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Auflistung der 10 häufigsten Linux-Befehle für Netzwerke und Internetzugang.

Hier die zehn bedeutendsten Linux-Befehle für Netz und Intranet. So können Linux-Einsteiger und Windows-Anwender die wesentlichen Hinweise zur Einrichtung ihres Netzwerkzugriffs rasch auffinden und ihre Internetanbindung ausprobieren. Beispielsweise mit den zehn bedeutendsten Linux-Befehlen für Netz und Intranet. Daher ist auf einem Linux-Rechner keine grafische Bedienoberfläche erforderlich, um die Netzwerkkonfiguration anzuzeigen oder zu verändern oder die Verbindung zum Netz zu überprüfen.

Vielmehr bietet Ihnen Linux alle notwendigen Kommandos zur Netzwerkkonfiguration auf der Befehlszeile. Das Shell-Kommando alaas command line commands hat zwei Hauptvorteile: Erstens sind sie auf allen Linux-Systemen mit der selben Synchronisation verfügbar oder können mit Paketverwaltungssystemen wie apt rasch installiert werden. Auch die Kommandos sind themenbezogen strukturiert, so dass Sie den richtigen Kommando finden können, auch wenn Sie seinen Dateinamen noch nicht kennen.

So wird es für jeden, der die für Linux üblichen Befehle zur Netzwerkkonfiguration und Internetverbindungsprüfung beherrscht, einfacher, hier anzufangen. Mit den zehn häufigsten Kommandos für Netz und Intranet: Die zehn häufigsten Befehle: Sie können sich mit ifconfig rasch über alle bestehenden Netzwerkinterfaces erkundigen und diese nach Belieben einrichten.

Durch die Angabe von ifconfig -a gibt der Kommando die Konfigurationsinformationen für alle auf dem Linux-Computer eingerichteten Interfaces zurück. Wenn Sie diesen Kommando eintragen, überprüfen Sie auch, ob das Linux-System den Netzwerkkartenadapter überhaupt gefunden hat. Für die LAN- und WLAN-Schnittstelle werden Ihnen die Mac-Adressen ("Hardware-Adresse") und die zugeordneten IP- und IPv6-Adressen sowie Fehlermeldungen angezeigt.

Wenn eth0 die IP-Adresse nicht hat, funktionierte die Anbindung an den Kreuzschienenrouter nicht. An alle anderen Netzadressen im Ortsnetz werden über die Broadcast-Schnittstellen Meldungen gesendet. Anhand der Unternetzmaske wird zwischen der Netzadresse und der Computeradresse in der IP-Adresse unterschieden. Wenn für eine Netzschnittstelle "UP" eingestellt ist, wird diese eingeschaltet, "BROADCAST" meldet, dass Broadcast-Meldungen akzeptiert werden.

"RUNNING " besagt, dass die Netzwerk-Schnittstelle vom Kernelement anerkannt wurde. Das Loopback-Interface (IP-Adresse: 127.0.0.0. 1) ist physikalisch nicht vorhanden, weshalb Ifconfig keine Hardware-Adresse dafür ausgibt. Für eine funktionsfähige Netzwerkkonnektivität ist eine Working Loopback-Adresse erforderlich. Wenn du ifconfig zusammen mit einer einzigen Netzwerk-Schnittstelle wie eth0 angibst, kannst du nur die entsprechenden Daten anzeigen.

Darüber hinaus kann IfConfig auch zur Konfiguration einer bestimmten Netzwerkanbindung eingesetzt werden. Neben dem Namen der Datenschnittstelle, z.B. eth0, werden auch die benötigten Daten wie IP-Adresse, Netzmaske und Broadcast-Adresse angegeben. Tipp: Mit "ifconfig --help" können Sie sich alle verfügbaren Einstellungen anzeigen auf einen Blick. Das Kommando ifconfig kann von jedem beliebigen Anwender auf einem Linux-Rechner eingegeben werden, sofern der Kommando nur zur Anzeige der Daten dient.

Wenn Sie die Netzwerk-Schnittstelle einrichten möchten, benötigen Sie Root-Rechte. Darüber hinaus können Sie mit ip addr alle bestehenden Netzwerk-Schnittstellen rasch einsehen und einrichten. Einer der Klassiker der Netzwerkkommandos unter Windows ist ping (Paket für Web Groper). Diese Anweisung ist Teil des Internete Control Meldungsprotokolls ("ICMP"). Pingen Sie, wenn Sie kurz überprüfen möchten a) ob Ihr Computer überhaupt eine Internetverbindung hat.

Bei einwandfreier Funktion der Internetverbindung sollten Sie eine Meldung empfangen, die angibt, ob von der angehefteten Internetseite als Reaktion auf die Nachricht ein Datenpaket empfangen wurde. Gib deinen eigenen Pin und die URL einer bestimmten Web-Seite ein, die deiner Meinung nach erreichbar ist. Beispielsweise pingt www.google.de. Das Kommando Pin sendet dann sogenannte ICMP-Echo-Anforderungspakete an die Adresse des Internats.

Wenn die Internetverbindung funktionsfähig ist, wird Ihnen die IP-Adresse der URL angezeigt. Außerdem können Sie nachvollziehen, wie Sie von der gepingelten Website mit Datenpaketen (ICMP-Echo-Response-Pakete) versorgt werden und wie lange diese dauern. Sie können auch erkennen, ob Packstücke ausfallen. STRG+C hebt den kontinuierlichen Ausgang auf. Der Wert "time/time" in der Ausgabedatei des ping-Befehls gibt an, wie lange die 32-Byte-Datenpakete und ihre Antworten benötigt werden.

Wenn jedoch der Ruf nicht funktioniert oder die Nachricht "unknown host" oder ein Timeout auftritt, dann ist etwas mit Ihrer Internetzugang nicht in Ordnung oder die angepasste Webseite ist nicht erreichbar. Mit dem Befehl route oder netstat kann die Anschrift des Busses bestimmt werden (siehe unten). Auch wenn das Pingen des Pings am Kabelmodem nicht funktioniert, haben Sie keine Netzwerkverbindung vom Kunden zum Kabelmodem.

Überprüfen Sie daher die Kabelführung oder ob eine WLAN-Verbindung zum Kreuzschienenrouter vorhanden ist und ob die Konfiguration Ihrer Client-Computer und des Gateway in Ordnung ist. Du kannst auch mit Hilfe von peing deinen eigenen Loopback-Adresse überprüfen, indem du die Loopback-Adresse auswählst: peing localhost oder peing 127.0.0.0.1. Wenn du die richtige Antwort bekommst, ist IP richtig auf dem Rechner aufgesetzt. Dies ist eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Internetzugriff.

Der Test des Loopbacks gewährleistet jedoch nicht, dass Sie auch auf das Netz zugreifen können, da der Peing auf dem lokalen Rechner z.B. keine Aussagen über Ihr Portal macht. Pinge die IP-Adresse deines Zugangs erneut. Wenn dies erreicht werden kann, klappt wenigstens die Anbindung zwischen Rechner und Kabelmodem. In der Standardeinstellung gibt der Befehl put eine kontinuierliche Ausgabedatei auf einem Linux-System zurück, die Sie mit STRG+C beenden können (auf Windows-Computern wird sie nach vier Leitungen abgebrochen).

Wenn Sie den zusätzlichen Wert "-c 3" zu picking hinzufügen, gibt die Ausgabedatei nur drei Linien zurück. Dies erspart Ihnen das Beenden der Ausgaben mit STRG+c. Arbeitet wie a. Aber Sie können den Befehl pechen auch in Ihrem eigenen Netzwerk benutzen. Zum Beispiel, indem Sie die IP-Adressen Ihres Roboters auslesen ( "Fritzbox" z. B. benutzt 192.168.178. 1 als Adresse), um sicherzustellen, dass Sie den Master überhaupt von Ihrem Computer aus erreichbar sind.

Für eine der Fritzboxen wäre der folgende Befehl: 192.168.178.1. Dies ist einer der Basistests, um Ihre LAN-Verbindung überhaupt zu überprüfen. Ebenso können Sie die Verfügbarkeit anderer PC in Ihrem Netz überprüfen, indem Sie deren IP-Adresse pingen. Mithilfe des Befehls traceoute (unter Windows tracercert genannt) wird der Pfad eines IP-Datenpakets von Ihrem Linux-Rechner zur Zieladresse nachverfolgt.

Du siehst die Anschrift deines Gateway, alle zwischengeschalteten Stationen (die "Hops") und zuletzt die IP des Zielrechners. Die Funktion kann sowohl mit einer IP- als auch mit einem Hostname verwendet werden. Tracert gibt die IP-Adressen für den Host-Namen an. Jede Netzwerksteuerung hat eine eindeutige, unmissverständliche und unveränderliche McAdresse (Media Access Control), die für die Adressierung von Datenpaketen im Netz unerlässlich ist - die McAdresse ist also die physikalische Anschrift Ihrer Netzkarte, die sich in der Regel in einem fixen EEPROM-Speicher auf der Netzkarte oder im Bios-Chip des Onboard LAN-Adapters aufhält.

Daher muss bei jeder Internet-Kommunikation nach der zu einer IP-Adresse gehörenden Mac-Adresse gefragt werden. Sie können auch erkennen, welche (änderbare) IP-Adresse der (unveränderlichen) Mac-Adresse zugewiesen ist. Bei arp -a können Sie sich die komplette Adresstabelle anzeigen und anzeigen nachschlagen. Sie können sich mit NetState anzeigen, welche Netzwerkkontakte auf Ihrem Arbeitsplatz geöffnet sind. Über die Funktion nettostat -a können Sie alle aktuellen und inaktiven Socket-Verbindungen einsehen.

Das Programm -r stellt die aktuell ste Routingtabelle dar, z.B. können Sie die IP-Adresse des Gateway einsehen (z.B. die IP-Adresse Ihrer Fritzbox). Wird ein -n (numerisch) dahinter gesetzt, wird nicht der Computername, z.B. fritz. box, sondern seine IP-Adresse ausgegeben. In der Rubrik "Auslandsadresse" finden Sie die Destinationen der einzelnen Pakete.

Das Kommando Rout oder route -n (hier werden die numerischen Computernamen nicht gelöst, sondern als IP-Adressen angezeigt) stellt die Routing-Tabelle Ihres Computers dar. Dadurch werden die IP-Adressen der Gateway-Geräte bestimmt. Die Anzeige "U" bedeutet, dass die Strecke aktiviert ist. Sie können die Routing-Tabelle auch über die Routenplanung von Hand ändern. Extra Tipp: Der Linux-Befehl Gastgeber gibt auch die IP-Adresse für einen Domänennamen zurück.

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