Netzwerk Cloud

Netz-Cloud

Netzplan Unter einem Cloud-Netzwerk versteht man ein Netzwerk von miteinander vernetzten Server, die von einem Drittanbieter betrieben werden, der über das Internet digitalen Content an Endbenutzer ausliefern kann. Mit einem Cloud-Netzwerk können Unternehmensinhalte rascher, verlässlicher und sicher bereitgestellt werden, ohne die Notwendigkeit, ein eigenes Netzwerk aufzubauen und zu betreiben.

Das Cloud Network ist für viele Geschäftskunden von großem Wert, darunter Web Content Provider, E-Commerce-Unternehmen, Cloud Service Provider, Firmen mit öffentlichen oder privaten Cloud-Diensten und Netzwerkbetreiber, die ihre Netzreichweite erweitern wollen. Dazu gehören Echtzeit-Einblicke in die neuesten Ereignisse der Netzwerksicherheit sowie umfangreiche Informationen über den Netzwerkverkehr und die Leistung.

Wolke im Heimnetzwerk: Einrichtung von WiFi My Cloud, AVM MyFritz & Co.

Cloud Server müssen sich nicht immer in entfernten Datenzentren befinden. Dank West Digital My Cloud, AVM Fritz oder Synology Quickconnect haben Sie Ihre Data Cloud in den eigenen vier Wände geschützt. Alles, was Sie benötigen, ist ein geeignetes NAS (Netzwerkfestplatte) oder eine an einen Kreuzschienenrouter angebundene Harddisk. Denn wenn Sie Ihre persönlichen Informationen in der herkömmlichen Cloud speichern, müssen Sie damit rechen, dass jemand mit Ihnen liest.

Jeder, der Cloud-Services im Netz mißtraut, ist besser dran, sein Privatleben zu Haus in seiner eigenen Heim-Cloud abzusichern. Gratis Cloud-Services wie Microsoft Online, Drobo oder Google Drive sind handlich, aber bedauerlicherweise sind sie nicht notwendigerweise "privat". Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung erhalten die Sicherheitsdienste Zugang zu allen personenbezogenen Informationen im Intranet.

Natürlich greift der Snooper auch auf in der Cloud gespeicherte Informationen zu. Weil Sie als Staatsbürger keine Verpflichtung gegenüber den Sicherheitsdiensten haben, müssen Sie Ihre persönlichen Angaben nicht auf einem Cloud-Server speichern. Auf die darauf gespeicherten Informationen kann nicht nur über das Heimnetzwerk, sondern auch über das Netz zugegriffen werden - wenn Sie wollen.

Anders als bei der Cloud-Lösung verbleiben Ihre persönlichen Informationen immer im Heimnetzwerk und nicht auf einem beliebigen Rechner im Intranet. Sie können auch über eine Smartphone-App auf Ihre Homecloud zugreifen. West Digital stellt mit der neuen NAS-Serie "My Cloud" einen bequemen Heim-Cloud-Service zur Verfügung. Die Dienstleistung selbst wird auch "My Cloud" genannt und wird während der Einrichtung des Geräts aufgebaut.

Tragen Sie im Arbeitsschritt Personen-Cloud Ihren Vornamen und eine valide E-Mail-Adresse ein. Sie müssen auch das Kontrollkästchen "Registrieren Sie auch die WD MEINE Cloud mit diesen Daten" aktivieren. Derzeit ist es nicht möglich, von außerhalb auf Ihre private Cloud zuzugreifen. Sie haben von West Digital eine Nachricht mit dem Titel "Zugriff auf mein Netzlaufwerk" erhalten.

Wenn Sie den Zugang von Ihrem Smartphone zum NAS einrichten möchten, gehen Sie zu "Cloud Access" und selektieren Sie Ihren Nutzer im linken Teilfenster. Nun lade die Applikation "WD My Cloud" von deinem Handy herunter und starte sie. Unter " Jetzt anschließen " können Sie in der dritten Spalte unter " Manuelle Verbindung " Ihren Typ auswählen, z.B. " Meine Cloud WM ".

Dann gibst du den Freischaltcode ein und klickst auf "Aktivieren". Ab sofort können Sie von Ihrem Handy aus auf die persönliche Cloud des Western Digital NAS zugreifen. In diesem Fall können Sie von Ihrem Handy aus auf die persönliche Cloud des Western Digital NAS aufsuchen. Wenn Sie möchten, dass der Arbeitsspeicher auch über das Netz zugänglich ist, stellen Sie einen freien MyFritz-Zugang ein. Tragen Sie eine valide E-Mail-Adresse und ein frisches Passwort ("MyFritz-Passwort") als Zugriffsdaten für den MyFritz-Dienst ein.

Außerdem müssen Sie einen weiteren Mitgliedsnamen und ein zweites Passwort eingeben. Nur mit diesen Zusatzdaten zum Fernzugriff haben Sie später Zugriff auf Ihre Befritzbox und den damit verbundenen NAS-Speicher. Im Browser-Menü der Befritzbox unter "Internet/MyFritz!" sollte nach erfolgter Freischaltung ein roter "Status"-Punkt aufleuchten. Wenn die Internetverbindung deaktiviert ist oder nicht funktioniert, erscheint dieser rote leuchten.

Über das Zugriffsportal www.myfritz.net können Sie nun von jedem browserbasierten Endgerät im Netz auf Ihre Befritzbox zugreifen. Gib zuerst deine E-Mail-Adresse und das erste Kennwort ein. Daraufhin öffnet sich die Maske zur Eingabe der Daten für die Anmeldedaten an Ihrer Filialbox. Tragen Sie nun das zweite Paar bereits zugeordneter Zugangsdaten ein, d.h. den Nutzernamen und das Kennwort des Fernzugriffskontos.

Nur jetzt haben Sie Zugang zu Ihrer Filialbox. Um von Ihrem Handy aus darauf zuzugreifen, können Sie die AVM-Anwendung "MyFritz! Wenn Sie mit Ihrem Handy über WLAN mit der Filialbox in Verbindung stehen, öffnen Sie die Applikation und tragen Sie nur den Usernamen und das Passwort für den Fernzugang ein.

Nach der Registrierung können Sie sich nun von jeder WLAN-Verbindung oder aus dem Mobilnetz mit Ihrer Befritzbox und Ihrem Befund in Verbindung setzen. Du kannst dich nun von jedem Browser-fähigen Endgerät im Netz unter http://QuickConnect. zu/ mit deinem Synology NAS in Verbindung setzen. Ladet nun die Synology App "DS-Datei" auf euer Handy herunter.

Sie geben unter "Konto" und "Passwort" die Zugriffsdaten eines Synology Benutzers ein. Die Firma und Synology nutzen einen so genannten Relay-Service für die NAS-Anbindung an das Intranet. Der Anschluss an die Homecloud ist auch bei einem DS-Lite-Anschluss möglich und kann nur von aussen über das IPv6-Protokoll erreicht werden. Die AVM hat ihre Heim-Cloud in den FritzBox-Router eingebunden.

Die Zugriffsmöglichkeit über das MyFritz-Portal ist zwar auf elegante Weise geregelt, verfügt aber im Unterschied zu RD oder Synology nicht über eine Relaisverbindung.

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