Nist Definition of Cloud Computing

Die Definition des Begriffs Cloud Computing ist unklar.

Die Definition des Cloud Computing nach NIST Das Nationale Institut für Standards und Technologie (NIST) hat dieses Dokument entwickelt, um seinen gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Federal Law of the Loi Informative Institute of Standards and Technology (FISMA) von 2002, Public Act 107-347, nachzukommen. Das NIST ist verantwortlich für die Entwicklung von Standards und Richtlinien, einschließlich Mindestanforderungen, um eine angemessene Informationssicherheit für alle Operationen und Vermögenswerte des Unternehmens zu gewährleisten; diese Standards und Richtlinien gelten jedoch nicht für nationale Sicherheitssysteme.

Diese Richtlinie entspricht den Anforderungen des Rundschreibens A-130 des Office of Management and Budget (OMB), Abschnitt 8b(3), "Securing the Agency's Information Systems", wie in Note A-130, Appendix IV: Analysis of Key Sections, erläutert. Die ergänzenden Informationen sind in Anhang III von A-130 enthalten. Die présente Leitlinie wurde für Bundesorganisationen erstellt.

In dem vorliegenden Dokument darf weder ein Widerspruch zu Normen und Richtlinien ausgelegt werden, die vom Handelsministerium als gesetzgebende Instanz für Bundesbehörden verbindlich und durchsetzbar gemacht wurden, noch als Änderung oder Ersetzung der bestehenden Befugnisse des Handelsministers, des Direktors des OMB oder eines anderen Bundesvertreters.

Wolken-Computing - was ist der Sinn? Englisches

Ich durfte am Samstag, den 26. Oktober 2012, zusammen mit Thomas Rümmler vom AIT auf dem zweiten Fachsymposium für Softwarearchitektur und leistungsfähige Entwickung von variantenreichen Systemen der Fachhochschule Esslingen (Stuttgart) einen Vorlesung zu diesem Themenbereich aufführen. Macht Cloud Computing für Sie Sinn? Bringt Cloud Computing einen Wertzuwachs für Ihr geschäft?

Die Verwendung einer Cloud-Plattform wie Windows Azure kann für Ihre Software-Entwicklung und Ihr Geschäft von Vorteil sein. In verschiedenen Szenarien ist Cloud Computing besonders gut einsetzbar. Dabei ist die Auswahl des Abstraktionsgrades (SaaS, PaaS, IaaS) in Kombination mit den passenden Gestaltungsentscheidungen zukunftsweisend. Das Projekt Zeit-Cockpit und das TFM veranschaulichen die unterschiedlichen Softwareentwicklungs- und Betriebsprozesse für SaaS-Lösungen in der Cloud im Gegensatz zur klass. Softwareentwicklungssoftware für den Betrieb vor Ort.

Beide sind zwei der ersten Systeme aus dem deutschen Sprachraum, die von Anfang an für SaaS und die Cloud entwickelt wurden. Es gibt in Deutschland noch keine klare, einheitliche Definition von Cloud Computing. Als Alternative kann die formale Definition des National Institute of Standards and Technology[5] (NIST), einer zum US-Handelsministerium gehörenden Agentur, verwendet werden.

NIST führt in seiner Definition fünf Grundeigenschaften auf: Libre-Service, breiter Netzwerkzugang, Ressourcenpooling, schnelle Elastizität, gemessene Werte sowie Service. Die Firma Gartner[8] dagegen betont die folgenden fünf Merkmale des Cloud Computing: Service-Based, Scalable and Elastic, Shared, Metered by Use und nutzt Internet-Technologien.

Im Rahmen der NIST-Definition ist diese Funktion jedoch nicht gesondert aufgeführt. Für die ISVs sind insbesondere die Provider von Plate as a Service von großem Nutzen. Es richtet sich gezielt an Entwickler und stellt ihnen eine Grundlage zur Verfügung, auf deren Grundlage die Entwicklung von Individualsoftware möglich ist (vgl. 3.1). Derzeit gibt es vier große Provider für eine Wolkenplattform.

Die von Google als Google App Engine bezeichnete Plattform[10]. Microsoft's Wolkenplattform ist unter dem Begriff Windows Azure Platform[11] zu Hause und die Plattformstärke liegt bei der Salzforce. Webhosting und Cloud Services können klar voneinander unterschieden werden. Differenzierungsfaktor Abstraktion: Das plattformorientierte Cloud Computing funktioniert auf einer hohen Abstraktionsebene als das Hosten. Abb. 1 zeigt, dass eine weiterentwickelte Applikation nur über eine gekapselte API sowie zusätzliche Dienste wie E-Mail auf die tatsächlichen Resourcen zugreift.

Differenzierungsfaktor Entwicklungsplattform: Eine Wolkenplattform ist eine Betriebs- und Entwicklungsplattform. Eine Wolkenplattform ist eine der wichtigsten Plattformen. Mit PaaS wird eine Applikation nicht nur aufbereitet. Es wird eine Applikation für die Platform zur Nutzung ihrer API inklusive weiterer Services erstellt. Unterscheidungsmerkmal Zielgruppe: Cloud-Plattformen richten sich nicht an IT-Dienstleister, sondern an ISVs. Differenzierungsfaktor Zusatzleistungen: Eine Wolkenplattform bietet einerseits eine Struktur, auf der ein Unternehmen seine Systeme betreibt.

Andererseits stellt es andere Services zur Verfügung, die von der Applikation genutzt werden können. Zu den Beispielen gehören Abrechnungsdienste für das Betreiben von SaaS, Authentisierungsdienste, Meldesysteme, Cache und Monitoring. Eine Cloud-Plattform in Gestalt von digitalen Marktplätzen kann sogar die Verteilung der erstellten Applikation mittragen. Bei der Softwareentwicklung auf Basis von Plattform as a Service ist die Funktionsweise daher nicht beliebig auswählbar.

Kein Set-up kann an den Auftraggeber geliefert werden, der auf einem Auftraggeber montiert wird und dann die Anwendung bedient. Weil es sich bei dem Programm gleichzeitig um eine Entwicklungs- und Betriebssystemplattform handelt, sieht es den Einsatz auf der Systemplattform vor, auf der die Entwicklung der Simulationssoftware erfolgt. Der Entscheid für eine spezifische Lernplattform beeinflusst die Runtime-Umgebung, die Entwicklungstools und den gesamten Entwicklungsablauf.

Zum Beispiel sollte man sich beim Verbinden der Datenträgerschicht einer Applikation nicht auf herstellerspezifische Prozeduren und Prozeduren eines Providers verlassen. Stattdessen ist es empfehlenswert, sich auf Normen wie z. B. ADATA zu verlassen, die von diversen Anbietern von Cloud-Plattformen mitfinanziert werden. Müssen Sie an einigen Punkten auf plattformlieferantenspezifische Bauteile zurückgreifen, kann der Umstieg auf eine andere Platte mit leicht berechenbarem Zeitaufwand durch kontinuierliche Verkapselung erfolgen.

Aber auch die Anbindung an einen Provider kann durch die Nutzung der Plattformvorteile gezielt gestaltet werden. Obwohl das Social Network Facebook[16] nicht zu den klassischen Cloud-Plattformen gehört, gibt es einige Gemeinsamkeiten. Im Hinblick auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist es jedoch wenig Sinn, den Zugang zu den verschiedenen Funktionen von facebooks durch Hinzufügen zusätzlicher Layer zu unterdrücken, um die Applikation auch außerhalb von facebooks bedienen zu können.

Die virtuellen Servers (die Infrastruktur) werden vom Betreiber bereitgestellt. Dies erspart dem Kunden den Kauf und das Betreiben von Hardwaren in seinen eigenen Datenzentren, wie sie vom Dienstleister On-Demand bereitgestellt werden. Darüber hinaus ist man nicht an langfristige Vereinbarungen mit dem Lieferanten verpflichtet. Als Softwareentwickler oder ISV fällt die Entscheidung in der Praxis meist auf den Einsatz einer Cloud-Plattform.

In manchen Fällen, z.B. bei der Nutzung von Legacy-Anwendungen, werden die Nutzen einer solchen Lösung nicht ausgeschöpft, IaaS ist die einzige Option. Das SaaS ist ein möglicher Erfolg, den der ISV liefern kann, aber nicht liefern muss. Abhängig vom gewählten Abstraktionsgrad kann der Cloud-Anbieter mehr oder weniger zur Verfeinerung der Wertschöpfungskette des Software-Entwicklungsprozesses beizutragen.

Das Angebot an Zusatzleistungen einer Cloud-Plattform ist sehr abwechslungsreich. Beim Einsatz von Speichersystemen wird der Nutzen einer Cloud-Plattform besonders sichtbar. Der Cloud-Provider bietet zu diesem Zweck vorgefertigte Services an, während eine dezentral betriebene Applikation in der Lage ist, selbst eine Relationsdatenbank zu betreiben. Es ist auch eine gemischte Form vorstellbar, d.h. Sie können eine Datenbasis in der Cloud aus einer dezentralen Applikation heraus nutzen.

Für die meisten Applikationen, die ohne Cloud-Plattform konzipiert wurden, ist es egal, wie viele Informationen in einer vergleichbaren Anwendung abgelegt sind. Mit der Nutzung von Speicherdiensten in der Cloud verändert sich dies. Kauf oder Miete - die Reduzierung von Softwareservice (SaaS) auf diese Problematik wäre zu kurzsichtig.

Es geht als Kundin oder Kunden von SOA nicht nur um eine andere Form der Finanzierung, nämlich den Wechsel von CAPEX zu OPEX. Das gute SaaS-Angebot ist eine Form von Rundum-Sorglos-Paket. Er muss keine eigene Hardware bauen, muss sich keine Sorgen um die Instandhaltung machen und kann sich darauf stützen, dass die erforderliche Hardware immer zur Verfügung steht, wenn er sie benötigt.

Der Erfolg, den Microsoft mit seiner SaaS-Version von Office feiern kann, beweist zum Beispiel, dass das Projekt von vielen Anwendern auf der ganzen Weltöffentlichkeit akzeptiert wird. Die Attraktivität des Distributionsmodells scheint ihnen aus mehreren GrÃ?nden gegeben zu sein: Der Kunde wird zu einem Klienten, der einen regelmaÃ?en, vorhersehbaren Absatz sichert. Darüber hinaus wird der Verkaufsprozess vereinfacht, da die Kompliziertheit der IT-Infrastruktur für den Verbraucher weitgehend verborgen ist.

Das Cloud Computing ist dafür ein bedeutender Schlüssel. Über die Cloud können auch kleine und mittelständische Softwareanbieter den Weg zu SaaS gehen. Du erhältst die Platform oder Infrastructure selbst als Dienstleistung, vermeidest risikoreiche Erstinvestitionen und kannst mit zunehmendem Aufwand bedarfsorientiert mitwachsen. Ein SaaS, anscheinend eine Eier legende Wollsau, die Kundinnen und Lieferanten zufrieden stellt?

Bei Softwareherstellern, die über Jahre im Lizenz-Geschäft aufgewachsen sind, folgen jedoch nach einigen Fortschritten in Sachen SaaS oft ein erbittertes Aufwachen aus diesem Selbstverständnis. Die Frage, ob SaaS überhaupt greift oder nicht, wird von den folgenden drei Aspekten bestimmt: Fangen wir mit der Software-Architektur an. Um eine große Zahl von Kundinnen und Anwendern (=Mietern) als SaaS-Anbieter wirtschaftlich zu betreuen, muss eine gemeinsame Nutzung der gesamten Organisation unter den Kundinnen und Anwendern erfolgen.

Weshalb hat nicht jeder Kunde seinen eigenen Webserver und seine eigene Datenbasis, wie in der Vergangenheit? Mit SaaS und der Cloud hat dieses Thema seine Berechtigung verloren. Unabhängig davon, für welchen Cloud-Anbieter Sie sich entscheiden, die monatlichen Basiskosten für einen Webserver bewegen sich im mittel- bis höheren zweistelligen-Euro-Bereich. Sie wollen als Produzent mit SaaS nicht eine große Zahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen gewinnen?

Wer nicht in der Möglichkeit ist, mehrere Mieter in einer Gemeinschaftsinfrastruktur parallel zu bedienen, wird rasch mit minimalen Kosten von mehreren hundert EUR pro Mieter und angefangenem Kalendermonat konfrontiert und sein wunderschöner Wunschtraum von einem interessanten SOA-Preismodell bricht wie eine Soapblase. Einige Beispiele für die Fragen, die sich aus der Mandantenfähigkeit von Software-Architekturen ergeben: Mehrere Mandanten nutzen eine gemeinsame Nutzung der Software-Architektur - wie trennt man die Mandanten von einander?

Nicht triviale Software-Produkte erfordern in der Regel eine Anpassung - wie gehen Sie mit einer gemeinsamen Arbeitsumgebung für alle Anwender um? Ist es möglich, alle Clients zu einem gleichzeitigen Wechsel der Versionen zu erzwingen? Und wie stellen Sie sicher, dass die Basisinfrastruktur je nach Zahl der Aktivmieter flexibel skalierbar ist - ohne Versagen oder Wiederanlauf?

Ein wichtiger Konkurrenzvorteil im SaaS-Bereich ist die hohe Implementierungsqualität von Multi-Tenancy. Im Cloud-Bereich sind die Preise unterschiedlich. Sie ist in der Cloud ein Warnsignal. Mit zunehmendem Ressourceneinsatz und zunehmender Flexibilität auf Veränderungen in der Zahl und Tätigkeit der Mieter sinken die Aufwände. Für den Unternehmenserfolg eines SaaS-Anbieters ist ein gutes Gespür für die Kostenfaktoren entscheidend.

Erhöhen sich die Ausgaben mit der Zahl der Nutzer oder gibt es andere kostenverursachende Einflussfaktoren (z.B. Zahl der Buchungen, Speicherplatzbedarf, Fixkosten für die mont. Zahlungsverarbeitung über Kreditkarte, etc.)? ¿Wie kann man die anfallenden Gebühren mit einem entsprechenden Zuschlag an die Kundschaft weitergeben? Der Entwurf einer SaaS-Lösung startet in der Regel in Excel mit dem Geschäftsmodell.

Ein Beispiel dafür sollten Sie sich als SaaS-Anbieter ansehen. Die revolutionäre Bedeutung von SOA in dieser Beziehung wird von vielen Firmen zunächst unterschätzt. Die typischen Lizenzgeber sind es zwar gewohnt, ein paar große Einzelrechnungen zu erstellen, aber der Abrechnungsprozess für größere SaaS-Systeme ist dem der Mobilfunkbetreiber eher ähnlich. Die heutigen Verbraucher verlangen, dass all dies in Realzeit geschieht, weil sie wissen wollen, wie viel Zeit sie bereits investiert haben.

Auch wenn dieser Dienst nicht angeboten wird, ist ein kontinuierliches Bonitätsrating möglicherweise erforderlich, um Fair-Use-Regeln oder vorausbezahlte Nutzungslimits zu überwachen. Die Umstellung von großen Schecks für den Lizenzabsatz auf die Einführung kleinerer Coins bei SaaS führt zu noch mehr Prozesskreisen. Im Rahmen dualer Lizenzsysteme, bei denen die Verbraucher die Möglichkeit haben, zwischen Lizenzerwerb und SaaS zu wählen, ist es erforderlich, nach geeigneten Mechanismen zu suchen, die den Wettbewerb zwischen den beiden Konzepten und damit die Auswirkungen von Kannibalisierungen ausschließen.

Für die IT-Branche ist Cloud Computing ein bedeutendes Zeitalter. Plattform-orientiertes Cloud Computing differenziert sich vom Hosting durch differenzierende Faktoren wie Abstraktionsgrad, Bereitstellen einer Entwicklerplattform und zusätzliche Services. Kurz gesagt, der Übergang zu SOA ist eine große Aufgabe für bestehende Firmen. Jüngere, angehende Mannschaften, die von Beginn an alle Bereiche von SOA verinnerlicht haben, haben eine reale Möglichkeit, den Wettbewerb zu schüren.

Durch die Cloud werden die Rahmenbedingungen so verändert, dass die Grösse eines Providers keinen wesentlichen Vorsprung, teilweise auch keinen negativen Einfluss aufgrund fehlender Flexibilisierung hat. Au-dessus des nuages : A Berkeley View of Cloud Computing. Wolken-Computing - Technologieentwicklung, Geschäftsrevolution: BITKOM Leitfaden. Wolken-Computing bereit für die Praxis? Cloudwirbel: Dueck-Betainside, IT Bereich (34, Ausgabe 3, S. 309-313).

Fraunhofer Allianz Cloud Computing (Fraunhofer-Gesellschaft, Hrsg.). Die Cloud - was ist das? Wolken-Computing & SaaS. Der Partner hebt die fünf Attribute des Cloud Computing hervor: Der spezielle Bericht von Gärtner über Cloud Computing untersucht die Realitäten und Risiken von Cloud Computing. Wolken-Computing: Praktische Anleitungen und Eintrittsstrategien. Die NIST Definition von Cloud Computing : Empfehlungen des National Institute of Standards and Technology.

Microsoft: Kommentieren Sie Web-Benutzer mit dem Windows Azure Access Control Service. Methoden der Cloud-Entwicklung:

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