Nas Privat

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Apps: Netzwerkspeicher wird zunehmend als private Cloud genutzt. Mit modernen NAS-Servern namhafter Hersteller wie QNAP oder Synology können Sie Daten überall in Ihrem Netzwerk zur Verfügung stellen. Können wir Ihnen helfen? In diesem Fall bewerte uns bitte:

Für viele Menschen ist auch im Privatleben eine gute Netzwerkanbindung von Bedeutung. Die meisten Haushalte machen alles am PC und zahllose Akten wie Bilder, Videos oder Videos liegen auf dem Gedächtnis. Aber natürlich gibt es das Risiko, dass die Informationen nicht nur gesichert aufbewahrt werden, sondern Sie wollen auch immer darauf auskennen.

Dafür gibt es einen Grund, denn dieser Datenserver verbindet sich mit allen Ihren Rechnern. Dies bedeutet, dass Sie auf jedem Ihrer PCs abgespeicherte Videos, Bilder oder Musiktitel wiedergeben können. Allerdings müssen Sie nicht befürchten, dass dieser Kauf sehr kostspielig ist, denn für den Privatgebrauch muss das Endgerät nicht annähernd die von Unternehmen geforderte Performance aufweisen.

In der Tat gibt es bereits sehr billige und völlig ausreichende Modell. Wenn Sie eine preiswerte Alternative entdeckt haben, sollten Sie diese nicht sofort nachkaufen.

Dies hat den Vorzug, dass Sie den Datenserver mit so viel Arbeitsspeicher wie Sie für richtig erachten ausrüsten können. Serverbetrieb mit RacksDie Grösse ist nicht alles. Selbstverständlich können Sie einen serverbasierten Rack erwerben, der Ihnen viel Speicherplatz für Ihre Festplatte einräumt. Beachten Sie jedoch, dass die Speicherung im World Wide Web nicht immer gesichert ist und dass viele Sicherheitsschwachstellen bereits entdeckt wurden.

Verkaufen Sie NAS: Dabei ist folgendes zu berücksichtigen

In der privaten Wolke, ganz ohne Drops & Co. - ein eigenes NAS macht es möglich. Oder sollten Sie lieber 80 oder besser 300 EUR für Ihr NAS aufwenden? Es gibt jetzt Harddisks mit USB-Anschluss, aber nicht mit Netzwerkanschluss. Auf den so angeschlossenen Arbeitsspeicher kann dann klassischerweise zugegriffen werden, z.B. über das File-Transfer-Protokoll ("FTP") oder als Netzlaufwerk.

Die " gewöhnlichen " NAS-Systeme der großen Produzenten sind inzwischen alle komplette Kleincomputer mit Quad-Core-Prozessoren, mehreren Gigabyte RAM, USB-Ports und zuletzt dem High Definition Multimedia Interface NVIDIA (HDMI). Wenn mehr als eine Harddisk passen kann, bietet NAS typischerweise eine redundante Anordnung von indizierten Festplatten (RAID). ÜBERFALL kann verwendet werden, um eine Harddisk zu spiegeln, z.B. aus Datenschutzgründen.

Um es zugänglich zu machen, stellen viele Anbieter ihre eigenen Dynamic Domain Name Server (Dynamic DNS) Dienste zur Verfügung: Nahezu jedes Projekt verfügt auch über elementare Serverfunktionen: Die Administration des NAS erfolgt über eine Webschnittstelle im Webbrowser, so dass immer ein eigener Server am Endgerät arbeitet - und in der Regelfall auch für andere Applikationen genutzt werden kann, zumal in der Regelfall auch ein Datenbank-Server vorhanden ist.

Sogar erschwingliche 80-Euro-Geräte verfügen über Digital Living Network Alliance-Server (DLNA), die auf dem NAS gespeicherte Bilder, Musiktitel und Filme in das LAN übertragen und mit jedem DLNA-Player abspielbar sind. Größere NAS-Systeme, wie die beliebten Synology- und QNAP-Modelle, verfügen darüber hinaus über eine Reihe weiterer Funktionen - wie gesagt, es sind nur kleine Computer.

Bevor Sie einen NAS kaufen, sollten Sie einen Blick auf die von den Herstellern angebotenen Anwendungen werfen. Solche Funktionalitäten werden z. B. vom Plex-Medienserver angeboten, der auch von QNAP, SYNOLOGIE, Western Digital und anderen angeboten wird. Welche Vorteile der HDMI-Anschluss für den Fernseher hat, variiert von Unternehmen zu Unternehmen. So verwendet QNAP zum Beispiel eine Form von Subsystemen namens Hybrid Desk, auf denen Anwendungen wie z. B. Browsern, Office Tools oder Plex-Clients eingesetzt werden können.

Jetzt ist Plex ein ausgezeichneter Serverbetrieb, aber als Spieler kann er nicht mit dem Kodi Mediencenter Schritt halten - und so ist die Wahl rasch getroffen: Einen Marken-NAS für eine einzige Harddisk gibt es ab ca. 80 EUR, natürlich ohne diese. In jedem Falle ist es sinnvoller, ein Sicherheitssystem für mind. zwei Laufwerke zum Schutz vor Datenverlusten zu haben - und auch hier finden Sie bereits ab 90 EUR, zum Beispiel bei ZYXXEL.

Der NAS QNAP-251-Plus, der diese Kategorie repräsentiert, kann dann mit einem 2-Gigahertz-Quad-Core-Prozessor, 2 bis 8 Gigabyte RAM, einem modernen SCATA-600-Port und einem HDMI-Port punkten. Sie können auch eine feste Harddisk für Datensicherungen und den zweiten Steckplatz für den Medienwechsel für Videos oder Serien verwenden - die Harddisk kann während des Betriebs auf den meisten NAS leicht gewechselt werden.

Sie sollten auch einen nicht zu kurzen Hauptprozessor und Hauptspeicher auswählen, damit der NAS viele Jahre lang zuverlässige Leistungen erbringen kann. Softwareseitig sollten Sie sich ansehen, was die Hersteller in ihren App-Universen bieten - QNAP und Synology zum Beispiel sind nur im Detail verschieden, aber manchmal in wesentlichen Detail! Vor allem sollten Sie sich mit der Media Center-Lösung befassen.

Noch ein kleiner Tip für Anspruchsvolle: Große NAS wie das bereits genannte QNAP 251+ ermöglichen seit kurzem den Einsatz von virtuellen Systemen. So können Sie z. B. mit Ubuntu für die Einrichtung von virtuellen Computern (VMs) sorgen und über den Remotedesktop darauf ausweichen. Dem NAS sollten dann jedoch mind. vier GB Speicher zur Verfügung gestellt werden. Je nach Verwendung sollten Sie mit Geräten mit unterschiedlichen Kapazitäten arbeiten.

Sie sollten in diesem Falle mind. ein Giga-Byte RAM (RAM) bereitstellen. Wenn Sie planen, sowohl eine von außen zugängliche Harddisk an Ihren NAS als auch einen Printer anschließen zu wollen, können Sie wieder auf USB 3. 0 achten. Welches Festplattenlaufwerk benötige ich für meinen NAS? Häufig wird der Network Storage nur als Gehäuseausführung, d.h. ohne integrierte Harddisks, geliefert.

Wenn Sie Ihre Harddisk kaufen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre NAS-Laufwerke 2,5" oder 3,5" sind. Am besten gleich auf der Website des Herstellers, wo Sie auch die Verträglichkeit von Harddisks unterschiedlicher Anbieter überprüfen können. Zahlreiche NAS-Geräte verfügen über Platz für Laufwerke in beiden Format.

Wenn dies bei Ihrem Endgerät der Fall ist, sollten Sie lieber Harddisks im 3,5-Zoll-Format verwenden. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Ihre Harddisks energiesparend sind. Unterschiedliche Namen wie "Eco" oder "Low Power" ("LP") helfen Ihnen dabei. Schon eine etwas niedrigere Anzahl von Umdrehungen kann den Energieverbrauch Ihrer Harddisks ohne nennenswerte Leistungsverluste senken.

Übrigens gibt es bei vielen Herstellern auch für den Einsatz im NAS und im laufenden Betrieb optimale HD. West Digital zum Beispiel zieht sie mit "Red" und die Firma Meagate mit dem zusätzlichen Wert "24/7". Sobald Sie sich für einen Network Storage entscheiden, erfahren Sie in unserem erweiterten Handbuch, wie Sie Laufwerke installieren und Ihren NAS installieren und aufstellen.

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