Netzwerkfestplatte Cloud

Netz Festplatten-Cloud

Ich habe heute ein etwas anderes Produkt im Test, eine Netzwerkfestplatte. Anschluss' des iPhones Westerndigital bietet mit My Cloud Home eine neue Plug-and-Play-Lösung für den privaten Cloud-Speicher. Sie ist zu Hause mit dem Netzwerk verbunden und stellt nicht nur die darauf abgelegten Informationen für den Internetzugriff zur Verfügung, sondern dient auch als Backup-System für Smartphone-Inhalte und in verschiedenen Online-Diensten hinterlegte Nutzer.

West Digital stellt die Harddisks in einem attraktiven Gehäusemodell mit einer Kapazität zwischen 2 und 6 Terabyte im Simplen und mit bis zu 20 Terabyte im Sockelgehäuse vor. Ein externer Zugang zu den gesammelten Informationen geschieht über ein Nutzerkonto auf mycloud.com. Die Internetverbindung im Hause wird über ein beiliegendes Ethernet-Kabel hergestellt.

Von Ihrem Smartphone aus können Sie über die WD My Cloud-Applikation auf den Data Store zugreifen. In diesem Fall können Sie die WD My Cloud-Applikation verwenden. Andererseits können Sie mit der Anwendung nicht nur die gesicherten Dokumente betrachten, sondern auch Videos oder Photos abspielen. Auf Desktop-Computern ermöglicht WD die kontinuierliche Synchronisierung ausgewählter Verzeichnisse mit der Netzwerkfestplatte. Über eine USB-Verbindung können auch Informationen von anderen Endgeräten unmittelbar hochgeladen werden.

Es ist auch möglich, Online-Dienste wie z. B. Dropsbox, Box, Google Drive und Google Drive mit dem Drive zu verknüpfen. West Digital plant, My Cloud Home in naher Zukunft zu starten. Zwischen 179 EUR (2TB) und 369 EUR (8TB) sollten die Endgeräte mit einer Harddisk in Deutschland auskommen. Das Duo-Modell wird ab 369 EUR (4TB) verfügbar sein.

Netzwerk-Festplatte in der Praxis: Meine Cloud ist selbst erstellt.

Kann eine Netzwerkfestplatte helfen? Das ist eine sehr gute Sache, aber die Informationen sind weg, wenn ein Dieb das NAS + Notebook stiehlt oder den Ort niederbrennt. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, aber falls ich (QNAP) die Möglichkeit habe, dass ich die Dateien noch an einen Bekannten mit QNAP-Synche verschlüssele.....

Nicht zuletzt wollte ich einen eigenen Cloud-Speicher, den ich mit meinem Handy und Tablett auch mobil einsetzen kann, ohne meine Dateien an externe Dienstleister weitergeben zu müssen. Aus diesem Grund werden die Informationen (hoffentlich) in Ihrem persönlichen NAS gespeichert, aber AFAIK wird an netgear[. ]com übertragen und von dort nach Haus geleitet....

Der Artikel beschäftigt sich nur mit der Tatsache, dass alles so leicht zu konfigurieren war, was mich sehr zweifelhaft macht, dass alles auf halbem Weg ist. Besonders der Cloud-Teil, von dem aus man von jedem Ort aus auf die Informationen zugreifen kann, macht mich sehr zweifelhaft. Weil die meisten Benutzer zu träge sind, um Aktualisierungen zu installieren, ist die Gefahr groß, dass die Netzwerkfestplatte in den kommenden Jahren in ein Botnet integriert wird oder dass z.B. ein Verschlüsselungsstrojaner gefangen wird.

Die RAID-Konfiguration bietet auch keinen Schutz, da beide (/alle) Laufwerke miteinander verbunden sind. Es ist mir unverständlich, warum Sie nicht die hohe Sicherheitsstufe eines VPNs ausnutzen. Die Datensicherung sollte auf höchster Ebene erfolgen und dies sollte ein VPN sein. Die Tatsache, dass ein Verschlüsselungs-Strojan auf die einfachen Netzwerk-Freigaben eines NAS Zugriff hat, ist fehl. Von wem oder was werden die Informationen bei der Übermittlung während der Fahrt geschützt?

Ich würde niemals wesentliche Informationen auf einem aus dem Internet zugänglichen Endgerät speichern. Es ist eine gute Sache, ein NAS-Haus zu haben, aber es hat immer noch einige ungenannte Fallstricke. Seit einigen Jahren habe ich ein Livemitschnitt von Windows Mobile und muss feststellen, dass die Cloud-Funktion nur so gut ist wie die vom Anbieter bereitgestellte Client-Software.

Darüber hinaus wird der Cloud-Service sehr komfortabel über den Anbieter abgewickelt. Sicher, die Dateien sind bei mir zu Hause, aber ob der Zugang wirklich für alle so unterbunden wird, bezweifle ich. Gegenüber einem Cloud-Service gibt es meiner Meinung nach keinen echten Vorzug, außer dass man den NAS im Falle von Zweifeln vom Netzwerk abkoppeln kann.

WANNACYLE geht zum Beispiel auf Samba-Schwachstellen ein, die Sie hier wie im Beitrag zumindest für Ihre Windows-Sicherung verwenden. Aber von diesem Zeitpunkt an denke ich, dass deine grundlegende Idee sehr gut ist: Drobo und Ko sind zu stark, die Steuerung deiner eigenen Informationen wird in den nächsten Monaten/Jahren sehr stark werden. Durch die Cloud erstellen Sie 2 neue Tore.

Einerseits durch die bloße "Veröffentlichung" der Cloud (die nun auf Anforderungen aus dem Web reagiert), andererseits durch die Registrierung der ganzen Sache bei Netgear.

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