Office Cloud

Büro-Cloud

Description, Office-Paket in der Cloud und auch auf dem Desktop. Highscore-Liste: Gegenüberstellung: Testen der besten Cloud Office Services Die Cloud ist kein ideales Büro mehr: Googles Wegweiser, Apple und Microsoft sind dem gefolgt. Bei allen drei handelt es sich um mehr oder weniger umfassende Cloud Office Systeme, die auch ohne weitere Software-Installation im Webbrowser auskommen. Dazu kommen exotische Elemente wie Collabora und Frethink Office: Sie zeigen sich im Testverfahren sehr gut, sind aber nicht für jeden Einsatzzweck zu haben.

Welche Cloud Office ist die passende für Sie? In der Vergangenheit war die Büroarbeit einfach: Sie hatten einen Computer oder Helikopter am Arbeitsplatz oder zu Haus, auf dem eine Bürosoftware - meist Microsoft Office - war. Sie können auf allen Endgeräten mitarbeiten, aber die Synchronisierung von Office Dateien zwischen den einzelnen Installationen ist nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern auch riskant: Was passiert, wenn Sie versehentlich drei Tage an Ihrer Bachelorarbeit verlieren, weil Sie die fehlerhafte Version abgespeichert haben?

Hier kommen die vielen Cloud Office Dienstleister ins Spiel: Anstatt eine Akte immer wieder zwischen den mobilen Endgeräten zu tauschen, wird sie in der Cloud gespeichert. Der Vorteil liegt auf der Hand: Unabhängig davon, wie viele Geräte Sie haben, arbeiten Sie nur an einer einzigen Akte, was das Datenverlustrisiko auf ein Minimum reduziert.

Zugleich übernimmt der Cloud-Provider die Datensicherung. Wer gerade kein Endgerät zur Verfügung hat, kann auch in einem Internetcafé komfortabel mitarbeiten, denn alle gängigen Cloud-Bürolösungen sind nicht nur Data Storage, sondern auch komplette Online Office Suiten. Der weitere Pluspunkt von Office-Lösungen in der Cloud sind die niedrigen Anschaffungskosten!

Nahezu alle Dienste sind in der Basisversion kostenlos: Die Cloud-Services von Google sind ohnehin kostenfrei, hier bezahlt der Nutzer nur eine geringe Monatsgebühr für Speicheraufrüstungen von 15 GB yte ab Lager für das ganze Google-Konto. Das Gleiche trifft auf Apple zu, das die iWork-Tools für den Mac, den iPod und das iPad nun kostenfrei im entsprechenden App Store bereitstellt. Die Office-Suite kann auch hier völlig kostenfrei genutzt werden.

Nur wenn mehr Speicherplatz als die von Apple kostenlos zur Verfügung gestellten 5 GB erforderlich ist, greift Apple auf vergleichbare Tarifmodelle von Google zurück: 50 GB kostet 99 Cent pro Kalendermonat, 200 GB 2,99 EUR und für das Territorium sind 9,99 EUR ausstehend. Ungewöhnlich ist hier Microsoft: Obwohl die Cloud Office-Lösungen auch als Teil des üblichen freien Microsoft Live-Kontos kostenlos sind, muss jeder, der die Desktop-Programme auf die klassische Art und Weise einstellen will, ein Abonnement oder eine Individualsoftware aufladen.

Anmerkung: "Cloud-Office" bedeutet natürlich nicht zwangsläufig, dass Sie immer im Webbrowser funktionieren müssen: Mit Office 365 und iWork setzen Microsoft und Apple weiterhin auf ihre mobilen und Desktop-Anwendungen. Sie sind bei Apple kostenfrei, aber bei Microsoft, wie immer, sind sie nur als Einzelkäufe oder Abonnements erhältlich.

Mit der Cloud wird eine gewisse Erweiterung der seit Jahren auf dem heimischen BÃ??rolösungen geschaffen. Andererseits nutzt die Firma Googles Docs als Cloud-Lösung so rein wie möglich, ein Weg, den Googles seit Jahren mit ChromeOS und dem Browser Chrome verfolgt: Aber der Chrom-Browser, der für einen wirklich reibungslosen Betrieb des Googles Cloud Office immer notwendig ist.

Google bietet daher auch auf den mobilen Geräten eigene Anwendungen an, die noch technologisch begrenzt sind. Bei diesem Abgleich haben wir uns neben den Angeboten der drei großen Provider Apple, Microsoft und Google auch das ThinkFree Office Online angesehen. In Südkorea sieht sich der Service als kostengünstige Microsoft Office Alternative und setzt zudem verstärkt auf die Frethink Office NEO Office Suite für den Schreibtisch.

Es gibt auch mobile Apps, bei denen die Südkoreaner das selbe Prinzip wie Microsoft und Apple haben, aber auf Koreanisch und nicht auf US-amerikanischer Serverfarm. Die Testfelder werden von Kollaborationsbüro ausgefüllt. In der Cloud-Version von LibreOffice ist das etwas ungewöhnlich. Stattdessen muss Kollaboration zu einer vorhandenen, selbst gehosteten Cloud-Lösung wie Owncloud hinzugekommen sein.

Benutzer und Firmen, die dies verwenden, müssen sich selbst um den Betrieb, die Pflege und das Sichern der Office Cloud kümmer. Im Gegenzug können sie dafür sorgen, dass die im Cloud-Büro gespeicherten Informationen nicht ins europäische Ausland verschickt werden, wo sie von Nachrichtendiensten und Industrie-Spionen abgeholt werden können. Dabei wurden alle fünf Services individuell geprüft, wobei Umfang, Betrieb, Verfügbarkeit des Betriebssystems und Preis-Leistungs-Verhältnis der jeweiligen Offerten mit bis zu zehn Prozentpunkten bewerte.

Das Office-Paket besteht immer aus zumindest einer Textverarbeitung, einer Kalkulationstabelle und einer Präsentations-Software, mit der wahrscheinlich 99% der Anwender hinreichend ausgerüstet sind. Darüber hinaus sind die Office-Lösungen der drei großen Unternehmen aus den Bereichen Googles, Apple und Microsoft in die normale Cloud-Infrastruktur der entsprechenden Provider einbetten. Damit können auch die anderen Cloud-Services wie E-Mail, Terminkalender, Adreßbuch und Notepad so weit wie möglich reibungslos genutzt werden.

Denn der Satz der Standardwerkzeuge - Dateimanagement, Textbausatz, Schriften, Tabellenbearbeitung, Auswirkungen in der Präsentation, Import/Export und natürlich die Printfunktion - ist weitgehend gleich. Auch Collabora und Frethink sind nicht ausgenommen. Dabei sind Google und Microsoft weit voraus und die Vielfalt der Menüführung und Funktionalitäten im Browser-Office entsprechen weitgehend dem, was man von der Desktop-Version von MS Office kann.

Mit Apple nicht so: Die Cloud bildet die Desktops und mobilen Apps operativ ab. Aber die Grundfunktionalität des Büro-Ökosystems ist kleiner. Dies entspricht jedoch der Idee von iWork: Seiten, Zahlen und Grundton sollten kein kommerzieller Microsoft-Wettbewerber sein, sondern ein "kleines" Büro für private Nutzer. Nun, die Differenzen sind jetzt marginal: Microsoft Office 365 funktioniert in Edge ebenso gut wie in Edge, Chrome oder Safari.

Gleiches gilt für die Office-Lösung von Google. Auch die iCloud von Apple spielt für den verwendeten Webbrowser keine große Rolle. Für den Webbrowser, in dem sie funktioniert, spielt sie keine große Bedeutung. In dieser Hinsicht ist Google etwas ungewöhnlich: Einige Funktionalitäten - wie die Offline-Verarbeitung von Texten - sind eigentlich nur mit dem eigenen Webbrowser von Google möglich. Selbst die Außenstehenden Frethink und Collabora geben den Bewährten nichts: Die Schnittstellen funktionieren sowohl in den von uns getesteten Desktop-Browsern als auch auf mobilen Geräten ohne große Schwierigkeiten, auch wenn es hier und da system-spezifische Abweichungen gibt, zum Beispiel in der Printfunktion, die nur geringfügig vorhanden sind.

Welche Cloud Office Provider sind derzeit die besten? Die fast identischen Funktionen und die sehr ähnlichen Preise stellen sicher, dass - wenn Sie ein Cloud Office in Ihrem Webbrowser verwenden wollen - die Wahl eines Providers vergleichsweise unkompliziert ist: Wenn Sie ohnehin ein Microsoft-Konto haben, verwenden Sie bitte Office 365. Wenn Sie über iPhones und Macs verfügen und deshalb ein iCloud-Konto erstellt haben, testen Sie die Applesche Konfiguration.

Als Google-Nutzer, weil Sie Android-Plattformen verwenden, sollten Google Docs Ihre erste Adresse sein. Wenn Sie jedoch wie bei Desktop-Lösungen beim Austausch von Daten und der Zusammenarbeit mit Dritten auf der sicheren Seite sein wollen, werden Sie Microsoft Office 365, den Geschäftsstandard, nicht vermeiden können. Apple's iCloud-Office iWork entwickelt sich allmählich aber stetig zu einer kompletten Online-Büroumgebung.

Diese mit einem Apple-Konto völlig kostenlos ist, ist leicht zu erlernen, gewöhnt sich aber an Benutzer, die iWork nicht als App verstehen. Dennoch ist iWork eine gute Wahl für diejenigen, die nur gelegentlich ein Cloud Office brauchen - ob unter Windows, Android, MacOS, Linux, Windows oder anderen. Alles in allem ist Google Docs ein leistungsfähiges Online-Büro, dessen grösster Vorzug darin besteht, dass es ausschliesslich im Web abläuft.

Dokumentieren funktioniert nahtlos in allen gängigen Webbrowsern, für mobile Geräte gibt es weitere Anwendungen für mehr Übersicht. Google Docs kann jedoch nur mit allen Funktionalitäten verwendet werden, wenn der Chrome-Browser verwendet wird: Lediglich hier gibt es die leistungsfähigen Plug-Ins und Funktionalitäten wie die Offline-Bearbeitung, die Docs zu einem vollständigen Office-Programm für Windows, MacOS, Linux, Android und das Betriebssystem machen.

Bei Cloud-Office, dann mit Microsoft. Microsoft Office 365 kann auf ganzer Länge überzeugen: Wenn Cloud-Office, dann mit Microsoft. Die Verbindung zu one drive macht den Start einfach, die Handhabung ist vergleichbar mit einem komplett freien Büro im Internet. Als einer dieser Menschen, die die vollständige Beherrschung ihrer Unternehmensdaten sicherstellen wollen, sind Cloud Office-Lösungen - und Clouds im Allgemeinen - keine gute Wahl für Sie.

Es gibt in diesem Falle keine Möglichkeit für Sie, an Collabora vorbeizukommen. Weil alle anderen Cloud Office-Anbieter im Testbereich Ihre Informationen in ihren Clouds auf fremden Rechnern, meist in den USA, speichern. Die Collabora ist LibreOffice in der Cloud und unterscheidet sich durch ihre Datenschutzerklärung vom Wettbewerb. Der Ablauf ist simpel, aber zuerst muss die Cloud Office Suite in Gang gesetzt werden - und das ist alles andere als banal.

Die Zusammenarbeit wendet sich daher mehr an Benutzer mit technischem Wissen oder an Firmen, die aus unterschiedlichen GrÃ?nden mehr Gewicht auf die Ã?berwachung ihrer Unternehmensdaten legt. Wenn Sie Office-Dokumente nur von Zeit zu Zeit in der Cloud editieren möchten, sind Office 365 oder Google Docs die bessere Wahl. Stattdessen muss Kollaboration zu einer vorhandenen, selbst gehosteten Cloud-Lösung wie Owncloud hinzugekommen sein.

Benutzer und Firmen, die dies verwenden, müssen sich selbst um den Betrieb, die Pflege und das Sichern der Office Cloud kümmer. Im Gegenzug können sie dafür sorgen, dass die im Cloud-Büro gespeicherten Informationen nicht ins europäische Ausland verschickt werden, wo sie von Nachrichtendiensten und Industrie-Spionen abgeholt werden können. Wenn Sie den Aufwand für die Einrichtung von Collabora Office fürchten, können Sie Ihre gesammelten Informationen gegen Entgelt exklusiv auf Servern in Deutschland bei Microsoft abspeichern.

Apple, Google und ThinkFree haben keine solche Möglichkeit. Dabei sollte die Auswahl eines Cloud Office sorgfältig abgewogen werden, da die Vernetzung der einzelnen Services problematisch ist. Da die Datensynchronisation immer auf die Cloud-Lösung des Providers begrenzt ist, kann Apple nur Apple-Services, Google nur Google-Services und Microsoft nur Microsoft-Services verarbeiten.

Im Gegensatz zum Schreibtisch können diese Add-ons, wenn überhaupt, nur in begrenztem Umfang auf Lösungen von Drittanbietern auswerten. Erstellen Sie Ihre eigene Wolkenblase. Es gibt also keine Möglichkeiten, Google Docs und Office 365 oder Apple iWork in der Cloud zu verknüpfen. Nur Microsoft kann die Cloud oder Drops von Google anbinden.

Hier gibt es jedoch noch ein weiteres Problem: Alle drei Provider benutzen ein eigenes Datenformat, obwohl die Microsoftschen Daten in allen anderen Cloud Office-Lösungen geöffnet und bearbeitet werden können - bei Apple und Google ist dies nicht der fall, was einen umständlichen Export erfordert. Also, wer die Tabelle einer Person in der Cloud sowie auf dem Schreibtisch mit dem Textverarbeitungsprogramm einer anderen und dem Kalendarium der dritten Person benutzen will, stösst aufgrund der entsprechenden Einschränkungen des Cloud Office an eine Grenze: Alle drei Provider wollen, dass sich der Cloud-Kunde ausschliesslich mit seinen Lösungsangeboten beschäftigt.

Unglücklicherweise ist der Austausch zwischen mehreren Cloud Office Anbietern alles andere als einfach: Wenn Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig einsetzen wollen, sollten Sie auf jeden Fall mit einem vernetzten Computer zusammenarbeiten, um den damals aufwändigen Austausch vernünftig zu verwalten. Die drei großen Cloud Office-Lösungen sind auch für E-Mail, Newsletter, Terminkalender und Adressbücher weiterhin in sich abgeschlossen. Selbst diejenigen, die kein Microsoft Office haben, können dank Office Viewern die entsprechenden Dateiformate ohne Fehler anzeigen.

Natürlich verfügen alle drei großen Provider auch über eine leistungsfähige Collaboration-Option, die - wie die Office-Lösungen selbst - bedauerlicherweise immer auf den entsprechenden Provider begrenzt ist. Mit anderen Worten, wenn Sie ein Google-Dokument gemeinsam editieren wollen, benötigen Sie nur Personen mit Google-Konten: Microsoft- oder Apple-Konten sind Microsoft- und Apple-Konten. aus. Daher wäre ein einheitlicher Ansatz für die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen der proprietäre Cloud hinaus sinnvoll.

Im Folgenden finden Sie eine übersichtliche Liste aller von uns geprüften Cloud Office Services. Alles in allem ist Google Docs ein leistungsfähiges Online-Büro, dessen grösster Vorzug darin besteht, dass es ausschliesslich im Web abläuft. Dokumentieren funktioniert nahtlos in allen gängigen Webbrowsern, für mobile Geräte gibt es weitere Anwendungen für mehr Übersicht. Google Docs kann jedoch nur mit allen Funktionalitäten verwendet werden, wenn der Chrome-Browser verwendet wird:

Lediglich hier gibt es die leistungsfähigen Plug-Ins und Funktionalitäten wie die Offline-Bearbeitung, die Docs zu einem vollständigen Office-Programm für Windows, MacOS, Linux, Android und das Betriebssystem machen. Microsoft Office 365 kann auf ganzer Länge überzeugen: Wenn Cloud-Office, dann mit Microsoft. Die Verbindung zu one drive macht den Start einfach, die Handhabung ist vergleichbar mit einem komplett freien Büro im Internet.

Die Collabora ist LibreOffice in der Cloud und unterscheidet sich durch ihre Datenschutzerklärung vom Wettbewerb. Der Ablauf ist simpel, aber zuerst muss die Cloud Office Suite in Gang gesetzt werden - und das ist alles andere als banal. Die Zusammenarbeit wendet sich daher mehr an Benutzer mit technischem Wissen oder an Firmen, die aus unterschiedlichen GrÃ?nden mehr Gewicht auf die KontrollÃ?berwachung ihrer Unternehmensdaten legt.

Wenn Sie Office-Dokumente nur von Zeit zu Zeit in der Cloud editieren möchten, sind Office 365 oder Google Docs die bessere Wahl. Apple's iCloud-Office iWork entwickelt sich allmählich aber stetig zu einer kompletten Online-Büroumgebung. Diese mit einem Apple-Konto völlig kostenlos ist, ist leicht zu erlernen, gewöhnt sich aber an Benutzer, die iWork nicht als App verstehen.

Dennoch ist iWork eine gute Wahl für diejenigen, die nur gelegentlich ein Cloud Office brauchen - ob unter Windows, Android, MacOS, Linux, Windows oder anderen. Alles in allem macht Thinkfree-Office in der Cloud einen gemischten Auftritt. Positiv ist die ausgezeichnete UnterstÃ??tzung von Microsoft-Dateiformaten, die im Gegensatz zu Apple und Google nicht erst in ein eigenes proprietÃ?res Dateiformat umgewandelt werden mÃ?ssen.

Wer jedoch Office-Dokumente ganz unkompliziert genau aufschließen und rasch weiterbearbeiten möchte, wird mit Thinkfree eine praktikable Lösung zum Cloud-Service von Microsoft finden. Sie können hier die Highscoreliste "Comparison: The best Cloud Office services tested" einstufen.

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