Netzwerk Traffic

Netzverkehr

Der Datenverkehr in Computern ist der Datenfluss innerhalb von Computernetzwerken. Die Netzwerküberwachung und -diagnose hilft, die Auswirkungen der Infrastruktur auf die Netzwerk- und Anwendungsleistung zu verstehen. Dank des Bandbreitenüberwachungsmoduls von OpManager können IT-Administratoren die Netzwerkbandbreite jederzeit im Auge behalten.

mw-headline" id="Nicht-Elektronik_Datenverkehr">Nicht-Elektronik_Datenverkehr[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Unter dem Begriff des Datenverkehrs, bei technisch genutzten Übertragungsstrecken auch Datenvolumen oder Datenfluss innerhalb technischer und nicht-technischer Übertragungswege zu verstehen, versteht man den Datenfluss. Bei der Weitergabe von Information erfolgt der Austausch von Datensätzen im weiteren Sinn. Der nicht-elektronische Nachrichtenverkehr umfasst neben den üblichen Postdiensten (Brief, Flurstück, Paket) auch die teilelektronische Version eines Nachrichtentelegramms.

Allen Lieferungen ist gemein, dass immer ein Datenaustausch stattfindet. Es wird weiter zwischen innerbetrieblichen (Intranet) und externen Datennetzen (Internet) unterschieden. Dabei handelt es sich um ein überwiegend unternehmensinternes Netzwerk, in dem unterschiedliche Rechner auf einen zentralen (internen) Rechner zugreif. Es ist ein Netzwerk, in dem Menschen von verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt untereinander interagieren können. Inzwischen hat sich das Medium Web zu einem bedeutenden Kommunikations-/Nachrichtenmedium unserer Zeit gewandelt und ist kein Rechtsvakuum mehr.

Datendurchsatz ist der Datenfluss innerhalb von Computernetzwerken. Unter Traffic im engen Sinn versteht man den Zugriff auf eine Website. Eine analoge Verbindung ohne DSL ist eine Verbindung, bei der der Rechner über ein Funkmodem mit der TAE-Buchse in Verbindung steht. Bei DSL sind sowohl die Amtsholung als auch das Netz anstelle einer Verbindung verfügbar.

Dazu muss der Rechner an ein DSL-Modem angeschlossen sein. Letzterer wird seinerseits mit dem DSLAnteiler in Verbindung gebracht, der den Telephon- und Internetanschluss in unterschiedliche Funkbereiche unterteilt. Die Verteiler werden an die TAE-Dose angeschlossen. Eine ISDN-Verbindung bietet die Möglichkeit, auf den gleichen Strecken zur gleichen Zeit ans Stromnetz angeschlossen zu sein, ein Telefaxgerät zu bedienen oder über die übliche Vermittlungsleitung (mit zwei Telefonnummern) anzurufen.

Mit einem WLAN-Router ist der Zugriff auf Internetverbindungen und -netze über einen WLAN-Adapter möglich. Für die Kostenrechnung wird der Ausdruck Internetservice Provider vorzugsweise verwendet. Lediglich für den über dieses Volumen hinausgehenden weiteren Datendurchsatz bezahlt der Auftraggeber. In einigen Fällen wird dies einfach als Traffic anstelle von freiem Traffic bezeichnet. Vor allem wird der Ausdruck Traffic sowohl im umgekehrten Sinn für den als unnötig und vor allem kostenverursachend geltenden Datendurchsatz als auch im positivem Sinn verwendet.

Unerwünschte Zugriffe auf Websites werden z.B. durch Hotlinks verursach. Anbieter sind die Netzbetreiber für den Datendurchsatz. Beim Austausch von Daten über das Netz kommt der Schutz der Daten oft auf der Strecke, vor allem wenn Kontaktdaten falsch im Klartext eingegeben werden. Grundsätze - Verfahrens - Netze, Ausgabe 5th, Friedrich Vieweg & Sonntag Verlagshaus, Wiesbaden 2004, ISBN 3-528-44589-0. Wolfgang Elsässer: ISD und Local Networks.

Die Friedrich Sichweg & Sonntag Verbandsgesellschaft GmbH, Wiesbaden 1995, ISBN 978-3-322-83076-0 Jürgen Scherff: Grundstudium Rechnernetze. Ausgabe, Verlagsvielwerk + Tübner, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-8348-0366-5. Hans Liebig, Thomas Flik, Peter Rechenberg, Alexander Reinefeld, Hanspeter Mössenböck: Das Ingenieurs-Know-how. Computeringenieurwesen, Springer Viewweg, Berlin / Heidelberg 2014, ISBN 978-3-662-44390-3 Michael Sträubig: Projektleiter Internetpraxis.

Die Friedrich Vieweg & Sonntag Verlag GmbH, Wiesbaden 2000, ISBN 978-3-322-84952-6.

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