Musik in der Cloud Speichern

Speichern von Musik in der Cloud

aus der Cloud und speichern Sie es auf Ihrem mobilen Gerät. Vom Festplattenlaufwerk in die Cloud: Musik speichern Zu den Streaming-Anbietern, die gegen eine Monatsgebühr den vollen Zugriff auf den Musiktitel anbieten, kommen besondere Cloud-Speicherservices für Musik hinzu. Es wird angeboten, die eigene Sammlung digitaler Musik im Internet zu speichern und über das Internet und Anwendungen auf mobilen Geräten zur Verfügung zu stellen - per Streaming oder sogar durch erneuten Herunterladen. Manche Services wie "mp3tunes" gibt es schon seit vielen Jahren, aber erst seit die großen IT-Unternehmen wie Apple und Amazon auch entsprechend angeboten haben, sind Musikspeicherdienste aus der Marktlücke hervorgegangen.

Prinzipiell kann die eigene Musiktradition auch mit einem allgemeinen Cloud-Storage-Service für beliebig viele Belege in das Netzwerk transportiert werden. Den meisten dieser Services fehlt es jedoch an Funktionen wie einfacher mobiler Wiedergabe und Playlist-Management - oder sie können nur mit zusätzlichen Programmen bequem genutzt werden. Darüber hinaus sind die Speicherdienstleistungen der großen Provider mit den entsprechenden Online-Shops aus dem gleichen Unternehmen stark vernetzt.

Neue erworbene Songs werden dann in Ihre eigene Cloud Music Sammlung übertragen - ein Upload ist nicht mehr erforderlich. Manche Services vergleichen zudem ihre eigene Musiktradition mit dem Angebot des Online-Shops und nutzen die Daten aus dem eigenen Sortiment im Falle von Spielen selbst. Dabei spielt es keine Rolle, ob die örtlichen Musikstücke zunächst von CDs oder Schallplatten stammen oder in anderen Online-Shops erstanden wurden.

Auch bei Musik aus Filesharing-Netzwerken und anderen halb- oder rechtsfreien Quellensystemen klappt das Ganze, denn die Sender haben mit den Tonträgerfirmen korrespondierende Vereinbarungen getroffen, die dies bereitstellen. Außerdem verkürzt sich die Liegezeit beim Upload in die Cloud, die selbst bei normalen Musiktiteln leicht mehrere Tage sein kann. Zur Erkennung der Titeln verwenden die Services eine Form des audiovisuellen Fingerabdrucks, der das Notenstück zusätzlich zu den Titeldaten ausweist.

Allerdings kann sich die starke Integration der Services mit den Platformen der Provider als Benachteiligung herausstellen. Wenn Sie den Provider tauschen wollen, müssen Sie von vorn beginnen, ein unmittelbarer Übergang Ihrer eigenen Cloud-Bibliothek und Playlists zu einem anderen Service ist nicht möglich. Da der automatisierte Austausch von Neuanschaffungen nur im Inhouse-Shop möglich ist, erhöhen sich mit jedem Neuanschaffungen die Hindernisse für den Plattformwechsel (und das damit verbundene "Ökosystem") - ein Ergebnis, das natürlich von den Lieferanten erwünscht ist.

Diejenigen, die Cloud-Speicherdienste für Musik nutzen wollen, sollten mindestens im Vorfeld überprüfen, ob es für ihre eigenen Betriebsysteme und mobilen Geräte geeignete Angebote gibt und ob sie auch gut laufen - nicht alles, was aktuell geboten wird, ist bereits bis ins letzte Detail durchdacht. Mit den meisten Providern können Sie sich mit kostenfreien Eintrittsangeboten einen Überblick verschaff.

Die Speicherkapazität oder die Zahl der Songs, die hochgeladen werden sollen, ist dann beschränkt. Es gibt mehr, wie bei Cloud-Storage-Diensten gewohnt, als monatliche oder jährliche Flatrates; die Tarife sind unterschiedlich und starten bei rund 25 EUR pro Jahr bei den Branchenriesen Apple und Amazon.

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