Nist Definition Cloud Computing Deutsch

Cloud Computing Deutsch mit Nist Definition

Die National Institute of Standards and Technology (NIST) identifiziert fünf. Bedeutende strategische Trends in der Standardisierung im Cloud Computing. sehr undurchsichtig, was auch die Namenswolke rechtfertigt. In dieser Definition führt das NIST der Cloud vier Delivery-Modelle zu. In diesem Kapitel haben wir darauf hingewiesen, dass die Definition von NIST univer-.

Wolken-Computing Englisch (NIST) - Robin ist hier.

Hier ist eine deutschsprachige Version der Definition von Cloud Computing aus dem NIST (Seite 6). Zusammenstellung von einstellbaren Computerressourcen (z.B. Netzwerken, Servern, Speichern, Applikationen und Diensten), die mit geringem Administrations- oder Interaktionsaufwand mit dem Dienstanbieter rasch implementiert und veröffentlicht werden können. Cloud Computing ist in grobe Zonen unterteilt:

Das ist Cloud Computing? Ein Begriff

Nach einer Untersuchung des Bundesamtes für Statistik haben 2014 nur 12 Prozentpunkte der in Deutschland ansässigen Firmen Cloud-Services genutzt. Allerdings wird die Inanspruchnahme von Cloud Services deutlich zunehmen. Es wird davon ausgegangen, dass in 5 Jahren nahezu alle Firmen Cloud-Konzepte einführen werden. Doch bis dahin gibt es noch viel Information darüber, was Cloud Computing ist.

Im Jahr 2011 hat das National Institute of Standards and Technology (NIST) in den USA festgelegt, was Cloud Computing tatsächlich ist und die "5-4-4-3 Regel" dafür festgelegt. Der Benutzer kann Computerressourcen wie Serverzeit oder Netzwerkspeicher bei Bedarfen unabhängig voneinander verwenden. Diese Computerressourcen sind über das Netz erreichbar und werden über Standardmechanismen abgefragt, die die Verwendung auf verschiedenen Thin- oder Thick-Client-Plattformen (Smartphones, Tabletts, Notebooks, PCs, Smartwatch, in Zukunft auch Wearables) ermöglichen.

Dabei werden die Computerressourcen des Dienstleisters gebündelt, um mehrere Benutzer mit einem Multi-Tenant-Modell zu versorgen. Die einzelnen Benutzer wissen nicht exakt, wo sich die bereitgestellten Resourcen gerade aufhalten, können aber den Standort der Resourcen auf einer abstrakten Hierarchieebene ( "Land, Gebiet, Rechenzentrum") definieren. Dazu zählen Speicher, Prozessorleistung, Speicher und Netzwerk-Bandbreite.

Computerressourcen können mit dynamischer Provisionierung zur Verfügung gestellt werden - teilweise sogar automatisiert -, um sich schnell an die Anforderungen anpassen zu können. Die zur Verfügung stehenden Mittel scheinen für den Benutzer unbegrenzt und können jederzeit in unbegrenzten Mengen genutzt werden. Cloud-Systeme steuern und optimierten die Ressourcenauslastung durch Mess- und Zähltechniken, die der Art des Dienstes (z.B. Speicher, Rechnerleistung, Bandbreiten, Anzahl der aktiven Benutzerkonten) entsprechen.

Der Ressourcenverbrauch kann so überwacht, gesteuert, berichtet und in Rechnung gestellt werden, was sowohl für den Betreiber als auch für den Benutzer eine transparente Leistungsnutzung gewährleistet. Diese Cloud-Infrastruktur wird ausschließlich von einem Unternehmen mit unterschiedlichen Benutzern (z.B. Geschäftseinheiten) zur Verfügung gestellt. Privat-Clouds können Eigentum des Unternehmens, das sie nutzt, eines Dritten oder von beiden sein und werden von diesem Unternehmen verwaltet und können sich entweder auf oder außerhalb des Unternehmensgeländes befinden.

Diese Cloud-Infrastruktur wird ausschließlich für die Verwendung durch eine bestimmte Benutzergemeinschaft zur Verfügung gestellt. Zu dieser Community zählen Unternehmen mit vergleichbaren Anforderungen (z.B. in Hinblick auf Sicherheitsauflagen und die Beachtung der nationalen Vorschriften). Dieser Cloud-Typ kann von einer oder mehreren Unternehmen in dieser Community, von einem Dritten oder von einer kombinierten Gruppe von beiden Besitzern und Betreibern sein.

Diese Cloud kann auch vor Ort oder außerhalb des Unternehmens sein. In der Cloud ist die Infrastruktur für die Allgemeinheit nachvollziehbar. Es kann im Besitz eines Unternehmens, einer akademischen Einrichtung oder einer staatlichen Organisation oder einer Kombination dieser sein. Es ist auf dem Firmengelände des Cloud-Providers angesiedelt. Eine Cloud-Infrastruktur besteht aus zwei oder mehreren verschiedenen Cloud-Infrastrukturtypen (privat, gemeinschaftlich oder öffentlich), die getrennte Bereiche darstellen, aber über standardisierte bzw. firmeneigene Techniken untereinander vernetzt sind, was die Portierbarkeit von Nutzern von Daten und Applikationen erlaubt (z.B. Cloud Bursting zum Lastausgleich zwischen Clouds).

Bei diesem Servicemodell verwendet der Anwender die Applikationen des Service Providers, die auf einer Cloud-Infrastruktur inszeniert werden. Der Zugriff auf diese Applikationen erfolgt von verschiedenen Client-Geräten aus über eine Thin-Client-Schnittstelle (z.B. Webbrowser) oder eine Programmoberfläche. Die zugrundeliegende Cloud-Infrastruktur, die das Netz, das Serversystem, das Betriebssystem, den Storage oder gar individuelle Anwendungsbereiche umfasst, wird vom Benutzer nicht administriert oder kontrollier.

Für den Benutzer können nur die Konfigurations-Einstellungen einer Applikation eingeschränkt sein. Dabei kann der Benutzer benutzerdefinierte oder gekaufte Applikationen in einer Cloud-Infrastruktur bereitstellen, sofern diese Applikationen mit Hilfe von vom Cloud-Anbieter unterstützten Programmierungssprachen, Libraries, Services aufgesetzt werden. Der Benutzer administriert wiederum nicht die zugrundeliegende Cloud-Infrastruktur, sondern hat die Steuerung der verwendeten Applikationen und den Zugriff auf die Konfigurations-Einstellungen für die Anwendungshosting-Umgebung.

Dabei wird dem Benutzer eine EDV-, Storage-, Netzwerk- und andere IT-Grundressourcen zur Verfügung gestellt, auf denen er jede beliebige Softwares ausführen kann. Dies gilt auch für das Betriebssystem. Die zugrundeliegende Cloud-Infrastruktur wird nicht vom Benutzer administriert oder gesteuert, sondern er hat die Steuerung über Betriebssystem, Storage und verwendete Applikationen. Es kann auch eine begrenzte Steuerung ausgewählter Netzwerkkomponenten (z.B. Host-Firewalls) haben.

Eine Privat-Cloud erscheint auf den ersten Blick wie eine traditionelle Unternehmensinformatik. Was das ist und welche Besonderheiten es zwischen Cloud Services und herkömmlicher Informationstechnologie im Allgemeinen gibt, lesen Sie bitte im White Paper "Clever Cloud Computing - Grundlegende und Nutzen von Cloud Computing" von DELL.

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