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Computerbildschirme bestellen im Internet

Heute hat der Monitor für den Computer ebenso natürlich wie der TV den Weg in den digitalen Hausgebrauch gefunden. Es begann alles mit dem traditionellen Monitor und heute verwenden wir immer noch mehr und grössere, besserer Bildschirme als Primärausgabegeräte. Sie sind oft mit diversen Zusatzausstattungen wie z. B. kürzester Ansprechzeit für PC-Spieler, Touchscreen-Funktion, eingebauter WEB-Kamera sowie integriertem Ton und Mikrophon mit dabei.

Durch das ständig erweiterte Monitorangebot und die stetige Fortentwicklung kann jeder einen Monitor finden, der optimal auf seine persönlichen Anforderungen abgestimmt ist. Aber was ist beim Erwerb eines neuen Bildschirms zu beachten? Abhängig vom Verwendungszweck sollte ein Sieb die entsprechenden Merkmale aufweisen. Wichtigstes Differenzierungsmerkmal des Bildschirms ist die Panel-Technologie.

Obwohl TN-Panels weniger farbenfroh sind, haben sie zurzeit eine höhere Aktualisierungsrate und eine kürzere Antwortzeit, was sie für actiongeladene Glücksspiele geeignet macht. Alle Monitore haben eine maximal angezeigte Auflösungsrate. Die gebräuchlichsten Monitorauflösungen sind Full-HD (Full High-Definition), WQHD (Wide Quad High-Definition) und UHD (Ultra High-Definition).

Die 4K-Monitore sind eine Variation der Ultraschallmonitore und verfügen über eine Bildschirmauflösung von jeweils ca. 4.096 x 2. Die Ansprechzeit eines Bildschirms gibt Aufschluss darüber, wie lange die in das Bedienfeld integrierten Tranistoren für einen Farbverlauf benötigt werden. Dabei sollte die Ansprechzeit so kurz wie möglich sein und ist unter anderem abhängig vom eingesetzten Bedienfeld. TN-Paneele haben im Allgemeinen eine kürzere Ansprechzeit (ca. 1-5 ms) als IPS-Paneele (ca. 4-8 ms).

Mit der Aktualisierungsrate wird angegeben, wie oft das Monitorbild erneuert wird. Eine 144 Hertz Tafel erneuert das Image 144 mal pro Sek. und eine höhere Aktualisierungsrate ist besser als eine niedrige. Durch die Diagonale des Bildschirms wird die Grösse eines Bildschirms errechnet. Wenn Sie die Grösse eines Bildschirms wählen, sollten Sie darauf achten, dass die Bildpunktdichte mit zunehmender Grösse des Bildschirms sinkt.

Bei einer höheren Bildpunktdichte wird ein besseres Ergebnis und damit eine verbesserte Abbildungsqualität erzielt. Digital DVI- oder HDMI-Anschlüsse weisen eine deutlich verbesserte Abbildungsqualität auf als analoge VGA-Anschlüsse, die störanfällig sind. Besonders weit verbreitet unter Gaming-Monitoren ist Displaysport, da DP 1.4 beispielsweise sehr große Datenübertragungsraten hat und daher bei hohen Bildraten große Bildauflösungen ausgeben kann.

Viele Monitore verfügen mit integriertem DVB-TV-Tuner über noch mehr Anschlussmöglichkeiten (z.B. SCART oder Component Video). Weitere Funktionen können Höhenverstellung, Schwenken, Schwenken und/oder Neigen, Multi-Monitor-Betrieb (wie AMD Eyefinity), eingebaute Lautsprecher, Touchscreen-Funktionen oder kompatibel mit NVIDIAs G-Sync & AMDs Free-Sync sein (vorausgesetzt, es wird eine geeignete Grafikkarte verwendet). So kann z.B. mit dem Screen Mirroring der Bildinhalt eines Smartphones und ein kompatibler Monitor spiegelverkehrt werden.

Zahlreiche Bildschirme verfügen auch über eine Flimmerreduzierung und Blaulichtfilter zum Schutze vor Augenermüdung. Manche Bildschirme verfügen auch über Audioanschlüsse, um ein Gaming-Headset mit dem Monitor zu verbinden. Die OLED-Displays erlauben besonders kontrastreiche Bilder, und die vermeintlich schwarzen Bildpunkte sind wirklich düster. Mit variablen Bildwiederholraten wird die Bildwiederholfrequenz von Graphikkarte und Monitor in Realzeit aufeinander abgestimmt, um "Stottern" und "Reißen" zu verhindern.

Die Funktion wird in erster Linie auf Bildschirmen für Spieler angeboten, da das Spiel durch die Anpassung der Aktualisierungsraten noch besser wird. Die AMD Freies Synchronisieren-Technologie sorgt für einen Ausgleich der Aktualisierungsrate zwischen Monitor und Graphikkarte. Bei AMDs handelt es sich um AMD (Radeon) Grafikkarten und Bildschirme, die FreeSync-Anforderungen bereitstellen. Automatische Übersetzung der Beschreibung des Herstellers: Freies Synchronisieren ist eine Open-Technology, die es Monitorherstellern erlaubt, es ohne Zusatzkosten zu implementieren.

Das Programm erweitert das Programm um die "Low Framerate Compensation" (LFC), mit der Bildraten unter 30 FPS oder weniger wirksam kompensiert werden können. Darüber hinaus verlangt die Zertifizierung nach Freysync 2, dass der Monitor die Anforderungen an den anzeigbaren Farbraum (mehr als sRGB) und die maximale Bildhelligkeit erfüllt.

Wahrscheinlich das wichtigste Merkmal für ein Freies Sync 2-Zertifikat ist die Konformität mit dem HDR-Standard. Unter Marketingaspekten wurde die Version 2 von Freies Synchronisieren um den zusätzlichen Eintrag "HDR" mitgenommen. Zugleich haben sich die Voraussetzungen für FreeSync2 HDR gegenüber der für PrivateSync 2 leicht geändert, so dass es prinzipiell passieren kann, dass ein Monitor für PrivateSync 2 nicht den Erfordernissen von PrivateSync 2 HDR gerecht wird.

NVIDIA' s G-Sync ist auch eine Technik zur Einstellung der Aktualisierungsrate zwischen Graphikkarte und Display. G-Sync ist im Gegensatz zu anderen Techniken urheberrechtlich geschützt und nicht kostenlos erhältlich, weshalb ein Hardwaremodul im Monitor erforderlich ist. Zugleich hat NVIDIA einen höheren Standard und G-Sync Gaming-Monitore zählen zu den besten Bildschirmen, die PCs für Liebhaber von PCs anbieten können.

So muss beispielsweise ein Monitor, um mit G-Sync HDR zertifizierbar zu sein, eine maximale Helligkeit von 1000 n. Chr. aufweisen, eine direktes Full-Array-Hintergrundlicht aufweisen und den Farbraum DCI-P3 anzeigen.

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