Nas Private Cloud test

Nass Private Cloud Test

Deshalb digital nicht als NAS, sondern als Private Cloud. Bei einem NAS-Server haben Sie Ihre ganz persönliche Cloud. Ein direkter Vergleich von Public Cloud und privaten NAS-Lösungen zeigt schnell, dass die Vorteile im Besitz einer Private Cloud liegen:

Bestes NAS

Welche Rolle spielen NAS-Systeme, die von Prüfmagazinen getestet werden? auch wenn ein gut gedämmtes Schutzgehäuse eine geringe Geräuschdämpfung bieten kann. Was sollte ich vor dem Erwerb eines NAS-Systems beachten? Sollte ein passender Stecker am Gerät sein? NAS-Systeme mit mind. zwei Festplattenslots (Two-Bay) werden für den Einsatz als Datensicherungstool empfohlen.

Für die Sicherung der Daten wird in der Regelfall eine herstellerspezifische Backup-Software für den Computer oder das Notebook verwendet, die im Lieferumfang der Systeme enthalten ist oder zum Download zur Verfügung steht. Mobile Anwendungen verfügen nun auch immer häufiger über eine automatisierte Backup-Funktion, z.B. für Bilder und DVDs. Hochpreisige Geräte verfügen in der Praxis in der Regel über mehr Konfigurationsoptionen für Netzwerk-Administratoren.

Darüber hinaus verfügen teure NAS-Systeme oft über mehrere LAN-Ports gleichzeitig, die über "Linkaggregation" zwei Strings zusammenfassen und damit die rechnerische Datendurchsatz enorm steigern können, sofern auch die verbundenen Terminals diese Funktionalität mittragen.

Highscore-Liste: Network Storage im Vergleich: NAS-Systeme im Test

Sie können 90 EUR für einfache Dinge, 250 EUR für Dienstleistungen oder 300 EUR für professionelle Lösungen aufwenden. Datenspeicherung auf externer Festplatte oder sogar auf dem eigenen Rechner ist nicht mehr auf dem neuesten technischen Niveau; die neuen Massenspeicher sind netzwerkfähige Speicher, kurz NAS. Sie können 500 EUR für einen leeren Koffer bezahlen oder ein komplettes System mit 3 TB für weniger als 150 EUR kaufen.

Darüber hinaus werden Hintergrund-Gespräche mit Handel, Industrie und Anwendern geführt, um die Leistungen der Dienstleister einschätzen zu können. NAS, die sich eigentlich auf die Hauptaufgabe der Massenspeicherung fokussieren (aber nicht einschränken) und oft als Private Cloud vertrieben werden, sind kostengünstiger. Private-Cloud, da sie auch über das Netz zugänglich sind und damit eine nahezu privates Angebot zu den Dropboxen, Google Drive & Co. darstellen.

Erschwinglicher NAS, der gut als Private Cloud funktioniert. Ein gut aufbereitetes NAS mit genügend Strom für den Betrieb als zentrale Dateiablage und Private Cloud gibt es für rund 93 EUR. Preiswerte Endgeräte mit zwei Festplattenschächten (2-Bay) starten bei rund 100 EUR - aber man kann mit Systemen rechnen, die nicht viel erweiterbar sind und mit spärlicher, aber ausreichend vorhandener Infrastruktur (256 bis 512 Megabyte RAM und 1,5 Gigahertz-Prozessor) auskommen.

In diesem Kurs sind die Büffelverbindungsstation 520 und das Gerät für je ca. 90 EUR in einer leeren 2-Bay-Version enthalten. Der Asustor AS6104T NAS kann alles, was Sie von einer zentralisierten Speicher- und Backup-Lösung benötigen, einschließlich Fernzugriff und Cloud-Synchronisation, auf viele Arten ausführen. Bei den höherpreisigen Produkten haben wir uns die Langläufer QNAP und Synology sowie die Asus NAS Entkopplung von Asustor angesehen.

Die QNAP 251+ und die Synology DS 216+II sehen auf den ersten Blick wie ein Ei zum anderen aus. Die beiden Varianten sind beide für rund 300 EUR als 2-Bay-Version ohne Festplatte erhältlich, bieten annähernd gleiche Standardapplikationen und mobile Apps, sind beide Linux-Computer auf höchstem Niveau und können daher sehr vielseitig eingesetzt werden. Aber es gibt auch Unterschiede: Synology ist auch in der Farbe Weiss erhältlich und richtet sich mehr an " ganz gewöhnliche " Privatpersonen.

Es gibt auch etwas mehr auf QNAP bei näherer Betrachtung. Wir haben von der Firma Isustor die 4-Bay-Version AS6104T ausprobiert, die rund 446 EUR kostet - der unmittelbare 2-Bay-Wettbewerb beträgt wieder 300 EUR und mit Dual-Core Celeron und 2 Gigabyte RAM ist sie exakt zwischen Synology und QNAP.

Der Heimkino-PC (HTPC) wird von keinem anderen NAS besser unterstützt, obwohl die Abweichungen zum QNAP 251+ gering sind. Private Cloud-NAS konzentriert sich auf die Speicherung von Informationen und deren Abruf über das Intranet. West Digital My Cloud und Seagate Persönliche Cloud. Dabei sind die externen Größen wieder ähnlich - beide sind ca. 140 EUR teuer und verfügen über 3 TB Speicherplatz.

West Digital verlässt sich auf weißen Kunststoff in typisch aufrechter NAS-Konstruktion, die persönliche Cloud von Seagate ähnelt mehr einem Satellitenreceiver. Eine private Cloud, die mehr kann, als der Kunde versprochen hat. Seagate's Persönliche Cloud leistet hervorragende Arbeit bei der Implementierung ihrer Kernfunktionen, zumal die eigene Cloud eine gute Wahl für die Tools von Seagate ist. Aber dank Plex ist der NAS auch ein idealer Streaming-Server, kann WordPress-Websites hostet und verschiedene Dienste über IFTTT verbinden - ein wahrer Insider-Tipp für 140 EUR.

Auf der ganzen Linie überzeugend: Das Wenige, was der NAS tun soll, leistet er fast fehlerfrei - der Zugriff auf die Dateien ist fehlerfrei, das Streaming der Medien minimiert, aber auch ohne Fehler. Die persönliche Cloud von Westerndigital dagegen überraschen mit Features, die die umfangreichere My Cloud Home-Serie von Westerndigital bietet:

Die Form kann geschmacklich bedingt sein, sonst gibt es für West Digital im Direktvergleich nicht wirklich viel zu sagen. Der Private Cloud-NAS ist für 250 EUR erhältlich - und dafür fällt eine äußere Festplatte mit 1 Terabyte-USB und ein Himbeer Pi, die mit Klettverschluss versehen sind, aus der Verpackung. Weil ionen für "Ihr Online-Assistent" steht - und der im Mietpreis enthaltene Dienst ist wirklich etwas Besonderes!

Mit einem Anschaffungspreis von 420 EUR werden rund 220 auf die Festplatte und 200 auf die 2 -Big selbst entfällt - und für die Qualität der angebotenen Materialien und Verarbeitungen ist das in Ordnung. Klassisches "Storage-only NAS" ist grundsätzlich nur im Profibereich erhältlich - kaum ein Anbieter wird Privatkunden von der Nutzung der Private Cloud abhalten wollen.

Es sind aber nicht nur die externen Antriebe. Dass sich auch der Erwerb solcher exotischen Stoffe auszahlen kann, beweisen im Test zwei sehr verschiedene Präparate. Der Drobo 5c ist ein 5-Bay-DAS, der aufgrund seiner Leistungsfähigkeit für den zumindest semi-professionellen Einsatz bestens geeignet ist und für 400 EUR ohne Festplatte vor allem eine ausgezeichnete Informationssicherheit bietet.

Mit der 2big Quadratquadra, die in der 8-Terabyte-Version rund 420 EUR kosten wird, spendet die britische Seagate-Tochter LaCie die 2big Quadratquadra, die herkömmlichen RAID-Modi 0 für ganze 8 und 1 für 4 gesplittete T iterabyte. Wenn man 220 EUR (Verbraucherpreis) für die beiden Laufwerke investiert, sind es 200 EUR - und wie man oben nachlesen kann, erhält man dafür echte NAServer.

Dabei ist der kostspielige Franzoeser ein wahrer Einkaufstipp. Billige NAS-Server sind nur rund 30 EUR teuerer als Private Clouds mit der gleichen Festplattenausrüstung - aber sie können viel mehr leisten! Wenn Sie z.B. keinen Webserver oder keine Idee haben, was Dynamic DNS ist und nur eine private "Dropbox" haben wollen, bevorzugen Sie die Simpel-Lösungen.

Bei den großen Servern von QNAP, Synology und Astustor zahlen Sie etwa das Dreifache für die kleinen Buffalo und Zyxel Geräte - das ist kein Pappdesign. Auf diese Weise kannst du etwa 50 bis 100 EUR sparen, wenn du nicht schon die Möglichkeit hast, es zu spielen. Warum ist es Ihrer Meinung nach bei West Digital & Co. so leicht, einen NAS für den Web-Zugang zu programmieren?

Für die Einzelhersteller und -modelle: Unter den preiswerten Nassservern hat sich die Cyxel NAS326 als Billigprodukt erwiesen, mit den großen Adaptern ist QNAP auf der Hardware-Seite leicht vor der Firma Austor und auf der anderen Seite etwas weiter vor der Firma Synthes. Natürlich werden von allen Herstellern verschiedene andere Varianten angeboten. Der Private Cloude-NAS erledigt seine Grundaufgabe ganz ähnlich und auch die Variation von Seagate ist viel besser.

Mit einem Anschaffungspreis von 420 EUR werden rund 220 auf die Festplatte und 200 auf die 2 -Big selbst entfällt - und für die Qualität der angebotenen Materialien und Verarbeitungen ist das in Ordnung. Der Asustor AS6104T NAS kann alles, was Sie von einer zentralisierten Speicher- und Backup-Lösung benötigen, einschließlich Fernzugriff und Cloud-Synchronisation, auf viele Arten ausführen.

Lima Technology Inc. hat mit dem Lima Ultra eine Möglichkeit, mit der auch ungelernte Menschen in kurzer Zeit ihre eigene Cloud aufzusetzen. Allerdings fehlt es noch an einigen wesentlichen Cloud-Funktionen. Wenn Sie keine Angst vor einer komplexeren Konstellation haben, sollten Sie besser ein NAS-System für Ihre eigene Cloud verwenden.

Zusätzlich zu einem erweiterten Funktionsspektrum können auch redu- dante Cloud-Systeme ohne zusätzliches Endgerät implementiert werden. Seagate's Persönliche Cloud leistet hervorragende Arbeit bei der Implementierung ihrer Kernfunktionen, zumal die eigene Cloud eine gute Wahl für die Tools von Seagate ist. Aber dank Plex ist der NAS auch ein idealer Streaming-Server, kann WordPress-Websites hostet und verschiedene Dienste über IFTTT verbinden - ein wahrer Insider-Tipp für 140 EUR.

Der Drobo 5C bietet auch dem Laien einen fachgerechten Datenträger, der die Daten vor Ort sichert und vor Hardwarebeschädigungen an der Festplatte bewahrt. Das My-Cloud Memory von West Digital besticht im Test durch eine besonders einfache Handhabung und Inbetriebnahme, die das schlanke Erscheinungsbild rasch unterstützt. Wenn Sie nur die Grundlagen wollen, können Sie hinzufügen, wenn Sie nach mehr Funktionalitäten und Anpassungsoptionen suchen, sollten Sie 50 bis 100 EUR mehr Geld ausgeben.

Der QNAP 251+ zeigte im Wesentlichen nur zwei Schwachstellen im Test: Die vor kurzem angeworbene Kodi-Unterstützung ist ein wahrer Nachteil. So konnten wir beispielsweise einige Artikel nur für kurze Zeit auf einer Fachmesse testen und sie nicht über einen längeren Zeitraum einem Redaktionstest unterwerfen. Mit der kabellosen Hard Drive My Passport Wireless Pro von Western Digital entfällt die Notwendigkeit eines Kabels während des Betriebs.

Sie können hier die beste Liste "Netzwerkspeicher im Vergleich: NAS-Systeme im Test" eintragen.

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