Online Shop übersicht

Übersicht über den Online-Shop

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über alle Gutscheine und Rabattaktionen für Online-Shops von A wie Amazon bis Z wie Zalando. Über das Element Produktübersicht können Sie Ihre Shop-Produkte in einer Übersicht anzeigen. Grundkenntnisse eCommerce Heute ist ein Online-Shop kein Freestyle für den Handel mehr, sondern eine Verpflichtung. Wenn Sie Warnhinweise meiden wollen, müssen Sie Ihren Web-Shop vor Inbetriebnahme/Live nicht nur auf die Erfüllung aller gesetzlichen Bestimmungen prüfen, sondern ihn auch regelmässig nachpflegen. Mit den folgenden - nicht abschliessenden - Checklisten soll ein erster Eindruck von den gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Online-Handel vermittelt werden:

I. Die folgenden "Gesetzestexte" dürfen in keinem Web-Shop fehlen: Schon die " Übersicht " verdeutlicht, wie umfassend die gesetzlichen Vorgaben sind, die an Online-Händler gestellt werden. Online-Anbieter sind nicht zur Verwendung der Allgemeinen Verkaufsbedingungen (AGB) berechtigt. Allerdings können dort leicht gesetzliche Angaben gespeichert werden (z.B. ein Vermerk über den Vertragsabschluss im Webshop).

Der Dealer muss seine Kundschaft hierüber informieren. Zur Erleichterung der Unterweisung der Unternehmer hat der Unternehmer einen Beispielstext vorgefertigt, der nur noch ergänzt und im Web-Shop installiert werden muss. Neue Anforderungen wie eine zukünftige Datenschutzbestimmung sind zu formulieren, beinhaltet die DS-GVO, die am 23. Juni 2018 in Krafttritt.

Der Online-Händler muss seine Kundschaft in der Erklärung zum Datenschutz unter anderem über den Verwendungszweck der eingegebenen Informationen (z.B. für die Auftragsabwicklung, Werbezwecke), die rechtliche Grundlage, auf der die Verarbeitung stattfindet, und darüber unterrichten, ob und an wen die Informationen übermittelt werden (z.B. an den Zusteller, der das Päckchen liefert).

Dabei sollte der Käufer wissen, wie er den Kaufbetrag bezahlen kann, welche Konditionen für die jeweilige Zahlungsmethode zutreffen (z.B. positive Ergebnisse einer im Voraus für den Rechnungskauf vorgenommenen Bonitätsprüfung) und wie die bestellte Waren versendet werden (gibt es Liefereinschränkungen oder Konditionen wie "free curb"). Beim Verkauf von Akkus oder batteriebetriebenen Produkten einschließlich Akkus muss der Einzelhändler den Verbraucher über die Beseitigung dieser Akkus unterrichten ("Hausmüll" - Symbol für die durchgestrichene Mülltonne).

Preisangaben: Der Anbieter ist dazu angehalten, im Web-Shop die Gesamtpreise auszuweisen, d.h. den vom Auftraggeber zu zahlenden Geldbetrag inklusive Umsatzsteuer und aller anderen Teilpreise. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass der angebotene Gesamtpreis die Umsatzsteuer beinhaltet. Produktgruppenkennzeichnung: Für einzelne Produktgruppen gibt es spezielle rechtliche Regelungen, die von den Händlern zu beachten sind. In keinem Online-Shop dürfen die Angaben zur Laufzeit des Produkts fehlen. Bei der Bestellung ist darauf zu achten, dass die Angaben zur Lieferfrist nicht vermerkt sind.

Verweis auf die gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistungsrechte: Neben dem Fernabsatzrecht haben Verbraucher im Fall der Ablieferung fehlerhafter Waren Anspruch auf die gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistungsansprüche.

Auf diesen Umstand muss der Auftragnehmer seine Auftraggeber aufmerksam machen. Wenn für ein Erzeugnis eine Gewährleistung besteht, muss der Vertragshändler den Käufer über die Bestimmungen dieser Gewährleistung unterrichten ("Garantiezeit", "Garantiefall", "Garantieleistungen" usw.). Verweis auf die OS-Plattform der EU-Kommission: Shop-Betreiber sind angehalten, einen Verweis auf die so genannte "OS-Plattform" der EU-Kommission (über die Konflikte zwischen Unternehmer und Konsument online und aussergerichtlich gelöst werden können) für Konsumenten einzubauen, die im Web-Shop leicht erreichbar sind.

Auskunftspflichten nach dem Verbraucherschutzgesetz: Seit dem 01.02.2017 müssen Online-Händler ihre Absicht oder Pflicht zur Teilnahme an einem gerichtlichen Streitschlichtungsverfahren erklären und sich an die jeweils verantwortliche Vermittlungsstelle wenden. Wenn sie dazu nicht willens oder gezwungen sind, müssen sie auch darauf aufmerksam machen. Alle Online-Händler müssen dem Konsumenten jedoch ohne Ausnahme in schriftlicher Form (z.B. per E-Mail oder Fax) mitteilten, ob sie nach einem Streitfall zur Teilnahme an einem Vergleichsverfahren gewillt oder gezwungen sind.

Dies gilt im Online-Handel vor allem für Abbildungen und Warenbeschreibungen. Sind die Dekorationselemente selbst Urheberrechtlich geschützt (z.B. Malerei im Rahmen einer Möbelpräsentation), muss der Kunstschaffende auch ein Nutzungsrecht erwerben, bevor das jeweilige Bild im Web-Shop publiziert werden kann. Datenschutzgesetz: Werden vom Online-Händler persönliche Angaben der Besucher des Webshops (Name, Postanschrift, E-Mail-Adresse, etc.) verwendet, sind die Datenschutzbestimmungen zu beachten.

Mit der DS-GVO werden neue Datenschutzbestimmungen durchgesetzt. Sie wird am 16. Juni 2018 in Kraft treten und Bestimmungen zum Datenschutz enthalten. In der am 15. Juni 2018 inkrafttretenden DS-GVO sind eine Vielzahl von Verpflichtungen enthalten, die Onlinehändler erfüllen müssen, um sicherzustellen, dass ihr Shop den Datenschutzbestimmungen nachkommt. Dealer mit solchen Angeboten müssen Altersverifizierungssysteme in ihren Online-Shop integrieren, um den Kauf und die Auslieferung an Jugendliche zu unterbinden.

Geschäftstelefonanschluss: Ob Onlinehändler gezwungen sind, ihre Rufnummer in ihrem Web-Shop mitzuteilen, ist kontrovers. Für einen Telefonanschluß, für den - über die reine Nutzungsgebühr hinaus - keine weiteren Kosten anfallen dürfen, müssen die Betreiber des Webshops ihren Verbrauchern einen Telefonanschluß zur Verfuegung gestellt werden, wenn der Verbraucher sich zu einem mit dem Retailer abgeschlossenen Kaufvertrag erkundigt oder diesbezuegliche Erkl ärungen machen möchte (z.B. Widerruf).

Ab dem 13. Januar 2018 dürfen Online-Anbieter keine Zusatzgebühren mehr für die gebräuchlichsten bargeldlosen Zahlungsverfahren (z.B. Lastschriftverfahren SEPA, Überweisungen SEPA, Visa und Mastercard) erheben. Online-Anbieter müssen ihr Einkaufswagensystem ändern. Erbringt der Einzelhändler neben dem eigentlichen Erzeugnis (z.B. Küchenmöbel) auch Zusatzleistungen (z.B. Montage und Installation), so hat der Konsument diese nur dann zu bezahlen, wenn er sie ausdrÃ?

Um Mehrfachaufträge zu vermeiden, müssen Online-Anbieter ihre Kundschaft darüber unterrichten, dass die entsprechende Order bei dem jeweiligen Anbieter eingetroffen ist. Zwei so genannte "Willenserklärungen" sind für den Abschluss eines Vertrages notwendig - sowohl online als auch indirekt. Der Käufer gibt im Online-Handel in der Regel die erste dieser Deklarationen ab (Ausnahme sind eBay-Auktionen). Möchte oder kann der Dealer nicht zu den im Shop angegebenen Konditionen beliefern, darf er dieses "Angebot" nicht annahmem.

Wenn die Auftragsbestätigung jedoch ungenau abgefasst ist, kann sie durchaus als "Annahme" angesehen werden, die den Auftragnehmer gesetzlich dazu zwingt, die Waren zu den angegebenen Konditionen zu liefern. Kommt der Kaufvertrag zustande - durch Erklärung des Kaufmanns über den Zuschlag oder Ablauf der Angebotsfrist bei E-Bay - muss der Auftragnehmer den Inhalt des Vertrages überprüfen, spätestens aber durch die Warenlieferung.

Passgenaue bauliche und gestalterische Massnahmen nach DS-GVO: Um die Datenschutzbestimmungen der DS-GVO einzuhalten, müssen Online-Händler angemessene verfahrenstechnische und betriebliche Schutzmaßnahmen einhalten. Sie schützen sowohl ihre eigenen als auch die von ihnen gespeicherten persönlichen Informationen. Dazu kann z. B. die Verschlüsselung von persönlichen Informationen mit einem nicht persönlichen Kundennamen oder einer Kundennummer gehören.

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