Netzwerk Planen

Netzplanung

Was ist bei der Planung, Verkabelung und Einrichtung eines LAN zu beachten? (. B. über das Internet), muss Ihr Netzwerk eine eindeutige IP-Adresse haben. Lies Planungsrouter für dein Netzwerk.

Planer, Installateure und Bauherren können mit dem neuen Netzwerkkonfigurator die strukturierte Verkabelung von Netzwerken mit wenigen Klicks planen.

Kap. 2 Planung Ihres TCP/IP-Netzwerks (Vorgehensweise) (System Administration Manual: IP Services)

Dieser Abschnitt beschreibt die Fragestellungen, die beim Aufbau eines organisierten und kostengünstigen Netzwerkes auftauchen können. Sobald Sie diese Frage geklärt haben, können Sie einen Netzplan zur Konfigurierung und Verwaltung Ihres zukünftigen Netzes aufstellen. Der Aufgabenbereich für die Netzwerkkonfiguration ist in Abschnitt 5. TCP/IP-Netzwerkdienste konfigurieren und IPv4-Adressierung (Aufgaben) aufgeführt.

Die folgende Übersicht beschreibt die verschiedenen Schritte, die zur Konfiguration des Netzwerkes notwendig sind. Weitere Auskünfte zu häufigen Problemen mit der Netztopologie erhalten Sie unter Angeben von Netztopologie. Weitere Auskünfte zum Planen einer AV6-Topologie erhalten Sie unter Vorbereitung der Netztopologie für die AV6-Unterstützung. Bei der Kommunikation mit Vorrichtungen außerhalb Ihres örtlichen Netzes (z.B. über das Internet) muss Ihr Netz über eine eindeutige IP-Adresse verfügt.

Read Ermitteln der IP-Adresse Ihres Netzwerkes. Erstelle eine Rangliste der IP-Adressen und Servernamen aller Rechner in deinem Netzwerk. Verwenden Sie diese Auflistung, um die Netzwerk-Datenbanken zu erzeugen. Bitte beachten Sie die Netzwerk-Datenbanken. Stellen Sie den Namensservice in Ihrem Netzwerk ein. Geben Sie an, ob NIS, LDAP, DNS oder die Netzwerk-Datenbanken im Verzeichnis local /etc verwendet wird.

Richten Sie ggf. für Ihr Netzwerk Administrator-Teilbereiche ein. Legen Sie fest, ob das Netzwerk an Ihrem Firmensitz in verwaltungstechnische Teilbereiche unterteilt werden soll. Bestimmen Sie, wo Routers im Netzwerkdesign positioniert werden müssen. Ist Ihr Netzwerk groß genug, um Routers zu benötigen, legen Sie eine Netztopologie an, die Routers bereitstellt.

Lies Planungsrouter für dein Netzwerk. Möglicherweise müssen Sie Subnetze einrichten, um Ihren IP-Adressraum zu verwalten oder mehr IP-Adressen für die Nutzer bereitstellen. Weitere Auskünfte über die Projektierung von IPv4-Subnetzen erhalten Sie unter Was ist ein Teilnetz? Wenn Sie Ihr Netzwerk planen, müssen Sie überlegen, welche Art von Netzwerk am besten zu Ihren Geschäftsanforderungen passt.

Ein Teil der von Ihnen zu treffenden Entscheide betrifft die folgende Netzwerkhardware: Die Art der zu verwendeten Netzwerkmedien: Netzwerk, Token Rings, Token DDI, uvm. Basierend auf diesen Merkmalen können Sie die Grösse Ihres Ortsnetzwerks bestimmen. Hinweise zur Projektierung von Netzwerk-Hardware sind in diesem Benutzerhandbuch nicht aufgeführt. Bitte beachten Sie die Bedienungsanleitungen der von Ihnen gekauften Netzwerk-Hardware.

Wie Ihr Netzwerk konfiguriert ist, richtet sich unter anderem nach der Zahl der zu betreuenden Desktops. Möglicherweise benötigt Ihr Geschäft nur ein kleines Netzwerk von mehreren zehn eigenständigen Anlagen, die sich alle auf einer Etage in einem einzigen Gebäude befinden. Dabei handelt es sich um ein kleines Netzwerk. Möglicherweise müssen Sie auch ein Netzwerk mit mehr als 1000 Anlagen in mehreren Häusern aufstellen.

Möglicherweise müssen Sie in diesem Falle Ihr Netzwerk in Subnetze aufteilen. Beim Planen des Netzwerkadressierungsschemas sind die folgenden Punkte zu berücksichtigen: Durch den weltweiten Zuwachs des Internet seit 1990 ist es zu einem Mangel an freien IP-Adressen gekommen. Falls Ihrer Organisation mehrere IP-Adressen dem Netzwerk zugeordnet sind oder Subnetze verwenden, sollten Sie einen zentralen Standort in der Organisation auswählen, der die Netzwerk-IP-Adressen abbildet.

Die Entität muss in der Lage sein, einen Vorrat an zugeordneten Netzwerk-IP-Adressen zu managen und bei Bedarf Netzwerk-, Subnetz- und Hostadressen zuzuweisen. Zur Vermeidung von Problemen müssen Sie darauf achten, dass es in Ihrem Betrieb keine doppelt oder zufallsgenerierten Netzwerk-Nummern gibt. In der einem Netzwerk zugeordneten Netzwerk-Nummer ist die Klassenzuordnung enthalten, plus 8 oder mehr Bits zur Darstellung eines Hosts.

Class-basierte Intellectual Property 4 Addressen benötigen die Einrichtung einer Netzwerkmaske für die Netzwerk-Nummer. Außerdem werden diese Anschriften oft in Subnetze unterteilt, so dass für Anlagen im dezentralen Netzwerk mehr Anschriften zur Auswahl stehen. Eine weitere Möglichkeit ist die Unterteilung in Subnetze. Heute heißen Schutzrechtsadressen auch Schutzrechtsadressen IPv4. Sie können zwar keine klassenspezifischen IPv4-Netzwerknummern mehr von einem ISP erhalten, diese sind aber in bestehenden Netzen weiterhin verfügbar.

Nähere Einzelheiten zur Verwaltbarkeit von IPv4-Adressen findest du unter IPv4-Adressenplan einrichten. Allerdings ergänzt das ZIDR nach dem rechten Byt, um den Netzwerkanteil der IPv4-Adresse zu bestimmen, eine Präfixzuweisung. Entsprechende Hinweise dazu findest du unter Erstellung eines Adressschemas für IPv4-Adressen im Rahmen des SIDR. Mit dem DHCP-Protokoll (Dynamic Host Configuration Protocol) kann ein Betriebssystem im Rahmen des Bootvorgangs Konfigurationsdaten (einschließlich einer IP-Adresse) von einem DHCP-Server einholen.

Eine Website, die DHCP nutzt, kann einen Vorrat an IP-Adressen nutzen, der kleiner ist als eine Konferenz, bei der allen Client-Rechnern eine dauerhafte IP-Adressen zugeordnet sind. IPv6-Adressen sind wie IPv4-Adressen im CIDR-Format keine Netzklassen oder Netzwerkmasken bekannt. Ähnlich wie beim CIDR identifizieren IPv6-Adressen mit Präfixen den Teil der Adressdaten, der das Netzwerk am Standort ausmacht.

Für eine Erläuterung von IBv6 siehe Erläuterung der IBv6-Adressierung. IANA hat einen Satz von IPv4-Adressen und ein Standort-Präfix für den Einsatz in Privatnetzwerken vorbestellt. Nähere Angaben zu Privatadressen findest du unter Persönliche IPv4-Adressen nutzen. In den Beispielen in diesem Handbuch werden neben persönlichen IPv4-Adressen auch das für die Dokumentation verwendete Präfix für den reservierten IPv6-Code verwendet.

Als IPv4-Netzwerk wird die Verknüpfung einer IPv4-Netzwerknummer mit einer Netzwerk-Maske oder einer Netzwerk-Maske bezeichnet. Damit Ihr Netzwerk nicht für immer vertraulich bleibt, müssen kommunikative Nutzer über das Netzwerk hinaus kommuniziert werden können. Um die Kommunikation Ihres Netzwerks nach außen zu ermöglichen, müssen Sie eine für Ihr Netzwerk eingetragene IP-Adresse von einer geeigneten Stelle einholen.

Sie wird zur Netzwerk-Nummer für Ihr IPv4-Adressierschema oder zum Standort-Präfix für Ihr IPv6-Adressierschema. Die Provider von Internetdiensten stellen IP-Adressen für Netze zu Tarifen zur Verfügung, die sich nach den verwendeten Diensten richten. Wenden Sie sich an verschiedene Internetdienstanbieter, um herauszufinden, welcher Provider den besten Dienst für Ihr Netzwerk bietet.

Normalerweise stellen Internetdienstanbieter Unternehmenskunden dynamische oder feste Internetadressen zur Verfügung. Wenn Ihre Firma ein ISP ist, können Sie die IP-Adressblöcke für Ihre Abonnenten bei Ihrer örtlichen Internet-Registry (IR) einholen. IANA ist letztendlich für die Übertragung von eingetragenen Internetadressen an die IR zuständig. Auf der IANA-Service-Seite für die IP-Adresse erhalten Sie weitere Auskünfte über die IANA und ihre IRAs.

Vergeben Sie keine zufälligen IPAdressen in Ihrem Netzwerk, auch wenn Sie das Netzwerk nicht gerade mit anderen TCP/IP-Netzwerken verknüpfen. Benutzen Sie in diesem Falle die unter Private IPv4-Adressen nutzen beschriebene private Adresse. Weitere Auskünfte zum Planen von der IPv6-Adresse erhalten Sie unter Vorbereitung eines IPv6-Adressplans. Nähere Angaben zu den IPv6-Adressen findest du unter Anleitung zur IPv6-Adressierung.

In jedem IPv4-basierten Netzwerk muss es folgende Merkmale geben: Eindeutige Netzwerk-Nummer, die entweder von einem ISP oder Infrarot vergeben oder von der IANA für ältere Netzwerke angemeldet wird. Um Privatadressen zu nutzen, müssen die von Ihnen genutzten Netznummern in Ihrem Unternehmen eindeutig sein. Einzigartige IPv4-Adressen für die Interfaces der einzelnen Systeme im Netzwerk.

Ein Netzwerk-Maske. Ein IPv4 address ist ein 32-Bit address, das ein Netzwerkinterface in einem bestimmten Betriebssystem einzigartig kennzeichnet. Diese Vorgehensweise ist unter IP-Adresse für Netzwerk-Schnittstellen verwenden detailliert erläutert. Der Host-Baustein kennzeichnet eine Benutzeroberfläche eines Netzwerks in einem Netzwerk eindeutig. Es ist zu berücksichtigen, dass für jede Benutzeroberfläche in einem lokalen Netzwerk die Netzkomponente der Anschrift gleich ist, die Host-Komponente jedoch anders sein muss.

Bei der Planung eines Subnetzes für ein klassenspezifisches IPv4-Netzwerk müssen Sie eine Subnetzmaske oder eine Netzwerkmaske einrichten. Netzteil, bestehend aus der IPv4-Netznummer, die von einem ISP oder einem Infrarotgerät erhalten wurde. Netzwerk-Präfix, der angibt, wie viele Bits der Adressdaten die Netzwerk-Nummer sind. Der Netzwerk-Präfix liefert auch die Subnetzmaske für die IPAdresse.

Netzwerk-Präfixe werden auch vom ISP oder einem Infrarotgerät vergeben. Die IANA gibt zwar keine klassenspezifischen Netznummern mehr aus, aber diese Netznummern werden in vielen Netzen weiterhin genutzt. Möglicherweise müssen Sie den Adreßraum für einen Ort mit klassenspezifischen Netzwerk-Nummern managen. Für eine ausführliche Beschreibung der Netzwerkkategorien von IPv4 siehe Netzwerkkategorien. Die folgende Übersicht zeigt, wie Sie eine standardmäßige IPv4-Adresse in den Netzwerk- und Host-Adressraum aufteilen.

Für jede Kategorie gibt "Range" den Dezimalzahlenbereich für das erste Zeichen der Netzwerk-Nummer an. "Die " Netzadresse " gibt die Zahl der Bytes der dem Netzteil der Netzadresse zugeordneten Netzadresse an. Bei einer Netzadresse der Kategorie A ist z. B. das erste Bit für das Netzwerk und die restlichen drei Bytes für den Rechner.

Bei einem C-Netzwerk der Kategorie C wird die Zuordnung rückgängig gemacht. Bei der IPv4-Adresse geben die Ziffern im ersten Zeichen an, ob es sich bei dem Netzwerk um ein Netzwerk der Klassen A, B oder C gehandelt wird. Jedem einzelnen Bytes können Sie die Nummern 1-254 zuordnen, je nachdem, welche Netzklasse Ihrem Netz von der IANA zugeordnet wurde.

Örtliche Netze mit vielen Rechnern werden oft in Subnetze untergliedert. Bei der Aufteilung Ihrer IPv4-Netzwerknummer in Subnetze müssen Sie jedem Subnetz eine Netzwerkidentifikation zuordnen. Du kannst die Effizienz in Bezug auf den IPv4-Adressraum optimieren, indem du einige Bits der Hauptkomponente der Carrier der IPv4-Adresse als Netzwerkidentifikator verwendest. Bei Verwendung eines Netzwerkidentifikators wird die spezifizierte Komponenten der Anschrift zur Subnetznummer.

Du kannst eine Subnetznummer mit Hilfe einer Subnetzmaske erzeugen, einer bitmask, die den Netzwerk- und Subnetzteil einer IP-Adresse vorgibt. Für weitere Information siehe Netzwerk-Maske für IPv4-Adressen einrichten. In der Vergangenheit wurden die Netzklassen, die eigentlich für die Bezeichnung LPv4 standen, im weltweiten Netz nicht mehr eingesetzt. Der Netzwerk-Präfix der CIDR-Adresse gibt an, wie viele IPv4-Adressen für Rechner in Ihrem Netzwerk verfügbar sind.

Diesen Hostadressen werden die Interfaces auf einem Rechner zugeordnet. Wenn ein Rechner mehrere physische Interfaces hat, müssen Sie jeder benutzten physischen Interface eine separate Hostadresse zuordnen. Der Netzwerk-Präfix einer CIDR-Adresse legt auch die Dauer der Subnetzmaske fest. Benutzen Sie in diesen beiden Ausnahmefällen die separate Dezimalschreibweise des CIDR-Netzwerkpräfixes, wie in der nachfolgenden Übersicht dargestellt.

Für weitere Auskünfte über CIDR-Adressen siehe die nachfolgenden Quellen: Detaillierte verfahrenstechnische Hinweise zu CIDR erhalten Sie in RFC 1519, Classless Inter-Domain Routing (CIDR): an Address Assignment and Aggregation Strategy. Generelle Angaben zum CIDR sind im Pacific Bell Internet unter Classless Inter-Domain Routing (CIDR) Überblick zu sehen. Einen weiteren Überblick über das CIDR erhalten Sie im Artikel in der Wikipedia unter "Classless Inter-Domain Routing".

IANA hat drei Blocks von Intellectual Property 4 Addressen für die Verwendung in Privatnetzwerken freigehalten. Diese Privatadressen, auch bekannt als 1918 Anschriften, können Sie für Anlagen in Ortsnetzen innerhalb eines Firmen-Intranets nutzen. Benutzen Sie diese Anschriften nicht auf Rechnern, die mit Rechnern außerhalb des örtlichen Netzes kommuniziert werden müssen.

Um sich mit einem Netzwerk zu verbinden, muss ein Netzwerk über zumindest eine physische Netzwerkverbindung verfügt. Jedes Netzwerk-Interface muss seine eigene, eindeutige IP-Adresse haben. Dieses Interface gilt als das Hauptnetzwerkinterface. Bei der Hinzufügung einer zweiten Netzwerkinterface zu einem Rechner muss diese auch eine eigene, eindeutige IP-Adresse haben. Dies macht den Rechner zu einem multihomed Wirt.

Wenn Sie hingegen einem Rechner eine zweite Netzwerk-Schnittstelle zuweisen und die IP-Weiterleitung einschalten, wird der Rechner zu einem Kreuzschiene. Für eine genaue Erläuterung siehe die Dokumentation über die Einrichtung eines IPv4-Routers. Jedes Netzwerk-Interface hat einen Gerätedaten-Namen, einen Gerätetreiber und eine zugeordnete Gerätedatei in der Verzeichnisstruktur /devices. Das Netzwerk-Interface hat einen Device-Namen wie z. B. ri oder qm0; dies sind Device-Namen für zwei gebräuchliche E/A-Schnittstellen.

Für weitere Einzelheiten und Aufgabenstellungen im Bezug auf Interfaces siehe Schnittstellenverwaltung in der Version 10 3/05 von Solarenerget. oder Abschnitt 6 Netzwerk-Schnittstellenverwaltung (Aufgaben). Falls Sie mit anderen Netzmedien zusammenarbeiten wollen, lesen Sie die Dokumentation zu den Netzschnittstellen, um weitere Hinweise zur Konfigurierung dieser Materialien zu erhalten. Nach Erhalt der Ihnen zugewiesenen IP-Adresse und der Verteilung der IP-Adressen auf Ihre Rechner ist es die nÃ??chste Etappe, den Rechnernamen zuzuordnen.

Anschließend müssen Sie bestimmen, wie Namensdienste in Ihrem Netzwerk behandelt werden. Diese Bezeichnungen können Sie bei der Einrichtung Ihres Netzwerks und später bei der Erweiterung Ihres Netzwerks mit Routern, Bridges oder PPPs angeben. Das TCP/IP-Protokoll lokalisiert ein Gerät im Netzwerk über die entsprechende IPAdresse. Du kannst jedoch einen erkennbaren Dateinamen angeben, an dem du das Gerät leicht erkennt.

Vom TCP/IP-Perspektive aus betrachtet, ist ein Netzwerk eine Menge von genannten Einheiten. Der Gastgeber ist eine Einheit mit einem Vornamen. Dies ist eine Einheit mit einem Vornamen. Das Netzwerk ist eine Einheit mit einem Vornamen. Einem Konzern oder einer Fachabteilung, in dem das Netzwerk eingerichtet ist, kann ebenso wie einer Fachabteilung, einem Gebiet oder einem Betrieb ein Name gegeben werden.

Eine Namens-Hierarchie kann prinzipiell dazu dienen, ein nahezu unlimitiertes Netzwerk zu erkennen. Auf vielen Websites können Anwender Benutzernamen für ihre Rechner aussuchen. Für Serversysteme ist außerdem zumindest ein Hostname erforderlich, der der IP-Adresse ihrer Hauptnetzwerkschnittstelle zugewiesen ist. Das heißt, dass nicht zwei Rechner in Ihrem Netzwerk den Titel "Fred" tragen dürfen.

Auf der anderen Seite kann der Rechner "Fred" mehrere IP-Adressen haben. Erstellen Sie bei der Netzwerkplanung eine Reihe von IP-Adressen und zugehörigen Rechnernamen, damit Sie während der Einrichtung leicht auf die Rechner zugreifen kann. Namensdienste verarbeiten wichtige Daten über Rechner in einem Netzwerk, wie z. B. Rechnernamen, IP-Adressen, Ethernet-Adressen und so weiter.

Wenn Sie das Betriebssystem installieren, spezifizieren Sie den Host-Namen und die IP-Adresse Ihres Computers, Ihrer Kunden oder Ihres Einzelplatzsystems. Die vorliegende Datenbasis ist Teil einer Serie von Netzwerkbanken, die Daten für den TCP/IP-Betrieb in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die Namensservices, die Sie für Ihr Netzwerk auswählen, lesen diese aus.

Dabei ist die Gestaltung der Netzwerk-Datenbanken von entscheidender Bedeutung. Deshalb müssen Sie bereits bei der Netzplanung festlegen, welcher Name Service genutzt werden soll. Darüber hinaus beeinflusst die Wahl eines Namensdienstes, ob Sie Ihr Netzwerk in Verwaltungsdomänen unterteilen. Nähere Angaben zu Netzwerk-Datenbanken findest du unter Netzwerk-Datenbanken und in der Datei nsswitch.conf.

Mit den Namensdiensten NIS und DNS werden Netzwerk-Datenbanken auf mehreren Rechnern im Netzwerk verwaltet. Falls Sie NIS, LDAP oder DNS nicht implementiert haben, werden im Netzwerk die lokalen Daten für den Namensdienst verwendet. In diesem Fall werden die lokalen Daten für den Namensdienst gespeichert. Die Bezeichnung "lokale Dateien" bezeichnet die von den Netzwerk-Datenbanken verwendeten Daten im Ordner /etc. Wenn nicht anders vermerkt, gehen die Vorgehensweisen in diesem Handbuch davon aus, dass Sie die lokalen Datenbanken als Namensservice nutzen.

Falls Sie sich dafür entschließen, die lokalen Dateinamen als Namensservices für Ihr Netzwerk zu nutzen, können Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Namensservice erstellen. In vielen Netzwerken werden Rechner und Routers in einer hierarchischen Anordnung von Verwaltungsdomänen strukturiert. NIS oder DNS als Namensdienst nutzen, müssen Sie einen Domainnamen für Ihr Geschäft auswählen, der auf der ganzen Welt einzigartig ist.

Selbst wenn Sie DNS nutzen wollen, müssen Sie Ihren Domainnamen bei International anmelden. Mit zunehmender Anzahl von Rechnern und Servern in einem Netzwerk wird die Administration umso komplizierter. Sie können in diesen Faellen die Netze besser managen, indem Sie zusätzliche administrative Untergliederungen vornehmen. Fügt Netze zu einer spezifischen Kategorie hinzu.

Unterteilen Sie bestehende Netze in Subnetze. Die Einrichtung administrativer Untergliederungen für Ihr Netzwerk ist abhängig von den nachfolgenden Faktoren: Inwiefern ist das Netzwerk groß? Ein einziges administratives Unterfeld kann ein einziges Netzwerk von mehreren hundert Rechnern beinhalten, die sich alle am selben Ort ansiedeln und dieselben Verwaltungsdienste benötigen.

Eine Unterteilung ist besonders nützlich, wenn Sie ein kleines Netzwerk mit Subnetzen haben und das Netzwerk über einen grösseren geografischen Raum verstreut ist. Gibt es für Anwender im Netzwerk vergleichbare Voraussetzungen? Möglicherweise haben Sie ein Netzwerk, das auf ein einziges Haus begrenzt ist und nur eine verhältnismäßig kleine Zahl von Rechnern aufnimmt.

Die Rechner sind in unterschiedliche Teilnetze unterteilt. Bei diesem Beispiel können Sie für jedes Subnetz eine Verwaltungsunterteilung einrichten. Du wirst dich daran errinern, dass TCP/IP zwei Typen von Einheiten in einem Netzwerk hat: Rechner und Routers. In allen Netzwerken müssen Gastgeber installiert sein, aber nicht alle Netze benötigen Routings. Ob Routers benötigt werden, hängt von der physikalischen Beschaffenheit des Netzes ab.

Dieses Kapitel führt Sie in die Begriffe Netzwerk-Topologie und Routingkonzept ein. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn Sie Ihrer bestehenden Netzumgebung ein weiteres Netzwerk hinzufÃ?gen möchten. Detaillierte Informationen und Aufgabenstellungen zur Routerkonfiguration für IPv4-Netzwerke erhalten Sie unter Weiterleitung und Weiterleitung von Paketen für Carrier. Detaillierte Informationen und Aufgabenstellungen zur Routerkonfiguration für ein IPv6-Netzwerk erhalten Sie unter Konfigurieren eines IPv6-Routers.

In der Netztopologie wird beschrieben, wie Netze strukturiert sind. Routers sind Einheiten, über die Netze untereinander vernetzt sind. Unter Routern versteht man Rechner, die über zumindest zwei Netzwerk-Schnittstellen verfügen und eine IP-Weiterleitung realisieren. Allerdings kann ein übergeordnetes Sicherheitssystem erst dann als Routersystem fungieren, wenn es richtig eingerichtet ist. Routers verknüpfen zwei oder mehr Netze zu größeren Internet-Netzwerken.

In den Routern muss festgelegt sein, dass die Datenpakete zwischen zwei angrenzenden Netzen weitergeleitet werden. Darüber hinaus müssen Routers in der Regel in der Lage sein, Datenpakete an Netze hinter angrenzenden Netzen weiterzugeben. Die folgende Grafik veranschaulicht die Grundkomponenten einer Netztopologie. Das erste Bild stellt eine vereinfachte Konfigurierung mit zwei Netzen dar, die über einen Kreuzschienenrouter angeschlossen sind.

In der zweiten Grafik ist eine Anordnung mit drei Netzen dargestellt, die über zwei Routern kommuniziert. In dem ersten Beispiel verknüpft Rout R die Netze 1 und 1 und 1 zu einem großen Internet-Netzwerk. In dem zweiten Beispiel stellt der Kreuzschienenrouter R1 die Verbindung zwischen den Netzen 1 und 1 und 1 und 2 her. Der Kreuzschienenrouter R2 die Netze 1 und 1 und 3. aus.

Zusätzlich zur Verbindung von Netzen zu Internet-Netzwerken haben Routers die Funktion, Datenpakete zwischen Netzen basierend auf den Anschriften des Zielnetzes weitergeleitet zu bekommen. Mit zunehmender Größe und Komplexität der Internet-Netzwerke steigen die Anforderungen an jeden einzelnen Routers an die Packet Destination. Routers R3 vernetzt die Netze 1 und 3 unmittelbar. Fällt das Netzwerk 2 aus, bietet der Kreuzschienenrouter R3 weiterhin eine Verbindung zwischen den Netzen 1 und 3.

Du kannst viele Netze zusammenschalten, aber du musst die selben Netzprotokolle benutzen. Der Empfänger, der Teil des Paketkopfes ist, bestimmt über die IP-Adressen, wie das Datenpaket weitergeleitet wird. Ist in dieser Addresse die Netzwerk-Nummer des Ortsnetzwerks enthalten, wird das Packet mit dieser IP Addresse unmittelbar an den Rechner weitergeleitet.

Wenn die Netzwerk-Nummer nicht mit der des Ortsnetzwerks übereinstimmt, wird das Datenpaket an den Routenplaner des Ortsnetzwerks weitergeleitet. Routers bearbeiten die Routinginformationen in Routingtabellen. In diesen Übersichten sind die IP-Adressen der Rechner und Routers der Netze aufgeführt, mit denen der jeweilige Rechner vernetzt ist. Außerdem enthält die Tabelle Referenzen auf diese Netze.

Beim Empfang eines Pakets überprüft ein Fräser seine Routingtabelle, um zu bestimmen, ob die im Kopf angegebene Empfängeradresse in der Tischplatte vorhanden ist. Wenn dies nicht der fall ist, sendet der Dienstanbieter das Datenpaket an einen anderen Dienstanbieter weiter, der in seiner Routingtabelle aufgeführt ist. Nähere Angaben zu Servern findest du unter Konfigurieren eines GPRS.

In der nachfolgenden Grafik ist eine Netztopologie mit drei Netzen dargestellt, die durch zwei Routern vernetzt sind. Routers R1 stellt die Verbindung zwischen den Netzen 192.9. 200 und 192.9.201 her. Routers R2 stellt die Verbindung zwischen den Netzen 192.9. 201 und 192.9.202 her. Wenn Gastgeber A im Netz 192.9. 200 eine Meldung an Gastgeber B im Netz 192.9. 202 schickt, treten auf: folgende Ereignisse:

Der Paketkopf des Pakets beinhaltet die auf dem Empfängerhost B angegebene 4. Der Paketkopf beinhaltet die 4. und 4. Adresse des Empfängerhosts B, 192.9.202. 11. 12 . Ein Rechner im Netzwerk 192.9. 200 hat die 4. Spalte 192.9.202.10. Aus diesem Grunde nimmt RA R1 das Datenpaket an. Routers R1 überprüft seine Routingtabellen. Ein Rechner im Netzwerk 192.9. 201 hat die Anschrift 192.9.202.10. Allerdings beinhalten die Routingtabellen den Kreuzschienenrouter R2.

Die R1 schickt das Packet an R2. Seitdem R2 das Netzwerk 192.9. 201 bis 192.9. 202 miteinander verbunden hat, hat R2 Routinginformationen zu Gastgeber B. Routers R2 übermittelt das Datenpaket an das Netzwerk 192.9. 202, wo Gastgeber B das Datenpaket endgültig annimmt.

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