Mobiles Arbeiten

Kommunalarbeitsplätze

Mehr und mehr Mitarbeiter nutzen mobiles Arbeiten. Die Freiheit erfordert die Einhaltung von Regeln Vertrauensvolle Arbeitszeiten und Mobilität etablieren sich zunehmend in der modernen Arbeitswelt. Aber die mobile Arbeit beginnt viel früher. Genau genommen arbeiten viele Mitarbeiter bereits mobil im Firmengebäude. Bei Continental bedeutet mobiles Arbeiten, Arbeit und Leben in Einklang zu bringen.

Mobile Arbeit - nicht so leicht!

Bei der Ausübung der Tätigkeit mit mobilen Endgeräten an jedem Ort und zu jeder Zeit, d.h. nicht an einem festen Arbeitsort im Betrieb oder Home Office, wird dies als mobile Work..... Allerdings sind die Betriebe gut daran getan, dieser Form der Tätigkeit besonderes Augenmerk zu widmen. Dem Nutzen der Flexibilisierung sowohl für die Arbeitnehmer als auch für die Unternehmer steht eine ganze Palette potenzieller Risiken gegenüber, die von den Interessengruppen erkannt und frühzeitig angegangen werden müssen.

Zusammen mit den Mitarbeitern oder dem Gesamtbetriebsrat sollte untersucht werden, welche Aktivitäten prinzipiell für mobiles Arbeiten geeignet sind. Natürlich müssen der Anwendungsbereich und die Merkmale der Mobilarbeit zunächst auf die Sicherung der betrieblichen Prozesse ausgerichtet sein. Es wird nicht funktionieren ohne ein gemeinsames Gesamtkonzept und Vorschriften für mobiles Arbeiten. Als Hilfsmittel können Sie die neue Prüfliste zur Konzeption von mobilem Arbeiten des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaften e. V. (ifaa) verwenden.

Jeder, der mehr oder weniger regelmässig mit dem eigenen Fahrzeug anreist, weiß das: Steigen Sie ein, nehmen Sie Platz, nehmen Sie den Computer ein und "kommen Sie zur Arbeit". Die Reise zum Arbeitplatz oder an einen anderen Ort wird von vielen genutzt, um E-Mails abzurufen, einen Kurs zu korrigieren oder digitale Dateien zu studieren.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Passagiere Interessantes über das Innere von Firmen erfahren - manchmal sind es hochsensible Nachrichten. Verfügen Ihre Mitarbeitenden über ein Gespür für den richtigen Umgangsformen mit Firmendaten oder persönlichen Vorgängen? Existieren im Betrieb bindende Normen, auch für den Datenverkehr mit den Mitarbeitern? Die klassischen stationären PC/Büro- oder Telearbeitsplätze stehen durch den Gebrauch mobiler Geräte wie Laptops, Tabletts und Smartphones im harten Wettbewerb.

Das Arbeiten auf dem Sofabett, im Sonnenliege, am Küchentisch, alles ist möglich. Hier kann die Arbeitsplatzverordnung nicht gelten. Allerdings tut das Arbeitssicherheitsgesetz dies, z.B. nachdem der Auftraggeber eine Belehrungspflicht hat. Dabei geht es darum, ein Bewußtsein für gesundheitsförderndes mobiles Arbeiten zu schärfen. So sollten z. B. Geräte ohne Keyboard oder mit zu kleinen Displays nur für kurze Zeit oder gar nicht verwendet werden.

Bieten Sie Ihren Mitarbeitenden die notwendige Arbeitsausstattung, die den Anforderungen an Technik und Ergonomie entspricht? Auch für die mobile Tätigkeit gilt das Arbeitsstundengesetz. Allerdings liegt die Verfügungsgewalt über die Befolgung von Pausen und Pausen weitgehend außerhalb der Verfügungsgewalt des Arbeitgebers, wenn der Arbeitnehmer in Bewegung ist. Oftmals ist es auch hier erforderlich, ein Verantwortungsgefühl für die eigene und die der Mitarbeiterinnen und Mitar- beiter zu entwickeln und die persönlichen Fähigkeiten im Bereich des Zeitmanagements zu entwickeln.

Guter Rat: In Unternehmensvereinbarungen können die Eckpfeiler des Arbeitnehmerschutzgesetzes für mobiles Arbeiten für alle verpflichtend festgelegt werden. Er informiert über alles, was die Arbeitssicherheit und die Arbeitssicherheit eines Mitarbeiters beeinflussen kann.

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