Mrp Systeme

Mr. Systems

Die MRP-Systeme sind unterteilt in zentral organisierte PPS-Systeme, die zentral nach Bereichen organisiert sind, und dezentrale PPS-Systeme, die zentral nach Bereichen organisiert sind. Materialbedarfsplanung: Durchgängige Berücksichtigung des Marktumfeldes unerlässlich. Die Bedarfsplanung (MRP) steht für die im Planungshorizont angezeigten Werkstoffe, die für die Herstellung von Erzeugnissen erforderlich sind. Typ, Quantität, Qualität und Beschaffungskosten der Einzelmaterialien werden betrachtet und in der Regel mit einer speziellen Dispositionssoftware bestimmt und kontrolliert. Die Bedarfsplanung zielt auf die Umsetzung einer kostenoptimierten, aber vollständigen Warenversorgung.

Daher ist es für die Fertigung unerlässlich, dass nur so viel Materialien verfügbar sind (Nachschub) und bearbeitet werden, wie im angegebenen Zeitintervall erforderlich ist. Erreicht ein Betrieb diese fast 100-prozentig, heißt das Lean Production: Das Grundprinzip von Lean Production ist die Abfallvermeidung. In der Bedarfsplanung werden die Bedarfszeitpunkte (Zeitfaktor / Beschaffungsaufwand) auch unter Einbeziehung der entsprechenden Konditionen auf den Beschaffungsmärkten bestimmt.

Gerade Edelmetalle, wie z.B. Edelmetalle aus Seltenerden, die aus den verschiedenen Tiefen der Erde für die Fertigung von elektrischen Geräten aufwändig extrahiert werden, sind in der Realität begrenzt und daher teuer. Bedingt durch die verschiedenen Gegebenheiten im Betrieb, die Anforderungen an die Materiallieferung, gibt es verschiedene Vorgehensweisen oder Vorgehensweisen bei der Bedarfsplanung, um die entsprechende Aufgabe für den Kunden entsprechend zu erfüllen.

Er unterscheidet sich grundlegend in Form und Form des entsprechenden Produktionsauftrages und beschreibt die produktspezifischen Entscheidungs- und Handlungsanforderungen im Betrieb und basiert in der Regel auf besonderen IT-Systemen (PPS-Systemen). Kritiker: Da die meisten aktiveren Planungsvorgänge und ihre darauf aufbauenden PPS-Systeme auf der Analogidee von 1970 beruhen, ist ihr Nutzen zwar etwas unoptimal, aber dennoch verbreit.

Das Advanced Planning System (APS) wurde unter anderem deshalb im Jahr 2000 konzipiert und publiziert. Produktionskomplexität / Welche Anlagen sind verfügbar, welche sind fehlerhaft? Für die Materialbedarfsplanung sind folgende Fragestellungen wichtig: Wann werden Materialen überhaupt gebraucht? Muss man sie zum Beispiel mit großem Aufwand gewinnen? Unter den renommierten Auftraggebern befinden sich national und international tätige Firmen unterschiedlichster Größen und Branchen.

Vorstellung

Die Produktionsressourcenplanung, in der Regel als MRP II bekannt, ist ein holistischer Lösungsansatz für die markt- und rohstofforientierte Disposition von Absatz-, Produktions- und Lagermengen auf der Grundlage des Business-Plans. Dies wird im angelsächsischen Sprachraum in der Regel als Production Planning and Control (PPS) bez. Die MRP II steht für Manufacturing Resource Planning. Grundgedanke des Gründers der MRP II, Oliver Waright, ist eine holistische, markt- und rohstofforientierte Planungen von Absatz-, Produktions- und Lagermengen[Wight 1984, S. 53 f.].

Der APICS-Verband bezeichnet MRP II als[APICS 2011]: MRP II ist eine Methodik zur effizienten Ressourcenplanung eines produzierenden Unternehmens. Idealerweise wird die Betriebliche und Finanzplanung in monetären Maßeinheiten sowie die Finanzplanung in monetären Maßeinheiten untersützt und es gibt eine Simulations-Komponente zur Lösung von Was-wäre-wenn-Fragen. Der Begriff MRP II wurde im deutschen Sprachraum in der Regel nicht verwendet, sondern PPS (Produktionsplanung und -steuerung)[Kurbel 2011, S. 11].

Sie hatten die Aufgabe, die Bedarfsplanung (MRP) zu übernehmen. Ob sie realisierbar sind, ist nicht bekannt, da die Fertigungskapazitäten in der Planungsphase nicht mit einbezogen wurden. Oliver Waright hat diese Sicherheitslücke zunächst mit der geschlossenen MRP behoben. Grundsätzlich wird die Durchführung der Planungen und der daraus resultierende Berichtigungsbedarf in die Planungen zurückgeführt und die Kapazitätsplanung einbezogen[Wight 1984, S. 47 f.].

Die Zielsetzung der MRP II ist eine konsistente Planbarkeit - vom Businessplan über den Vertriebsplan bis zum Fertigungsplan. Das Produktionsprogramm wird, wie in Figur 1 gezeigt, zunächst auf der Basis einer langfristig angelegten Absatz- und Betriebsplanung geplant. Zu diesem Zweck werden in der Absatzplanung die erwarteten Absatzvolumina unter Einbeziehung von Debitorenaufträgen (Demand Management) und in der Grobkapazitätsplanung der Bedarf an Kapazität und das Angebot auf einer höheren Aggregationsebene verglichen.

Bei der Planung von Produktionsprogrammen kann es sich um zwei Ebenen handeln, eine auf der Ebene der Produktgruppen (aggregierte Produktionsplanung) und eine auf der Ebene der Endprodukte (Master Production Scheduling). Der Bedarfsplan ist der Startpunkt für die Bedarfsplanung, in der die Bedarfsmengen von Bauteilen, einzelnen Teilen und Rohstoffen ermittelt werden. Im Zuge der Kapazitätsplanung werden die Bedarfs- und Bestandskapazitäten verglichen.

Dies bedeutet, dass die Systeme die Closed-Cloop-MRP ( "Closed-Loop-MRP") (und nicht MRP II) im engeren Sinn bereitstellen. Aber vor allem muss es möglich sein, das Fertigungsprogramm mit ausreichender Sicherheit vorauszusagen, was eine verlässliche Umsatzprognose und Disposition voraussetzt. Früher war MRP II ein eigenständiges Konzept für das Planen und Steuern in Industriebetrieben.

Heute ist es in den ganzheitlicheren Konzept der Unternehmensplanung (Enterprise Resource Planning, ERP) aufgesetzt. Mit anderen Worten, die Funktionalität von MRP-II, die nach wie vor der Kernbereich der Industrieplanung und Kontrolle ist, wird nun von herkömmlichen ERP-Systemen und nicht mehr von speziellen MRP-II-Systemen mitgestaltet. Kurator, Karl E.: Unternehmensressourcenplanung und Supply Chain Management - Funktionen, Geschäftsprozesse und Software für produzierende Unternehmen.

Berlins: Springer 2013. Karl Kurbel: Enterprise Resource Planning and Supply Chain Management in der Wirtschaft, Ausgabe I. Muenchen: Oldenbourg 2011. In Ordnung, Oliver W.: Produktionsressourcenplanung : Das MRP II - Erschließung des amerikanischen Produktivitätspotenzials, überarbeitete Editionsübersicht.

Mehr zum Thema