt das ungarische Telekommunikationsunternehmen im vergangenen Monat verstärktes Interesse und wurde damit in den Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms von Gärtner aufgenommen. Allerdings ist Oracle in diesem Segment noch recht jung, und das Unter-nehmen wird weitere Impulse von seinen Abnehmern brauchen, um als einer der führenden Dienstleister in diesem Segment angesehen zu werden, erklärt Van Baker, Research Vice President of Mobility bei der Firma Garn.

"Orakel hat nun den Rest der Anbieter eingeholt", sagt Baker. "â??Der Hauptgrund, warum wir Oracle bisher nur in die Höhe des Anbieterbereichs gebracht haben, ist, dass dieser Vorgang sehr zÃ??gig verlief. "Der Mobile Cloud Dienst wurde im Juli 2015 eingeführt. Die Dienstleistung umfasst ein umfangreiches Angebot an Entwicklungswerkzeugen für mehrere Sprachen und darüber hinaus eine Applikation für Rapid Mobile Application Development (RMAD) ohne Programmcode.

Laut Angaben von Gärtner hinkt die Entwicklungsumgebung von Oracle jedoch immer noch hinter den etablierten Herstellern wie IBM, Kony und der Firma SAS ab. Vor der Markteinführung von MCS durch Oracle hat das Softwareunternehmen das Mobile Anwendungs-Framework (MAF) angeboten, das nur Java-fähig ist. Die MAF ist nun Teil der Mobile Cloud Services, die auch HTML5 und Java Script unterstÃ?tzen.

Der Nutzen des Mobile Anwendungs-Frameworks besteht darin, dass der Programmierer den Quellcode für unterschiedliche Betriebsysteme nur einmal eingeben muss. "Bis zur Markteinführung von MCS hatte Oracle kein Werkzeugportfolio, mit dem es mithalten konnte. "Mit den Mobile Cloud Services bemüht sich Oracle, mit Providern wie Microsoft, IBM und Kony zu mithalten.

Jack Narcotta, Senior Analyzer beim Markforschungsunternehmen Technology Business Research, ist davon Ã?berzeugt, dass sie einen Marktvorsprung im App-Entwicklungsmarkt haben: "Es gibt Firmen mit einem groÃ?en Bekanntheitsgrad und hohem Markenbewusstsein in diesem Produkt. "Oracle hat sich mit Datenbankmanagementsystemen (DBMS) einen guten Ruf erworben und wird sich auch in Zukunft auf diesen Themenbereich ausrichten.

"Aber Firmen mit ähnlichem Background, wie SAP, haben bereits erfolgreich Enterprise Mobility-Anwendungen auf den Markt gebracht. Auch das kann Oracle", ergänzt Narcotta. Eine der wichtigsten Funktionen von MCS ist ein RMAD-Tool namens Mobile Application Accelerator (MAX), das einen Schritt-für-Schritt-Prozess für die Erstellung von Applikationen ohne Codeschreiben bereitstellt.

Außerdem enthält es einen Verzeichnis von Schnittstellen für die entsprechenden Backend-Services. Basierend auf dem Mobile Anwendungs-Framework können Developer eine einzelne, codefreie Anwendung erstellen, die auf mehreren Betriebssystemen, einschließlich iOS, Android und Windows, eingesetzt werden kann. Oracle Mobile Cloud Service 2.0, veröffentlicht im April 2016, enthält nun Funktionen zur Standorterkennung, die von Entwicklern in Anwendungen implementiert werden können.

Developer der AW Rostamani Group, einem Zusammenschluss verschiedener Konzerne, der unter anderem Automobil-, Immobilienunternehmen unterstützt, konnten das Entwicklungswerkzeug bereits nutzen. An 72 Orten werden jährlich rund 60.000 Automobile abgesetzt. Für die Mobile Cloud Services und die Location-Funktion hat das Traditionsunternehmen Anwendungen mit denen es den Aufenthaltsort aller Objekte nachverfolgen und bestimmte Objekte lokalisieren kann.

"Jeder, der ein Fahrzeug bestellt, muss nach einer bestimmten[Fahrzeugidentifikations-]Nummer gesucht werden, so dass es ohne die Anwendungen nicht ganz leicht ist", sagt Sebastian Samuel, CIO der AW Rostamani Group. Zusätzlich kann das Unter-nehmen mit den Anwendungen die Positionen der Vertriebs- und Service-Mitarbeiter nachverfolgen und die Zeitspanne für den Umgang mit der Kundschaft nachvollziehen.

AW Rostamani beabsichtigt in Kürze, weitere Anwendungen mit den Entwicklungswerkzeugen zu entwickeln, um den Papierkram zu reduzieren. Zu diesem Zweck sollen Anwendungen für die Kostenrechnung und das Arbeitsvisum erarbeitet werden.

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