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Nun ist das Vector Graphics Internet Global Network Cloud Computer Science Free Wlan und Download viel mehr. Das Software-Defined Networking (SDN) soll dazu beizutragen, das Netzwerk so vielseitig und automatisch zu gestalten wie die virtuellen Server- und Speicherkomponenten einer privaten oder öffentlichen Cloud. Das Software-Defined Networking (SDN) soll dazu beizutragen, das Netzwerk so vielseitig und automatisch zu gestalten wie die virtuellen Server- und Speicherkomponenten einer privaten oder öffentlichen Cloud. Die Netzwerklieferanten und SDN-Start-ups gehen jedoch verschiedene Wege. Für die Netzwerklieferanten und SDN-Start-ups gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Mittlerweile sind Network-Größen wie Start-ups bereits sehr bemüht, SDN-fähige Angebote einzuführen oder wenigstens anzukündigen.

Nach Ansicht der Experten Mark Faber und Tim Zimmermann gibt es im verhältnismäßig neuen Bereich der rechenzentrumsspezifischen Schalter noch keinen Marktleader - ein Schlag ins Gesicht für den Branchenführer und seit Jahren dominierenden Campus-LAN-Switching. Nur im Quadranten "Challengers" ist sie zu finden, der Spieler mit einer starken Umsetzung, aber einer verhältnismäßig schwachen Vision vereint, auch wenn sie selten sind.

Wenigstens ebenso wenig beliebt waren die Markforscher von Extrem Networks, die sich neben Dell, IBM, Avaya, dem Chinesen Huawei und Enterasys am Boden als Spartenanbieter verstehen. Extrem protestiert vehement und betont, dass die Argumentation der Gartner-Analysten auf teilweise überholten, teilweise lückenhaften oder gar fehlerhaften Vermutungen beruht und dass die Evaluierungskriterien nicht durchsichtig sind.

Die Gruppe, Ciscos größter Konkurrent im Netzwerkbereich seit der Akquisition von 3Com, ist im Bericht führend im Bereich der Seher vor Brocade, Wacholder, Alcatel-Lucent und Arista. Die beiden Experten sehen als zentrale Kriterien für moderne Rechenzentrumsnetze die simple Erhöhung der Bandbreiten durch weitere Verbindungen und Nodes, den willkürlichen Aufbau von Diensten an jedem Ort im Netzwerk, eine einheitliche, gleichmäßige Switching-Fabrik (d.h. ein voll vermaschtes Netzwerk mit Mehrwegetechnik) sowie ein einfaches Managen im laufenden Betrieb, wie es Switching Fabrics dank Flat-Topologies und Autokonfiguration heute bietet.

"Die Automatisierung von Rechenzentren hat einen erheblichen Einfluß auf den Betrieb von Rechenzentren gehabt, und man kann davon ausgehen, daß das Netzwerk Teil einer besser koordinierten digitalen Infrastruktur wird", sagten Fabbi zu Cloud Computing. "Durch SDN kann ein ganz anderer Grad an Automatisierung und Orchestrierung im Netzwerk erreicht werden", sagt Markus Nispel, Chief Technology Stratege bei Enterasys.

"Darüber hinaus können auch Teilbereiche der Netzkonfiguration an die Systemverwalter ausgelagert werden - also an diejenigen Personen, die auch für die Arbeitslasten und Anwendungen verantwortlich sind. "Mehr Automatisierung und FlexibilitÃ?t SDN, wie es von der Open Networking Foundation und zahlreichen SDN-Start-ups wie Big Switch Networks, in den Bereichen Prepaid, Plastik, Pluribus und WELLO propagiert wird, soll die typische AgilitÃ?t und Automatisierung der Cloud im Netzgebiet- durch Ã-ffnung von Netzwerkschnittstellen und Modularisierung von Netzwerkmanagement-Funktionen sicherstellen.

Diese Kommunikation mit den Netzwerk-Geräten über eine Southbound-API mit Hilfe von Profilen wie Openflow und mit den Anwendungen über eine Northbound-API. Nach und nach wird Openflow von Switch-Herstellern wie Arista, Brocade, NEC, HP, IBM und NEC unterstützt. Im Gegensatz zu HP unterstützt heute jedoch keineswegs jeder Networker die derzeitige Openflow-Version 1.3. Kritikpunkte beklagen, dass der von ONF verbreitete Openflow ausschliesslich für das Flow-Management und nicht für andere Automatisierungsaufgaben im Netzwerk geeignet ist.

In diesem Zusammenhang haben verschiedene Hersteller unter der Leitung von Sisco und IBM im vergangenen Jahr unter dem Schirm der LinuS Foundation, einer konkurrierenden Organisation des ONF, das Projekt Opendaylight gestartet. Laut einer Pressemitteilung ist das Hauptziel der gemeinnützigen Organisation, einen Open-Source-Rahmen zu entwickeln, um die Annahme und Verteilung von SDN zu forcieren.

Neben den Unternehmen Sisco und IBM gehören zu den Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl anderer Unternehmen, darunter der SDN-Spezialist Big Switch, Brocade, Citrix, Ericsson, Juniper, Microsoft, NEC, Red Hat und die Firma VMWM ( "VMware", die 2012 ihre eigene SDN-Lösung von Nicira erworben hat). Von Seiten des Opendaylight-Projekts wird gesagt, dass Openflow unterstützt wird, aber nicht darauf beschränkt.

Beispielsweise bietet Wacholder Coding für einen agentenbasierten Kontrollansatz, der Openflow nicht zur Datenkommunikation verwendet, sondern für die Verwendung von Protokollen wie BGP und XMPP (Extensible Messaging and Presence Protocol). "Das XMPP ist ein vielseitiges Standard-Protokoll für das Senden von Konfigurationsdaten an Netzwerkelemente", sagt David Neoguer Konstruktion, Head of Service Provider Marketing der Firma Wacholder, "und es ist bereits in der Anfangsphase von Openflow eingeführt.

"Cisco hingegen steuerte Controller-Technologie sowie Programmcode für eine SAL- ( "Service Abstraction Layer") und REST-APIs bei. Sämtliche Projektbeiträge sollten als Open-Source-Version verfügbar sein, der erste Quellcode von Opendaylight wird nach Angaben der Luxemburger Foundation im dritten Vierteljahr erwartet. Kritiker kritisieren nun wieder das Open-Allay-Project für die bloße Konsolidierung der Position der involvierten Akteure, da der von finanzkräftigen Providern wie IBM- und Cisco-Startups verkündete umfassende quelloffene Quellcode den Windhauch aus den Augen verliert.

Nach Ansicht von Marktexperten wird es noch zwei bis drei Jahre dauern, bis SDN verbreitet wird - falls dies der Fall ist. Das hindert jedoch nicht daran, dass sich sowohl die etablierten Netzausrüster als auch die Start-ups mit Rechenzentrumsausrüstungen rühmen, die bereits SDN-fähig sind oder im Jahresverlauf in den stark expandierenden Marktsegment einsteigen dürften.

Auch auf eine Serie von Akquisitionen von SDN-Start-ups durch bestehende Networker kann man sich vorbereiten. Dies bewies Juniper im Dez. 2012 mit der Akquisition von Contrail, einem neuen virtuellen Routingunternehmen. Dazu gehören Schalter (oder Switch-Router) von Arista (7050, 7150, 7500), Brocade (MLX, Netiron CER 2000 und CES 2000), Extrem (Black Diamond X8, Summit X440 und X460), HP (3500, 3500yl, 5400zl und 8200zl) und IBM (Rackswitch Pica8264 und G8264T) oder die Geraete der SDN Switching Innovators Wica8 und Duplex.

Die Kommutatoren und Routeurs-Virtuosen von Big Switch (Big Virtual Switch), Coohesive FT (VNS3), HP (Flexfabric Virtual Switch 5900v), IBM (Distributed Virtual Switch 5000V), Microsoft (Hyper-V Virtual Switch) und VMware sind nur einige Beispiele für Unterbrechervirtuosen und hochwertige Interruptoren. Die SDN-Controller sind bei Big Switch (die auch ein Überwachungstool mit Big Tap anbieten), aber auch bei den Herstellern in den Bereichen Cloud, IBM, Cisco, NEC, PTXXX und VMwares erhältlich.

Quanten, die Openstack-API für Networking as a Service, wird in zunehmendem Maße von Netzwerkgeräteanbietern unterstüzt. SDN-Innovationen Bereits im Januar präsentierte Cisco seinen eigenen Ein-Controller als Teil seines SDN-Frameworks Eins (Open Network Environment). Für die Verbindung gibt es das Ein-Plattform-Kit ( "PK"), das neben Openflow auch REST-APIs und Java aufnimmt. Laut Cisco soll für die Modelle ISR G2 und ASR 1000 im ersten Semester und für die Modelle 7000 und 9000 in der zweiten Jahreshälfte sowie für Hybrid-Clouds Single-PK-Support zur Verfügung stehen, wobei Cisco gleichzeitig den Netzknoten 1000V um die Intercloud-Lösung erweitert hat, mit der VMware-Workloads in die öffentliche Cloud übertragen werden können.

Laut Sisco ist der neue stackable Switche Catalyst 2960-X "Openflow- und One-PK-Ready", d.h. SDN-kompatibel. HP, Brocade und Arista sind in die Fußstapfen der US-amerikanischen Netzwerkmesse Interop getreten. HP berichtet über die Flexfabric 12900 und 11908 Rechenzentrumsswitches, den 5900 und 5900v virtuellen Schalter, den HSR 6800 Kernrouter und einen VSR.

Damit wird die Network Funktion Virtualisierung (NFV) ermöglicht, mit der Service Provider Unternehmensfunktionen im WAN oder in der Wolke darstellen können. Obwohl auf einen gebohrten TRILL (Transparent Interconnect of Lots of Links) für den Wechsel von Fabricpath angewiesen ist, bieten die neuen Rechenzentrumsswitches von HP Unterstützung für beide wettbewerbsfähigen Ethernet-Fabric-Protokolle: TRILL sowie SPB (Shortest Path Bridging), immer standardmäßig nach HP-Spezifikationen basierend.

Laut HP können auch Netzwerk-Ressourcen, die keine Unterstützung für Offenbach bieten, über das IMC-Modul Resource Automation Managers in das SDN integriert werden. Wie die meisten Netzprodukte sind die neuen Produkte jedoch erst in der zweiten Jahreshälfte geplant. Das bedarfsgesteuerte Datenzentrum Brocade will den Weg für das agilere, weniger komplexe und hochskalierbare Cloud-Rechenzentrum bahnen.

Darüber hinaus bietet Brocade wie HP Werkzeuge für ein umfassendes Management: Mit dem Applikationsressourcenbroker bietet Brocade ein Tool zur beliebigen Zuweisung und Entfernung von Resourcen in privaten, öffentlichen und hybriden Cloud-Umgebungen. Brocade führte auch neue MLXe-Kernrouter, Netiron-Switch-Router, virtuelle Vyatta-Router und virtuelle E/As ("Application Delivery Controller") ein.

Laut Brocade wird in der neuesten Version des NECs der Openflow Hybrid Portmodus verwendet, so dass Openflow und konventionelles Routingsystem auf demselben Anschluss gleichzeitig genutzt werden können. Brocade führte auch ein Openstack-Plugin ein, um das VCS Fabric in die bei Service Providern üblichen Offenstapelumgebungen zu implementieren. Wacholder befürwortet einen Vier-Schritte-Ansatz für SDN: zentralisiertes Management, Service-Extraktion, zentrale Controller und letztendlich die Hardwareoptimierung.

Juniper führte den SDN-Controller ein, der durch die Übernahme von Contrail unter dem Markennamen Junosv Contrail erworben wurde. Mit der neuen Switch-Familie 7500 hat Arista laut Angaben des Herstellers eine Switch-Fabric mit einer Performance von 30 TBit/s im Angebot: Die Line-Cards mit integrierter Optiken können pro Port für 10GbE, 40GbE und 100GbE per Software gesteuert werden. Die programmierbaren Netzwerkbetriebssysteme von EOS bieten umfangreiche SDN-Funktionen, einschließlich Openflow-Unterstützung, einem Openstack Quantum-Plugin und Support für gemischte Openflow- und IP-Umgebungen.

Für Switching Fabrics setzt Alcatel-Lucent seinen Omni-Switch und die SPB-basierte Application Fluent Network-Architektur ein, mit der laut Angaben des Herstellers bis zu vierzehn. 000 Datenserver mit nur zwei Millisekunden Latenzzeit über sogenannte Potpourri-Displays automatisiert vernetzt werden können. Das Switch-Betriebssystem AOS 7.3 unterstüzt bereits REST-APIs für die SDN-Integration. 2, der Openflow-Support soll in der zweiten Jahreshälfte erfolgen.

Bei der Virtual Machine Manager-Lösung haben Sie einen "SDN Light Controller", der das Profilmanagement für mobile VMs inne hat. Im Gegensatz zu den Anbietern Cloud Computern von Cloud Computern wie z. B. Cloud Computing, Openflow, ist Extrem Network eindeutig auf Openflow angewiesen. Extrem hat bereits die Kompatibilität mit NEC- und Big-Switch-Steuerungen nachgewiesen. Darüber hinaus bietet IBM Openflow-fähige Switch, einen verteilten virtuellen Switch und einen Openflow-Controller an.

Big Blue hat dies kürzlich um SDN for Virtual Environments (SDN-VE) ergänzt. Der Netzwerkhypervisor bietet serverbasierte Konnektivität für virtuellisierte Arbeitslasten, erfordert aber im Gegensatz zu Openflow keine Änderungen am vorhandenen IPSystem. Das SDN-VE ermöglicht Multi-Client-Fähigkeit und skaliert bis zu 16 Mio. virtuellen Netzwerken. Die IBM strebt eine SDN-Plattform an, die sowohl SDN-VE als auch Openflow unterstützen soll, während für die Anbindung von Cloud-Provisioning-Systemen über Opendaylight eine einheitliche Northbound-API verwendet werden soll.

Darüber hinaus führte Dell auch die Aktiv-Fabric ein, eine Openflow- und REST-Switching-Fabric. Auch wenn man sich bemüht, den Hype-Teil zu berechnen, sind die Anforderungen an die neue Struktur und Technologie sehr hoch: "SDN ist im Grunde nur eine Abstraktionsschicht im Netz", sagt Olaf Hagemann, SE-Direktor DACH bei Extrem Networks, über das Potential der SDPlattform.

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