Online Fotospeicher Vergleich

Vergleich von Fotospeichern im Internet

ihnen einen Link zu einer Online-Galerie mit den Fotos schicken. Cloud-Speicher: Amazon offeriert unbegrenzt Speicher für 70 EUR im Jahr. Amazon stellt für sein Online-Speicherlaufwerk auch unlimitierten Plattenspeicher in Deutschland für jede Datei zur Verfügung. Mit einem Jahrespreis von 70 EUR können Anwender Bilder, DVDs, Musik, Filmen und anderen Inhalten online stellen, ohne sich um ein Höchstmaß an Speicherkapazität kümmern zu müssen. Bislang konnten Prime Mitglieder bereits einen unbeschränkten Fotospeicher ausnutzen.

Der jährliche Beitrag pro angefangenem Kalendermonat beträgt etwas mehr als 5,80 EUR.

Im Vergleich: 1 Terabyte Speicherplatz in der iCloud von Apple kosten 10 EUR pro Monat, Google berechnet den gleichen Betrag für den gleichen Teil. Im Gegensatz zu Apple hingegen ermöglicht Google einen uneingeschränkten und freien Hochladen von Bildern in Orginalgröße, wenn die Aufnahmen eine gewisse Grösse nicht überschreit. Mit dem uneingeschränkten Amazon Drive-Portfolio spielt die Grösse und Resolution der upgeloadeten Photos und Videos keine Rolle, sie werden immer in der Originalgrösse abgespeichert.

Benutzer können die Auto-Upload-Funktion auf ihren Mobilgeräten weiterhin nutzen. Wenn Sie den Fotospeicher bereits als Hauptkunde nutzen, können Sie auf das neue Drive-Angebot umsteigen und auch Filme und andere mitnehmen. Allerdings ist die Leistung in der Prime Fee nicht inbegriffen, auch hier sind 70 EUR pro Jahr ausstehend. Anwender aus Deutschland können das unbefristete Amazon Drive drei Monat lang kostenfrei aufspielen.

Für welche Wolke soll ich mich entscheiden? Vergleich Cloud-Speicher

Die iCloud ist für iPhone- und iPad-Nutzer, Google Drive ist für Android. Die drei Cloud-Services und zwei Varianten haben wir uns näher angeschaut und miteinander vergleicht. Aber was verbirgt sich hinter iCloud, Google Drive und anderen? Eine Besonderheit von Apples iCloud ist der Online-Speicher iCloud Drive für Daten. Zu den weiteren Merkmalen der Arbeit in der Cloud über den Apple-Service gehören der Dateitausch, ein Terminkalender, ein Adressbuch, Notizen, Mahnungen, ein Fotospeicher sowie die Web-basierten Office Wettbewerber Seiten für Text, Zahlen für Tische und Hauptnotizen für Präsentationen. In der Cloud finden Sie alle wichtigen Funktionen.

Das iCloud Drive ist unter den Betriebssystemen für die Speicherung der Anwendungen über den Storage-Dialog verbunden und befindet sich auch als separater Verzeichnis auf dem PC oder als Anwendung unter iP. Hier befindet sich das iCloud Drive in den Voreinstellungen unter iCloud, wo das iCloud Drive mit der Funktion On the Home Screen noch nicht freigeschaltet ist.

Unter Windows stellt Apple eine eigene Applikation zur Verfügung, die das iCloud-Laufwerk als Verzeichnis in den Windows Explorer einbindet. iCloud ist bis zu fünf Giga-Byte, 50 GB, 200 GB und 1 GB frei und kostet 99 Cents, 2,99 EUR oder 9,99 EUR pro Jahr. Ähnlich wie bei Apple unterteilt Google sein Angebot:

In Google Drive können Sie eine Datei, einschließlich Bildern, auffinden. Google Drive ist auch mit Google Docs verlinkt, das es Ihnen, wie Apple, gestattet, Dokumente in Ihrem Webbrowser zu ändern. Mit Apple können Sie auch Text, Tabellenkalkulationen und Präsentationen gemeinsam erstellen, aber Google hat die Zusammenarbeit viel besser im Blick. Wenn Sie unter Windows oder OS X zum Hoch- und Herunterladen von Informationen verwenden möchten, können Sie entweder Ihren Webbrowser verwenden oder mit der kostenlosen Google Drive App einen Synchronisationsordner erstellen.

Eine gezielte Synchronisation ist ebenfalls möglich. iPhone- und iPad-Nutzer können mit der Google Drive App auf ihre Dateien zugreifen, ebenso wie Android. Mit 15 GB ist der freie Arbeitsspeicher bei Google drei Mal so groß wie bei Apple. Hinzu kommen 100 GByte für 2,22 EUR pro Jahr.

Beide verfügen über ein Therabyte, aber Google ist mit 11,14 EUR pro Tag etwas aufwendiger. Aber auch für speicherhungrige Nutzer bietet der Suchmaschinenriese 10, 20 oder 30 Terabytes zwischen 111 und 334 EUR pro Jahr. Für Microsoft bietet Microsoft mit OnDrive ein vergleichbares Angebot an Cloud-Speicher- und Office-Anwendungen. Die Integration unter Windows und OS X mit Synchronordnern ist ebenfalls mit Google zu vergleichen.

Ähnlich wie bei Google sind 15 GB kostenlos, für 2 EUR im Monat sind es 50 GB. Mit 10 EUR pro Monat ist das grösste Abonnement auf einem vergleichbaren Niveau wie Microsoft oder Apple, beinhaltet aber das Komplettpaket Office mit Word, Power Point und Excel für bis zu fünf Menschen im Haus.

Erstens: Mit dem Media Center macht die Deutsche Telekom in Bezug auf den Stauraum einen wirklich guten Eindruck. Auch wenn man den Rest der Cloud-Konkurrenz damit vergleichen kann. Nicht nur Telekom-Kunden, sondern alle, die sich für eine kostenlose @t-online.de-Adresse anmelden, bekommen 25 Riesen. Es ist also beinahe eine Schande, dass die Menschen in Bonn ihren Vorteil durch ein Upgrading auf 50 GB und 100 GB zerstören, die 4,95 EUR und 9,95 EUR pro Monat betragen.

Daher zahlt sich die Magenta-farbene Data Cloud besonders aus, wenn Sie nicht mehr als 25 GB benötigen. Zusätzlich zum Web-Interface stellt die Telekom eine Applikation für die Betriebssysteme iPhone und Handy sowie den Zugang zu online gespeicherten Messdaten über den Netzwerkstandard WebDav zur Verfügung. Gleichwohl stellt die Deutsche Telekom für alle, die mit persönlichen Informationen zu tun haben, einen wesentlichen Grund für die Wahl des Media Centers dar:

Im Gegensatz zu Apple, Microsoft und Google befinden sich die Datenserver alle in Deutschland. Mit dem Data Hoster Strasato ähnelt das HiDrive-Angebot dem der Telekom. Es gibt unter den Betriebssystemen und Android Applikationen, aber aufgrund der Protokollwahl können Sie auch andere Applikationen auf jedem System nutzen. Wenn Ihnen Styropor schmeckt, können Sie ab 89 Cents für 20 GB yte mit einer 12-monatigen Laufzeit zu uns kommen.

Strato berechnet für ein terabytes 7,50 EUR die niedrigste Monatsgebühr. Wenn Sie mehr Raum benötigen, können Sie bis zu 5 TB für 59,90 EUR im Jahr bekommen. Im Vergleich dazu bietet sie jedoch den wenigsten Stauraum im Freispeicher. Es sind nur zwei Giga-Byte frei, aber Sie können es in wenigen einfachen Schritten um ein paar Megabytes aufstocken.

Der Einsatz der Pro-Version mit 1000 GB ist für 99 EUR pro Jahr erhältlich. Natürlich bietet der Cloud-Service des GerÃ?teherstellers - iCloud fÃ?r Apple-Kunden, Google Drive for Android und OnDrive for Windows 10 mobile - viel FlexibilitÃ?t, aber je nach Anwendungsszenario kann es einen weiteren Gewinner geben. Google ist bei der Teamarbeit deutlich voraus.

Freigegebene Dateien und Verzeichnisse werden am besten von der Suche verwaltet. Wenn nicht jeder im Zusammenspiel mit Google Drive oder Drobox zusammenarbeiten kann oder will, ist Office 365 mit seiner OneDrive-Verbindung die elegante Alternative. Microsoft stellt auch die grundlegenden Optionen für die Arbeit an einem Dokumenten zur Verfügung. Apple punktet auch in der Kollaboration dank der Online-Versionen von Seiten, Grundton und Zahlen, allerdings in wesentlich geringerem Maße als Microsoft oder Google.

Aber iCloud rechnet sich wegen der vielen anderen Eigenschaften, von denen iCloud Drive nur eines ist: Apple bietet Backups, Photos und mehr aus einer einzigen Quelle. Wenn Sie also mit den Daten Ihrer Kunden arbeiten, sollten Sie darauf achten, einen Provider in Deutschland wie Telekom oder Strato zu haben. Die Telekom ist zwar durch ihr kostenloses 25-Gigabyte-Angebot besonders attraktiv, aber Strato bietet vor allem für den professionellen Bereich attraktive Funktionalitäten.

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