Netzdokumentation

Netzwerkdokumentation

Qualitätskontrolle der Netzwerkdokumentation Für ihre weitere Nutzung ist die Beschaffenheit der Geodaten von zentraler Relevanz. Die Anmerkung verweist auf Verfahren zur Erfassung von Netzzuständen auf Linien und Systemen in Betrieben für den Betreib von elektrischen Netzen der allgemeinen Stromversorgung. Präzisere Angaben reduzieren ungewollte Störungen bei verlegten Linien. Er kann zuverlässig mit exakten Angaben planbar sein und seine Fehlerrate während des Baus reduzieren.

Aus diesen ökonomischen Gründen und der Risikominimierung aufgrund unzureichender Informationen ist oder muss die Qualitätssicherung zu einem wesentlichen Anliegen werden. Ausgehend von den festgelegten Qualitätsmerkmalen und deren konsequenter Prüfung auf Effektivität und Effektivität wird eine transparente Darstellung der Qualitätsdaten und Abläufe mit dem Anspruch auf kontinuierliche Verbesserungen geschaffen.

Die Notiz wurde vom FNN und dem Verband der Gas- und Wasserwirtschaft (DVGW) bereichsübergreifend entwickelt.

Netzwerkdokumentation und Pipeline-Informationen

Netzwerkdokumentation und Geodatenmanagement - die Grundaufgabe eines Netzwerkbetreibers und zugleich die große Chance, neue Wertschöpfung im Betrieb zu erwirtschaften. Hier können mit Hilfe innovativer Konzepte neue GeschÃ?ftsmodelle und Produktlinien erschlossen werden. Zukünftig können Sie Zeit sparen, effizienter und effizienter agieren und die Wertschöpfung für Ihr Unternehmertum und Ihre Kundinnen und Endkunden erhöhen. Entwicklung und Diskussion neuer Konzepte mit Ihren Kollegen, die der Netzwerkdokumentation zusammen mit einem fortschrittlichen Geodatenmanagement eine neue Position im Betrieb geben.

Netzwerkdokumentation

Angesichts der großen Zahl von neuen Infrastrukturen, die aufgrund der Versorgungssicherheit und raumplanerischer Aspekte nahezu ausschließlich unterirdisch vergraben sind, wird dieses Motto immer wichtiger. Schließlich können z.B. Schäden an Elektrokabeln bei Erdarbeiten katastrophale Ausfälle haben. Mit ihrer Ausrüstung (GPS, Drehzahlmesser, Positionierungsgerät, etc.) sind unsere Fachleute auf dem Gebiet der Vermessungstechnik und der Geoinformationen tagtäglich auf der Straße, um die Stromkabel vor-Ort zu messen und dann über eine Interface-Informationssystem ( "GIS") unmittelbar in das GeoInformationSystem (GIS) zu verknüpfen.

Bei diesem GIS-System empfängt jedes Bauteil (Leitungen, Umspannwerke, Verteilerschränke, etc.) neben seinem Standort weitere Angaben (Baujahr, Typ, etc.), die in einer Datenbasis erfasst werden. Grundlage für eine leistungsfähige, gesicherte und zukunftsgerichtete Netzgestaltung, die aufgrund der Liberalisierung des Strommarktes und der Regelung des Netzbetriebs von großer Wichtigkeit ist, ist die lückenlose Sammlung dieser Zusatzinformationen.

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